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Zucker, Zimt und Liebe

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Aktuelle Seite: Start / Allgemein / Rezept für Donauwelle aus der Springform – ein Kuchenklassiker

Kategorie: Allgemein, Backen, Backschule, Dessert, Feste, Fruchtiges, Gebäck, Kuchen, Picknick, Schokoladiges, Sommer, Sonntagssüß, Soulfood 23. März 2019

Rezept für Donauwelle aus der Springform – ein Kuchenklassiker

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Es gibt: Donauwelle aus der Springform. “Jeanny, welcher Kuchen ist eigentlich Dein Lieblingskuchen?” – ist ungefähr die häufigst an mich gestellte Frage in Interviews. Ich kann es beim besten Willen nicht beantworten. Vielleicht weil es zu viele sind, die ich mag, vielleicht weil ich immer neugierig auf den nächsten Kuchen oder neue Kreationen bin. Unter den Top 10 Kuchen seit Kindheitstagen jedoch steht und bleibt: Donauwelle.Donauwelle aus der Springform kirsch kuchen cherry cake danube wave cake german cake kuchenklassiker zuckerzimtundliebe kuchenbuffet food styling food photography foodstylist

Ein Kuchen, den es früher bei Familienfestivitäten von Taufe bis zur Hochzeit über runde große Geburtstage oder auch Straßenfeste so ziemlich immer gab, weil Tante Hilde – eine Nachbarin mit großer Backlust – den einfach sehr gut konnte. Die Verbindung aus Marmorkuchenboden, fruchtigen Kirschen, leckerer Vanillecreme und dem Knack der Schokolade obenauf zog mich schon immer vor den Servierteller mit eben diesem Kuchenklassiker.Donauwelle Rezept Springform kirsch kuchen cherry cake danube wave cake german cake kuchenklassiker zuckerzimtundliebe kuchenbuffet food styling food photography foodstylist

Überhaupt habe ich viele Menschen meines Lebens in den Synapsen mit Kuchenrezepten verknüpft. Da gab es die Nachbarin, die immer Frankfurter Kranz machte, eine andere, die Chefin der Käse-Sahne-Torte war. Eine andere, deren Name hier ohne Erwähnung bleibt, brachte oftmals Obstböden mit samt Glibbertortenguss, damit mußte man mir nicht um die Ecke kommen. Den hätte man mir nackt vor den Bauch binden können, wie man so schön sagt, ich hätte ihn von der Tischkante gestossen. Nun denn. Zurück zur Donauwelle.

Lecker, meistens als Blechkuchen serviert habe ich hier heute mal eine etwas kleinere Variante Rezept für Donauwelle aus der Springform mitgebracht, man muß ja nicht immer gleich einen ganzen Straßenzug mitverköstigen müssen. Ab und an findet man Varianten mit Kakaopulver obenauf statt knackigem Guss. Auch hier zieht wieder meine o.a. nackt vor den Bauch-Regel. Einfach: nein. No knack, no Donauwelle für mich.Donauwelle Rezept Springform kirsch kuchen cherry cake danube wave cake german cake kuchenklassiker zuckerzimtundliebe kuchenbuffet food styling food photography foodstylist

Donauwelle ist definitiv einfach zu backen, nur aufgrund der vielfältigen Arbeitsschritte eventuell für einige Hobbybäcker etwas abschreckend. Dem Backen des Rührteiges und Abkühlens folgen die Herstellung eines Puddings, damit sich dieser mit Butter vereinige und zur Buttercremefüllung wird. Das ganze wandert in den Kühlschrank, dann folgt obenauf noch mal ein Schicht Schoko und erneut kleine Wartepause. Manchmal lohnt sich ein so kurvenreicher Weg und für eine Stück Donauwelle samt mittransportierter Kindheitserinnerungen mache ich das gerne.Donauwelle Gugelhupf Rezept Rührkuchen Napfkuchen Nordicware zuckerzimtundliebe foodstyling kirschen cherry marble bundt cake recipe einfacher kuchen backrezept kirschkuchen marmorkuchen

