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Rezept für Möhren Zimt-Hefezopf und was dieser mit Heidi Klum zu tun hat

18. April 2014

Ich verrate Euch mal was: Ich habe den Osterhasen gesehen und er trägt Zopf! Farbcode: tieforange!
Wenn ich doch einfach mal halb so mutig wäre. Seit ich auf zwei Beinen stehe trage ich nämlich mein schokoladenfarbenes Haar ganz schön lang. Aus Gründen!Rezept für Möhren Hefezopf Zimtzopf Zimtbrot carrot swirl bread recipe easter foodblog zuckerzimtundliebe Hefeteig

Der Tag vor meinem Abiball. Wohlahnend, dass Abiballfotos große Gefahr bergen, lebenslange shelftime im Wohnzimmer meiner Eltern zu erlangen und generationsübergreifend zum Beschmunzelungsobjekt zu werden, (ausgerechnet!) war ich einmal mutig genug, zum Frisör zu gehen. Schicki aussehen war das Ziel und was geschah, weil das Schicksal es mit mir und der Friseurinnung nicht so dolle meint? Die Dame hinter der Schere hatte „Überschulterlang!“ definitiv einfach anders verstanden und mir einen Haarschnitt Typ „Unterohrenlang“ verpasst. Aus ihrer Sicht war ÜBERSCHULTERlang eben über der Schulter endend, für mich irgendwie über die Schultern herunter ragend. Habt Ihr schon mal die Umstylingfolge bei Germany’s Next Topmodell gesehen? Genau so bitterlich habe ich geweint. Alles vorbei. Für immer. Nie wieder würde ich lange Haare haben und niemand würde mich heiraten und überhaupt. Schlimmer Teenagerschmerz.Rezept für Möhren Hefezopf Zimtzopf Zimtbrot carrot swirl bread recipe easter foodblog zuckerzimtundliebe Hefeteig

Trotzdem: seitdem bin ich ein großer Friseurschisser. Traue mich allerhöchstens alle drei Jahre einmal, bin dann dank Pinterest referenzbildmässig top ausgestattet („Hier! Cindy Crawford. Genau so!“ Ihr kennt das…) und ende dann doch damit, dass man mir höchstens 2cm Spitzen schneiden darf, mein Geldbeutel um einiges leichter wird und ohnehin kein Mensch bemerkt, dass meine Frisur opulent große Änderungen erfahren durfte. Hey! 2cm sind viel mehr als 1cm oder keincm!
Die Moral von der Geschicht‘: auch dieses Ostern hab ich keene frisch gestärkte Friseurfrisur nicht, sondern werde mit gewohnt Jeannyöser Pferdeschwanzfrisur Möhren-Hefezimtzopf essen.Rezept für Möhren Hefezopf Zimtzopf Zimtbrot carrot swirl bread recipe easter foodblog zuckerzimtundliebe HefeteigIch bin mir sicher, die Osterhasenmannschafts-Spielerfrauen würden den beim Osterhasenmannschafts-Spielerfrauen-Mädelsnachmittag auch auf den Tisch bringen und lasse Euch daher schnell das Rezept hier:

Jeannys Rezept für Möhren Zimt Hefezopf Brot 

Zutaten:
2 Möhren
160ml Milch
40g Butter
2 EL Pflanzenöl
1 Packung Trockenhefe
50g Zucker
1 Prise Salz
1 Eigelb
420g Mehl (plus etwas mehr für die Knetunterlage)
1 EL Stärke

ca. 3 EL weiche Butter
7 EL Zucker
2 TL Zimt

1.) Die Möhren schälen und in Würfel schneiden. In einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen, bis die Möhrenwürfel sehr weich sind. Die Möhren dann fein pürieren und abkühlen lassen. Es sollten ca. 85g Möhrenpüree übrig bleiben.
2.) Die Milch mit der Butter in einem Topf erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. Dann vom Herd nehmen, Öl hinzufügen und gut abkühlen lassen, bis die Flüssigkeit handwarm ist.
3.) Die Hefe darüber streuen und 5 Minuten gehen lassen.
4.) Zucker, Salz, Eigelb, 240g des Mehls und das Möhrenpüree in einer Rührschüssel mit der Hefemilch mit den Knethaken einer Küchenmaschine oder mit den Händen mischen.
5.) Dann weitere 180g Mehl und Stärke dazu geben, alles mehrere Minuten lang zu einem homogenen, elastischen Teig verkneten. Wer mit einer Küchenmaschine arbeitet: Der Teig sollte sich vom Schüsselrand gelöst haben und eine Kugel bilden.
6.) Den Teig in eine leicht geölte Schüssel geben, mit einem Geschirrhandtuch abdecken und an einem warmen, zugfreien Ort ca. 60-90 Minuten lang gehen lassen, bis sich der Umfang verdoppelt hat. Ich stelle den Hefeteig hierfür immer in den Backofen. Dafür den Ofen auf 50°C aufheizen, dann ausschalten. Den Teig hinein stellen.
7.) Den Teig mit der Faust einboxen und auf einer bemehlten Unterlage noch mehrmals gut durchkneten. Rechteckig ausrollen, mit Butter bestreichen und Zucker und Zimt bestreuen. Ihn nun von der kurzen Seite her eng aufrollen.
8.) Den entstandenen Teigstrang nun längs halbieren, so dass man im Querschnitt die verschiedenen Zimt-/Teigschichten sieht. Die beiden Stränge nun miteinander verflechten. In eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben, mit einem Geschirrhandtuch abdecken und erneut ca. 30 Minuten lang gehen lassen.
9.) Unterdessen den Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
10.) Den Zopf in den Ofen geben und ca. 25 Minuten lang backen.
11.) Eventuell mit Zuckerguss überziehen und warm oder kalt geniessen.
12.) Und nein: ich habe kein Foto für Euch vom Abiball <3

