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No knead bread – Rezept für Brot ohne Kneten

16. Mai 2019

Ich bin Team Brot, absolut. Selbstgemachtes frisches Brot mit Käse oder selbstgemachter Marmelade, Brot mit Kräuterbutter zum Grillen und schon hat man mich und mein Herz erobert. Einfach, gell?no knead bread rezept brot ohne kneten brot im topf einfaches brot weissbrot zuckerzimtundliebe bakefeed feedfeed foodstylist hefeteig food photography deutscher foodblog backblog

Und es gibt wohl kaum genüsslicheres, als frisches Brot mit schöner Kruste in bestes Olivenöl zu dippen. Oder in Suppe. Ein herrliches Brot macht mir einen feinen Salat noch schmackhafter. Auch das Stippen in übriges Dressing sei hier in Genussdingen nicht zu unterschätzen.no knead bread rezept brot ohne kneten brot im topf einfaches brot weissbrot zuckerzimtundliebe bakefeed feedfeed foodstylist hefeteig food photography deutscher foodblog backblog
Dieses einfache Rezept für no knead bread – also Brot aus dem Topf ohne Kneten – ist für mich die perfekte Brotsorte als Begleiter für Suppe oder Salate zu fungieren, zu Hummus oder auch Shakshuka zu kredenzen. Außen schön knusprig, innen mucho flauschig. Am besten schneidet man es gar nicht erst, sondern reißt sich dicke, fluffige Brotstücke ab, schließt die Augen für einen Moment und träumt sich Italien-Momente herbei.

Das steht zwar nicht im Rezept, aber ich mache das ab und zu genau so. Dabei könnte das Brot nicht einfacher herzustellen sein. Mit nur drei Zutaten plus Wasser, ein bisschen Rühren, dafür aber etwas warten, ist es selbst für Brotbackneulinge ein Ding der absoluten backösen Machbarkeit.  Wichtig ist nur, den richtigen Topf zu verwenden. Ein schwerer Bräter mit Deckel ist genau das, was dieses Brot braucht.no knead bread rezept brot ohne kneten brot im topf einfaches brot weissbrot zuckerzimtundliebe bakefeed feedfeed foodstylist hefeteig food photography deutscher foodblog backblog

Und Brot selber zu backen ist ein so befriedigendes Ding. Am Abend anrühren, zudecken, auf der Küchenarbeitsfläche stehen lassen und ca. einen halben Tag später zaubert sich das ganze zu einem wundervollen Brotvergnügen. Die Küche durchfließt der Duft frisch selbstgebackenen Brotes, die Teller klappern schon und jeder schnappt sich etwas vom runden, krustigen weichen Glück.

No knead bread – braucht man wirklich einen gusseisernen Bräter?

Ich schreibe es hier noch mal, weil immer wieder Fragen kommen auf allen Kanälen oder Leser enttäuscht sind, wenn sie ein anderes Behältnis verwendeten und es dann nicht funktioniert: Ja, es ist wichtig, dass es ein schwerer Bräter ist. Und ja: man braucht den Deckel. Das Rezept funktioniert nur, weil dieser schwere Topf im Ofen super hoch erhitzt wird und dann fast wie ein Holzbackofen fungieren kann. Normale Pötte oder Auflaufformen sind nicht in der Lage, dieses Klima aufzubauen, dann wird das Brot mit gewisser Wahrscheinlichkeit nicht knusprig und geht nicht so auf, wie es sollte. Nur deswegen funktioniert das einfache Rezept. Für dieses Rezept wird ein schwerer runder Bräter mit Deckel benötigt. Leider. Er sollte ca. 22cm Durchmesser haben, ein größerer Topf würde zu einem sehr sehr flachen Brot führen, da der Teig sehr weich ist.

Wer es in einem anderen Behältnis probieren möchte: auf eigene Gefahr. :)

Wieso muß der Topf aufgeheizt werden und warum kann man den Topf nicht schon beim Aufheizen in den Ofen stellen?

