Backen, Feste, Gebäck, Herbst, Kuchen, Picknick, Reisen, Schokoladiges, Sonntagssüß, Soulfood, Weihnachten

Über ein fantastisches Rotweinkuchen Napfkuchen Rezept und ein weiteres Lieblingshotel in den Bergen: Haus Hirt in Bad Gastein, Österreich

9. November 2014


Zuckerzimtundliebe Rezept Backrezept Rotweinkuchen Schokoladenkuchen Napfkuchen Rührteig_
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Ich hatte ja schon vermutet, dass dieses Hotel Haus Hirt in Bad Gastein für uns zum Sommerurlaubstraum werden würde. Dank wiederholter Geo Saison Geheimtipp-Publikationen stand es schon lange auf unserer Reiseliste, Stevan Paul hatte es mir dringend empfohlen und unsere lieben Freunde Evi und Timo schwärmten seit ihrem ersten Besuch vehement. Berge, Hütten, Spiegelseen und Spa Hotel klangen verlockend.

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Aber wenn man dann ankommt und im Hotelrestaurant bereits ein saftiger Marmorkuchen zum Mitnehmen oder kuchenkrümelnd vor enorm pittoreskem Gastein-Panorama Verweilen platziert ist, hat man mich Kuchenjeanny natürlich mitten ins Reiseherzchen getroffen.
Genau dieser Ort sollte tagelang mein kleines ausgelagertes Zuhause werden. Haus Hirt ist ein kleiner, feiner Familienbetrieb, das spürt man aus allen Fugen des restaurierten 20er Jahre Hauses wehen.

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Ein bisschen geheimnisvoll, elegant, künstlerisch wirkt es auf mich, fast etwas Thomas Mannesque. Jeder kennt sich, ist mit vollem Herzen da, Gäste sind zu einem großen Teil Wiederholungstäter und Immerwiederkommer, sehr gemischtes, illustres Publikum. Man lernt sich schnell kennen auf den geführten Wandertouren und Yoga-Sessions und sieht sich vielleicht im nächsten Jahr wieder.
Zahlreiche Freunde meldeten sich während meines Aufenthaltes per Email und baten um das Ausrichten bester Grüße an Evelyn Ikrath, die Hotelbesitzerin. Kann es ein besseres Kompliment an ein Hotel geben?

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Ich möchte ehrlich sein: es hat ganz schön oft geregnet. Aber umso schwerer wiegt vielleicht das unisono Familienurteil: es hat uns überhaupt nichts ausgemacht, wir haben es geliebt!
Während ich mich mit einem der vielen Bildbände zu Kunst und Einrichtung neben Kuchen und vor Gipfelglückpanorama postierte oder mir von einer Kräuterexpertin das Kräuterbinden erklären liess gab es für Little H. Stockbrot unterm Regenschirm, Schwimmbadvergnügen, Schnitzeljagd durchs Hotel und am Abend Champions-League Übertragung im Salon.
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Alleine Bad Gastein mit seinen verwunschenen aber oftmals leider stillgelegten Belle Epoque Grand Hotels, durch deren Fenster man noch den Charme der Vergangenheit in Tischdecken mit Goldrand und feinsten Zuckerdöschen erahnen kann, wäre mir noch mal eine Fotoreise wert, das Gasteinertal brachte uns starke Neuseeland-Gefühle und Bergluft-Hunger nach langem Wandern.
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Zuckerzimtundliebe Haus Hirt Bad Gastein Spahotel Tophotel Hoteltipp Österreich Familienhotel Blog Rezept Rotweinkuchen SchokoladenkuchenDie Küche im Haus Hirt? Fantastisch. Abwechslungsreiches großes Frühstücksbuffet, ein leichtes Mittagessen, ausgewähltes regional orientiertes Menü am Abend. Kulinarische Auszüge hat Stevan in seinem nutriculinary Artikel über das Spa Hotel bestens aufgezählt und mir läuft noch beim Lesen das Wasser im Munde zusammen.
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Was mich daran erinnert, Euch hier noch schnell mein handfestes Napfkuchen Rotweinkuchen mit Schokolade-Rezept zu verraten. Schnappt es Euch, setzt Euch mit einem Stück Kuchen an Euer Lieblingsfenster und träumt von Gipfelpanorama.
Zuckerzimtundliebe Rezept Backrezept Rotweinkuchen Schokoladenkuchen Napfkuchen Rührteig_-6
Zuckerzimtundliebe Rezept Backrezept Rotweinkuchen Schokoladenkuchen Napfkuchen Rührteig
Das mache ich jetzt auch, so lange, bis wir wieder zurück kommen ins Haus Hirt.