Wer es sich in Sachen der Donauwellen-Füllung leicht machen möchte und keine Zeit oder Geduld für Puddinggeschichten hat, kann auch eine Mixtur aus weicher Butter und Puderzucker cremig mixen. Donauwelle Rezept Springform kirsch kuchen cherry cake danube wave cake german cake kuchenklassiker zuckerzimtundliebe kuchenbuffet food styling food photography foodstylistHier das Rezept, viel Freude damit:

Rezept für Donauwelle aus der Springform – ein Kuchenklassiker

Zutaten:

Für den Kuchenteig:

125g weiche Butter
125g Zucker
2 Eier (Gr. M), raumtemperiert
200g Weizenmehl
2 TL Backpulver
ca. 100ml Milch
1 kleines Glas Schattenmorellen, sehr gut abgetropft

Für den dunklen Teig außerdem:

2 EL Backkakaopulver
60ml Milch

Für die Buttercreme:

450ml Milch
1 Packung Vanillepuddingpulver zum Kochen
50g Zucker
150g weiche Butter

Für die Schokoladenglasur:

150g Zartbitterschokolade
15g Kokosfett (wichtig, damit die Schokolade nicht brüchig wird und sich der Kuchen besser schneiden lässt)

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Boden einer Springform mit 24cm Durchmesser (bitte einmal Eure Form abmessen) mit Backpapier auslegen. Die Randinnenseiten fetten und leicht mit Mehl auskleiden. Überschüssiges Mehl ausklopfen.
  2. Butter und Zucker mehrere Minuten lang mit den Quirlen des Handrührers (*Amazon Partnerlink) oder der Küchenmaschine cremig mixen. Die Eier eines nach dem anderen hinzufügen.
  3. Mehl und Backpulver mischen. Gemeinsam mit der Milch zum Teig geben und nur kurz homogen einmengen. Nicht mehr zu lange mixen bitte.
  4. Die Hälfte des Teiges in die vorbereitete Backform geben und glatt streichen. Kakao und Milch zur übrigen Hälfte geben und mixen. Den dunklen Teig nun auf den hellen geben. Die gut abgetropften Kirschen darauf verteilen und leicht in den Teig stupsen. Den Kuchen dann für ca. 30-35 Minuten auf mittlerer Schiene in den Ofen geben. Danach gut auskühlen lassen.
  5. Unterdessen kann man schon mal die Buttercremefüllung vorbereiten, denn der Pudding muß auch erst abkühlen, bevor er weiterverarbeitet werden kann: 6 Esslöffel der Milch (ca. 90ml) abnehmen und mit dem Puddingpulver sowie Zucker verquirlen. Die restliche Milch in einem Topf auf dem Herd zum Kochen bringen. Dann vom Herd ziehen, den angerührten Pudding unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen einrühren und das ganze zurück aufs Kochfeld geben. Kurz blubbernd aufkochen lassen (Rühren nicht vergessen, gell), dann in eine Rührschüssel füllen und die Oberfläche sofort mit Frischhaltefolie abdecken, damit keine Puddinghaut entsteht. Der Pudding muß nun raumtemperiert abkühlen, sonst gibt es in Zusammenkunft mit der Butter später ein Malheur.
  6. Ist der Pudding abgekühlt, die Butter in einer Rührschüssel mit dem Handmixer cremig mixen. Einen Esslöffel Pudding nach dem anderen dazu geben, bis kein Pudding mehr übrig ist. Die so entstandene Masse auf den Kuchen streichen und mehrere Stunden lang im Kühlschrank fest werden lassen.
  7. Die Schokolade fein hacken. Gemeinsam mit dem Kokosfett über einem Wasserbad * langsam schmelzen lassen. Dann über den Kuchen geben (wer möchte, kann hier mit einer Gabel oder einem speziellen Teigschaber *noch Wellenformen ein”ritzen”) und erkalten lassen. Den Springformrand lösen und den Kuchen genießen. Sollte noch etwas übrig bleiben, den Kuchen am besten im Kühlschrank lagern.
  8. Die knackige Schokoladenglasur lässt sich am besten durchschneiden, wenn man das Messer vorher in warmes Wasser taucht (und dann vor dem Schneiden natürlich erst abtrocknet).