Habt ein feines Osterbunny Fest Ihr lieben. Gewinnt alle Eierditschen-Wettbewerbe, gekochte Eier Weitwurfolympiaden, habt feine Stunden mit lustigen Menschen und genießt!

All the love in the universe,
Jeanny

P.S.: wer noch nach Menüinspirationen fürs Wochenende sucht: hier hat stern.de eine feine Liste köstlicher Oster-/Frühlingsrezepte zusammen getragen und mein Osterhasen-Versteckkuchen aus dem letzten Jahr durfte auch Platz nehmen.

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28 Kommentare

  • Antworten Nowhere Girl 30. März 2015 at 12:36

    Hallo Zimt. Zucker und LIebe,
    der Hefezopf ist super, und ich würde ihn sehr gerne zu Ostern 2015 backen.
    Allerdings verwende ich immer frische Hefe…. Klappt (bei mir) hervorragend. Die Hefe in die lauwarme Milch bröseln, und dann weiter nach Rezept. Wird schon klappen!
    Hast Du ihn schonmal mit frischer Hefe gebacken?
    FrOstern!

    • Antworten Jeanny 30. März 2015 at 15:15

      Hallöchen! Nein, habe ihn noch nie mit frischer Hefe gebacken. Nutze meistens Trockenhefe, weil ich die auf Vorrat kaufen und dann spontan backen kann. :) Dir auch schöne Ostern!

  • Antworten sagiel 4. Juni 2014 at 11:14

    Schön gemacht. Gratuliere!
    Sam

  • Antworten arisintobooks 22. April 2014 at 12:50

    Bei meiner EHEMALIGEN Friseurin hat es nicht mal mit einem Foto funktioniert, das MICH mit meiner früheren Frisur zeigt. Kein aufwendiger Schnitt und muss definitv funktionieren. Ergebnis: ich sah aus wie Frau Merkel persönlich und habe im Auto bitterlich geweint. Da hätte dieser leckere Zopf von dir bestimmt Trost gespendet.
    Viele Grüße
    Ari

  • Antworten Tammy 22. April 2014 at 11:56

    Ach herrje, die gemeinen Friseure! Meine Freundin ist eine und das erleichtert mir meine Friseurbesuche schon enorm! Der Osterzopf klingt herrlich, ich muss mir einfach mal einen Pürierstab besorgen.

  • Antworten ninni 21. April 2014 at 11:34

    hey jeanny :) Schöner post! Frohe ostern wünsch ich dir;)
    Ich hab grade auch einen blog gegründet,würd mich riesig freuen wenn du mal vorbeischaust:)
    LG

  • Antworten dolceronja 21. April 2014 at 8:16

    Ich könnte mich… Warum finde ich Deinen leckeren Osterzopf erst jetzt??? Ich habe so ein schnödes, normales Osterhefebrot gebacken.
    Muss ich – Ostern hin oder her – nachbacken! :-)
    Liebe Grüße,
    dolceronja

  • Antworten Mokacchina 20. April 2014 at 15:47

    Nice recipe!
    Werde das mal in veganer Variante testen ;-) .

    LG

    Ps: tolle Fotos

  • Antworten Hefezopf | schwesterherz 20. April 2014 at 14:02

    […] Das Rezept gibt es hier: Zucker, Zimt & Liebe […]

  • Antworten mokanyu 19. April 2014 at 16:58

    Das Problem mit dem Friseur kenn‘ ich irgendwoher ;)
    Ich probiere mein Haar seit Jahren lang wachsen zu lassen, doch irgendwie klappt das nicht. Könnte auch an meinen Locken liegen, wer weiß
    Die Idee von dir, einen Hefezopf mit Möhren zu machen, find ich sehr originell.
    Sieht super lecker aus!