Napfkuchen Rezept für Rotweinkuchen mit Schokolade 

3 Eier (Gr. M)
150g Zucker
200g Mehl (plus etwas mehr zum Ausmehlen der Form)
3 EL Kakao
1 TL Backpulver
1 Prise Zimt
1 Prise Salz
100g Butter, sehr weich (plus etwas mehr zum Fetten der Form)
75g gehackte Zartbitter-Schokolade
75ml Rotwein

Puderzucker zum Bestreuen oder Kuvertüre zum Überziehen

1.) Den Backofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine runde nicht zu große (eher kleine) Bund- oder Napfkuchenform fetten und ausmehlen. Manche verwenden hier gerne Paniermehl, manche normales Mehl, ganz wie Ihr mögt.
2.) Eier und Zucker mit dem Handrührgerät cremig schlagen.
3.) Mehl mit Kakao, Backpulver, Zimt und Salz mischen, dann langsam zur Eiermixtur geben und weitermischen.
4.) Butter dazu geben, dann die Schokoladenstücke und den Rotwein. Meine Herren schmeckt der Teig schon im Rohzustand gut! Natürlich ist es vollkommen unvernünftig, davon zu naschen, ich habe es selbstverständlich trotzdem getan.
5.) Den Teig in die vorbereitete Form geben und 35-45 Minuten lang backen (Stäbchenprobe hilft wie immer beim Überprüfen des Bargrades).
6.) Auskühlen lassen, aus der Form holen und mit Puderzucker bestäuben oder mit Kuchenglasur überziehen.
7.) Munter mampfen, bis auch der letzte Krümel Rotweinschokoladenkuchen vernascht ist.

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All the love in the universe,
Eure Jeanny <3

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60 Kommentare

  • Antworten Doreen 21. September 2017 at 21:08

    Liebe Jeanny,
    sonst schau ich auf dem Blog immer still und leise vorbei, um den Kuchenhunger zu stillen. Aber heute möchte ich ein Dankeschön da lassen, für das Teilen dieser kleinen Oase in Bad Gastein! Komme gerade zurück aus den Flittertagen im Haus Hirt und bin immer noch hin und weg! Danke für den tollen Tipp!
    Liebe Grüße, Doreen

    • Antworten Jeanny 22. September 2017 at 8:58

      Oh liebe Doreen, das freut mich so! Ganz lieben Dank für die Rückmeldung und jetzt habe ich große Lust bekommen, auch wieder hinzufahren.
      Feines Wochenende Dir und herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit!
      Liebst
      Jeanny

  • Antworten Sina 1. Juli 2017 at 15:30

    Liebe Jeanny,
    zuerst Mal, deine Bilder sind super schön! Besonders die Bilder von dem Hotel 🙂 Das Kuchenrezept klingt auch mega lecker und sieht super aus! Werde ich in veganisierter Form definitiv ausprobieren. Ich habe mich vor kurzem selbst zum ersten Mal an einen veganen Schokokuchen gewagt und das Ergebnis war echt super. Falls du mal vorbeischauen möchtest: https://veganheaven.de/Rezepte/veganer-schokokuchen/
    Ganz liebe Grüße
    Sina

  • Antworten Marta 24. März 2017 at 17:08

    Solche Schokoladenkuchen würde ich essen: D sehr gern ich.

  • Antworten Weinreste? Mach Rotweinkuchen oder Rotwein-Schoko-Mousse draus! – Nicole Rensmann 7. Juni 2016 at 15:10

    […] Ursprungsrezept habe ich aus dem Blog Zucker, Zimt und Liebe gefunden. Ich habe die Menge jedoch verdoppelt und auch sonst ein paar Zutaten […]

  • Antworten Kathrin 31. Oktober 2015 at 10:23

    Hallo
    Der Kuchen steht zur Zeit im Ofen. Leider habe ich wohl eine zu große Gugelhupfform genommen. Welche Größe ist der deine?

