Backen, Feste, Fruchtiges, Gebäck, Herbst, Picknick, Sonntagssüß, Soulfood, Weihnachten

Ein Rezept für Spekulatiusberliner mit Pflaumenmusfüllung

16. November 2014

Es folgt ein Rezept für Spekulatiusberliner, die unser Haus nur wenige Minuten mit Traumduft einhüllen durften, bevor sie ratzfatz gegessen wurden. Pech, wenn man so lecker ist. Rezept Berliner Spekulatiusberliner Adventsgebäck Weihnachtsbäckerei Zuckerzimtundliebe Spekulaas Speculaas DonutsWann genau ist jetzt noch mal Hauptsaison für Berliner? Im Frühjahr, wenn Fasching ist? Im September, wenn in meiner Heimat die Kirmesglocken läuten? Wenn der Bremer Freimarkt beginnt?
Am 11.11., wenn die Rheinländer Jecken das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommen, Konfetti in die Luft werfen und schon knietief in ihren Kostümüberlegungen stecken?
Mein Saisonkalender zeigt mir lediglich Obst- und Gemüsezeiträume an, da fehlen in etwa auch die Jahreshöhepunkte des Eisverzehrs, die Kohlfahrtzeit, nirgendwo steht, wann der Weihnachtsbäckereienofen zum Glühen gebracht werden sollte, ab wann nur noch Apple Crumble hilft, wenn es draußen kalt und nass ist und eben auch nicht: wann Berliner so richtig in sind.Rezept Berliner Spekulatiusberliner Adventsgebäck Weihnachtsbäckerei Zuckerzimtundliebe Spekulaas Speculaas DonutsIch nehme mir einfach die Freiheit heraus, zu behaupten, Berliner dürften eigentlich immer genossen werden und habe eine vorweihnachtsfreudliche Adventsvariante mit Spekulatiusnote kreiert (und es spricht auch nichts dagegen, Lebkuchengewürz einzusetzen, wem diese Variante mehr zusagt).Rezept Berliner Spekulatiusberliner Adventsgebäck Weihnachtsbäckerei Zuckerzimtundliebe Spekulaas Speculaas Donuts

Heissaa, welch‘ Duft erfüllt mein ansonsten noch komplett auf Sommer bedachtes Haus nun. Die Zeit rennt so schnell, dass ich gar den Herbst verpasst habe und die Weihnachtskisten stehen gefühlt noch ganz schön weit hinten auf meinem Dachboden. Aber aus dem Ofen, da ruft es schon mal leise…“Ho, Ho, Ho“Rezept Berliner Spekulatiusberliner Adventsgebäck Weihnachtsbäckerei Zuckerzimtundliebe Spekulaas Speculaas Donuts-8

Rezept für Spekulatius Berliner mit oder ohne Pflaumenmusfüllung (für ca. 15 Berliner, je nach ausgestochener Teiggröße natürlich) – Speculaas Donuts

250ml Buttermilch, zimmerwarm
60g Zucker
1 Päckchen Trockenhefe
60ml warmes Wasser
700g Mehl (evtl. etwas mehr)
2-2 1/2 TL (oder mehr, ganz nach Eurer Gusto) Spekulatiusgewürz (oder Lebkuchengewürz)
100g Butter, geschmolzen
3 Eier, Größe M, verquirlt
1 Prise Salz

