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Das gigantische Riesen Zimtschnecke Rezept – maximale Zimtliebe aus dem Ofen mit Chai Glasur

16. August 2015

Mehr Zimtschnecke geht einfach nicht: Eine Rezept für Riesen Zimtschnecke, aus der man ganze Kuchenstücke schneiden kann ist so ziemlich der teiggewordene Traum jedes Zimt- und Schwedenliebhabers. Jetzt habe ich Fernweh nach Westschweden, wo ich im Cafe Husaren eine Zimtschnecke verdrückte, die so groß war wie mein Gesicht. Meine hier ist gar noch größer – maximales Glück also.Rezept Riesen Zimtschnecke giant cinnamon roll skillet cinnamon roll hefeteig zimtkuchen zuckerzimtundliebeRezept Riesen Zimtschnecke giant cinnamon roll skillet cinnamon roll hefeteig zimtkuchen zuckerzimtundliebe
Eigentlich könnte man ihn getrost als Zimtschneckenkuchen 2.0 bezeichnen, der bei mir auch schon viel zu lange nicht mehr aus dem Ofen schlupfte. Die letzten Wochen fanden vornehmlich Beeren oder saftiges Steinobst den Weg durch meine Backofentür und zurück und der Duft von warmem Zimtgebäck wurde schmerzlich vermisst. Dieser Cinnamon Roll Riese macht jedoch alle Entbehrung des Ofensommers wieder wett. Ich sitze hier satt und glücklich auf der Terrasse und dufte ganz sicher aus allen Poren nach …. Überraschung… Zimt!

Rezept Riesen Zimtschnecke giant cinnamon roll skillet cinnamon roll hefeteig zimtkuchen zuckerzimtundliebe
Ja ja, ich stimme zu: es kommt ja oft nicht auf die Größe an. Oftmals gefallen mir Miniatur-Ausgaben von Gebäck oder Süsskram sogar etwas besser, aber bei Zimtgebäck werde ich mal eine Ausnahme machen: mehr Zimtschnecke ist immer besser als weniger davon.Rezept Riesen Zimtschnecke_-2

Ich möchte hier bei all der Schwärmerei aber auch nicht vorenthalten, dass man auf dem Weg zu diesem Traum nicht nur ein bisschen Zeit und Geduld brauchen sondern auch eine kleine Schweinerei in seiner Küche veranstalten wird. Aber es lohnt sich! Diese Zimtschnecke nährt eine ganze Kuchentafel mit warmem Hefeteig, dem Zimt aus den Ritzen quillt und Zuckerguss mit Chai-Note beiseite gestellt wurde.Rezept Riesen Zimtschnecke giant cinnamon roll skillet cinnamon roll hefeteig zimtkuchen zuckerzimtundliebe

Rezept für eine Riesen Zimtschnecke mit Chaiglasur

Zutaten:

Für den Hefeteig:
300ml Milch
50g Butter
ca. 475g-500g backstarkes Mehl TYP 550 (+etwas mehr zum Ausrollen)
1 Packung Trockenhefe ‚ohne Anrühren‘
60g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei (Gr. M), verquirlt

für die Füllung außerdem:
75g Butter
150g Zucker
3 TL Zimt

für die Glasur:
200g Puderzucker
3 EL Milch
1 EL Butter
1 Teebeutel Chai-Tee (oder Tee-Ei mit Chai-Tee-Mischung)