  • Antworten Andrea 24. August 2015 at 12:54

    Hallo Jeanny!

    Das Rezept klingt super. Meine Mutter liebt Rotweinkuchen und ich wollte ihr deinen zum Geburtstag backen.

    Kannst du mir noch genauere Angaben über die Größe der Backform geben. Ich habe eine 26cm Backform und müsste die Teigmenge dann ja eventuell anpassen…

    Liebe Grüße
    Andrea

  • Antworten Anna 21. Juni 2015 at 6:58

    Der Kuche steht sehr verlockend aus und wird habt bald gebacken! Deine Kuchenform ist auch sehr schön. Kannst du nur sagen wo du sie her hast oder einfach ich suchen kann? Ich finde immer nur so blöde Formen hier in Deutschland

  • Antworten Laura 1. Februar 2015 at 23:45

    Hallo Jeanny!

    Klappt das Rezept auch in einer Kastenform?
    Hört sich sehr schmackhaft an, besitze nur leider nicht die passende Kuchenform.

    Liebste Grüße
    Laura

  • Antworten Diaryde 17. Januar 2015 at 15:32

    Kuchen schon gebacken aber Haus Hirt noch nicht gebucht! Die Bilder sind einfach unglaublich schoen….es kam nicht in Frage, ich musste das Kuchen selbst machen. Noch besser, meins hat sogar genau so gut ausgesehen! (Das passiert niemalsssss!)

    Freu mich riesig doll, dass ich auf deinen Blog gestolpert bin 🙂

    Alice

    • Antworten Jeanny 18. Januar 2015 at 8:13

      Lieben Dank <3 Makes my early sunday morning!

  • Antworten christl von der post 13. Januar 2015 at 20:01

    hab das kuchenrezept zwar noch nicht ausprobiert, aber zumindestens das lange wochenende im haus hirt schon gebucht. 😉 und kanns kaum erwarten. lg, christiane

    • Antworten Jeanny 13. Januar 2015 at 20:03

      Oh wie fein, sagst Du da mal liebste Grüße von mir? Viel Freude dort <3

      Jeanny

  • Antworten Dezember, Dezember | mylittlegingerbreadhouse 13. Dezember 2014 at 19:33

    […] noch ein kleiner Rotweinkuchen zum 1. Advent, nach dem Rezept von […]

  • Antworten Lovely Links November | Ohne Musik | Personal Blog 1. Dezember 2014 at 12:54

    […] Ausblick von Jeanny in Bad Gastein ist doch wirklich zu beneiden… Da will man doch auch gleich dort urlauben, […]

  • Antworten Happy Links 301114 - unter anderem mit Rotweinkuchen von Zucker, Zimt und Liebe - happy go... lalahappy go… lala 1. Dezember 2014 at 10:12

    […] möchte -fragt sich nur, wer das alles essen soll. Für einen der Adventssonntage steht dieser Rotwein-Napfkuchen von Zucker Zimt und Liebe ganz weit oben auf der […]

  • Antworten Conny 28. November 2014 at 21:35

    Hab den Kuchen gerade mit meinem Sohn mit glutenfreiem Mehl gebacken. Hab nämlich Cöliakie. Und nicht alle Rezepte gelingen gut, wenn man das normale Mehl durch glutenfreies ersetzt. Aber dieser Kuchen ist sensationell geworden!!!!!! Dankeschön!!!! Ist bei Mann, Sohn und mir großartig angekommen!!!! Nehmen wir gerne ins Familienrezeptbuch auf!!!!