1 Liter Sonnenblumenöl oder Butterschmalz zum Ausbacken
Zucker zum Wälzen
Eventuell Pflaumenmus zum Befüllen

1.) Buttermilch, Zucker, Trockenhefe und Wasser in einer Schüssel mischen und ca. 10 Minuten lang gehen lassen.
2.) Mehl, Spekulatiusgewürz, geschmolzene (aber nicht mehr heisse) Butter, verquirlte Eier und Salz dazu geben. Nun alles mit den Knethaken des Rührgeräts oder der großen Küchenmaschine oder aber natürlich mit den Händen auf bemehlter Unterlage so lange kneten, bis der Teig geschmeidig ist. Sollte er noch zu klebrig sein, einfach vorsichtig etwas Mehl unterkneten, bis die Konsistenz stimmt.
3.) Den Teig zu einer Kugel formen und in einer leicht geölten Rührschüssel gut zugedeckt an einem warmen, zugfreien Ort ca. 90 Minuten lang gehen lassen. Ich stelle meine Glasschüssel mit Teig dabei immer in einen vorgeheizten Backofen. Einfach auf 35°C vorheizen, ausstellen und den Teig hineingeben. Der Teig sollte sich nach der Gehzeit deutlich vergrößert, gar verdoppelt haben.
4.) Den Teig nun 1cm dick ausrollen und mit leicht in Mehl gedippten Ausstechformen ausstechen, bis kein Teig mehr übrig ist. Teigreste immer wieder zusammen nehmen, verkneten, neu ausrollen und weiter ausstechen.
Wer keinen runden Ausstecher hat, kann den Teig auch mithilfe eines leicht bemehlten Glases ausstechen.
5.) Die ausgestochenen Berlinerrohlinge nun auf Backpapier geben, mit einem Küchenhandtuch abdecken und weitere 30 Minuten lang gehen lassen.
6.) Jetzt wird es heiss. Bitte vorsichtig sein! In einem großen Topf Öl oder Butterschmalz (hier streiten sich die Profigeister) auf ca. 175°C erhitzen. Die Temperatur ist wichtig! Ist das Fett zu kühl, saugt sich der Berliner nur mit Fett voll und bäckt nicht aus. Ist das Fett zu heiß, werden die Berliner aussen schon sehr abenteuerlich dunkel, bevor der Teig innen gar ist.
Ich teste die Temperatur häufig noch zwischen den einzelnen Ausbackvorgängen und regle die Temperatur hoch oder runter. Wer kein Thermometer für solche Zwecke hat, kann alternativ den Stiel eines Holzkochlöffels ins Fett geben. Steigen kleine Blasen empor, ist die Temperatur perfekt.
Ein oder zwei Krapfen vorsichtig ins Fett gleiten lassen. Ist die Unterseite gut durchgebräunt, den Krapfen wenden und von der anderen Seite ebenso bräunen.
7.) Dann schnell (und vorsichtig, gell!) aus dem Fett fischen, kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort in Zucker wälzen. Dann mithilfe einer Spritztülle mit Pflaumenmus befüllen.
8.) Jetzt gibt es kein Halten mehr, ich möchte Euch auch nicht länger behelligen. Computer oder sonstiges Internetfähiges Endgerät ausschalten, Mund auf, Berliner rein.Rezept Berliner Spekulatiusberliner Adventsgebäck Weihnachtsbäckerei Zuckerzimtundliebe Spekulaas Speculaas Donuts

All the love in the universe,
Jeanny

P.S.: Die Berliner man auch in Sternchenform ausstechen. So wie meine Berliner Herzen hier. Viel Spaß!

Das könnte dich auch interessieren

55 Kommentare

  • Antworten Bine 23. September 2018 at 9:04

    Puh, gute Frage – ich hab in letzter Zeit viel zu wenig gebacken! Ich glaube aber es war ein Apfelkuchen, ganz fluffig mit versunkenen Äpfeln. Yammi :)

  • Antworten Was ist eigentlich ... Krapfen 19. Januar 2015 at 13:40

    […] Wenn Ihnen nicht nur zu Weihnachten der Spekulatius schmeckt, dann sollten Sie unbedingt diese Spekulatiuskrapfen mit Pflaumenmus (Rezept) ausprobieren. Falls Sie lieber normale Kreppel gefüllt mit Marmelade (Rezept) ausprobieren […]

  • Antworten antonelleon 10. Dezember 2014 at 12:54

    Unfassbar, das Rezeot habe ich leider jetzt erst gesehen *_* ! Das muss zu Silvester gemacht werden! Unglaubliches Rezept!

    Liebe Grüße
    Antonella

  • Antworten Spekulatiuswaffeln - Chef Hansen Chef Hansen 4. Dezember 2014 at 6:29

    […] Glückwünsche, Wetter (nicht) schön, Spaghetti mit Hackfleischsauce #soulfood und manchmal dann: Spekulatiusberliner mit Pflaumenmusfüllung. Unmöglich an etwas anderes zu denken, bevor der immer schlimmer […]

  • Antworten Stephie 20. November 2014 at 14:57

    Guten Tag,
    ich habe heute deinen Rotweinkuchen nachgebacken und ich muss sagen, dass der mir leider zu trocken geworden ist. Das ist mir jetzt schon bei manchen Kuchen passiert aus dienen Rezepten, was echt schade ist, weil sie ansonsten so lecker sind! Hast du irgendwelche Tipps, was ich da machen kann? Ich hatte überlegt jetzt speziell beim Rotweinkuchen noch eine Birne reinzutun!