Diese Frage stellen ziemlich viele Leser, was ich verstehen kann, denn theoretisch ersparte dies Zeit und Stromkosten. Aber: der Grund, warum man überhaupt einen solchen Topf verwendet, ist, dass er in der Lage ist, auf diese Hitze aufgeheizt, eine Art Brotbackofen im Backofen zu simulieren. Und dafür muß er eine halbe Stunde bei der Temperatur im Ofen sein. Also ab der vollen Temperatur eine halbe Stunde. Man kann ihn klar schon vorher reinstellen, muß aber trotzdem ab der gewünschten Temperatur eine halbe stunde warten. Man spart also (leider) weder Zeit noch Strom.

Im ziemlich großen Internet finden sich viele Varianten des no knead Brotes ohne Kneten aus dem Topf (ich sage es ja immer wieder, die Anschaffung meiner gusseisernen Töpfe hat sich schon so bezahlt gemacht), die alle nach dem gleichen Prinzip funktionieren. Hier das Rezept, das uns seit Jahren mit Brotvergnügen versorgt:

Rezept für no knead bread – Brot ohne Kneten

Zutaten:

450g Mehl (Type 405), plus etwas mehr zum Bearbeiten des Teiges
1/2 TL Trockenhefe
1,5 TL Salz

Zubereitung:

  1. Mehl, Hefe und Salz in einer großen Rührschüssel mischen. Ca. 375ml lauwarmes Wasser dazu geben und mit einem Kochlöffel verrühren, bis ein einigermaßen homogener Teig entsteht. Es wird sicherlich Sekunden geben, in denen Ihr denkt, daraus könne nie ein Brot werden, aber glaubt mir: das wird. Nicht kneten, einfach mit dem Kochlöffel bearbeiten, bis eine Teigkugel entsteht.
  2. Die Schüssel gut mit Frischhaltefolie (oder umweltfreundlicher: dichtem Bienenwachstuch* Partnerlink) abdecken und bei Raumtemperatur 12-16 Stunden lang gehen lassen.
  3. Der Teig sollte nach dieser Zeit fluffig aufgedunsen wirken und wird sicher ein paar Blasen oder Löcher an der Oberseite zeigen. Backpapier mit etwas Mehl bestreuen und den (sehr weichen! also keine Bange, das soll so sein) Teig vorsichtig aus der Schüssel auf die Mitte des Backpapiers geben. Das klappt ganz gut mit einem leicht in Mehl gedippten Teigschaberkarte *oder Silikonspaten *. Erneut abdecken, dieses mal nur lose und mit einem Geschirrtuch.
  4. Unterdessen den Backofen auf 230°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ist der Ofen temperiert (siehe im Text oben meine Erklärung, warum es nicht helfen würde, den Bräter schon in den kalten Ofen zu stellen) einen Bräter * (Partnerlink) mit ca. 22cm Durchmesser (bitte keinen größeren Topf wählen, der Brotteig ist ja sehr weich und verläuft dann stark, was zu einem eher sehr flachen Brot führen würde) für 30 Minuten in den Ofen geben.
  5. Dann den Brotteig samt Backpapier in den Bräter hieven, einen Deckel obenauf setzen und ca. 30 Minuten lang backen. Nun den Deckel entfernen und 10-15 Minuten weiter backen, bis das Brot schön knusprig wirkt und Farbe angenommen hat. Fertig ist es.
  6. Schmeckt hervorragend zum Dippen in ÖL mit etwas Salz, zu Suppen, Salaten, Shakshuka, Hummus etc.

