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Zucker, Zimt und Liebe

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Aktuelle Seite: Start / Allgemein / Rezept für Pumpkin Bread – leckerer Kürbiskuchen Marmorkuchen mit Zimtglasur

Kategorie: Allgemein, Backen, Fruchtiges, Gebäck, Gemüse, Herbst, Kinder, Kuchen, Picknick, Schokoladiges, Sonntagssüß, Soulfood 12. Oktober 2019

Rezept für Pumpkin Bread – leckerer Kürbiskuchen Marmorkuchen mit Zimtglasur

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Oh dieses saftige, leckere und einfache Kürbiskuchen-Ding, das ein versteckter Marmorkuchen im orangefarbenen Herbstkostüm ist. Köstlicher Zimt- und Kürbisduft durchweht mein Haus, als wären sie Blätter. Während sich die Blätter noch wacker schlagen und das ist auf der einen Seite schade, denn ich liebe die am Vorhang vorbei huschenden Schatten wehender Blätter, aber wir haben jedes Jahr ganz schön viel davon.Kürbisbrot Kürbiskuchen Pumpkin bread zimtglasur cinnamon glaze marble cake marmorkuchen einfacher kastenkuchen zuckerzimtundliebe food styling food photography bakefeed loaf cake fall baking backen im herbst

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Das heißt vor allem, viele viele Laubhaufen auf dem Hof, sehr viele Eichenblätter in der Wiese und den Hecken, Wochenendnachmittage draußen mit Stiefeln und Besen. Was braucht man dann unbedingt? Richtig: harte Arbeit erfordert angemessene Stärkung. Manches mal reiche ich einen Stapel frischer Waffeln durchs Küchenfenster, in diesem Jahr wird es des öfteren dieses supersaftige leckere herz- und seelenerwärmende süsse Pumpkin Bread sein.Kürbisbrot Kürbiskuchen Pumpkin bread zimtglasur cinnamon glaze marble cake marmorkuchen einfacher kastenkuchen zuckerzimtundliebe food styling food photography bakefeed loaf cake fall baking backen im herbst

Wie auch beim Banana bread (und ich habe hier mein Lieblingsrezept für eben dieses einfach abgewandelt) handelt es sich eher um Kürbiskuchen aus der Kastenbackform als um ein Brot.Kürbisbrot Kürbiskuchen Pumpkin bread zimtglasur cinnamon glaze marble cake marmorkuchen einfacher kastenkuchen zuckerzimtundliebe food styling food photography bakefeed loaf cake fall baking backen im herbst

Wie macht man Kürbispüree?

Es gibt mehrere Varianten, um Kürbispüree selber zu machen. Na klar könnte man den Kürbis würfeln und in Wasser weich kochen. Jedoch: dies verwässert den Kürbis zu sehr. Ich backe Kürbis daher im Ofen, um Kürbispüree selber zu machen. Einfach aushöhlen, in große grobe Stücke teileen und auf einem mit Backpapier belegten Blech bei 200°C Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten lang weich garen.

Ich habe dem Kürbiskuchen eine gute Portion Zimt einverleibt und etwas Kakao, das ganze in einer Krönungszeremonie mit leckerer, dicker Zimtglasur getoppt und das mümmeln wir seit eben so weg. Und zwar in ziemlich dicken Scheiben, die aus meiner Sicht aus irgendeinem Grunde noch besser schmecken als das gleiche Material in dünnen Scheiben.Kürbisbrot Kürbiskuchen Pumpkin bread zimtglasur cinnamon glaze marble cake marmorkuchen einfacher kastenkuchen zuckerzimtundliebe food styling food photography bakefeed loaf cake fall baking backen im herbst

Das fluffige Pumpkin Bread würde – ich kann nur vermuten – bestimmt auch morgen und übermorgen noch saftig schmecken, das werden wir nie erfahren. Aber da die Konsistenz sehr dem des Bananenbrots gleicht, ist davon auszugehen. Beim nächsten Mal werfe ich noch chocolate chips (backstabil) hinein, das stelle ich mir ganz wundervoll vor.