  • Antworten Julia Lühe 19. April 2014 at 15:37

    Liebste Jeanny, genau dieses Rezept hätte ich mir vom Osterhasen gewünscht! Wollte ohnehin was hefig, süß-zimtiges backen und daher hat dein köstliches Zöpflein unseren Ostersamstag perfekt gemacht! Sogar unsere Kleine hat lautstark Nachschub eingefordert. Und mit dreifach-schmackofatzigem Gemampfe war von dem Zopf ratzofatzo nur noch ein Mini Stück übrig!!

    Zum Thema Haare:
    Kennt jemand „undercut“??
    Hat mir meine bis zu diesem Zeitpunkt absolut vertrauenswürdige Frisörin einst verpasst… Das war das erste und bis dato einzige mal als ich starr vor Schreck, der Ohnmacht nahe, keinen Piep mehr von mir geben konnte als sie mit dem Rasierer bei meinem Pony! ansetze und ihn einfach abrasierte!!!
    Zum Glück fiel der Rest-Pony etwas über die Stoppeln drüber…..

    Ein Freund meinte das Ergebnis betrachtend charmant: jeder kann was; Brot kann schimmeln. Aber dein Frisör… Der kann nix!!
    JA!

  • Antworten Eve 19. April 2014 at 15:36

    Liebe Jeanny!

    Das sieht ja mal wieder einfach nur wunderbar aus!
    Is noch was da? Ich käme dann in so etwa einer Stunde auf ein Stück vorbei! ;)

    Die Sache mit dem Friseur kenn ich, deshalb mach ich den Großteil selbst, wie Haare färben oder Stirnfransen schneiden. Einmal im Jahr fahre ich dann über eine Stunde zur Friseurin meiner Wahl, die Einzige die weiß, wie! Denn, ja, auch ich durfte diese Erfahrung teilen: Einmal bitte NUR die Spitzen! (Zur Info, sie ware damals überschulterlang!) Den Salon verlassen habe ich mit Tränchen und Knapp-Unterm-Ohr-Länge! Soviel dazu! :)

    Ich wünsche dir ein frohes Osterfest!
    Liebe Grüße, Eve

  • Antworten tine 19. April 2014 at 10:32

    Jahrelang hatte mir meine mama (friseurin) meine haare geschnitten, immer mit argwohn und spiegel vor der nase. Mamas darf man nämlich nicht trauen. ;-) jetzt schneidet mir mein kumpel die haare, zur not auch ohne spiegel. ;-) er hat seinen eigenenen laden in bremen (konkurrenz hairstyling) und ihm kann man total blind vertrauen. :-)
    Frohe ostern! Glg tine

  • Antworten susanne 18. April 2014 at 20:22

    Hej die Idee ist fein :: da könnte ich ja die Reste vom Kinder Brei herrlich verarbeiten ;) Danke und fröhliche Ostern

  • Antworten Nanne 18. April 2014 at 17:19

    Hallo Jeanny,

    Abschnitt 77, im Fedelhören (also in HB), ist super! Die spinnen ein bisschen dort (tragen manchmal Krönchen, wenn sie einem die Haare schneiden) und machen gute Laune. Das Wichtigste aber: Lena, die meine Haare schneidet, bekommt das immer super hin. Einmal hat es mir nicht so gut gefallen (hab Locken, was nicht so leicht zu schneiden ist), dass hab ich dann auch gesagt und seitdem klappt es immer. Gehe jetzt zum ersten Mal regelmäßig zum Friseur und bin denen seit 2 Jahren treu.
    Vielleicht traust du dich mal?!?
    Liebe Grüße Nannen

  • Antworten Melli 18. April 2014 at 17:18

    Wow, was für eine tolle Idee! Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, einen Hefezopf mit Karotten zu backen. Danke fürs Teilen.

  • Antworten Eda Lindgren 18. April 2014 at 17:24

    Friseur-Besuche sind immer schwierig. Ich bin kürzlich umgezogen und verzweifle beinahe an der Suche nach einem neuen Friseur, zu meinem alten (Lieblings-)Frisör sind es nun nämlich 400km Anreise-Strecke…
    Liebe Grüße und frohe Ostern
    Eda

    • Antworten tine 19. April 2014 at 10:35

      Du sagst es! Wir wohnen seit 7 jahren 550 km entfernt und fahren nur alle viertel jahre zur auffrischung zum friseur, wenn wir auf familienbesuch sind. ;-) glg tine

  • Antworten Katja Heil 18. April 2014 at 14:38

    Also seit meinem sensationellen Erfolg mit den Brownies und den Madeleines aus deinem Buch bin ich völlig geflachst und trau mich sogar an einen Hefezopf. Ich berichte. Mit überschulterlanger Mähne :-)

  • Antworten sunshinemuffin 18. April 2014 at 13:57

    Ich glaub, ich habe gerade DAS Rezept gefunden, mit dem meine Mutter und meine kleinen Geschwister am Sonntag verwöhnt werden :)
    Bin schon seeehr gespannt.