Hier das Rezept zum Ausdrucken:

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No knead Bread - Brot ohne Kneten aus dem Topf

Vorbereitungszeit 1 Std.
Zubereitungszeit 1 Std.
Gericht Abendbrot, Brot, Brotzeit, Dip, Grillen, Stulle
Land & Region Deutschland, USA
Portionen 4 Portionen

Zutaten
  

  • 450 g Mehl (Type 405)
  • 1,5 TL Salz
  • 0,5 TL Trockenhefe
  • ca. 375 ml lauwarmes Wasser

Anleitungen
 

  • Mehl, Hefe und Salz in einer großen Rührschüssel mischen. Ca. 375ml lauwarmes Wasser dazu geben und mit einem Kochlöffel verrühren, bis ein einigermaßen homogener Teig entsteht.
  • Es wird sicherlich Sekunden geben, in denen Ihr denkt, daraus könne nie ein Brot werden, aber glaubt mir: das wird. Nicht kneten, einfach mit dem Kochlöffel bearbeiten, bis eine Teigkugel entsteht.
  • Die Schüssel gut mit Frischhaltefolie abdecken und bei Raumtemperatur 12-16 Stunden lang gehen lassen.
  • Der Teig sollte nach dieser Zeit fluffig aufgedunsen wirken und wird sicher ein paar Blasen oder Löcher an der Oberseite zeigen. Backpapier mit etwas Mehl bestreuen und den (sehr weichen!) Teig vorsichtig aus der Schüssel auf die Mitte des Backpapiers geben. Das klappt ganz gut mit einem leicht in Mehl gedippten Teigschaberkarte *oder Silikonspaten *. Erneut abdecken, dieses mal nur lose und mit einem Geschirrtuch. 
  • Unterdessen den Backofen auf 230°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ist der Ofen temperiert (siehe im Text oben meine Erklärung, warum es nicht helfen würde, den Bräter schon in den kalten Ofen zu stellen) einen Bräter * (Partnerlink) mit ca. 22cm Durchmesser (bitte keinen größeren Topf wählen, der Brotteig ist ja sehr weich und verläuft dann stark, was zu einem eher sehr flachen Brot führen würde) für 30 Minuten in den Ofen geben.
  • Dann den Brotteig samt Backpapier in den Bräter hieven, einen Deckel obenauf setzen und ca. 30 Minuten lang backen. Nun den Deckel entfernen und 10-15 Minuten weiter backen, bis das Brot schön knusprig wirkt und Farbe angenommen hat. Fertig ist es.

Notizen

Ich schreibe es hier noch mal, weil immer wieder Fragen kommen auf allen Kanälen oder Leser enttäuscht sind, wenn sie ein anderes Behältnis verwendeten und es dann nicht funktioniert: Ja, es ist wichtig, dass es ein schwerer Bräter ist. Und ja: man braucht den Deckel. Das Rezept funktioniert nur, weil dieser schwere Topf im Ofen super hoch erhitzt wird und dann fast wie ein Holzbackofen fungieren kann. Normale Pötte oder Auflaufformen sind nicht in der Lage, dieses Klima aufzubauen, dann wird das Brot mit gewisser Wahrscheinlichkeit nicht knusprig und geht nicht so auf, wie es sollte. Nur deswegen funktioniert das einfache Rezept. Für dieses Rezept wird ein schwerer runder Bräter mit Deckel benötigt. Leider. Er sollte ca. 22cm Durchmesser haben, ein größerer Topf würde zu einem sehr sehr flachen Brot führen, da der Teig sehr weich ist.
Wer es in einem anderen Behältnis probieren möchte: auf eigene Gefahr. :)
 
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So einfach kann es gehen, zapp zarapp.

Wünsche Euch einen leckeren und fantastischen Tag mit den liebsten Menschen

Eure Jeanny

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich dolle über Kommentare oder Fotos auf Instagram (am besten mit #zuckerzimtundliebe und @zuckerzimtundliebe taggen, damit ich es auch nicht übersehe).

https://www.instagram.com/p/B-hU-UYKe95/?igshid=1fi4woomnke4g

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50 Kommentare

  • Antworten Christina Meier 27. Mai 2021 at 19:34

    Hallo Jeanny,

    danke für das so appetitlich illustrierte Rezept! Das Brot ist wunderbar geworden – statt für einen gusseisernen Topf habe ich mich für einen aus Aluguss entschieden. Um einiges leichter und preiswerter, klappt aber super!