1.) Milch erhitzen und vorm Herd ziehen, kurz bevor sie zu kochen beginnt. Die Butter hinzu fügen und in der Milch schmelzen lassen.
2.) Zunächst nur 425g des Mehls, Zucker, Hefe und Salz in einer großen Schüssel bzw. Rührschüssel des Küchengerätes mischen. Sobald die Milchmischung nicht mehr heiß sondern warm ist, diese samt Ei zur Mehlmixtur geben und alles mithilfe der Küchenmaschine oder per Hand ca. 5 Minuten lang zu einem homogenen Teig kneten. Dieser sollte sich vom Schüsselrand lösen, darf aber ruhig noch minimal klebrig sein, auf keinen Fall zu trocken. Ist er noch viel zu feucht nach und nach Mehl etwas vom übrigen Mehl hinzugeben, bis der Teig nicht mehr zu feucht ist.
3.) Den Teig nun zu einer Kugel formen und ca. 60-75 Minuten lang in einer leicht geölten Glasschüssel gut abgedeckt an einem warmen, zugfreien Ort gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
4.) Während dessen die Butter für die Füllung schmelzen lassen. Zucker und Zimt mischen. Eine ofenfeste Pfanne oder runde Auflaufform von ca. 23 cm Boden-Durchmesser leicht fetten.
5.) Den Teig nach der Wartezeit einmal mit der Faust einboxen, aus der Schüssel holen und halbieren. Die erste Hälfte mithilfe eines Nudelholzes auf bemehlter Unterlage rechteckig (ca. 40x20cm) dünn ausrollen.
6.) Zunächst mit der Hälfte der geschmolzenen Butter bestreichen, dann mit der Hälfte der Zuckerzimt-Mischung gleichmässig bestreuen und diese leicht andrücken. In ca. 5-6 gleichmässig dicke Streifen schneiden.
7.) Nun geht der Spass los. Einen Streifen wie eine Lakritzschnecke eng aufrollen. Diese Schnecke dann auf einen zweiten Streifen stellen und diesen ebenso aufrollen. Sind die ersten 4 Streifen auf der Zimtschnecke aufgerollt, diese in die Mitte der vorbereiteten Pfanne legen. Die restlichen Streifen (auch die der zweiten Hälfte, die ebenso ausgerollt und befüllt wird) nun um die Zimtschnecke herum legen, zwischendurch mal leicht an-/zusammendrücken.
8.) Wenn alle Teigstreifen aufgebraucht sind einfach erneut mit einem Küchentuch abdecken und 30 Minuten lang an einem warmen Ort gehen lassen.
9.) Den Ofen unterdessen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen, ein Backgitter auf mittlere Stufe einschieben und die Riesen-Zimtschnecke nach ihrer Gehzeit hierin 30 Minuten lang backen.
10.) Während der Backzeit die Chai-Glasur zubereiten. Butter in einem kleinen Topf schmelzen, dann die Milch dazufügen und den Topf nach leichtem Erwärmen (auf keinen Fall Erhitzen oder gar Kochen) vom Herd nehmen. Den Teebeutel in die Flüssigkeit legen und 3-4 Minuten lang ziehen lassen. Beutel dann leicht ausdrücken und entfernen. Puderzucker gut untermischen und so lange rühren, bis sich eine streichfähige Glasur ergibt. Erscheint die Glasur zu flüssig, einfach mehr Puderzucker dazu geben. Ist sie zu dickflüssig, etwas Milch addieren.
11.) Die Zimtschnecke schmeckt am allerbesten frisch aus dem Ofen.

Hier das Rezept zum Ausdrucken:

Riesen Zimtschnecke Rezept
Vorbereitungszeit
1 Std. 30 Min.
Zubereitungszeit
1 Std.
Abkühlzeit
30 Min.
Arbeitszeit
2 Stdn. 30 Min.
 

Ein Rezept für eine Riesen Zimtschnecke aus der Form von www.zuckerzimtundliebe.de giant cinnamon roll 

Gericht: Backen, Gebäck
Länder & Regionen: Amerika, Australien, Deutschland, USA
Keyword: backblog, Backen, Backrezept, Cinnamon roll, hefeschnecke, Hefeteig, Zimtschnecke
Portionen: 12 Portionen
Kalorien: 280 kcal
Zutaten
Für den Hefeteig
  • 300 ml Milch
  • 50 g Butter
  • ca. 475-500 g backstarkes Mehl (Type 550)
  • 1 Packung Trockenhefe 'ohne Anrühren'
  • 60 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei (Gr M), verquirlt
Für die Füllung:
  • 75 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 3 TL Zimt
Für die Glasur:
  • 200 g Puderzucker
  • 3 EL Milch
  • 1 EL Butter
  • 1 Teebeutel Chai-Tee
Zubereitung
  1. Milch erhitzen und vorm Herd ziehen, kurz bevor sie zu kochen beginnt. Die Butter hinzu fügen und in der Milch schmelzen lassen.

