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Rezept für Pastéis de Nata – portugiesische Puddingtörtchen

8. Juni 2019

Kinners, kommt schnell zu mir die Küche, denn es gibt: portugiesische Puddingtörtchen: Pastéis de Nata (auch Pastéis de Belém genannt, Belém ist ein Vorort Lissabons), für die man sich in Lissabon schon mal gerne frühmorgens in Warteschlangen die Beine in den Bauch steht (und erst gerade jetzt merke ich, was das eigentlich für eine lustige Redewendung ist).pasteis pastel de nata rezept recipe portugiesische puddingtörtchen portuguese custart tarts blätterteig rezept foodblog backblog foodstyling food 52 bakefeed foodstylist backblog törtchen muffins

Dahinter verbergen sich Pudding-Blätterteigtörtchen, darin eine Creme aus Eigelb, Zucker, Milch und Mehl oder Stärke, die beim Backen so schön karamellisiert. Und nein, die dunklen Flecken obenauf sind in der Pastéi de Nata-Welt kein Schönheitsmakel. Sie sind ein Schönheitsbeweis und Geschmacksgarant, das muß so sein. Das sage ich übrigens nicht nur, weil ich viel zu faul wäre, die dunklen Flecken auf den Törtchen mit Bildbearbeitungsprogrammen zu entfernen. Es ist die reine Wahrheit.pasteis pastel de nata rezept recipe portugiesische puddingtörtchen portuguese custart tarts blätterteig rezept foodblog backblog foodstyling food 52 bakefeed foodstylist backblog törtchen muffins

Darauf streut man in Lissabon gerne Zimt und Puderzucker, was mir natürlich sehr entgegen kommt, wie man meinem Blognamen entnehmen könnte.pasteis pastel de nata rezept recipe portugiesische puddingtörtchen portuguese custart tarts blätterteig rezept foodblog backblog foodstyling food 52 bakefeed foodstylist backblog törtchen muffins

Die kleinen portugiesischen Törtchen wurden vor dem 18. Jahrhundert von einem Mönch des Klosters Mosteiro dos Jerónimos kreiert. Wie ich las, wurden zu der Zeit Eiweiße gerne zum Stärken von Kleidungsstücken wie den Hauben der Nonnen verwendet und man suchte nach Möglichkeiten, das übrige Eigelb zu verwerten. So entstanden vielerlei süsse Backrezepte. Das Kloster verkaufte die leckeren Törtchen und nach seiner Schließung wurde das Rezept verkauft und die Gebäcke ab dieser Zeit in einer Fabrik hergestellt.

pasteis pastel de nata rezept recipe portugiesische puddingtörtchen portuguese custart tarts blätterteig rezept foodblog backblog foodstyling food 52 bakefeed foodstylist backblog törtchen muffins Das genaue Originalrezept ist noch immer geheim, angeblich kennen es nur drei Konditoren. Hier meine kleine Annäherung. Wer Muße hat, kann den Blätterteig natürlich selber zubereiten.

Rezept für Pasteis de Nata – portugiesische Puddingtörtchen

Zutaten (für 12 Stück):

1 Ei (Gr. L)
2 Eigelb (Gr. L)
120g Zucker
2 EL Maisstärke (Speisestärke)
400ml Vollmilch
1 Rolle backfertiger Blätterteig aus dem Kühlregal

außerdem:

Puderzucker und Zimt zum Bestreuen (optional)

Zubereitung:

  1. Zunächst die Puddingfüllung zubereiten. Hierfür Ei, Eigelbe, Zucker und Stärke in einem Topf mithilfe eines Schneebesens vermengen. Nach und nach die Mich hinzufügen und alles glatt verrühren.
  2. Den Topf auf den Herd stellen und bei mittlerer Temperatur unter ständigem Rühren so lange erhitzen, bis die Masse puddinggleich dicklich wird und blubbert. Dann sofort in eine Glasschale gießen und mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Puddinghaut bildet.
  3. Blätterteig aus dem Kühlschrank holen und leicht Raumtemperatur annehmen lassen (dauert ca. 10 Minuten). Dabei aber noch nicht entrollen, er bricht sonst leicht.
  4. Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Mulden einer Muffinform *Amazon Partnerlink leicht fetten.
  5. Den Blätterteig auswickeln. Dann einmal entlang der Hälfte der langen Seite durchschneiden, so daß man zwei gleich große Teigstücke erhält. Diese nun passgenau aufeinander legen und von der kurzen Seite her sehr eng aufrollen.pasteis pastel de nata rezept recipe portugiesische puddingtörtchen portuguese custart tarts blätterteig rezept foodblog backblog foodstyling food 52 bakefeed foodstylist backblog törtchen muffins pasteis pastel de nata rezept recipe portugiesische puddingtörtchen portuguese custart tarts blätterteig rezept foodblog backblog foodstyling food 52 bakefeed foodstylist backblog törtchen muffins pasteis pastel de nata rezept recipe portugiesische puddingtörtchen portuguese custart tarts blätterteig rezept foodblog backblog foodstyling food 52 bakefeed foodstylist backblog törtchen muffins pasteis pastel de nata rezept recipe portugiesische puddingtörtchen portuguese custart tarts blätterteig rezept foodblog backblog foodstyling food 52 bakefeed foodstylist backblog törtchen muffins pasteis pastel de nata rezept recipe portugiesische puddingtörtchen portuguese custart tarts blätterteig rezept foodblog backblog foodstyling food 52 bakefeed foodstylist backblog törtchen muffins
  6. Die so entstandene Teigrolle mit einem scharfen Messer in 12 gleich große Scheiben schneiden. Jeden Teigling dann so vor sich platzieren, dass die spiralisierte Form nach oben schaut. Mit dem Handballen oder einem großen Glasboden platt drücken, so daß das ganze vom Durchmesser her etwas größer ist als die Muffinmulden. Die so entstandene Teigscheibe dann so in die Muffinform geben, dass auch der Rand der Formen bedeckt ist. Mit den restlichen Teigstücken ebenso verfahren.
  7. Jeweils mit Pudding füllen (die Natas sollten nicht über den Teigrand hinaus überfüllt werden) und das Muffinblech für ca. 22-25 Minuten in den Ofen geben. Die Puddingtörtchen sollten oben etwas braun werden.
  8. Mit Zimt und Puderzucker bestreuen und zu einem guten Kaffee oder Milch genießen.
Pastei de Nata - portugiesische Puddingtörtchen
Vorbereitungszeit
20 Min.
Zubereitungszeit
20 Min.
 
Gericht: Frühstück, Gebäck, Kaffee, Torte
Länder & Regionen: Portugal
Keyword: blätterteigrezepte, Gebäck, Lissabon rezepte, pastel de nata, portugiesische Küche, puddingfüllung, puddingtörtchen
Portionen: 12 Stück
Kalorien pro Portion: 172 kcal
Zutaten
  • 1 ganzes Ei (Gr. L)
  • 2 Eigelbe (Gr. L)
  • 120 g Zucker
  • 2 EL Maisstärke (Speisestärke)
  • 400 ml Vollmilch
  • 1 Rolle backfertiger Blätterteig aus dem Kühlregal
  • Puderzucker und Zimt
Zubereitung
  1. Zunächst die Puddingfüllung zubereiten. Hierfür Ei, Eigelbe, Zucker und Stärke in einem Topf mithilfe eines Schneebesens vermengen. Nach und nach die Mich hinzufügen und alles glatt verrühren.Den Topf auf den Herd stellen und bei mittlerer Temperatur unter ständigem Rühren so lange erhitzen, bis die Masse puddinggleich dicklich wird und blubbert. Dann sofort in eine Glasschale gießen und mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Puddinghaut bildet.

  2. Blätterteig aus dem Kühlschrank holen und leicht Raumtemperatur annehmen lassen (dauert ca. 10 Minuten). Dabei aber noch nicht entrollen, er bricht sonst leicht.

  3. Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Mulden einer Muffinform leicht fetten.

  4. Die Blätterteigrolle auswickeln. Dann einmal entlang der Hälfte der langen Seite durchschneiden, so daß man zwei gleich große Teigstücke erhält. Diese nun passgenau aufeinander legen und von der kurzen Seite her sehr eng aufrollen.