    Mit anderen Mehlsorten klappt die Zubereitung auch klasse, ich hab nämlich auch einfach mal eine Brotbackmischung für Bauernbrot genommen und die über Nacht gehen lassen.

    Zum Thema Topf im Ofen aufheizen – irgendwie hab ich immer Bedenken (muss ich wahrscheinlich nicht haben..), den kalten Topf in den heissen Ofen zu stellen, also heiz ich lieber beide zusammen auf..

    Liebe Grüße
    Christina

  • Antworten Barbara 9. Februar 2021 at 15:55

    Es muss heißen “muy flauschig” :D

    Mein erstes Brot im neuen Bräter, es ist super geworden.

  • Antworten Theresa 27. Januar 2021 at 10:49

    Hallo, im Rezept steht nur “Mehl”. Welches Mehl nimmt man denn da? Ich würde ungern nur mit Weizen backen, sondern gerne mischen mit einem dunklen Mehl oder Vollkorn. Liebe Grüße

    • Antworten Jeanny 28. Januar 2021 at 13:48

      Hallo Theresa, ich habe dies bisher nur mit Weizen gebacken und kann Dir leider nicht sagen, wie es sich mit anderen Mehlsorten verhalten würde. Müsstest Du selber testen. Lass mich doch gerne wissen, wie es lief!

      Hab einen feinen Tag
      Jeanny

    • Antworten Bettina 29. Januar 2021 at 21:50

      Ich habe es schon mit vielen Menlsorten probiert, am besten schmeckt es mit 60 % hellem Dinkelmehl und 40 % Dinkel Vollkorn oder Kamutmehl oder Einkornmehl . Gebe dann allerdings ein bisschen mehr Wasser dazu, circa 50 ml.

    • Antworten Simone 20. Februar 2021 at 10:57

      Hi Theresa,

      Das würde mich auch unheimlich interessieren… hat es auch mit anderem Mehl geklappt?
      Liebe Grüße Simone

  • Antworten Julia 9. November 2020 at 11:10

    Hallo liebe Jeanny, erst mal vielen Dank für die vielen tollen Rezepte! Ich würde gerne das Brot einmal ausprobieren, kannst du mir eventuell sagen, ob es mit einer Tajine auch funktionieren kann? Lieben Dank und viele Grüsse vom Bodensee :-)
    Julia

    • Antworten Jeanny 13. November 2020 at 11:02

      Liebe Julia, das ist eine gute Frage, ich bin mir sehr unsicher, müsstest Du probieren. Tut mir leid :/

      Feinen Tag Dir
      Jeanny

  • Antworten Simone 2. August 2020 at 14:04

    Hey Jeanny,
    vielen lieben Dank für das Rezept- hab es schon einige Male gebacken und es was jedes Mal super lecker 😋

    Meine Brote hatten allerdings jedes Mal einen Hohlraum, d.h. irgendwie scheint mein Teig noch Luft zu beinhalten…

    Hattest du das auch schon mal? Oder hast du zufällig ne Idee, was ich dagegen tun könnte?

    Liebe Grüße & nen schönen Sonntag 😊
    Simone

  • Antworten Angelika 5. Mai 2020 at 13:16

    Heute morgen gebacken, ein Traum mit Honig, Camembert, Butter&Salz…
    Am Wochenende übrigens gab es den Schwedischen Mandelkuchen, ohne Mandeln da keine da aber mit hauchdünnen Apfelscheiben und Zimt. Hach. Ist schon weg. Liebe Grüße und Danke für die Rezepte hier :)

    • Antworten Jeanny 5. Mai 2020 at 13:19

      Oh, das ist aber ein liebes Kompliment. Vielen Dank Dir, Angelika!
      Feinen Tag

      Jeanny

  • Antworten Wi 19. April 2020 at 18:23

    Schönes Rezept für ein Basis-Brot, danke.