  2. Zunächst nur 425g des Mehls, Zucker, Hefe und Salz in einer großen Schüssel bzw. Rührschüssel des Küchengerätes mischen. Sobald die Milchmischung nicht mehr heiß sondern warm ist, diese samt Ei zur Mehlmixtur geben und alles mithilfe der Küchenmaschine oder per Hand ca. 5 Minuten lang zu einem homogenen Teig kneten. Dieser sollte sich vom Schüsselrand lösen, darf aber ruhig noch minimal klebrig sein, auf keinen Fall zu trocken. Ist er noch viel zu feucht nach und nach Mehl etwas vom übrigen Mehl hinzugeben, bis der Teig nicht mehr zu feucht ist.

  3. Den Teig nun zu einer Kugel formen und ca. 60-75 Minuten lang in einer leicht geölten Glasschüssel gut abgedeckt an einem warmen, zugfreien Ort gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

  4. Während dessen die Butter für die Füllung schmelzen lassen. Zucker und Zimt mischen. Eine ofenfeste Pfanne oder runde Auflaufform von ca. 23 cm Boden-Durchmesser leicht fetten.

  5. Den Teig nach der Wartezeit einmal mit der Faust einboxen, aus der Schüssel holen und halbieren. Die erste Hälfte mithilfe eines Nudelholzes auf bemehlter Unterlage rechteckig (ca. 40x20cm) dünn ausrollen.

  6. Zunächst mit der Hälfte der geschmolzenen Butter bestreichen, dann mit der Hälfte der Zuckerzimt-Mischung gleichmässig bestreuen und diese leicht andrücken. In ca. 5-6 gleichmässig dicke Streifen schneiden.

  7. Nun geht der Spass los. Einen Streifen wie eine Lakritzschnecke eng aufrollen. Diese Schnecke dann auf einen zweiten Streifen stellen und diesen ebenso aufrollen. Sind die ersten 4 Streifen auf der Zimtschnecke aufgerollt, diese in die Mitte der vorbereiteten Pfanne legen. Die restlichen Streifen (auch die der zweiten Hälfte, die ebenso ausgerollt und befüllt wird) nun um die Zimtschnecke herum legen, zwischendurch mal leicht an-/zusammendrücken.

  8. Wenn alle Teigstreifen aufgebraucht sind einfach erneut mit einem Küchentuch abdecken und 30 Minuten lang an einem warmen Ort gehen lassen.

  9. Den Ofen unterdessen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen, ein Backgitter auf mittlere Stufe einschieben und die Riesen-Zimtschnecke nach ihrer Gehzeit hierin 30 Minuten lang backen.

  10. Während der Backzeit die Chai-Glasur zubereiten. Butter in einem kleinen Topf schmelzen, dann die Milch dazufügen und den Topf nach leichtem Erwärmen (auf keinen Fall Erhitzen oder gar Kochen) vom Herd nehmen. Den Teebeutel in die Flüssigkeit legen und 3-4 Minuten lang ziehen lassen. Beutel dann leicht ausdrücken und entfernen. Puderzucker gut untermischen und so lange rühren, bis sich eine streichfähige Glasur ergibt. Erscheint die Glasur zu flüssig, einfach mehr Puderzucker dazu geben. Ist sie zu dickflüssig, etwas Milch addieren.

  11. Die Zimtschnecke schmeckt am allerbesten frisch aus dem Ofen.

Genießt den freien Tag, am allerliebsten mit den Lieblingsmenschen!

All the love,
Eure Jeanny

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45 Kommentare

  • Antworten Vivien 7. Februar 2018 at 10:50

    Hallo,

    möchte eine Riesen Zimtschnecke für meine Arbeitskollegin zum Geburtstag machen jetzt meine Frage ich würde Sie gern in einer Springform machen welchen Durchmesser sollte Sie haben? Ist eine 26 zu groß?