    • Antworten Jeanny 29. November 2014 at 16:33

      Oh wie mich das freut, herzlichen Dank für das liebe Feedback!
      Jeanny

  • Antworten Sarah 23. November 2014 at 22:45

    Liebste Jeanny,

    ich habe meinem Trockenkuchen-liebenden Opa am Freitag deinen Rotwein-Napfkuchen als Genesungskuchen nach einer Herz-OP gebacken. Überraschung gelungen, der Opa war bumbelglücklich und hat gegrinst wie ein Honigkuchenpferd während er genüsslich den Kuchen in den Kaffee getunkt hat 😀 Den darf ich wieder backen, hat er gesagt. Als nächstes tische ich ihm wohl deinen gar-nicht-old-school-und-langweilig-Marmorkuchen auf. Wenn mein Opa, der heimliche Trockenkuchenkritiker sagt, ein Kuchen ist gut, dann ist er es auch wirklich. 😀

    • Antworten Jeanny 23. November 2014 at 22:50

      Oh, vielen Dank für diesen Kommentar, liebe Sarah. Made me smile 🙂 Da bin ich ja beruhigt, dass mein Kuchen von einem echten Trockenkuchenexperten mit guter Note bewertet wurde 🙂 Ich hoffe, er wird bald wieder gesund <3 Ganz liebe Grüße!
      Jeanny

  • Antworten Kleinebackfeeanouk 20. November 2014 at 23:26

    Ich habe gerade heute Abend spontan beschlossen, morgen einen Rotweinkuchen zu backen, da ich meine Oma am Samstag besuchen fahre, und war noch auf der Suche nach einem guten Rezept und dann schau ich bei dir und tadaaaaa, da ist es….ich freue mich schon sehr drauf und bin sehr gespannt, wie er schmeckt 🙂

    Liebe Grüße aus Berlin,
    Anne

    PS: ich liebe dein Buch; ich bin bald mit allen Rezepten einmal durch 🙂

  • Antworten piranhaprinzessin 20. November 2014 at 19:08

    Was für ein schöner Urlaub 🙂 Da kriegt man ja direkt selbst Lust, loszufahren.
    Und den Rotweinkuchen liebe ich auch, gerade zur Weihnachtszeit. Das hat sowas von Gemütlichkeit 🙂

    Liebe Grüße
    Nathalie

  • Antworten Zypresse 16. November 2014 at 0:11

    nachgebacken… sowas von locker, luftig, lecker! Danke für die Anregung, you made my weekend!

    • Antworten Jeanny 17. November 2014 at 10:38

      Oh, freut mich sehr <3 <3 <3 Danke für die liebe Rückmeldung!

  • Antworten Sehnsuchts Sachen 15. November 2014 at 18:23

    Liebe Jeanny,
    da schlägt mein Herz gleich höher… Ich war letztes Jahr im Miramonte in Bad Gastein, das ist das Schwester-Hotel vom Haus Hirt – beide Häuser sind so herrlich zum loslassen, genießen und entspannen!
    Da meldet sich direkt wieder die Sehnsucht…
    Liebe Grüße,
    Martina

    • Antworten Jeanny 17. November 2014 at 10:39

      Liebe Martina, ein Ort zum Wiederzurückkehren, gell? Ich mag auch sofort wieder hin 🙂

  • Antworten Nicoletta 13. November 2014 at 21:34

    Hab ich vorgestern nachgebacken und bin sowas von begeistert! Danke für das tolle Rezept! 🙂

  • Antworten Die kleine Speisekammer 13. November 2014 at 20:47

    Ein Rotweinkuchen steht bei Herr kleine Speisekammer ganz oben auf der Kuchen Hitliste – ein Grund ihn mal wieder mit deinem Rezept zu verwöhnen. Danke für die wunderschönen Impressionen aus Sport Gastein.
    Lieben Gruß Karen

  • Antworten Geli 13. November 2014 at 20:41

    Hmmm Rotweinkuchen. Sieht super lecker aus. Suche schon länger nach einem guten Rezept. Und Rotwein plus Schuko? Klingt für mich ziemlich perfekt.