 

Rezept für Pumpkin Bread – leckerer Kürbiskuchen Marmorkuchen mit Zimtglasur

Zutaten:

Für den Kürbiskuchen:

1 kleiner Hokkaido-Kürbis
175g weiche Butter
100g brauner Zucker
75g weißer Zucker
3 Eier (Gr. M), raumtemperiert
350g Weizenmehl (Type 405)
1-2 TL Zimt
1/2 Päckchen (entspricht ca. 8g) Backpulver
2 EL Milch oder Buttermilch
2-3 EL Backkakao + etwas mehr Milch

Für die Zimtglasur:

1 EL Schmand (oder Creme Fraiche), glatt gerührt
Puderzucker (Menge je nach gewünschter Konsistenz. Am besten nach und nach so viel Puderzucker dazu geben, bis die Masse streichfähig oder dickflüssig ist)
Zimt

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Backblech mit Backpapier versehen. Den Kürbis halbieren, Kerne entfernen und die Kürbishälften dann noch einmal grob halbieren. Auf das Backpapier legen und ca. 30 Minuten lang rösten, bis das Fruchtfleisch weich ist. Dann aus dem Ofen nehmen, Fruchtfleisch von der Haut abstreifen und zu Kürbispüree zermusen (klappt am besten mit einem Stabmixer oder auch in einem Standmixer). Wir benötigen für das Rezept nur 5 gehäufte Esslöffel des Pürees, den Rest einfach schnell selber pur naschen, bitte nicht mehr als 5 EL zum Teig geben, nur weil etwas übrig ist. Viel mehr als 5 Esslöffel gab mein kleiner Kürbis übrigens gar nicht her. Das überschätzt man gerne mal. Kurz zur Seite stellen, damit der Kürbis etwas abkühlt.
  2. Den Backofen auf 175°C Ober- und Unterhitze herunter regulieren. Eine große Kastenform (30cm Länge)(*Amazon Partnerlink) fetten oder mit Backpapier auslegen. Ich favorisiere letzteres, denn man kann den Kuchen so später einfach per Backpapier aus der Form hieven.
  3. Die weiche (nicht geschmolzene!) Butter mit dem hellen und braunen Zucker mit dem Handrührgerät* oder in Eurer Küchenmaschine* mehrere Minuten lang cremig mixen, dabei mit einem Teigschaber immer mal wieder Teig vom Rand herunter kratzen, nicht, dass wir etwas vergessen.
  4. Die Eier eines nach dem anderen dazu geben und nur so lange einmischen, bis es nicht mehr zu sehen ist. Dann das nächste Ei hinzufügen.
  5. Mehl, Zimt und Backpulver mischen. Die 5 gehäuften Esslöffel Kürbispüree mitsamt der Mehlmixtur und Milch zum Teig geben und kurz nur so lange mixen, bis alles homogen vermengt ist.
  6. Ca. 2/3 des Teiges entnehmen.  Zum verbliebenen Drittel Backkakao und etwas Milch geben, vermixen. Zunächst etwas vom hellen Teig in die Kastenform geben, dann den mit Kakao und obenauf noch restlichen hellen. Eventuell etwas leicht verswirlen.
  7. Den Kürbiskuchen ca. 60-65 Minuten lang auf einem Backgitter (auf mittlerer Einschubleiste) des Backofens backen (bitte unbedingt Stäbchenprobe machen, jeder Ofen backt anders). Aus dem Ofen holen und abkühlen lassen. Dann aus der Form nehmen.
  8. Für die leckere Zimtglasur etwas Schmand in einer kleinen Schale verrühren. Nach und nach so viel Puderzucker dazu geben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Glaubt mir, irgendwann wird daraus eine zähflüssige Glasur. Man muß nur etwas Geduld haben. Zum Schluß den Zimt unterrühren. Glasur sofort über den Kuchen geben.
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Kürbiskuchen Pumpkin Bread Rezept mit Zimtglasur

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Vorbereitungszeit 30 Minuten Min.
Zubereitungszeit 1 Stunde Std.
Gericht Gebäck, Kaffee, Kuchen
Küche Amerika, Deutschland, USA
Portionen 12 Portionen