    • Antworten Jeanny 9. Februar 2018 at 19:51

      Hallo liebe Vivien, wie im Rezept angegeben eher 23cm :)
      Lieben Gruß!
      Jeanny

  • Antworten Sylvia 30. Oktober 2017 at 12:47

    heute haben wir den kuchen für den geburtstag einer freundin gebacken und er ist super geworden. ein tolles rezept!

  • Antworten Alex 5. April 2017 at 19:18

    Wahnsinnig saftig! Kein vergleich zu diesen meist recht trockenen mini-zimtschnecken! Meiner männers waren restlos begeistert!
    Da ich keinen chai daheim hatte, hab ich einfach etwas gemahlen koriander in die glasur gegeben, passt hervorragend!😊
    Wirds bei uns noch ganz oft geben: nie wieder konventionelle „trockenschnecken“!😜

    • Antworten Jeanny 5. April 2017 at 19:20

      Oh, tausend Dank für das liebe Feedback, Alex :) Made my day!
      Feinen Abend noch

      Jeanny

      • Antworten Alex 5. April 2017 at 19:24

        Wir rollen jetzt in den weiteren abend!😂 danke dir auch!
        Ah und ich find deinen blog an sich klasse…war nicht das erste für TOPP befundene rezept…die jungs sind nämlich ziemlich wählerisch!😉
        LG

  • Antworten Karl 27. Januar 2016 at 13:57

    Servus

    Eine kurze Frage: Wie werden die Streifen geschnitten? Sind die dann 40 oder 20 cm lang (und 5 oder 8 cm breit)?

    Vielen Dank und liebe Grüße
    Karl

    • Antworten Jeanny 27. Januar 2016 at 14:25

      Servus Karl! Werden der Länge nach geschnitten :) Lieben Gruß!

  • Antworten 6 Tipps für Hefeteig: so gelingt er | Zucker, Zimt und Liebe 27. Januar 2016 at 11:29

    […] für Hefegebäck beispielsweise: Lebkuchen Zimtschnecken, Kürbisbrot mit Schokoswirl, Riesenzimtschnecken aus der Pfanne, Schokobrioche mit Karamellcreme, Berliner, Laugenzopf, Möhrenzimtschnecken […]

  • Antworten Melina 28. Oktober 2015 at 18:40

    …Weil man von gewöhnlich großen Zimtschnecken viel zu langsam satt wird! :)
    Danke für die super Inspiration!

    Viele liebe Grüße,
    Melina

  • Antworten Diana 7. Oktober 2015 at 19:07

    Habe das Rezept schon vor Monaten gesehen und gespeichert. Und endlich habe ich eine Riesenschnecke auch gebacken. habe aber für die Füllung ein Kürbis-Birne-Püree genommen.
    PS: deine Bilder sind echt toll.
    LG, Diana

  • Antworten Cassiopeia 12. September 2015 at 19:49

    Hallo!
    Mich interessiert dieses Rezept sehr, doch leider habe ich nur Frischhefe da. Würde das wirklich einen großen Unterschied machen oder wieso hast Du Trockenhefe benutzt?

    • Antworten Jeanny 12. September 2015 at 19:51

      Hallo Cassiopeia, ich verwende gerne Trockenhefe, weil ich die immer im Hause habe. Und bei spontanen Backideen eben keine frische. Du kannst natürlich frische verwenden (1 Beutel Trockenhefe entspricht ca. 25g Frischhefe) und vorher erst mit der Milch anrühren.

      LG!
      Jeanny

  • Antworten Stef 2. September 2015 at 16:57

    Liebe Jeanny, das sieht phantastisch aus! Danke für die Inspiration :). Magst Du mir verraten woher Du die Form (ich vermute mal es ist ein gußeiserne Pfanne…) hast in der die scharfe Schnecke ruht?
    1000 Dank und Greetz aus HH!

    • Antworten Jeanny 3. September 2015 at 18:13

      Huhu! Die Marke heisst Lodge, einfach mal googlen ;)

  • Antworten Rebecca 29. August 2015 at 23:39

    Wow deine Bilder sind soo so schön!! Wenn man diesen Post liest und die Bilder dazu sieht, bekommt man so richtig Lust aufs Backen! Danke für die guten Ideen und die Inspiration :) Ich hoffe, ich finde auch mal die Zeit, dieses Rezept nachzumachen.

