Backen, Brot, Fruchtiges, Frühstücken, Sonntagssüß, Soulfood

Zimtbrot (und Blaubeer-Honig-Butter, wer möchte)

18. August 2013

Ofenfrisches Zimtbrot ist der beste Raumduft, den ich mir nur denken oder wünschen kann. Vielleicht sollte man dazu übergehen, sich statt der baumelnden Duftbäume kleine Zimtgebäckstücke an den Rückspiegel des Autos aufzuhängen.Zimtbrot Foodblog Zuckerzimtundliebe Rezept Hefeteig Eventuell könnte man noch einen Schritt weitergehen und statt Lavendelsäckchen auch Zimtbrötchen im Kleiderschrank platzieren oder sich bei öffentlichen Auftritten statt mit Parfum durch kleine Zimtbrote in der Clutch Geruch verschaffen.
Ihr seht, die Zimtduftkommerzialisierung hält noch latente Nischen für die Luftverschönerungsindustrie parat. Derweil verschönere ich unser Haus olfaktorisch, in dem ich fleissige Kneterin und auf Hefeteigverdoppelung geduldig wartende Zimtliebhaberin frische, noch warme Zimtbrotlaibe aus dem Ofen zaubere.
Dazu schmeckt Butter, Marmelade oder hausgemachte Blaubeer-Honig-Butter wundervoll.Rezept Zimtbrot und Blaubeerbutter Zuckerzimtundliebe Foodblog

Zimtbrot Foodblog Zuckerzimtundliebe Rezept Hefeteig Zugegebenermaßen muß man etwas Zeit mitbringen, aber davon abgesehen ist es ein sehr einfach durchführbares Rezept und das Ergebnis lohnt so sehr. Also: bitte keine Scheu vor Hefe!

Zuckerzimtundliebes Zimtbrot

Zutaten:
2 EL Zucker
1/2 TL Salz
1 TL Zimtpulver
120ml Milch
1 EL Butter
1 Sachet Trockenhefe (die Instantvariante, die man nicht erst in Flüssigkeit anrühren muß)
180ml warmes Wasser
375g Mehl

2 EL zimmerwarme Butter
Zuckerzimtmischung aus 3 EL Zucker und 1 EL Zimtpulver

1.) Zucker, Salz und Zimt in einer großen Rührschüssel mischen.
2.) Milch und Butter auf dem Herd bei niedriger Temperatur kurz erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist, dabei ständig ein bisschen rühren. Die Milch sollte auf keinen Fall kochen. Die warme Milch dann zur Zuckermischung geben und umrühren.
3.) Das Wasser und die Trockenhefe nun dazu geben und gut vermischen.
4.) 315g Mehl hinzufügen und mit den Knethaken gut durchkneten. Dann das restliche Mehl (60g) dazu geben und alles auf einer bemehlten Unterlage ca. 5 Minuten lang sehr gut durchkneten. Der Teig sollte nach diesen 5 Minuten auf keinen Fall klebrig sein, lieber etwas Mehl nach und nach hinzugeben, falls dies doch der Fall sein sollte.
5.) Den Teig nun in eine geölte Schüssel geben und die Teigoberfläche ebenfalls leicht mit Öl einreiben. Mit einem Tuch gut abdecken und an einem zugfreien, warmen Ort eine Stunde lang gehen lassen. Der Teig wird sich danach etwa verdoppelt haben.
6.) Dann kurz mit der Faust in den Teig drücken, ihn auf eine bemehlte Fläche geben und  ca. 1 Minute lang kneten.
7.) Den Teig nun mit einem Nudelholz zum großen Rechteck ausrollen. Butter darauf verteilen, als sei er ein riesiges Butterbrot, dann die Zuckerzimtmischung gleichmässig darauf verteilen.
8.) Den Teig nun von der langen Seite her sehr eng aufrollen, beide Rollenenden dann zusammenfügen und den Teig 2-3 mal miteinander verzwirbeln. In eine gefettete Kastenform (ca. 22 x 9 cm Bodenmaß) legen, erneut mit einem Tuch bedecken und eine halbe Stunde lang gehen lassen.
9.) Währenddessen den Ofen auf 190°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig mit einem scharfen Messer ein paar Male an der Oberfläche einritzen, dann ca. 40 Minuten lang backen. Das Brot sollte dann hohl klingen, wenn man darauf anklopft. Vielleicht antwortet es sogar „Iss mich. Sofort!“
10.) Das leckere Zimtbrot kann frisch aus dem Ofen genossen werden. Und wie!