    Wir haben einen Ofen mit echter Dampffunktion, so dass wir einfach in einer runden Springform backen und während der gesamten Backzeit viel Dampf zugeben. So ein Ofen ist für viele Zwecke zu empfehlen. Brot und Kuchen werden immer großartig und nie trocken.

  • Antworten Patrick 7. April 2020 at 9:31

    Tipp für jene, die einen zu grossen Bräter haben (in meinem Fall einen ovalen): Passende Schüssel mit Backpapier auslegen, Teig reinstürzen und dann das Backpapier mit ein paar Heftklammern in Form bringen (sprich ein wenig zusammenziehen und an ein paar Stellen mit den Klammern zusammentackern) damit der Teig nicht komplett zerläuft und so dann in den Bräter hieven. Hat bei mir wunderbar geklappt!

    • Antworten Jeanny 7. April 2020 at 9:32

      Toller Tipp, Patrick, danke Dir!

    • Antworten Tina Richter 5. März 2021 at 17:24

      Das ist der beste Tipp überhaupt! Eigentlich ganz einfach, aber selbst wäre ich nie drauf gekommen. Danke

  • Antworten kati 1. April 2020 at 15:47

    Hallo Jeanny,

    wieviel frische Hefe würdest du verwende n? 1/4 Würfel?

    Beste Grüße
    Kati

    • Antworten Jeanny 1. April 2020 at 15:59

      Hallo Kati, 1,5 TL Trockenhefe entsprechen ca. 16g frischer.

      Lg
      Jeanny

      • Antworten Deichnixe 17. Mai 2020 at 15:05

        Wieso 1,5 Teel. Trockenhefe? Im Rezept ist ein halber Teel. angegeben🤔 Bei mir ist 1/2 Teel. Trockenhefe ca.2g Trockenhefe und somit 6g Frischhefe, da 3g Frischhefe 1g Trockenhefe entsprechen.

  • Antworten Dorothea 27. März 2020 at 21:51

    Hallo
    Ich habe dieses Brot mit der Methode auch schon in anderen Formen gebacken. Man legt eine Alufolie darüber oder in einer Auflaufform mit Deckel.
    Wichtig ist dabei nur, dass es der Deckel gut schließt.
    Also Gußeisener Topf ist natürlich die Deluxe – Variante aber ich habe auch ohne das ein Backergebnis bekommen.
    Viele Grüße
    Dorothea

  • Antworten Maya 14. Juni 2019 at 19:52

    Ich hab mich getraut und bin so stolz auf mich! Mein erstes eigenes Brot und dann noch so knusprig aussen. Dankedankedanke Jeanny

    • Antworten Janna 2. April 2020 at 15:53

      Hallo, tolles Brot, heut zum ersten Mal gebacken und wirklich lecker geworden! Leider ist mein Bräter etwas größer. Hast du eine Idee wie sich die Backzeit verändern würde, wenn man die doppelte oder 1,5fache Menge macht? Tausend Dank!

      • Antworten Jeanny 7. April 2020 at 9:34

        Hallo Janna, kann ich Dir leider nicht sagen, müsstest Du kurz ausprobieren. Wenn die Form aber größer ist und Du die Teigmenge dementsprechend angemessen vergrößerst, sollte die zeitliche Differenz nicht allzu groß ausfallen, schätze ich.
        LG
        Jeanny

        • Antworten Janna 18. April 2020 at 17:28

          Ok, ich habe die doppelte Menge genommen und 40-45 min mit Deckel gebacken, danach 15 min ohne. Ist perfekt geworden. Danke für das leckere und einfache Rezept!

  • Antworten Heidi 29. Mai 2019 at 9:21

    Liebe Jeanny,
    ich komme mit der Trockenhefe nicht zurecht. Wie kann ich das auf Frischhefe umrechnen?