  5. Die so entstandene Teigrolle mit einem scharfen Messer in 12 gleich große Scheiben schneiden. Jeden Teigling dann so vor sich platzieren, dass die spiralisierte Form nach oben schaut. Mit dem Handballen oder einem großen Glasboden platt drücken, so daß das ganze vom Durchmesser her etwas größer ist als die Muffinmulden. Die so entstandene Teigscheibe dann so in die Muffinform geben, dass auch der Rand der Formen bedeckt ist. Mit den restlichen Teigstücken ebenso verfahren.

  6. Jeweils ca. 2 TL des Puddings in die Mulden füllen (bitte nicht über den Teigrand hinaus füllen) und das Muffinblech für ca. 22-25 Minuten in den Ofen geben. Die Puddingtörtchen sollten oben etwas braun werden.Mit Zimt und Puderzucker bestreuen und zu einem guten Kaffee oder Milch genießen.

pasteis pastel de nata rezept recipe portugiesische puddingtörtchen portuguese custart tarts blätterteig rezept foodblog backblog foodstyling food 52 bakefeed foodstylist backblog törtchen muffinsHabt einen wundervollen Tag und vielleicht träumt Ihr wie ich auch von Urlaub in Lissabon?

Eure Jeanny

*Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen. Amazon Partnerlink bedeutet, dass ich, solltet Ihr auf meine Empfehlung hin etwas erwerben, eine klitzekleine Provision erhalte. 

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich dolle über Kommentare oder Fotos auf Instagram (am besten mit #zuckerzimtundliebe und @zuckerzimtundliebe taggen, damit ich es auch nicht übersehe).

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50 Kommentare

  • Antworten Jana 6. Juli 2020 at 17:39

    Fehlt da nicht Vanille? So ist es doch nur Eierpudding?
    lg!
    Jana

    • Antworten Jeanny 6. Juli 2020 at 17:44

      Hallo Jana, ich nehme mal an, dass Vanille zu der Zeit, als Pasteis entstanden, in Portugal keine gängige Zutat war und ist deswegen nicht als typische Zutat enthalten. Im Englischen sagt man auch gerne „portuguese egg custard tarts“ dazu. Aber keine Bange, sie schmecken nicht nach Rührei ;) man kann aber natürlich echte Vanille hinzufügen.

      Lg
      Jeanny

  • Antworten Elke 29. Juni 2020 at 20:24

    Hallo,
    will morgen die Pasteis nachbacken. Ist die Temperatur wirklich nur 200°? In anderen Rezepten wird Blätterteig immer mit höheren Temperaturen gebacken.
    Gruß Elke

    • Antworten Jeanny 29. Juni 2020 at 20:28

      Hallo Elke, Temperatur ist korrekt.
      Lg

  • Antworten Astrid 29. Juni 2020 at 17:15

    Hallo! Danke für das tolle Rezept. Ich hatte diesen Post schon lange gespeichert und möchte das Rezept nun ausprobieren. Ich muss nämlich unbedingt Eier und Milch aufbrauchen. Weißt du, ob man die leckeren Teilchen auch einfrieren kann? Corona-bedingt habe ich momentan nämlich keine Kollegen zur Fütterung zur Hand ;)
    Viele liebe Grüße!

    • Antworten Jeanny 29. Juni 2020 at 17:20

      Hallo liebe Astrid, ich freu mich sehr, dass Du das Rezept testen magst. Leider kann ich auf Einfrieranfragen in den seltensten Fällen Ratschläge geben, bin nämlich so gar keine Einfrier-Expertin, habe deswegen auch nur ein kleines Kühlschrank-Fach. Sorry, müsstest Du testen, ich vermute aber schon, dass es geht :)

      LG
      Jeanny

      • Antworten Astrid 29. Juni 2020 at 22:51

        Danke für die Antwort, liebe Jeanny! Ich werde den Versuch wagen und hoffe, dass ich beim Auftauen dran denke hier zu posten, ob alles gut gegangen ist :)

  • Antworten Christophe 2. Mai 2020 at 11:00

    Liebe Jeanny,
    ich habe seit einiger Zeit dein tolles Backbuch :-). Dabei ist mir allerdings gerade aufgefallen, dass die Zutaten für die Pasteis de Nata ganz anders sind, als die auf der Blog Seite. Welches davon ist denn das „bessere“ Rezept, oder ist überhaupt eins die „optimierte“ Version?
    Liebe Grüße
    Christophe

    • Antworten Jeanny 2. Mai 2020 at 11:02

      Hallo Christophe, das Pasteis de Nata Rezept vom Blog ist das neuere (das erste Backbuch ist ja schon fast 6 Jahre alt :)). Mag beide, nach mehrmaligem neu experimentieren habe ich das Rezept optimiert und bekomme auch von Lesern (sogar von solchen mit portugiesischem Anhang :)) viel tolles Feedback.