    • Antworten Jeanny 20. November 2014 at 15:16

      Hallo Stephie, na so was, trocken soll er natürlich auf keinen Fall sein. Und welche anderen Kuchen betrifft es? :)
      Ich habe den Kuchen schon soooo oft zu Schulfesten und Co. mitgebracht und er war immer supersaftig. Er schien sich auf Instagram und Twitter zu einem Lieblingskuchen zu entwickeln, aber wie immer sind hier wohl die Geschmäcker unterschiedlich oder aber:
      Vielleicht liegt es an der Backzeit und Du kannst den Kuchen früher herausholen? Backöfen backen ja unterschiedlich, vielleicht wäre das eine Lösung?
      Wenn Du das mit der Birne ausprobierst und der Kuchen daran gewinnt, lass es mich unbedingt wissen, ja?
      Ganz liebe Grüße nach NRW!
      Jeanny

      • Antworten Stephie 22. November 2014 at 19:17

        Hallo Jeanny,
        beim Schoko-Bananen-Brioch hatte ich zum Beispiel das selbe Problem. Ich habe allerdings heute den Möhrenkuchen mit versunkenen Birnen ausprobiert und der ist wirklich der Wahnsinn! Ganz saftig und matschig und lecker, der wird garantiert öfter gebacken :)

        Ich probiere das Rezept bei Gelegenheit aber sicher noch mit Birne aus, also den Rotweinkuchen!

        Grüße, Stephie

  • Antworten Sabine Korpan 19. November 2014 at 20:06

    Liebe Jeanny,
    Traumhaft schöne Foto’s, herrlich anzuschauen…
    Leider kann man ja nicht mitessen, blärr.
    Herzliche Grüße,
    Sabine

    • Antworten Jeanny 20. November 2014 at 8:02

      Ja, wird Zeit, dass endlich das Mitess-Internet erfunden wird :)

  • Antworten My good Life love 19. November 2014 at 17:19

    Die Bilder und natürlich die Berliner sehen köstlich aus..seit meine Kindheit esse ich auch gerne die kleinen Bälle :)
    ohne Kalorien zu zählen :)
    Lg

    • Antworten Jeanny 19. November 2014 at 17:20

      Besser ist das :) Augen zu, Mund auf und durch :)

  • Antworten Tammy 18. November 2014 at 13:23

    Das liebe Jeanny, das ist eine wunderbare Idee! Und überhaupt Krapfen haben doch immer Saison! Und wenn man sie dann auch noch so schön mit den passenden Gewürzen verdelt – unglaublich.

  • Antworten Tina 18. November 2014 at 11:34

    Jeanny, danke sehr! Ich habe gestern zum allerersten Mal selber Berliner gemacht (hatte mich vorher noch nicht mal an kleine Quarkkrapfen getraut) und sie sind zum Umfallen lecker geworden. Mußte mit der Temperatur erst ein bisschen hin und her schalten, aber nach dem ersten Berliner ging es ganz einfach.
    Vielen Dank für das Rezept!

    Tina

  • Antworten Melli 17. November 2014 at 18:57

    Lecker, lecker, lecker! Ich bin auch der Meinung, dass diese kleinen Leckereien das ganze Jahr über vernascht werden können. Erst am Samstag habe einen gegessen ;-) Mit Pflaumenmusfüllung und weihnachtlicher Note habe ich sie allerdings noch nie probiert. Das muss ich unbedingt ändern!

    Die Fotos sind übrigens der Hammer.

  • Antworten lixiepott 17. November 2014 at 18:23

    Hallöchen Jeanny,
    da läuft mir glatt das Wasser im Mund zusammen. Ich finde ja auch – Berliner gehen immer! Aber in der Variante habe ich sie bisher noch nicht probiert. Geniales Rezept, (wie immer) wunderschöne Fotos! Während ich nun schmachtend vorm PC sitze, wünsche ich Dir einen guten Start in die Woche, liebste Grüße von Lixie Pott

  • Antworten Christine 17. November 2014 at 18:20

    Du hast so Recht, Berliner (oder Pfannkuchen, als die ich sie auch kenne), gehen doch immer! Du erinnerst mich, dass ich sie schon immer mal selbst machen wollte, und mit deiner weihnachtlich anmutenden Traumfüllung läuft mir jetzt echt das Wasser im Mund zusammen…
    es ist immer wieder schön hier!!!

    Alles Liebe und grüß dich aus Berlin,
    Christine

  • Antworten kulinarithek 17. November 2014 at 17:03

    Ich glaub ich frage mich jedes Jahr auf’s neue wohin die Zeit rast. Ich fühle mich jedenfalls wie an einem einsamen Bahnhof stehengelassen irgendwo im Spätsommer. Der Blick nach draussen verrät aber es ist November und ich höre schon ganz leise die Weihnachtsglöckchen läuten.