  • Antworten hoetuspoetus 18. April 2014 at 12:06

    Salut Jeanny,
    DA kann ich auch ein Lied von singen!!!
    Ich habe jahrelang meine Naturlocken seber geschnitten, weil die beim Frisör einfach zu blöde waren zu verstehen, dass 5 cm Locken bei mir fast 10 cm an Länge bedeuten….
    Immer.wirklich.immer. …. waren meine Haare viel zu kurz….
    und dann sah ich aus wie ein Monchichi! Ehrlich!

    Nun habe ich seit 3 Jahren eine mobile Frisören, die ins Haus kommt ….
    DIE kann lockige Haare schneiden! Gott sei dank …. seither bin ich zufrieden.
    Aber zuvor sind jahrelang ein paar Tränchen geflossen…. menno!

    Dein Hefezopfbrot sieht leggar aus!
    Und DANKE für den Link …. da sind ja tolle Sachen …!

    Zauberhafte Grüße … Katja

  • Antworten Emi 18. April 2014 at 10:36

    genau das gleiche Problem habe ich mit meinen Haaren. Hab auch Angst, dass man mir meine schönen langen Haare abschneidet ;D
    Der Hefezopf sieht übrigens super aus!
    Liebe Grüße,
    Emi

  • Antworten Pia Negri 18. April 2014 at 10:02

    Der Hefezopf sieht wunderbar lecker aus. Den muss ich auf jeden Fall mal ausprobieren. Und das mit den Friseuren kenne ich zu gut. Jetzt schneidet meine Mitbewohnerin mir immer die Haare :)
    Liebe Grüßchen und schöne Ostern, Pia.

  • Antworten One Moment 18. April 2014 at 9:49

    Vielen lieben Dank für das tolle Rezept. Gleich in meinem Nachback-Ordner gelandet.

  • Antworten Mia 18. April 2014 at 9:36

    Das Rezept klingt wie immer super ;) Aber die Sache mit dem Frisör kenne ich. Auch wenn ich kein so traumatisches Erlebnis hatte – ich liebe meine langen Haare und habe sie, seit ich denken kann. Abschneiden? Neeeein! Dabei sähe es vielleicht sogar mal gut aus, wer weiß das schon. Mehr als Spitzen schneiden ist bei mir allerdings eben auch nie drin, ich kann dich also bestens verstehen ;)
    Liebe Grüße und ein schönes Osterfest, Mia

  • Antworten minzzucker 18. April 2014 at 9:35

    Hach, das klingt köstlich! Unser Osterfrühstück ist aber eigentlich schon übervoll. Heißt es könnten vermutlich mal wieder einige Spontanbesucher verköstigt werden. Wobei, ein klitzekleines Zöpflein?
    Herzliche Grüße,
    Dani

  • Antworten MaLu's Köstlichkeiten 18. April 2014 at 9:34

    Haha, köstlich, Jeanny! Sowohl dein Hefezopf, als auch deine kleine Friseurstory. Wer kennt das nicht, die Tränchen nach dem Figarobesuch. Aber man kann sich ja trösten, z. B. mit deinem köstlichen Hefezopf.
    Frohe Ostern wünscht dir
    Maren

  • Antworten Die Raumfee 18. April 2014 at 9:32

    Vielen Dank für das tolle Rezept und die Geschichte dazu, die mich sehr hat schmunzeln lassen. Es erinnert mich an einen meiner wenigen Besuche beim Frsör, als ich ca. 14 Jahre alt war. Ich wollte Locken. Große, tolle, aufspringende Locken in meinen langen Haaren – wie ein Filmstar. Als ich wieder auf der Straße stand, sah ich aus wie ein geföhnter Pudel. Himi Hendix in Aschblond. Ich habe viele bittere Tränen vergossen und das einzige Beweisfoto dieser Misere wird unter Verschluß gehalten. Als dieses Monstrum auf meinem Kopf herauswuchs, wurde das Ganze noch schlimmer und führte zur ersten Kurzhaarfrisur meines lebens, um dem Elend ein Ende zu machen. Das wra nicht minder schlimm als der Pudel auf dem Kopf, und die Jahre bis die Haare wieder lang waren, waren schlimm. Seitdem darf ein Frisör nur noch Spitzen schneiden, aber auch das mache ich meistens selber. Haare sidn heilig. ;-)
    Undjetzt geh ich gucken, ob noch Karotten da sind.

    Lieber Gruß, Katja

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