Zubehör

  • Backform Kastenkuchen
  • Mixer

Zutaten
  

Für den Kürbiskuchen

  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis
  • 175 g weiche Butter
  • 100 g brauner Zucker
  • 75 g weisser Zucker
  • 3 Eier (Gr. M) raumtemperiert
  • 350 g Mehl (normales Weizenmehl Type 405)
  • 1-2 TL Zimt
  • 1/2 Päckchen (=8g) Backpulver
  • 2 EL Milch oder Buttermilch
  • 2-3 EL Backkakao plus etwas mehr Milch für den dunklen Teig

Für die Zimtglasur:

  • 1 EL Schmand oder Creme Fraiche, glatt gerührt
  • Puderzucker (Menge je nach gewünschter Konsistenz)
  • Zimt

Zubereitung
 

  • Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Backblech mit Backpapier versehen. Den Kürbis halbieren, Kerne entfernen und die Kürbishälften dann noch einmal grob halbieren. Auf das Backpapier legen und ca. 30 Minuten lang rösten, bis das Fruchtfleisch weich ist. Dann aus dem Ofen nehmen, Fruchtfleisch von der Haut abstreifen und zu Kürbispüree zermusen (klappt am besten mit einem Stabmixer oder auch in einem Standmixer). Wir benötigen für das Rezept nur 5 gehäufte Esslöffel des Pürees, den Rest einfach schnell selber pur naschen, bitte nicht mehr als 5 EL zum Teig geben, nur weil etwas übrig ist. Viel mehr als 5 Esslöffel gab mein kleiner Kürbis übrigens gar nicht her. Das überschätzt man gerne mal. Kurz zur Seite stellen, damit der Kürbis etwas abkühlt.
  • Den Backofen auf 175°C Ober- und Unterhitze herunter regulieren. Eine große Kastenform (30cm Länge) fetten oder mit Backpapier auslegen. Ich favorisiere letzteres, denn man kann den Kuchen so später einfach per Backpapier aus der Form hieven.
  • Die weiche (nicht geschmolzene!) Butter mit dem hellen und braunen Zucker mit dem Handrührgerät oder in Eurer Küchenmaschine mehrere Minuten lang cremig mixen, dabei mit einem Teigschaber immer mal wieder Teig vom Rand herunter kratzen, nicht, dass wir etwas vergessen.
  • Die Eier eines nach dem anderen dazu geben und nur so lange einmischen, bis es nicht mehr zu sehen ist. Dann das nächste Ei hinzufügen.
  • Mehl, Zimt und Backpulver mischen. Die 5 gehäuften Esslöffel Kürbispüree mitsamt der Mehlmixtur und Milch zum Teig geben und kurz nur so lange mixen, bis alles homogen vermengt ist.
  • Ca. 2/3 des Teiges entnehmen.  Zum verbliebenen Drittel Backkakao und etwas Milch geben, vermixen.
  • Zunächst etwas vom hellen Teig in die Kastenform geben, dann den mit Kakao und obenauf noch restlichen hellen. Eventuell etwas leicht verswirlen.
  • Den Kürbiskuchen ca. 60-65 Minuten lang auf einem Backgitter (auf mittlerer Einschubleiste) des Backofens backen (bitte unbedingt Stäbchenprobe machen, jeder Ofen backt anders). Aus dem Ofen holen und abkühlen lassen. Dann aus der Form nehmen.
  • Für die leckere Zimtglasur etwas Schmand in einer kleinen Schale verrühren. Nach und nach so viel Puderzucker dazu geben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Glaubt mir, irgendwann wird daraus eine zähflüssige Glasur. Man muß nur etwas Geduld haben. Zum Schluß den Zimt unterrühren. Glasur sofort über den Kuchen geben.
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Was backt Ihr gerne mit Kürbis? Verratet es mir gerne in den Kommentaren, ich freue mich immer auf Inspiration. Hier habe ich auf Pinterest eine kleine Kürbisrezeptesammlung zusammengestellt, sollte es Euch nach noch mehr Kürbis sein.