    Ich habe es sogar verpasst mir Berliner zu besorgen, die man natürlich zu jeder Jahreszeit essen darf. Doch gab es sie bei uns immer am 11.11 in der Schulkantine und seitdem habe ich diese Tradition im Stillen ganz für mich fortgeführt aber dieses Jahr ist sie irgendwie an mir vorbei gehuscht.

    Übrigens werden Berliner auch traditionell an Neujahr gegessen :)

    Viele Grüße
    Christine

  • Antworten Sarah 17. November 2014 at 12:45

    Die sehen einfach so unglaublich köstlich aus! Die werden definitiv nachgebacken!
    Liebe Grüße,Sarah

  • Antworten Wochenrückblick #95 - ÜberSee-MädchenÜberSee-Mädchen 17. November 2014 at 10:24

    […] gewagt habe. Schokoladig ist auch heiße Schoki mit Nutella, stelle ich mir sehr lecker vor. Und Berliner selbst zu machen, wäre doch mal eine Idee; besonders in Jeannys Winter-Version. Maras […]

  • Antworten ueberseemaedchen 17. November 2014 at 9:51

    Hi hi, dein Beitrag ist mir so in Erinnerung geblieben, dass ich ihn in meinem Wochenrückblick verlinkt habe. Berliner stehen jetzt ganz weit oben auf meiner Nachkochen/-backen-Liste. Mein Wochenrückblick geht übrigens gleich online :) Lieben Gruß, Isabelle

    • Antworten Jeanny 17. November 2014 at 10:31

      Oh, lieben Dank, Überseemädchen <3

  • Antworten mariamikel 16. November 2014 at 23:02

    Beim Lesen läuft einem schon das Wasser im Mund zusammen, lecker.

    • Antworten Jeanny 17. November 2014 at 10:31

      Ich mußte mich sehr beherrschen, die kleinen feinen Teilchen in Ruhe zu lassen, bis ich sie fertig fotografiert hatte, liebe Maria :)

      • Antworten marian w. s. 22. November 2014 at 17:15

        Das glaube ich dir gern.

  • Antworten Bell Santiago 16. November 2014 at 22:09

    Klingt superlecker, das muss ich unbedingt mal ausprobieren ♥

  • Antworten Lilia Wolke 16. November 2014 at 19:16

    MMMHHH – vielen Dank!!! Das sieht so toll aus! Liebe Grüße von Berliner an Berliner mit Füllung <3

  • Antworten Kathi 16. November 2014 at 19:08

    Das sieht ja schon super weihnachtlich aus :) Mir ging es gar nicht so viel anders als Dir, kaum aus dem Sommerurlaub zurück war schon Herbst, die Uni fing wieder an und jetzt soll schon so bald Weihnachten sein? Da stockt erst mal die Vorfreude, aber mittlerweile bin ich voll drin und habe heute mit Backen angefangen: Es gibt Punschgugelhupf mit Cranberries. <3
    LG
    Kathi

    • Antworten Jeanny 17. November 2014 at 10:33

      Klingt supersupersuperlecker, Kathi <3

  • Antworten Gina 16. November 2014 at 15:04

    Ich sag nur eins: HER DAMIT :-P

    • Antworten Jeanny 17. November 2014 at 10:33

      Sind schon alle WECH :) Sorry! <3

  • Antworten ulle2309 16. November 2014 at 14:02

    Oh Gott „Spekulatiusberliner“ das klingt ja schon nach purem Genuss…

    Liebe Grüße
    Ulle

  • Antworten Katrin 16. November 2014 at 13:14

    Eigentlich bin ich so gar nicht der Fan von Berlinern und Co … aber wenn ich deine sehe, könnte ich mir glatt vorstellen, ein paar davon zu verputzen. Sieht mega lecker aus!

    LG Katrin

    • Antworten Jeanny 17. November 2014 at 10:34

      Gib Deinem Berlineraversen Herzen einen Ruck :) <3

  • Antworten Barbara Simonis 16. November 2014 at 12:12

    Hallo Jeany,
    Danke für die tolle Inspiration! Die müssen sofort auf meine To-bake-List, denn für heute nachmittag habe ich einen gedeckten Quitten-Apfel-Calvados Kuchen schon fast im Ofen stehen. Aber die idee ist toll, den Teig mit weihnachtlichen Gewürzen zu kombinieren.
    In meiner „alten“ Heimat gibt es die Krapfen leider nur im Winter, dafür aber mit Hagebutten-Marmelade gefüllt. Auch eine tolle, eher klassische Kombination. Was hältst du von einem Frühlingsberliner mit Hollundergeschmack im Teig?
    Liebe Grüße aus OWL
    Das Pfeifhäschen Barbara

