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Ein einfaches Frühstücks Rezept für Kiwi-Crêpes mit Zitronenjoghurt und Honig {Werbung}

7. September 2018

Kommt zu Tisch, Kinners. Crêpe-Frühstück ist fertig! Ich mag es an Wochenenden ja sehr, mich beim Frühstück etwas kreativ auszutoben. Was anderen ihre Staffelei und Ölfarben oder auch das Kreieren hübscher Sträuße ist für mich eben das Zaubern von Essen auf unserem Tisch.

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Versteht mich nicht falsch, jeden Tag passiert das garantiert auch in casa Jeanny nicht und ich stehe auch nicht um 3 Uhr nachts auf, aber ab und an eskaliere ich eventuell etwas in der Küche, während der Rest der Crew noch schläft.Zespri Kiwi Crepes Crepe Grundrezept französische Pfannkuchen Foodblog Kiwirezepte Fruehstueck brunch ideen zuckerzimtundliebe foodblog backblog thebakefeed

Muß auch kein Hexenwerk sein, keine 5 verschiedenen selbstgebackenen Brote oder zu Delfinen geschnitzte Wassermelonen, nein, making life delicious ist wie Ihr hier seht ziemlich einfach: mit Crêpes beispielsweise. Pancakes, Pfannkuchen und Cousinen gehen nämlich immer. Nicht nur, dass sich allerhand Leckereien (Früchte und Co) im teig direkt verarbeiten lassen, schon alleine das Servieren birgt allerlei Möglichkeiten:Zespri Kiwi Crepes Crepe Grundrezept französische Pfannkuchen Foodblog Kiwirezepte Fruehstueck brunch ideen zuckerzimtundliebe foodblog backblog thebakefeed

Joghurt, Rote Grütze, heiße Kirschen, Puderzucker, karamellisierte Nüsse, Schokosauce (ich gebe es zu, ja), Nuss-Nougat-Creme, Erdnussbutter, Ahornsirup, Honig, Granola oder eben Früchte bieten hier quasi eine unendliche Vielzahl der Servieroptionen, dass doch für jeden Jeck was dabei sein müsste.

Hier gab es am letzten Wochenende easypeasy Crêpes (unten findet Ihr mein Grundrezept für Crêpes) mit Zitronenskyr, Honig, Kokoshobeln und Zespri Green Kiwi. Jawoll. „Eat the rainbow“ sagt man ja immer so schön und das herrliche Grün und der süss-säuerliche feine Geschmack der perfekt gereiften Kiwi sind so pittoresk, dass wir es fast zu schade fanden, das ganze zu essen. Aber im Sinne einer Aufnahme von wichtigem Vitamin C sowie Antioxidantien haben wir uns dann doch gebeugt.Zespri Kiwi Crepes Crepe Grundrezept französische Pfannkuchen Foodblog Kiwirezepte Fruehstueck brunch ideen zuckerzimtundliebe foodblog backblog thebakefeed Zespri Kiwi Crepes Crepe Grundrezept französische Pfannkuchen Foodblog Kiwirezepte Fruehstueck brunch ideen zuckerzimtundliebe foodblog backblog thebakefeed

Kiwi essen wir hier sonst zumeist nur pura natura mit dem Löffel aus der Kiwihälfte oder in Würfeln über Porridge, aber wusstet Ihr, dass man sie auch mit Schale essen kann? Ich habe das neulich gelesen und mußte an Opa Bernhard (RIP) denken, der Anfang der 80er Jahre seine erste Kiwi in den Händen hielt und direkt hineinbiss, als handele es sich um einen Apfel. „Ganz schön pelzig“ waren seine Worte und wir lachten ziemlich lange darüber. Dabei hatte er Recht! Nun denn. Kann man wohl machen, ich präferiere das vorherige Schälen. Green Kiwi haben für mich außerdem immer was von Tropischem Sommerflair, dabei kommen sie ja mehrheitlich aus Neuseeland. Träumen darf man ja. Auf jeden Fall verlängere ich mir mit den Früchten (übrigens von einer Kletterpflanze stammend, I didn’t know!) den Sommer noch etwas.Zespri Kiwi Crepes Crepe Grundrezept französische Pfannkuchen Foodblog Kiwirezepte Fruehstueck brunch ideen zuckerzimtundliebe foodblog backblog thebakefeed