Zimtbrot und Blaubeerbutter Foodblog Zuckerzimtundliebe Rezept Hefeteig Dazu mag ich sehr gerne Blaubeer-Honigbutter, die immer dann auf den Tisch kommt, wenn ich noch eine Handvoll Blaubeeren übrig habe. Sie schmeckt nur leicht fruchtig und nach Honig, ich finde, das passt hervorragend zu Zimt.

Hierfür einfach 40g Blaubeeren mit 3 EL Honig im Topf erhitzen, die Früchte während des Erhitzens mit einer Gabel zu Mus zerdrücken und abkühlen lassen.
Dann mit 200g weicher Butter mischen (am besten mit dem Handrührgerät oder Pürierstab). Noch ganz kurz in den Kühlschrank stellen und servieren. Sollte die Butter im Kühlschrank zu fest geworden sein, einfach kurz warten, bis sie wieder streichfähig ist.

All the love in the universe,
Jeanny

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49 Kommentare

  • Antworten Caroline Faber 11. Februar 2014 at 13:27

    Suuuuuper lecker und eigentlich ganz leicht zu machen! Vielen Dank für dieses wunderbare Rezept :)

  • Antworten Zurück und alles irgendwie ganz langsam | tastesheriff 9. November 2013 at 13:46

    […] von unser eigenen Hochzeit einfach gemütlich zu hause.. es wurde spät gefrühstückt, Jeannys Zimtbrot nachgebacken, viel abgehangen und auch noch ein wenig TV […]

  • Antworten Food-on-the-Blog 5. September 2013 at 22:12

    Ausprobiert und einfach nur lecker. Freue mich schon auf das Frühstück …

  • Antworten Graumeliert | 3. September 2013 at 9:58

    […] der September. Und auch der Herbst ist nicht mehr weit weg. Ich freue mich auf gemütliche Tage mit Zimtbrot im Bett. Auf Tage mit viereckigen Augen, weil wir die Mediatheken leer gucken. Auf […]

  • Antworten September Favs! | My so-called Luck 2. September 2013 at 8:35

    […] already made this cinnamon bread – and it was sensational! Via Zucker Zimt und Liebe (recipe in […]

  • Antworten Zimtbrot mit Honig-Blaubeer-Butter und Smoothie | Zuckerbackwerk ... die kleine Zuckerbäckerei 28. August 2013 at 23:19

    […] Rezept habe ich bei Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe gefunden und musste es sofort ausprobieren. Das Zimtbrot in Kombination mit der […]

  • Antworten Kreativ-Links, Teil 36 – Abraxandria 28. August 2013 at 12:20

    […] Mango Water, Lemon Cucumber Mint Detox Water, Homemade Chocolate, Homemeade Strawberry Lemonade, Zimtbrot, Kanelbullar Triffle, kalte Honigmelonensuppe, Carrot-Zucchini Bread, Kichererbsensalat, Guacamole, […]

  • Antworten Nicole | just be. happy! 27. August 2013 at 9:00

    Ich bin sofort verliebt. Zimt geht immer, aber Blaubeerbutter … die möchte ich am liebsten umgehend probieren. Nun sammel ich mich aber erstmal wieder und überlege mir, wenn ich ganz fix einlade auf eine Runde Zimtbrot mit Blaubeerbutter!