      LG
      Jeanny

      • Antworten Christophe 2. Mai 2020 at 17:42

        Oh cool vielen lieben Dank für die schnelle Rückmeldung :)). Das mit dem Optimieren von Rezepten über die Jahre kenne ich. Dann werde ich auch mal beide ausprobieren ;)
        LG
        Christophe

  • Antworten Petya 13. April 2020 at 8:10

    Danke für das Rezept! Sie sind sehr lecker geworden. Das nächste Mal werde ich aber weniger Zucker hinzufügen, da sie uns viel zu süß waren

  • Antworten Mark 26. März 2020 at 18:17

    Hammer! Wunderbares Rezept und seeeehr nahe am Original. Viele Grüsse aus Zürich, Mark

  • Antworten Siggi 19. Februar 2020 at 21:20

    Hallo! Wie lange sind sie haltbar ( im Kühlschrank)? Habe mir von Lissabon am Sonntag zwei Päckchen mit je 6 Stück mitgebracht und konnte noch nicht alle essen. Danke und viele Grüße. Hatte vergessen, dort zu fragen.

    • Antworten Jeanny 20. Februar 2020 at 8:42

      Hallo! Ich hätte jetzt gesagt: ca. 1-2 Tage im Kühlschrank, weiß aber natürlich nicht, wie genau das bei der speziellen Rezeptur der mitgebrachten Törtchen aussieht.
      LG

    • Antworten Thorsten 3. März 2020 at 15:25

      Warum nennt man die Dinger Nata.?
      Da ist doch gar keine Sahne drin

  • Antworten Maja 23. Januar 2020 at 12:15

    Liebe Jeanny!

    Die Pastéis de Nata sind unglaublich lecker geworden. Ich bin total begeistert von diesem super einfachen und leckeren Rezept! :) Ich würde dein Rezept gerne auf meinem Blog majaflorea posten. Selbstverständlich würde ich dazu schreiben, dass es dein Rezept ist und deinen Blog verlinken. Darf ich das?

    Ich bin wirklich schwer begeistert!

    Alles Liebe, Maja

    • Antworten Jeanny 24. Januar 2020 at 8:12

      Hallo liebe Maja, habe Dir soeben auf Insta geantwortet :)
      Genieße das Wochenenende

      Jeanny

  • Antworten Suzana 1. Januar 2020 at 13:18

    Ich habe die Törtchen gestern gebacken und bin total begeistert. Sehr lecker und einfach. Danke für das Rezept. Lg, Suzana

  • Antworten Tobi 22. Dezember 2019 at 23:32

    Danke für das klasse Rezept! Hat super easy geklappt, schmeckt mega lecker und kommt dem Original geschmacklich und optisch sehr nahe! Ideal auch für Backmuffel bzw. nicht so ganz Backaffine wie mich. LG und frohe Weihnachten allerseits

  • Antworten Dedi 11. Oktober 2019 at 16:13

    Liebe Jeanny, das Rezept hört sich super an, bin gerade in Portugal und werde es zu Hause direkt nachbacken…
    aber kannst Du mir verraten, warum Du den Blätterteig so aufrollst und nicht einfach aus der „Platte“ ausschneidest? Hat das einen Einfluss auf das Törtchen?
    Viele liebe Grüße :)

    • Antworten Jeanny 12. Oktober 2019 at 10:40

      Hallo Dedi,

      entschuldige die verspätete Antwort, war auf Reisen. Der Boden wird hierdurch dicker als der normal ausgerollte Teig.
      Lieben Gruß und feines Wochenende

      Jeanny

      • Antworten Corinna 23. November 2019 at 15:30

        Und man hat keinen Zeigverschnitt.