  • Antworten HunteSternchen* 11. November 2014 at 15:08

    Liebe Jeanny,
    seit einiger Zeit sträflich vernachlässigt, hast du mich wieder an ein altes Rotweinkuchenrezept erinnert, dass ich zu allen nur erdenklichen Gelegenheiten schon oft gebacken habe. Habe so eine Lust bekommen, vom Appetit darauf ganz zu schweigen, hehe, diesen mal wieder zu backen.
    Eh voilá, die Gelegenheit ist auch schon da : ) Werde für unseren Besuch bei den Eltern von meinem LieberMann einen grossen und ein paar kleine (damit die beiden sich einen Vorrat in der Truhe anlegen können) Rotweinkuchen backen. Danke für deine Anregung und die Appetit anregenden, schönen Photos. :))
    Herrlich auch diese wunderschöne Aussicht in den Bergen!
    Liebe Grüße
    Mone*

  • Antworten Mareike 10. November 2014 at 22:18

    Liebe Jeanny, du hast mich wirklich angefixt mit dem tollen Kuchenrezept. Wurde gestern Abend spontan nachgebacken und heute gleich darüber auf meinem Blog berichtet, bei Instagramm hast du es ja gestern schon entdeckt. Das Rezept ist göttlich, leider wurde schon alles aufgegessen. So ein kleines Stückchen jetzt wär doch schon was feines.

    Liebste Grüße aus dem schönen Wetter,
    Mareike von http://unefantastiqueterre.blogspot.de/

  • Antworten Tina 10. November 2014 at 18:26

    Nachgebacken, megalecker!!!

  • Antworten Martin 10. November 2014 at 10:30

    Das sieht alles fantastisch aus! Sowohl der Kuchen als auch das Hotel. Da hat man direkt Lust, dem Hamburger Regen ‚Tschüs‘ zu sagen …

    • Antworten Jeanny 10. November 2014 at 18:27

      Oh ja, allerdings hatte es der Gasteiner Regen auch in sich 🙂 Hinter dem Panoramafenster im trockenen liess sich das Regnen draußen aber ganz gut aushalten.

  • Antworten Fräulein Laune 9. November 2014 at 22:35

    Österreich hat ein paar ganz schön schöne Fleckchen und Bad Gastein ist eines davon!
    Danke für den tollen Beitrag, den Kuchen möchte ich unbedingt ausprobieren 🙂
    Liebe Grüße von mir zu dir,
    Fräulein Laune

    • Antworten Jeanny 10. November 2014 at 18:28

      Liebste Grüße zurück, Fräulein Laune 🙂

  • Antworten Sarah 9. November 2014 at 18:23

    Wunderbar dein Post! So ein schönes Hotel, so viele tolle Bilder, und dann noch dieses köstliche Kuchenrezept! Hach ich liebe deinen Blog! 😉
    Liebste Grüße,Sarah

    • Antworten Jeanny 9. November 2014 at 18:40

      Oh ich schmelze dahin, liebe Sarah. Allerbesten Dank <3

  • Antworten Nora 9. November 2014 at 16:44

    oh jeanny! ich werde andreas jetzt deinen artikel zeigen – denn er kommt ursprünglich aus bad gastein – hat dort die ersten 6 lebensjahre verbracht und seine seit seine oma verstorben ist, gibt es leider keine verbindung „theoretisch“ dorthin. aber deine bilder sind einfach ein traum und irgendwie denk ich, wir sollten dort mal urlaub machen – wer weiß, vielleicht ergibt sich ja mal was 🙂

    bussi und danke für den schönen artikel!!
    nora

    • Antworten Jeanny 9. November 2014 at 16:47

      Beste Grüße an Deinen lieben Gatten, Nora. Ich fand es so bezaubernd dort, Sport Gastein war unfassbar neuseeländisch schön 🙂
      Knutscher!
      Jeanny

  • Antworten gardaseepur 9. November 2014 at 15:44

    das sieht aber sehr sehr schön aus……

  • Antworten Sabine Korpan 9. November 2014 at 14:59

    Liebe Jeanny,
    Was für eine tolle Location 🙂
    Dein Kuchen und die Bilder sind wunderschön…
    Herzliche Grüße,
    Sabine

  • Antworten angie 9. November 2014 at 14:40

    danke für das rezept und die wunderschönen bilder!!! alles liebe von angie aus dem sonnigen norden

  • Antworten Clara 9. November 2014 at 14:22

    Ach Jeany!
    Deine Rezepte sind ja sowieso immer wieder ganz wunderbar.
    Aber ich bin absolute Liehaberin Deiner Bilder.
    Also nicht nur die mit Essen drauf, vor denen ich regelmäßig sitze und lüstern auf der Unterlippe kaue, sondern auch die Berge- und Nebel- und Hüttenbilder…
    So schön.
    Einen ruhigen Restsonntag 🙂
    Clara