 

Habt einen wundervollen und leckeren Herbsttag Ihr lieben

Eure Jeanny

 

*Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen. Amazon Partnerlink bedeutet, dass ich, solltet Ihr auf meine Empfehlung hin etwas erwerben, eine klitzekleine Provision erhalte. 

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Posted In: Allgemein, Backen, Fruchtiges, Gebäck, Gemüse, Herbst, Kinder, Kuchen, Picknick, Schokoladiges, Sonntagssüß, Soulfood · Tagged: Brot, Gemüse, Herbst, Kastenkuchen, Kinder, Kuchen, Kürbis, Marmorkuchen, Rührteig, Sonntagssuess

Kommentare

  1. Aileen meint

    4. November 2021 um 8:28

    Wow, das sieht so lecker aus, dass ich das später einmal ausprobieren werde – und das, obwohl ich eigentlich keinen Kürbis mag. Ich bin gespannt!
    Liebe Grüße,
    Aileen

    Antworten
  2. Conny meint

    18. Oktober 2020 um 17:33

    Ein absolut wundervoller Kuchen! Habe ihn in diesem Herbst schon 2x gebacken, ist beide Male toll geworden! Vielen Dank für das Rezept! So lässt sich auch ein Corona-Herbst aushalten :-)

    Antworten
    • Jeanny meint

      18. Oktober 2020 um 17:38

      Das freut mich sehr, lieben Dank für die nette Rückmeldung, Conny :)

      Antworten
  3. Jutta meint

    18. Oktober 2020 um 16:23

    Hallo Jenny,
    Ich liebe deinen Block und deine Rezepte ❤
    Diesen Mamorkuchen habe ich heute nachgebacken.
    (Allerdings hatte ich noch Kürbismus zuhause. Das ging dann etwas schneller 🙈)
    Ein Träumchen 👌🤤
    LG
    Jutta

    Antworten
  4. Kate meint

    6. Oktober 2020 um 20:43

    Das Rezept klingt richtig gut. Ich habe noch einen Butternut Kürbis hier. Könnte das auch gehen? Vielen Dank für die tollen Rezepte. LG Kate

    Antworten
    • Jeanny meint

      6. Oktober 2020 um 21:09

      Hallo Kate, könnte ich mir vorstellen, habe es selber jedoch nicht probiert. Lass mich gerne wissen, ob es klappte ;)
      Feinen Abend

      Antworten
    • Stefanie meint

      25. Oktober 2021 um 21:20

      Hallo Jeanny, ich backe so gerne deinen Kürbis-Marmorkuchen nach doch leider wird er seit ein paar mal speckig. Hast du eine Idee an was das liegen könnte?
      Liebe Grüße Steffi

      Antworten
      • Jeanny meint

        27. Oktober 2021 um 21:54

        Liebe Stefanie, darüber muß ich kurz nachdenken. Hast Du ein anderes Öl verwendet als zuvor?

        Antworten
  5. Gerlinde meint

    30. September 2020 um 16:39

    Der Kuchen sieht sehr lecker aus und ich werde Ihn demnächst backen. Vielen Dank für die Klasur idea. Ich werde Créme Fraiche benutzen da es hier in Kalifornien keinen Schmand gibt .

    Antworten
    • Jeanny meint

      30. September 2020 um 19:30

      Viel Freude beim Backen und liebe Grüße nach California!

      Jeanny

      Antworten
  6. Dominique meint

    3. November 2019 um 12:16

    Hallo Jeanny, ich verfolge schon lange deinen Blog und lasse mich inspirieren, und jetzt muss ich mich endlich einmal bedanken! Ich habe deinen Kürbis-Marmorkuchen diese Woche nachgebacken (nur mit zusätzlich noch Kardamom im Schokoteig, weil ich Kardamom sehr liebe und finde, er passt ganz toll zu Schokolade und Kürbis), und so viele Komplimente wie schon lange nicht mehr erhalten. Der Kuchen war sooo lecker! Mach unbedingt so weiter, du hast da etwas wirklich Tolles geschaffen! Liebe Grüße, Dominique

    Antworten
  7. Anna meint

    30. Oktober 2019 um 15:14

    Unglaublich lecker, das Rezept kommt definitiv in meine Rezeptekiste! Vielen Dank!!