  • Antworten Pasteis de Nata – Handarbeitsbingo 2019 3/25 | Die Farbe Ev 23. September 2019 at 8:06

    […] mich letztendlich für einen allerersten Versuch nach dem herrlichen Blogpost und dem Rezept für Pasteis de Nata von Zucker, Zimt und […]

  • Antworten Lulu 7. September 2019 at 19:42

    Liebe Jeanny, ich kenne diese kleinen portugiesischen Leckereien mit ganz leicht salzigem Teig. Hast du einen Tipp, wie ich das bei fertigem Blätterteig so hinbekomme, dass es gleichmäßig und nicht zu salzig wird? Liebe Grüße

  • Antworten Catrin 3. August 2019 at 22:44

    Hallo,

    das Rezept hört sich super und wird nächste Woche beim Portugiesischen Essen unser Dessert sein. Wir würden sie gern, wie in Belém, lauwarm essen. Meinst du ich kann das Muffinblech vorbereiten, sprich mit Blätterteig und Pudding fülle, abgedeckt kalt stellen und erst einige Stunden später backen?

    Danke und viele Grüße
    Catrin

    • Antworten Jeanny 4. August 2019 at 9:36

      Guten Morgen Catrin,

      ich fürchte fast, der Blätterteig würde dann weich werden und nicht mehr aufgehen, tut mir leid :/

      LG und feinen Sonntag
      Jeanny

      • Antworten Catrin 4. August 2019 at 20:05

        Hallo Jeanny,

        lieben Dank für deine schnelle Antwort! Schade, aber einleuchtend. Den Pudding kann ich aber doch sicher vorkochen und abgedeckt stehen lassen, oder? Dann geht es zumindest etwas zügiger.
        Danke und viele Grüße

        • Antworten Jeanny 4. August 2019 at 20:34

          Das sollte klappen ;)
          Viel Freude Euch

          Jeanny

  • Antworten Caro 20. Juni 2019 at 14:32

    Vor ein paar Jahren in Portugal war uns die Warteschlange zu lang – um so erfreuter hab ich dein Rezept nachgebacken! Keine Ahnung, ob sie schmecken wie das Original, aber sie sind superlecker!
    Eine Anmerkung habe ich: Bei der Menge der Füllung habe ich 2 EL (nicht TL) verwendet.
    Danke für das tolle Rezept :)

  • Antworten Ilka 17. Juni 2019 at 19:40

    Vom gegenüberliegenden Sofa kam eben ein breites Grinsen, als ich den Laptop kurz mal hochgehalten habe. Der Ingenieur hatte ein Jahr in Portugal gearbeitet und die Pastéis de Nata gehören zu den guten Erinnerungen. Mal sehen, wann er fragt, ob es zu den Bildern ein Rezept gibt *hihi
    Lieben Gruß
    Ilka

  • Antworten Maja 17. Juni 2019 at 9:40

    Mmh – so, so, so lecker und schnell gemacht. Danke für das tolle Rezept, damit konnte ich meinen spontan angekündigten Besuch dann doch noch etwas Köstliches anbieten.
    Viele Grüße
    Maja

  • Antworten Anne 16. Juni 2019 at 21:20

    Ein ganz großartiges Rezept, vielen, vielen Dank! Diese Törtchen mögen wir alle unglaublich gerne, und jetzt kann ich sie endlich selbst backen! Ich habe allerdings noch Vanillezucker und Vanilleextrakt in den Pudding gegeben, sonst aber nichts verändert.

    • Antworten Jeanny 17. Juni 2019 at 7:33

      Oh ganz lieben Dank für die liebe Rückmeldung, Anne!

    • Antworten Iris 12. Juni 2020 at 8:35

      Hallo,

      Rezepte hört sich urlecker an, allerdings ist mein Mann Gultenunverträglich und ich wollte wissen, wie ich dein Rezept umwandeln kann, damit ich sie ihm auch zubereiten kann :)

      Vielen lieben Dank im voraus.