    • Antworten Jeanny 29. Mai 2019 at 9:36

      Hallo Heidi, wieso kommst du damit nicht zurecht? Vielleicht kann ich dir ja helfen ;)
      Generell kann man sagen, dass 1 Päckchen Trockenhefe einem halben Würfel Frischhefe entspricht. Da in diesem speziellen Fall des Rezept es jedoch gar nicht ausgiebig gerührt oder geknetet wird, kann ich dir nicht sagen, wie sich das aufs Brot auswirken würde. Müsstest du einfach mal selber ausprobieren und vorher anrühren. Würde tendenziell hier jedoch eher mit der Trockenhefe arbeiten.
      Lg
      Jeanny

  • Antworten Clara 29. Mai 2019 at 7:50

    Hallo Jeanny, ich habe es vorgestern gebacken, weil am Samstag endlich mein Bräter ankam. Wie konnte ich nur so lange ohne dieses Brotrezept leben? Perfekt für Salat und Suppe. Dankedankedanke!

    • Antworten Jeanny 29. Mai 2019 at 7:51

      Oh ich freu mich dolle. Ja, man kann es dolle in Suppe stippen, gell? Mag es auch zum Grillen gerne.
      Feinen Tag Dir

      Jeanny

  • Antworten Katharina 22. Mai 2019 at 21:39

    Gestern abend angesetzt und heute zur Spargelsuppe inhaliert. Sehr sehr lecker und knusprig, das mache ich nu immer

  • Antworten Julia | themagnoliablossom 18. Mai 2019 at 14:22

    Ohhhhh, Brotliebe <3

    • Antworten Bibi 23. Mai 2019 at 17:30

      Kann man das auch irgendwie ohne den Bräter backen?

      • Antworten Jeanny 23. Mai 2019 at 17:33

        Ein anderer sehr schwerer Topf mit Deckel könnte auch funktionieren, Das kann ich aber leider nicht versprechen.. Das Rezept basiert aber natürlich auch ein bisschen darauf.
        Lg
        Jeanny

  • Antworten Anja 17. Mai 2019 at 22:41

    Hallo Jeanny,
    Welche Größe hat denn dein gusseisener Topf? Ich habe nur einen in ovaler Form und frage mich gerade das Brot vielleicht zu flach wird und ich besser die Teigmenge erhöhen sollte.
    Vielen Dank.

    • Antworten Jeanny 18. Mai 2019 at 6:15

      Hallo liebe Anja, ca. 24-26 cm Durchmesser.
      Lg
      Jeanny

      • Antworten Anja 18. Mai 2019 at 9:19

        Super, vielen Dank. Werde ich heute gleich mal ausprobieren. Liebe Grüße Anja

  • Antworten Anna Swierczynska 17. Mai 2019 at 18:21

    sieht fantastisch aus!!! glaubst du die menge funktioniert auch für einen 18cm großen bräter, oder quillts dann über, wird nicht durch?! auf dem foto ist ja noch ein bissi platz zwischen brot und bräter :-D lg aus wien!

    • Antworten Jeanny 18. Mai 2019 at 6:14

      Hallo Anna, ca. 24 – 26 cm sollte sie haben ;)
      Lg
      Jeanny

  • Antworten Manuela 17. Mai 2019 at 5:56

    Liebe Jenny, ich komm bei 5. nicht weiter…. ist der Ofen temperiert… einen für 30min in den Ofen geben????

    Ich freue mich auf Antwort
    Liebe Grüße
    Manuela

    • Antworten Jeanny 17. Mai 2019 at 10:32

      Hallo Manuela, irgendwie scheint der Text leider nicht mit übernommen worden zu sein. Kann es gerade mit meinem Handy auch nicht ändern. Schau mal in dem Rezept Text oberhalb des ausdruckbaren Rezeptes. Da steht es richtig. Lieben Gruß

  • Antworten Tina 16. Mai 2019 at 14:56

    Hallo Jeanny,
    backst du das Brot im unteren Drittel des Ofens?
    Liebe Grüße
    Tina