Hier das Rezept noch mal zum Ausdrucken:

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Rezept Donauwelle aus der Springform

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Rezept ausdrucken Pin Recipe
Vorbereitungszeit 10 Minuten Min.
Zubereitungszeit 40 Minuten Min.
Gesamtzeit 50 Minuten Min.
Gericht Gebäck, Kuchen, Torte
Küche Deutschland
Portionen 12 Stücke
Kalorien 312 kcal

Zutaten
  

Für den hellen Kuchenteig:

  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 2 Eier (Gr. M) - raumtemperiert
  • 200 g Weizenmehl
  • 2 TL Backpulver
  • ca. 100 ml Milch
  • 1 kleines Glas Schattenmorellen

Für den dunklen Teig außerdem:

  • 2 EL Backkakaopulver
  • 60 ml Milch

Für die Buttercreme-Füllung:

  • 450 ml Milch
  • 1 Packung Vanillepuddingpulver (zum Kochen)
  • 50 g Zucker
  • 150 g weiche Butter

Für die Schokoladenglasur

  • 150 g Zartbitterschokolade
  • 15 g Kokosfett oder geschmacksneutrales Öl

Zubereitung
 

  • Den Backofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Boden einer Springform mit 24cm Durchmesser (bitte einmal Eure Form abmessen) mit Backpapier auslegen. Die Randinnenseiten fetten und leicht mit Mehl auskleiden. Überschüssiges Mehl ausklopfen.
  • Butter und Zucker mehrere Minuten lang mit den Quirlen des Handrührers oder der Küchenmaschine cremig mixen. Die Eier eines nach dem anderen hinzufügen.Mehl und Backpulver mischen. Gemeinsam mit der Milch zum Teig geben und nur kurz homogen einmengen. Nicht mehr zu lange mixen bitte.
  • Die Hälfte des Teiges in die vorbereitete Backform geben und glatt streichen. Kakao und Milch zur übrigen Hälfte geben und mixen. Den dunklen Teig nun auf den hellen geben. Die gut abgetropften Kirschen darauf verteilen und leicht in den Teig stupsen. Den Kuchen dann für ca. 30-35 Minuten auf mittlerer Schiene in den Ofen geben. Danach gut auskühlen lassen.
  • Unterdessen kann man schon mal die Buttercremefüllung vorbereiten, denn der Pudding muß auch erst abkühlen, bevor er weiterverarbeitet werden kann: 6 Esslöffel der Milch (ca. 90ml) abnehmen und mit dem Puddingpulver sowie Zucker verquirlen. Die restliche Milch in einem Topf auf dem Herd zum Kochen bringen. Dann vom Herd ziehen, den angerührten Pudding unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen einrühren und das ganze zurück aufs Kochfeld geben. Kurz blubbernd aufkochen lassen (Rühren nicht vergessen, gell), dann in eine Rührschüssel füllen und die Oberfläche sofort mit Frischhaltefolie abdecken, damit keine Puddinghaut entsteht. Der Pudding muß nun raumtemperiert abkühlen, sonst gibt es in Zusammenkunft mit der Butter später ein Malheur.
  • Ist der Pudding abgekühlt, die Butter in einer Rührschüssel mit dem Handmixer cremig mixen. Einen Esslöffel Pudding nach dem anderen dazu geben, bis kein Pudding mehr übrig ist. Die so entstandene Masse auf den Kuchen streichen und mehrere Stunden lang im Kühlschrank fest werden lassen.
  • Die Schokolade fein hacken. Gemeinsam mit dem Kokosfett über einem Wasserbad langsam schmelzen lassen. Dann über den Kuchen geben (wer möchte, kann hier mit einer Gabel noch Wellenformen ein"ritzen") und erkalten lassen. Den Springformrand lösen und den Kuchen genießen. Sollte noch etwas übrig bleiben, den Kuchen am besten im Kühlschrank lagern.
  • Die knackige Schokoladenglasur lässt sich am besten durchschneiden, wenn man das Messer vorher in warmes Wasser taucht (und erst abtrocknet).
Keyword Buttercreme, Donauwelle, Kuchenklassiker, Torte