Was das Zubereiten der Crêpes und mein Grundrezept für Crêpes angeht: das Rezept ist so einfach wie Fahrradfahren. Man muß sich nur etwas mit seinem Kochfeld und seiner Pfanne eingroven und die richtige Temperatur finden, der Rest macht sich von alleine. Wie auch bei Pancakes wird der erste Crêpe zumeist nicht der schönste (und gehört somit unbestritten als Testcrêpe dem Koch, so will es das Gesetz), aber danach läuft es. Ist die Unterseite des dünnen Pfannkuchens durchgegart, lässt er sich auch einfach wenden.
Ach ja: nein, ich besitze keine ausgesprochene Crêpepfanne. Hab schon so viel Pötte in der Küche, dass ich versuche, Spezialanschaffungen wenn möglich zu umgehen. Klappt wie man hier sieht auch in einer normalen Pfanne.

Rezept für Crêpes mit Zespri Green Kiwi, Zitronenskyr und Honig

Zutaten (für ca. 10-12 Crêpes):

Das Crêpes-Grundrezept:

60g Butter plus etwas mehr für die Pfanne
200g Weizenmehl
1 Beutel Bourbon-Vanillezucker
1 EL Zucker
1 Prise Salz
450ml Milch
4 Eier (Gr. M)

außerdem:

3 Zespri Green Kiwi, geschält und in Scheiben oder Würfel geschnitten
200g Skyr oder griechischer Joghurt
100g Zitronenjoghurt
Zesten einer halben unbehandelten Zitrone
1 EL Honig

optional:

Puderzucker und Kokoshobel zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Zunächst 60g Butter auf dem Herd bei geringer Hitze schmelzen.
  2. Mehl, Bourbon-Vanillezucker, Zucker und Salz in einer Rührschüssel vermengen.
  3. Milch und Eier in einer weiteren Rührschüssel verquirlen, geschmolzene Butter dazu geben, dann nach und nach unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen (zur Klümpchenvermeidung) zur Mehlmixtur geben. Es hat sich für mich bewährt, erst mit einem Teil der Milch einen dicken Teig anzurühren, dann nach und nach mehr Milch unterzumischen. Den Crepes-Teig nun 15 Minuten lang in Ruhe stehen lassen.
  4. Eine beschichtete Pfanne mit ca. 20cm Durchmesser auf einer Stufe zwischen Mittel und Hoch erhitzen (bei mir ist das eine 7 von 9 Hitzestufen). Dann eine Dessertlöffelspitze Butter hineingeben und mit einem Backpinsel kurz in der Pfanne verteilen. Die Temperatur etwas herunterregulieren. Hier muß man seinen Herd und Pfanne nach und nach kennenlernen, man merkt ja während des Ausbackens, ob die Pfanne zu heiß ist oder noch nicht heiß genug, dann einfach hoch- bzw. herunterregulieren, bis es passt. Iterativer Prozess.
  5. Den Teig noch einmal umrühren (das mache ich vor jedem Crêpe) und eine Kelle voll in die Mitte der Pfanne geben. Die Pfanne etwas hin und herschwenken, so daß der gesamte Pfannenboden von einer dünnen Schicht Crepes-Teig bedeckt ist. Wenn die Unterseite gegart ist und der Crêpe wendbar, mithilfe eines Pfannenwenders (am besten aus Kunststoff, damit Ihr euch die Pfanne nicht zerkratzt) wenden und die andere Seite auch fertig backen.
  6. Den hauchdünnen Pfannkuchen aus der Pfanne nehmen und entweder zu Röllchen formen oder erst halbieren, dann noch mal halbieren, so daß wie bei mir kleine „Hörnchen“ entstehen. So fortfahren, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist.
  7. Skyr oder griechischen Joghurt mit Zitronenjoghurt und Zitronenabrieb vermischen, mit Honig nach eigener Gusto süssen.
  8. Zitronenjoghurt mit den Crêpes servieren, diese gerne noch mit Puderzucker und / oder Kokoshobeln und mehr Honig servieren.

Zespri Kiwi Crepes Crepe Grundrezept französische Pfannkuchen Foodblog Kiwirezepte Fruehstueck brunch ideen zuckerzimtundliebe foodblog backblog thebakefeed

Hier das Rezept noch mal zum Ausdrucken:

Crepes Grundrezept Frühstück mit Kiwi Kokosnuss und Zitronenjoghurt
Vorbereitungszeit
10 Min.
Zubereitungszeit
20 Min.
Arbeitszeit
30 Min.
 