    • Antworten Jeanny 17. Mai 2019 at 10:29

      Hallo Tina, ich backe das Brot auf mittlerer Einschubleiste. Schönen Tag dir, Jeanny

    • Antworten Regina 4. April 2020 at 10:34

      Liebe Jenny, heute kommt der Bräter mit der Post und morgen soll es dein tolles Brot geben :-) Eine Frage hab‘ ich noch: könnte man den Bräter beim Aufheizen auch von Anfang an gleich mit in den Ofen stellen? Lieben Dank für deine Antwort und liebe Grüße Regina

      • Antworten Jeanny 4. April 2020 at 10:42

        Hallo Regina, diese Frage stellen ziemlich viele Leser, was ich verstehen kann. Aber: der Grund, warum man überhaupt einen solchen Topf verwendet, ist, dass er in der Lage ist, auf diese Hitze aufgeheizt, eine Art Brotbackofen im Backofen zu simulieren. Und dafür muß er eine halbe Stunde bei der Temperatur im Ofen sein. Also ab der vollen Temperatur eine halbe Stunde. Man kann ihn klar schon vorher reinstellen, muß aber trotzdem ab der gewünschten Temperatur eine halbe Stunde warten. Man spart also (leider) weder Zeit noch Strom.
        Dir viel Freude mit dem Rezept, bleibt schön gesund!
        Liebst
        Jeanny

        • Antworten Franziska Gleisberg 21. Dezember 2020 at 12:59

          Hallo :)
          Kann man das Brit auch mit Dinkelmehl backen, was müsste ich das. Beachten? Verhält sich ja ein wenig anders als Weizen.

          Gruss

  • Antworten Carlotta 16. Mai 2019 at 11:46

    Hallo das klingt ja lecker. Geht das ganze auch ohne Bräter? Oder was kann man als Ersatz nehmen?

    • Antworten Jeanny 16. Mai 2019 at 12:11

      Hallo liebe Carlotta, ein anderer schwerer Topf mit Deckel könnte auch klappen.
      Lieben Gruss

  • Antworten Daniela 16. Mai 2019 at 10:31

    Liebe Jeanny,
    vielen Dank für Deine immer wieder tollen Rezepte. Deine Kuchen backen sich Dank Deiner guten Beschreibungen so leicht und schmecken hervorragend.
    Ich freue mich jeden Sonntag drauf.

    Eine Frage: Kann man für dieses Brot auch einen anderen Mehltype nehmen?
    Ich hätte noch Roggenmehl 997er oder 1150er im Schrank.

    • Antworten Jeanny 16. Mai 2019 at 12:09

      Hallo liebe Daniela, alternative mehlsorten müsstest du einfach mal testen. Ich habe sie nicht benutzt, und kann leider keine Auskunft darüber geben. Einfach mutig sein und ausprobieren. Hab einen schönen Tag

      • Antworten Anni 20. Mai 2019 at 13:33

        Ab einem gewissen Anteil Roggenmehl im Teig sollte man das Roggenmehl mit einem Sauerteig versäuern, da es ansonsten ein sehr schwer verdauliches Brit wird. Ich weiß die Grenze gerade nicht, die muss du mal im Internet suchen. Anteilig kann man aber gut Roggenmehl, egal welcher Type, untermischen. Allerdings geht immer auch ein bisschen Fluffigkeit verloren, je höher die Mehltype ist. Aber 405er, ist ja eigentlich eh eher ein Kuchenmehl. =)

        • Antworten Jeanny 20. Mai 2019 at 14:05

          Hallo Anni, klar, aber das ist ja ein absolut einfaches Brot das auch für nicht sauerteigexperten geeignet und aus Küchenvorräten für jeden schnell backbar ist ;)
          Lg

  • Antworten Rena 16. Mai 2019 at 8:44

    Wie perfekt! Denn ohne Kneten, das kommt mir super entgegen. Danke für das tolle Rezept.
    xx Rena

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