    Liebste Grüße!
    http://becciqueeen.blogspot.de/

  • Antworten Sven 28. August 2015 at 9:24

    Das haut mich und meine Backpläne jetzt einfach mal um. :D
    Geniales Rezept für unser Frühstück morgen!

  • Antworten Steffi 25. August 2015 at 8:04

    Hallo Jeanny, so eine RIESEN-Zimtschnecke habe ich noch nie gesehen! Vielen Dank für das Rezept! Ich kann gar nicht erwarten das auszuprobieren! :D liebe Grüße!

  • Antworten Alex 24. August 2015 at 22:47

    Wow, das nenn ich mal eine Zimtschnecke. Ich kenn die Teile ja nur im handlichen Format. Das schaut aber so gut aus, dass ich nicht ausschließen kann, dass ich das mal nachkochen ähm backen werde. Vielen Danke.

  • Antworten Isa 24. August 2015 at 15:30

    Hi und woooooow, DANKE für das Rezept!
    Ich war letztes Jahr gute 3 Monate mit dem Wohnmobil in Schweden im Urlaub und durch dein Rezept kommen gerade soooooo viele herrliche Erinnerungen zurück ;-) . Das Rezept ist schon Fotografiert und gespeichert…. definitiv riecht es hier bald auch nach Zimt!
    DANKE und liebe Grüße Isa

  • Antworten Zimtzwirbelstrudelschnecke | teigwerk 20. August 2015 at 23:07

    […] super und schmeckt 3 Mal so gut.  Danke für diese Erfindung! Lest hier, wie man zu so einer Riesenzimtschnecke kommt. Ich habe auf das Chai-Tee Flavour verzichtet. Und so sieht das […]

  • Antworten Diana 18. August 2015 at 19:48

    Ich liebe Zimtschnecken und werde sicherlich auch so eine Riesenschnecke backen.
    LG, Diana

  • Antworten Janine 17. August 2015 at 20:30

    Wie geil ist das denn? Sieht ja unglaublich lecker aus. Bitte einmal zu mir nach Hause ?

  • Antworten Sandra 17. August 2015 at 13:14

    Das sieht gigantisch lecker aus! :D

  • Antworten Elli 17. August 2015 at 8:56

    Liebe Jeanny, Die Riesen-Zimtschnecke sieht wirklich fantastisch aus! Und natürlich richtig lecker :) Ich bin momentan auch total auf dem Hefeteig-Trip und würde am liebsten den Blog nur mit verschiedenen Schnecken-Rezepten vollstopfen ;) Mal schauen, wann meine erste Riesen-Schnecke an der Reihe ist. Ganz liebe Grüße, Elli

  • Antworten Franzi 17. August 2015 at 8:51

    Das sieht wahnsinnig lecker aus! Deine Fotos machen richtig Lust auf selber backen! Danke für das verlockend sündige Rezept ;)

    LG, Franzi

  • Antworten Johanna 17. August 2015 at 8:27

    Ich backe meine Zimtschnecken normalerweise nach einem absolut sündigen amerikanischen Rezept, in dem sie sich eng in eine Auflaufform drängen. Das Ergebnis ähnelt dann durchaus einem Kuchen. Mir ist jedoch aufgefallen, dass das Innere der Schnecken dazu tendiert, sich nach oben „auszudrehen“ wenn man den ungebackenen Schnecken nicht genug Platz zueinander lässt, um aufzugehen. Man hat dann nach dem Backen keine „flache“ Oberfläche mehr sondern ein Gebirge. (rein kosmetisches Problem natürlich). Daher die Frage: hattest Du bei diesem Kuchen noch Platz in der Form, nachdem aller Teig aufgebraucht war? Oder war es a tight fit?

    • Antworten Jeanny 17. August 2015 at 8:31

      Etwas Platz war schon noch und der Teig in der Mitte ist ja auch ein büschn hochgewandert. Finde ich hier bei der Schneckenform nur halb so wild. ;) liebe Grüsse!