    Antworten
    • Jeanny meint

      30. Oktober 2019 um 15:15

      Vielen lieben Dank, Anna <3

      Antworten
  8. Anne meint

    27. Oktober 2019 um 18:30

    Wir haben ihn schon zweimal nachgebacken und für köstlich befunden! Ein sehr tolles Rezept! Danke dafür ☺️
    Liebe Grüße
    Anne

    Antworten
    • Juliane meint

      30. September 2020 um 10:02

      Hallo Jeanny,
      das Rezept klingt sehr lecker und ich würde es gerne mal ausprobieren.
      Kann ich denn bei der Glasur was anderes nehmen anstatt Schmand? Das hab ich nämlich momentan gar nicht da.
      Danke und liebe Grüße Juliane

      Antworten
      • Jeanny meint

        30. September 2020 um 10:09

        Hallo liebe Juliane,

        der Schmand macht die Glasur richtig dickflüssig. Du kannst auch normale Glasur aus Puderzucker und Wasser oder Milch anrühren. Oder statt des Schmands Creme Fraiche probieren, falls du diese zuhause hast.
        LG
        Jeanny

        Antworten
  9. Susanne Zimt-Fan meint

    13. Oktober 2019 um 7:34

    Hallihallo, ich backe seit ein paar Monaten dein Bananenbrot nach (so auch gestern), wollte heute noch den Link dazu holen und in unserer Kochgruppe osten – da finde ich dieses wundervolle Rezept. Das kommt sicher in dieser Kürbissaison zum Einsatz. Eine Frage hätte ich: meinst du, in Wasser gekocht (abgießen dann pürieren) und dann püriert wäre ebenfalls nutzbar für den Kuchen? Dann könnte man eventuelle Reste mit Brühe zu Suppe machen 😊 Mach weiter so, deine Seite ist toll!

    Antworten
    • Jeanny meint

      13. Oktober 2019 um 11:13

      Hallo liebe Susanne, ich denke leider eher nicht. Durch das Kochen kommt zu viel Wasser in den Kürbis, das würde den Teig leider zu dolle verflüssigen.
      Hab einen feinen Sonntag

      Jeanny

      Antworten
  10. Lili W meint

    12. Oktober 2019 um 16:47

    Oh man!
    Diese Bilder und das Rezept machen so unglaublich viel Lust dazu, es selbst auszuprobieren :)
    Da in allen Supermärkten sich jetzt die Kürbisse stapeln, wird das Nachbacken dieses Rezept auch nicht lange auf sich warten lassen ;)
    Auch wenn ich etwas Bammel habe, ob meine Kürbismenge dann passt. Oder hast du eine grobe Mengenangabe, wie viel das Kürbismus wiegt, das du letztendlich in den Teig gibst? Ist der Teig dann konsistenzmäßig wie bei einem “normalen” Marmorkuchen?
    Tolles Rezept und Inspiration … wie immer eben ;)
    Liebe Grüße
    Lili

    Antworten
    • Jeanny meint

      12. Oktober 2019 um 17:18

      Hallo Lili, man benötigt 5 gehäufte Esslöffel des Pürees. Mein kleiner Kürbis ergab nur etwas mehr, das überschätzt man gerne mal. Leider kann ich keine “so viel sollte der Kürbis vorher wiegen” Angabe machen, denn je nach Größe des Kerninneren kann die Menge des Fruchtfleisches variieren, ohne dass man das vorher absehen könnte. Am besten einen mittelgroßen Kürbis kaufen, eventuell übriges Püree so vernaschen.

      LG
      Jeanny

      Antworten

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Hello! Ich heiße Jeanny, ich bin Foodbloggerin und Kochbuchautorin, Kuchenenthusiastin, kulinarisch Reisende. Viel Freude mit meinen Rezepten für Kuchen, Desserts, Torten, Tartes, Pies und Stullen. Außerdem hier zu finden: Fernweh-Futter für kulinarische Reisen.

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