    Danke für das tolle Rezept!

  • Antworten funcake99 26. August 2013 at 10:02

    Schmeckt das Zimtbrot eigentlich sehr nach Zimt, weil es ist ja nur 1 TL Zimt drin?

    • Antworten Jeanny 26. August 2013 at 10:32

      Das Zimtbrot schmeckt sehr nach Zimt, weil es ja noch mit Zimtzucker gefüllt wird :)

      Liebe Grüße!

  • Antworten This Week #125 Thema | My Blog 26. August 2013 at 6:23

    […] REZEPTE Schoko-Popcorn American CookiesZimtbrot […]

  • Antworten Zucker und Zimt für einen verregneten Sonntag | nebelgraukunterbunt 25. August 2013 at 17:29

    […] hab ich das absolut geniale Zimtbrot, wobei das erst mein 2. Hefeteigversuch war und der erste gelungene. Dazu gabs bei uns (mangels […]

  • Antworten nebelgraukunterbunt 25. August 2013 at 16:16

    Ja, ich habe Respekt vor Hefeteig. Aber dieses Rezept sah sooo lecker aus! Also bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe den 2. Hefeteig-Versuch meines Lebens gestartet – es wurde der erste, der gelungen ist! Dieses Zimtbrot ist ja unfassbar lecker, das werd ich öfter mal machen müssen! Passt ja auch perfekt zum beginnenden Herbst-/Regenwetter draußen.
    Mangels Blaubeeren gabs bei uns Pflaumen-Honig-dunkle Schokoladen-Butter, als Dip weil noch nicht fest genug.
    Schönen Sonntag noch!

  • Antworten zimtrose 25. August 2013 at 13:29

    Kleine Zimtbäumchen im Auto wären aus Duftsicht der Traum. Allerdings freut sich mein Mechaniker dann, weil vor lauter „Nase am Zimtbaum kleben“ der Verkehr auf der Strecke bleiben würden…

  • Antworten Ha-Ba-Ei 24. August 2013 at 23:44

    Ausprobiert und einfach nur lecker. Freue mich schon auf das Frühstück …

  • Antworten Zimtbrot mit Blaubeer-Honig-Butter | hacken - backen - Eigelb ... 24. August 2013 at 23:35

    […] Das Rezept für das Zimtbrot mit Blaubeer-Honig-Butter findet Ihr bei Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe […]

  • Antworten Bella 24. August 2013 at 7:33

    Hmmm…. hört sich das lecker an — ich lieeeebe ZImt :-)
    Ich glaub, dass muss ich auch mal testen – hab schon den frischen Backduft in der Nase

    ♥liche Grüße
    Bella

  • Antworten Marian 22. August 2013 at 20:30

    Einfach ein geniales Rezept. Doch noch viel mehr als das Brot selbst, hat mich die Idee mit der Butter beeindruckt.

    Kräuterbutter oder Knoblauchbutter in allen Ehren, aber warum ist mir bisher nie in den Sinn gekommen Butter süß zu verfeinern?!?

    Klasse Idee, werde ich definitiv nachmachen!

  • Antworten Ulla 21. August 2013 at 8:32

    Lecker, lecker, lecker. Wir backen immer schwedische Zimtschnecken (ähnliches Rezept) – aber jetzt werden wir sicherlich mal das Zimtbrot versuchen ;) Danke!

  • Antworten Trina 19. August 2013 at 13:51

    Sieht das lecker aus!