      • Antworten Jeanny 12. Juni 2020 at 8:42

        Hallo Iris, da ich nicht glutenfrei backe, bin ich auf dem Gebiet leider überhaupt nicht firm und möchte ungerne Tipps geben, die ich selber nicht verifizieren kann oder gar abgewandelt ausprobiert hätte, tut mir leid.. Wäre zu schade um die Zutaten.
        Feines Wochenende Dir

        Jeanny

        • Antworten Iris 12. Juni 2020 at 9:17

          Hallo, ich bin nur darauf gekommen, da in deinem Rezept von den Mandelmuffins stand, dass sie auch ohne Mehl zu backen sind,allerdings wird mir jetzt klar, dass du meintest ohne „Mehl“ also ohne Packung 🙈
          Tut mir leid ind danke für die super rasche Antwort 😄

          • Jeanny 12. Juni 2020 at 9:30

            Hallo Iris, ja, die Mandelmuffins beinhalten im spanischen Originialrezept auch schon kein Mehl. War aber nicht aus Gründen der Glutenfreiheit gegbacken :)
            Feines Wochenende Dir

            Jeanny

      • Antworten Gabi 10. Juli 2020 at 14:14

        Hallo Iris.
        Es gibt von der Firma mit dem „Sch“ am Anfang glutenfreien TK Blätterteig.
        Ich habe das selbe Problem und dachte gerade es damit auszuprobieren.
        Vielleicht hilft es dir weiter

  • Antworten Emmi 14. Juni 2019 at 22:05

    Hab sie heute nachgebacken und sie sind sehr lecker🤤 Also geschmacklich 1a, aber optisch waren sie bei mir nicht so schön wie die deinen, weil sie beim Abkühlen eingefallen sind. Was kann ich beim nächsten Mal anders machen?

    • Antworten Jeanny 17. Juni 2019 at 7:34

      Hallo Emmi, dass sie nach dem Backen einfallen ist ganz normal :)
      Während des Backens plustert sich der Pudding büschn auf, gibt dann nach dem BAcken auf.
      Hab eine feine Woche!
      Jeanny

  • Antworten Kristin 13. Juni 2019 at 7:00

    Ein ganz toller Beitrag über mein allerliebstes Lieblingsgebäck und Fotos, die einem gleich das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Ich werde sie das nächste Mal nach deinem Rezept backen.

  • Antworten T.C. 11. Juni 2019 at 22:49

    (Belém ist kein Vorort, sondern ein Stadtteil von Lissabon.)

  • Antworten die chrissy 11. Juni 2019 at 10:39

    Vielen Dank für das Rezept für Pastei de Nata! Diese kleinen Leckereien haben uns in Lissabon und Porto so gut wie jeden Tag versüßt :-) Ich wäre nie auf die Idee gekommen nach dem Rezept zu suchen! Irgendwie habe ich nämlich angenommen, dass es ziemlich kompliziert ist. Du hast mich vom Gegenteil überzeugt <3

    • Antworten Jeanny 12. Juni 2019 at 20:29

      Oh, probiere es ruhig mal selber aus, so kann man sich seinen Urlaub etwas verlängern. Hab einen feinen Tag
      Jeanny

  • Antworten Carmen 10. Juni 2019 at 15:37

    Wunderbar! Jetzt muss ich diese Törtchen wohl nachbacken, denn kaufen kann man sie hier in der Gegend nicht.

    Schöne Grüße
    Carmen

  • Antworten Magdalena 8. Juni 2019 at 20:00

    Ich geb immer zwischen die Blätterteigschichten ein klein wenig Zimt…das ist das Tüpfelchen auf dem i. Die Fülle werde ich demnächst nach deinem Rezept machen…ich liebe Pasteis de Nata einfach 😊.

  • Antworten Kerstin D 8. Juni 2019 at 9:20

    Belém ist (soweit ich weiß) zunächst einmal der portugiesische Name für Bethlehem, und danach sind dann Orte und Stadtteile in der ganzen Welt benannt.

    • Antworten Jeanny 8. Juni 2019 at 10:37

      Ja, und eben auch ein Stadtteil Lissabons :)

      • Antworten Célia 9. Juni 2019 at 0:05

        Hallo Jeanny, ich muss leider die Schreibweise korrigieren. „Pastéis de Nata“ schreibt man im Plural mit „s“ Pastéis. Das tut meiner portugiesischen Seele immer ein bisschen weh… wenn mein Lieblingsgebäck falsch geschrieben wird. Vl Gr Célia

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