    • Antworten Jeanny 9. November 2014 at 16:20

      Ich werde ganz rot, vielen lieben Dank für das nette Kompliment 🙂
      Hab auch einen feinen Sonntag!
      Jeanny

  • Antworten travelschick 9. November 2014 at 13:09

    Oh ja das Haus Hirt!!! Da ist es wirklich wunderschön.
    Krame gerade in meinen Erinnerungen… Koennte mir fuer den nächsten Sommer auch gefallen.

    Aber, dein Kuchen ist auch nicht ohne.
    Liebe gruesse
    Regina von travelschick

    • Antworten Jeanny 9. November 2014 at 16:19

      Ich möchte auch, dass wieder Sommer ist und wir dorthin düsen können. Bittebitte 🙂

  • Antworten Gabi 9. November 2014 at 11:38

    Grad in der Küchenmaschine , gleich im Ofen, Sonntag gerettet. Danke für das schnelle Rezept. Frage mich gerade ob so ein bisschen frischer Ingwer sich mit dem Rotwein verträgt. Das probiere ich das nächste mal aus

    • Antworten Jeanny 9. November 2014 at 16:19

      Sehr gern geschehen und die Ingwer Idee ist ganz fantastisch. Unbedingt mal austesten und berichten liebe Gabi!

  • Antworten One Moment 9. November 2014 at 10:57

    Tolle Unterkunft – WOW. Und Rotweinkuchen ist immer lecker. Ist gleich mal in meinen Rezepteordner gewandert.

    • Antworten Jeanny 9. November 2014 at 16:18

      Viel Freude beim Nachbacken 🙂

  • Antworten Chocomande 9. November 2014 at 10:54

    Bei den tollen Bildern und dem fantastischen Panorama bekomme ich ja SOFORT Fernweh …. Und wenn ich dann noch an die österreichischen Mehl- und Süßspeisen denke, hält es mich kaum noch auf dem Stuhl! 😉 Gut, dass ich mir den Samstag mit Apfelpfannkuchen und – selbstverständlich! – Zimt und Zucker versüßt habe!!
    Der Rotwein-Schokokuchen sieht grandios aus, der kommt auf meine Backliste 🙂

    Hab einen schönen Sonntag!
    Nina

    • Antworten Jeanny 9. November 2014 at 16:18

      Apfelpfannkuchen sind IMMER eine gute Idee 🙂 Hab ich jetzt auch Hunger drauf!
      Ganz liebe Grüße, Nina!
      Jeanny

  • Antworten Andrea Böttner 9. November 2014 at 10:05

    Danke für dieses einfache Rezept. Zutaten hab ich alle da, mal sehen ob ich meine Männer gleich überzeugen kann, das ich uns einen Kuchen backe. (eigentlich war heute was anderes geplant *hihi) Ich halte dich auf dem Laufenden!

    Liebe Grüße
    Andrea

    • Antworten Jeanny 9. November 2014 at 16:18

      Am besten gar nicht fragen 🙂 Wenn der Kuchen aus dem Ofen duftet, werden sie sich schon freuen die Männer. Liebe Grüße!
      J

  • Antworten Katharina 9. November 2014 at 8:53

    Wenn der so gut schmeckt wie Deine Rotweinkekse, dann werde ich leider schon vor Weihnachten fett 🙂

    • Antworten Jeanny 9. November 2014 at 16:17

      Oh an die habe ich heute morgen auch schon gedacht, liebe Katharina <3

  • Antworten Susanne 9. November 2014 at 8:50

    Liebe Jeanny, da hast Du für mich ja zwei Kindheitserinnerungen in einem aufgespürt: Rotweinkuchen von Oma und Wandern in den Bergen. Fantastisch und das Rezept sieht schön leicht aus, also auch für mich Backlinkshänder machbar.
    Dir einen schönen Sonntag! Susa

    • Antworten Jeanny 9. November 2014 at 16:17

      Freut mich sehr, dass ich Deinen Nerv gleich doppelt getroffen habe 🙂

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