    Ganz liebe Grüße Trina ♥

  • Antworten Ute 19. August 2013 at 11:41

    Ich muss mal sagen Dein Blog ist super und Du hast immer die tollsten Rezeptideen und Vorschlaäge macht sehr viel Spass

  • Antworten Conny 19. August 2013 at 6:12

    Nein, auch über Nacht hat sich hier kein Zimtbrot materialisiert. Sehr schade, das. Werd ich´s also selber backen müssen. Und gleich lauwarm verspeisen (<- lauwarm ist überhaupt die beste Temperatur für Selbstgebackenes).

    xoxo
    Conny

  • Antworten sabrina 18. August 2013 at 22:35

    Total gern würde ich mir eines deiner Zimtbrote an den Rückspiegel hängen… wenn nicht die Gefahr wäre, dass ich es sofort verputzen würde. Und wenn wir das Gedankenspiel jetzt mal durchspielen… angenommen, ich hätte mich am ersten Zimtbrot satt gegessen und würde mir ein zweites als Duftbaum-Ersatz an den Rückspiegel hängen. Dann würde ich Autofahren. Und von dem betörenden Duft gleich wieder Hunger bekommen. Und während des Fahrens zu versuchen, das Zimtbrot vom Rückspiegel loszubekommen, würde wahrscheinlich unweigerlich in Chaos und Verderben auf Deutschlands Straßen enden… :D Deshalb seh ich nur eine Lösung: ich muss es doch gleich essen, sobald ich es nachgebacken habe.

    ♥sabrina

  • Antworten glasgefluester 18. August 2013 at 21:23

    boah sieht das mal wieder lecker aus, liebe Jeanny!
    menno, dieses Wochenende war nu wirklich keine Zeit zum Backen, aber zack- schon gepinned!
    Liebe Grüße!
    Britta

  • Antworten Tina 18. August 2013 at 21:23

    Das liest sich soooo lecker.

  • Antworten bouillondenotes 18. August 2013 at 19:35

    Wie fein! Lecker und unwiderstehlich :)

  • Antworten Erdbeerwald 18. August 2013 at 18:16

    Da wäre ich jetzt gerade am Liebsten auf dem Rückweg von Hamburg bei dir rausgehüpft und hätte mir ein Stückchen vom Zimtbrot gemopst. Klingt echt saulecker und muss dringend nachgebacken werden.

    Alles Liebe
    Sarah

  • Antworten Ju 18. August 2013 at 16:12

    Juhu, ein Brot mit Zimt! Ich kann es förtmlich riechen! :-)

  • Antworten frauhild 18. August 2013 at 14:48

    Super!!! Ich liebe Hefeteig-Rezepte!
    Das ist doch mal wieder ein Grund zu backen! :)

    lg dani

  • Antworten Mia 18. August 2013 at 14:04

    Ohh, das klingt ja ganz wundervoll! Ich habe heute Zimtweckerl gebacken, die im Prinzip deinen Reihwecken entsprechen und auch jede Menge Zimtduft im Raum verteilen. Aber das Zimtbrot klingt auch ganz toll und die Marmelade erst! Mal sehen, wann ich dazu komme das beides auszuprobieren :)

    • Antworten Mia 24. August 2013 at 10:29

      Eine Frage hätte ich dazu noch, weil momentan fast alle Testesser im Urlaub sind ;) Wie lange hält sich das Zimtbrot denn bzw. wie sollte man es am Besten lagern, damit es den Geschmack nicht verliert? Ich freu mich schon, das Rezept auszuprobieren!

      • Antworten Jeanny 25. August 2013 at 7:42

        Hi Mia, ich habe das Zimtbrot in einer Kuchendose aufbewahrt und es war am nächsten Tag noch wundervoll!

        Liebe Grüße!

  • Antworten sonnenscheinchen 18. August 2013 at 13:41

    Wie viel Gramm Butter sind ein EL Butter?

    • Antworten Jeanny 18. August 2013 at 14:08

      Hallo Sonja, ich habe das wirklich mit einem Esslöffel abgemessen, aber recherchiert und 1EL sind ca. 14g.