Hier eine kleine Cheat Donauwelle-Variante ohne Buttercreme aus der GugelhupfformDonauwelle-Variante ohne Buttercreme aus der Gugelhupfform:

Donauwelle Gugelhupf Rezept Rührkuchen Napfkuchen Nordicware zuckerzimtundliebe foodstyling kirschen cherry marble bundt cake recipe einfacher kuchen backrezept kirschkuchen marmorkuchen

Ich wünsche Euch einen wundervollen leckeren Tag und viele Freude beim Nachbacken. So wie hier bei meiner Leserin:

https://www.instagram.com/p/B-4vihAJNu1/?igshid=5nzjyp0aqmg6

Eure Jeanny

*Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen. Amazon Partnerlink bedeutet, dass ich, solltet Ihr auf meine Empfehlung hin etwas erwerben, eine klitzekleine Provision erhalte. 

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Kommentare

  1. Anne meint

    28. Januar 2025 um 9:07

    Hallo Jeanny, wie groß ist der Springform, der du benutyt hast? Danke in Voraus fÄur deine Antwort!

    Antworten
    • Jeanny meint

      1. Februar 2025 um 16:27

      Hallo Anne, hier habe ich eine 24cm Form verwendet (findest Du in Schritt 1) ;)
      Viele Grüße

      Antworten
  2. Kerstin meint

    14. Januar 2024 um 16:21

    Hallo Jeanny, gelingt die Donauwelle auch mit Dinkelmehl und Mandelmilch? Hast du da Erfahrung?
    Liebe Grüße Kerstin

    Antworten
    • Jeanny meint

      23. Januar 2024 um 10:25

      Huhu Kerstin!
      Habe leider keine ausreichenden Erfahrungen mit Dinkelmehl, weiß jedoch, dass Mandelmilch oftmals gut in Backrezepten ausgetauscht werden kann.
      LG

      Jeanny

      Antworten
  3. Ella meint

    23. Januar 2023 um 12:30

    Der Knaller! Hab weniger Zucker rein… und sie ist köstlich geworden! Meine Gäste waren begeistert! Danke für das fantastische Rezept!

    Antworten
  4. Chiara meint

    18. Juli 2022 um 15:28

    Hallo Jeanny!
    Danke für das tolle Rezept! Kleine Frage: Kann ich den Kuchen auch schon zwei Tage vorher backen und im Kühlschrank lagern oder ist das eher schlecht für den Geschmack?
    Liebe Grüße!
    Chiara

    Antworten
    • Jeanny meint

      13. August 2022 um 13:27

      Hallo liebe Chiara, einen Tag vorher würde sicher gehen.
      Hab einen feinen Tag
      Jeanny

      Antworten
  5. Patricia meint

    17. Juni 2022 um 11:13

    Hallo liebe Jeanny,

    ich hab bereits den Boden und den Pudding fertig gemacht. Der Pudding ist mittlerweile lauwarm. Ich würde diesen noch 45 min auskühlen lassen und dann die Masse auf den Kuchen geben. Leider habe ich dann nur 2 Stunden Zeit und müsste danach die Schokoglasur draufgeben. Meinst du das reicht von der Zeit aus oder bekomme ich ein Problem mit der Masse, dass diese verläuft, wenn der Kuchen mit Masse nur 2 Stunden kühl gestellt wurde?
    Ich muss den Kuchen leider zu einer Hochzeit mitbringen und stehe deshalb ziemlich unter Zeitdruck. Der Kuchen könnte dann noch über Nacht im Kühlschrank stehen, da morgen erst die Hochzeit stattfindet, die Feierlichkeiten aber heute in die erste Runde gehen :D

    Liebe Grüße
    Patricia

    Antworten
    • Jeanny meint

      17. Juni 2022 um 11:15

      Hallo Patricia, wenn der Pudding bevor er mit der Butter zusammenkommt abgekühlt ist / die gleiche Temperatur hat wie die Butter, du die Masse dann auf den Boden gibst und zwei Stunden im Kühlschrank lagerst, bevor die Glasur obenauf kommt, sollte das eigentlich ausreichen.
      Feiert schön!
      Jeanny