  • Antworten hoetuspoetus 16. November 2014 at 11:39

    Bei den Bildern wird ja der Hund ääääähm der Berliner in der Pfanne verrückt …
    DAS sieht so mega lecker aus!!!
    Danke für`s „Zahn lang machen“ ! :D

    zauberhafte Grüße … Katja

    • Antworten Jeanny 17. November 2014 at 10:35

      Sehr gerne geschehen, liebe Katja. Vielen Dank für den netten Kommentar <3

  • Antworten Kathy 16. November 2014 at 11:33

    Das sieht wahnsinnig lecker aus und klingt sehr weihnachtlich *mmh*
    Mal eine komische Frage: was machst du mit dem Fett, wenn alle Berliner fertig sind? Ich hab mich noch nie an so was getraut, weil ich nicht weiß wohin danach mit dem Fettzeugs…

    • Antworten Jeanny 17. November 2014 at 10:36

      Liebe Kathy, bis zu einer gewissen haushaltsüblichen Menge kann man das Fett im normalen Haushaltsmüll entsorgen, zumindest dort, wo ich wohne. Bin mir nicht sicher, ob es da unterschiedliche Müllverordnungen gibt in diesem ordnungsliebenden schönen Land :)
      Ganz liebe Grüße!
      Jeanny

  • Antworten Miss Gliss 16. November 2014 at 10:40

    Du hast vollkommen Recht: Berliner gehen immer

  • Antworten Carina 16. November 2014 at 10:37

    Wow das klingt so fantastisch!! Wie lange halten sich die Berliner denn bevor sie hart werden?:)

    • Antworten Jeanny 16. November 2014 at 10:49

      Gut verpackt kann man sie auch am nächsten Tag essen, würde sie am besten aber am gleichen Tag verspeisen ;)

  • Antworten Raspberrysue 16. November 2014 at 10:20

    Mein Schatz liiiiiiebt Berliner. Mit diesen feinen Teilchen (was für eine klasse Idee!) werde ich ihm wohl in der Vorweinachtszeit die größte Freude machen. So oft hat er schon gefragt, wann ich unter den vielen anderen Leckereien endlich mal Berliner backe :) Ich mag sie eigentlich nicht so gern, aber mit selbstgemachten Pflaumenmus gefüllt, könnte ich auch schwach werden… <3 Lg Carina

    • Antworten Jeanny 17. November 2014 at 10:37

      Selbstgerechtes Pflaumenmus setzt dem ganzen natürlich noch ein i-Tüpfelchen auf :) Liebste Grüße, auch an den Liebsten :)

  • Antworten beautytime15 16. November 2014 at 10:11

    Das sieht mal wieder unglaublich lecker aus <3 Die Fotos sind echt genial. Da kann man sich ja gar nicht zurückhalten. Mein plan für heute Nachmittag : eindeutig backen ! :D
    Lg beautytime15 :)

  • Antworten Mary Anne Komar 16. November 2014 at 9:41

    They look so yummy!! And what pretty pictures!

    • Antworten Jeanny 17. November 2014 at 10:37

      Mille grazie, thanks a lot :)

  • Antworten LuLu 16. November 2014 at 9:32

    Das muss ich ausprobieren!!! Ich kann die fast schon riechen ;-)
    Vielen Dnk für das Rezept!
    Liebste Grüße,
    Lee

  • Antworten Sonja 16. November 2014 at 9:29

    Mmmh, das sieht so umwerfend lecker aus, liebe Jeanny! Ich würd dir am liebsten einen aus dem Foto klauen und zum Frühstück futtern ;-)
    Liebste Grüße, Sonja

  • Antworten MaLu's Köstlichkeiten 16. November 2014 at 9:04

    Hey, dass es kein Halten mehr gab, als deine köstlichen Berliner aus dem Hitzebad kamen, kann ich mir vorstellen, Jeanny. Die Idee sie mit Lebkuchengewürz zu parfümieren ist wirklich genial. Ist es eine große Schweinerei sie auszubacken? Ich schrecke im ein wenig davor zurück. Vielleicht kannst du mir Mut machen ;-) .
    Danke dafür und dir einen wunderschönen Sonntag.
    Liebe Grüße Maren

    • Antworten Jeanny 17. November 2014 at 10:38

      Liebe Maren, es ist schon eine kleine Schweinerei. Ist gut, wenn man sich darauf vorbereitet. Ich habe immer einen extra Teller neben dem Herd stehen, auf dem ich meine Schöpfkelle ablegen kann und der Zuckerteller steht auch schon parat. Damit lässt sich der Prozess eindeutig entschweinerisieren :)))

    Hinterlasse eine Antwort