      Ganz liebe Grüsse!
      Jeanny

  • Antworten beckysdiner 18. August 2013 at 13:23

    Oh, gerade wollte ich Zimtschnecken backen, da habe ich dein Zimtbrotrezept gesehen. Jetzt muss ich noch mal überdenken, welches Zimtgebäck es heute bei uns geben wird, denn das hier klingt auch sehr verführerisch…

  • Antworten süß und köstlich 18. August 2013 at 13:09

    Ein Traum aus Zimt,Zucker und Blaubeeren!!!!!!!Das Brot muss ich dringend nachbacken, Trockenhefe finde ich super und habe ich da :)

    Ganz liebe Grüße

    Janet

  • Antworten ul 18. August 2013 at 12:16

    Ich muss unbedingt honigbutter probieren! Sieht gut aus und ich habe gerade ganz leckeres Mohren -Brötchen gebacken. Ich bin sicher es passt auch gut dazu!
    BG Ulrika

  • Antworten Theresa 18. August 2013 at 11:58

    Oh, ich liebe Zimt! Kein Besuch meiner Heimatstadt Hamburg ohne den Genuss frischer Franzbrötchen!! Es gibt übrigens ein unglaublich aromatisches Ceylon-Zimtpulver von Lebensbaum! Der Geschmack und Geruch von Ceylon-Zimt ist wie ich finde viel intensiver als normaler Zimt. Ich liebe es, den Ceylon-Zimtduft beim Öffnen des Päckchens tief in die Nase einzuatmen. So hat jede Bäckerin ihre kleinen Rituale :)

    Ganz viele liebe Grüße!!
    Theresa

  • Antworten Dandelion 18. August 2013 at 11:27

    Hmm, ich kann den Duft von frischem Hefebrot und Zimt auch förmlich riechen. Das sieht so lecker aus. Wenn Hefe nur nicht immer so lange gehen müsste. Am besten wäre es man könnte sich in 20 min so ein Gebäck zaubern. Dann gäbe es das bestimmt jede Woche :)
    Liebe Grüße

  • Antworten Tammy 18. August 2013 at 11:38

    Herrlich, ich liebe frisches Zimtgebäck, der Geruch ist einfach ein Glücklichmacher.

  • Antworten Elena (heute gibt es...) 18. August 2013 at 10:14

    Lecker! Ich gehöre auch zu den Personen, die dem Zimtduft nicht widerstehen können. Es ging mir letztens mit meinen Zimtschnecken genauso wie dir mit deinem Zimtbrot. Die ganze Wohnung hat richtig toll gerochen *schwärm*
    Dankeschön für das Rezept!

    Liebe Grüße
    Elena

  • Antworten Natalie im Holunderweg 18. August 2013 at 10:07

    Ach wie fein! Von Zimtgebäck kann ich nicht genug bekommen und bei einem Zimtparfüm wäre ich eine der besten Abnehmerinnen.
    Ich habe bisher noch nie Probleme mit Hefeteig gehabt, höre aber oft davon, dass sich viele da nicht ‚rantrauen – dafür habe ich es nicht so mit Mürbeteig..

    Liebste Grüße
    Natalie

  • Antworten Britti 18. August 2013 at 10:02

    Mmmmmmhhhhhh…
    ich habe förmlich den leckeren Durft in der Nase!
    LG
    Britti

  • Antworten tastesheriff (@tastesheriff) 18. August 2013 at 9:51

    boh.. zuckerzimtundliebes zimtbrot… ich schleich mich jetzt aus dem Bettchen, wo der Liebste noch ein wenig flitter-schläft und werde sofort den Hefeteig ansetzten!! <3

  • Antworten Ramona Schmidt 18. August 2013 at 9:40

    Leckerchen!!! Das hätte ich heute morgen gern zum Frühstück verspeißt!!!

  • Antworten Moonkindle 18. August 2013 at 10:02

    SCHADE, dass ich schon gefrühstückt habe, denn da hätte ich gern ein Stückchen davon genommen ;-).

    Ich mag Zimt sehr gern. Dein Rezept habe ich mir gleich gespeichert und es wird für den nächsten Brunch ausprobiert.

    Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag
    Mandy

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