Ein Grundrezept für Crepes dazu Zespri Green Kiwi, Zitronenjoghurt und Kokosnuss von www.zuckerzimtundliebe.de Foodstyling Food Photography

Gericht: Brunch, Frühstück, Partysnack, Pfannkuchen
Länder & Regionen: Amerika, Australien, Deutschland, Frankreich, Neuseeland, USA
Keyword: Brunch, Crepes, Fruchtiges, Frühstücken, Frühstücksrezept, Kiwi, Obst, Pancakes
Portionen: 4 Personen
Kalorien: 280 kcal
Zutaten
Crepes Grundteig:
  • 60 g Butter (plus etwas mehr für die Pfanne)
  • 200 g Weizenmehl
  • 1 Beutel Bourbon-Vanillezucker
  • 1 EL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 450 ml Milch
  • 4 Eier (Gr. M)
außerdem:
  • 3 Zespri Green Kiwi, geschält und in Scheiben oder Würfel geschnitten
  • 200 g Skyr oder anderer Joghurt
  • 100 g Zitronenjoghurt
  • Zesten einer halben unbehandelten Zitrone
  • ca. 1 EL Honig
optional
  • Puderzucker und Kokoshobel zum Garnieren
Zubereitung
  1. Zunächst 60g Butter auf dem Herd bei geringer Hitze schmelzen.

  2. Mehl, Bourbon-Vanillezucker, Zucker und Salz in einer Rührschüssel vermengen.

  3. Milch und Eier in einer weiteren Rührschüssel verquirlen, geschmolzene Butter dazu geben, dann nach und nach unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen (zur Klümpchenvermeidung) zur Mehlmixtur geben. Es hat sich für mich bewährt, erst mit einem Teil der Milch einen dicken Teig anzurühren, dann nach und nach mehr Milch unterzumischen. Den Crepes-Teig nun 15 Minuten lang in Ruhe stehen lassen.

  4. Eine beschichtete Pfanne mit ca. 20cm Durchmesser auf einer Stufe zwischen Mittel und Hoch erhitzen (bei mir ist das eine 7 von 9 Hitzestufen). Dann eine Dessertlöffelspitze Butter hineingeben und mit einem Backpinsel kurz in der Pfanne verteilen. Die Temperatur etwas herunterregulieren. Hier muß man seinen Herd und Pfanne nach und nach kennenlernen, man merkt ja während des Ausbackens, ob die Pfanne zu heiß ist oder noch nicht heiß genug, dann einfach hoch- bzw. herunterregulieren, bis es passt. Iterativer Prozess.

  5. Den Teig noch einmal umrühren (das mache ich vor jedem Crêpe) und eine Kelle voll in die Mitte der Pfanne geben. Die Pfanne etwas hin und herschwenken, so daß der gesamte Pfannenboden von einer dünnen Schicht Crepes-Teig bedeckt ist. Wenn die Unterseite gegart ist und der Crêpe wendbar, mithilfe eines Pfannenwenders (am besten aus Kunststoff, damit Ihr euch die Pfanne nicht zerkratzt) wenden und die andere Seite auch fertig backen.

  6. Den hauchdünnen Pfannkuchen aus der Pfanne nehmen und entweder zu Röllchen formen oder erst halbieren, dann noch mal halbieren, so daß wie bei mir kleine "Hörnchen" entstehen. So fortfahren, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist.

  7. Skyr oder griechischen Joghurt mit Zitronenjoghurt und Zitronenabrieb vermischen, mit Honig nach eigener Gusto süssen.

  8. Zitronenjoghurt mit den Crêpes servieren, diese gerne noch mit Puderzucker und / oder Kokoshobeln und mehr Honig servieren.

Habt Ihr spezielle Kiwirezepte? Oder Team Pura Natura?

Feines Wochenende Euch

Jeanny

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3 Kommentare

  • Antworten Jana / Schwesternduett 8. September 2018 at 11:44

    Hach, ich liebe Crêpes! Die sind so schön vielseitig – mit Kiwi habe ich sie allerdings noch nicht gegessen. Aber da hätte ich jetzt Lust drauf. Ich denke, ich muss doch noch schnell einkaufen…

  • Antworten Thi 7. September 2018 at 20:32

    das sieht richtig lecker aus *.*

  • Antworten Rena 7. September 2018 at 8:48

    Oh, sieht das köstlich aus! Da würde ich doch glatt mein Standardmüsli dafür stehen lassen :)
    xx Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

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