  • Antworten HappyFace313 16. August 2015 at 23:05

    :-) Oh, du meine Güte, was für ein Glück!
    So viel Zimtschnecke auf einmal!
    Ich würde zerspringen vor Glück!
    Schönen Abend und liebe Grüße :-)

  • Antworten Amber 16. August 2015 at 21:43

    I’ve tried this in Vienna, but it wasn’t so big:)

  • Antworten Carmen 16. August 2015 at 18:17

    Liebe Jeanny,
    mein Papa und ich liiiiiiiieben Zimtschnecken. Jetzt habe ich – dank dir – ein neues Mitbringsel oder Geburtstagsgeschenk für ihn. :-)
    Herzlicher Gruß
    Carmen

  • Antworten Corinna 16. August 2015 at 16:06

    Die riesige Zimtschnecke sieht super lecker aus! Das muss ich dringend einmal nachbacken :-)

    Lieben Gruß
    Corinna

  • Antworten Tatjana 16. August 2015 at 15:56

    Das schaut ja toll und kecker aus, was für eine geniale Schnecke, scheint aber ein bisserl knifflig für so blonde Backhonks wie mich :-(.
    Aber ich würde da jetzt drüber herfallen, aber so was von.
    Herzlichst das Reserl

  • Antworten Erika 16. August 2015 at 14:58

    Oh, eine kleine Variante wäre jetzt perfekt zu meinem Tee…

  • Antworten LandEi 16. August 2015 at 13:45

    Waaaaah! Das Teil ist der Hammer, das mache ich unbedingt ganz bald (sobald ich wieder 550er im Hause habe… also morgen…)
    Vorfreudige Zimtgrüße vom
    LandEi

  • Antworten Sabrina 16. August 2015 at 13:44

    Yummie! Das sieht ja oberköstlich aus und wird mit Sicherheit ganz bald nachgebacken.
    Viele Grüße,
    Sabrina

  • Antworten Fee von fairy likes... 16. August 2015 at 13:03

    Das sieht nicht nur köstlich aus, sondern auch besonders schön, liebe Jeanny! Ich glaube, ich schreibe eine solche Pfanne auf meine Wunschliste :-) lieben Gruß von fee

  • Antworten Simone 16. August 2015 at 12:44

    Oh mein Gott, das klingt kösstlich :D
    Das mit dem Aufrollen kann ich mir noch nicht so richtig vorstellen, aber ich denke, das Rezept werde ich schnell ausprobieren!

  • Antworten Julia (mammilade) 16. August 2015 at 11:27

    Liebe Jeanny,

    Puh…
    Vor lauter Speicheleinschuss kann ich nicht viel schreiben außer:
    WOW!
    LECKERST!
    DANKE!

    Herzlichst
    Julia

  • Antworten Mia 16. August 2015 at 9:50

    Liebe Jeanny,
    ich bin absolut deiner Meinung. Je mehr Zimt und je größer das entsprechende Zimtgebäck, desto besser! Ich hätte jetzt unglaublich gerne ein Stück von dieser riesigen Zimtschnecke (ich kann den herrlichen Duft schon förmlich riechen)! Im Sommer kommen solche Gebäcke leider auch bei mir etwas zu kurz. Aber im Herbst wird das wieder.
    Ich wünsche dir einen wunderbaren, zimtigen Sonntag :)
    Liebe Grüße
    Mia

  • Antworten Ramona 16. August 2015 at 9:22

    Guten morgen liebe Jeanny! Deine Riesenzimtschnecke sieht grandios lecker aus! Das wäre jetzt genau das richtige Frühstückchen für mich! Ich war heute morgen viel zu faul zum backen und erfreue mich umso mehr an deinen Fotos. Mir läuft gerade das Wasser im Mund zusammen. Viele Liebe Grüße, die Moni

  • Antworten Ani 16. August 2015 at 9:08

    Kann das jetzt bitte auf meinem Frühstückstisch stehen? :)

    xx
    ani von ani hearts

  • Antworten Elisabeth Green 16. August 2015 at 9:05

    Hmm, das sieht großartig aus. Da ich Zimtschnecken liebe, werde ich dein Rezept ganz bestimmt bald nachmachen. Danke für‘ Zeigen. Liebe Grüße

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