      Antworten
  6. Andreas meint

    17. November 2021 um 19:04

    Hallo Jeanny
    für den Anfang werde ich erst mal dein schnelles Gugelhupf Rezept testen.
    Da es doch nicht so schwer erscheint, werde ich dein Rezept mal testen, aber für die Optik den Kuchen noch schneiden, wenn die Glasur noch weich ist, damit sie auch wirklich knackt.
    Grüße Andreas

    Antworten
  7. Birgit Schumann meint

    7. Juli 2021 um 10:54

    Hallo, kann ich das Kokosfett auch durch Butter ersetzen? Viele Grüße, Birgit

    Antworten
    • Jeanny meint

      7. Juli 2021 um 20:01

      Hallo Birgit, die allerbesten Ergebnisse erzielt man hier wie ich finde mit Kokosfett. Butter habe ich selber nie getestet und möchte daher ungerne mit Sicherheit sagen, ob es klappt und wie zufriedenstellend das Ergebnis sein wird. Ich weiß, daß andere auf geschmacksneutrales Sonnenblumenöl schwören, das würde ich Butter dann auf jeden Fall vorziehen.

      LG
      Jeanny

      Antworten
  8. Judith Dahmen meint

    28. Juni 2021 um 8:14

    Ich werde dieses Rezept am kommenden Wochenende ausprobieren da ich schon so lange keine Donauwelle mehr gegessen habe und freue mich schon sehr. Ich lebe in Grossbritannien und hier werden zwar Morello Kirschen verkauft aber nicht im Glas sondern getrocknet. Mein Plan ist diese mit etwas Wasser im Topf auf dem Herd zu hydrieren, allerdings bin ich mir nicht sicher wieviel Gramm Trochenkirschen ich nehmen sollte. Könnten Sie mir hier raten ?

    Antworten
    • Jeanny meint

      28. Juni 2021 um 8:16

      Hallo und guten Morgen! Weiß ich leider nicht, nein, und würde diese Vorgehensweise für die Donauwelle auch nicht wirklich empfehlen. Dann lieber frische Kirschen entsteint verwenden :)
      Einen schönen Tag nach GB

      VH

      Antworten
  9. Victoria meint

    21. März 2021 um 15:21

    Hi Jeanny,
    Ich bin auf der Suche nach einem Rezept für Donauwellen, würde deins gern ausprobieren. Allerdings sollen es eher kleine Häppchen werden, daher würde ich ein Backblech bevorzugen, um es besser schneiden zu können. Hast du eine Idee die wie vielfache Menge ich nehmen muss?

    Antworten
    • Jeanny meint

      21. März 2021 um 19:51

      Hallo Victoria, am besten einmal die Fläche Deines tiefen Blechs in cm2 mit der Springformfäche vergleichen und die Zutatenmengen dann per Dreisatz anpassen ;)
      Viel Freude beim Backen ❤️
      Jeanny

      Antworten
  10. René meint

    2. Januar 2021 um 22:40

    Wo bleibt der zimt bitte

    Antworten
  11. Sebastian Reinsch meint

    1. November 2020 um 19:43

    Eines der besten Rezepte was donauwelle betrifft und sie schmeckt echt super

    Antworten
  12. Susanne meint

    30. August 2020 um 17:46

    Mein Mann hat sich zum Geburtstag eine Donauwelle gewünscht. Da diese nicht gerade ein von mir favorisierter Kuchen ist (ich finde die vom Bäcker schmecken fett und unnatürlich, die Cremes meistens nicht nach echter Buttercreme), habe ich dieses Rezept ausprobiert und ich muss sagen, er schmeckt hervorragend. Auch mein Mann war begeistert, dass mir einer seiner Lieblingskuchen so gut gelungen ist. Vom Zucker habe ich allerdings nur die Hälfte genommen und dann noch einen EL in den Schokoteig gemacht. Danke für das Rezept und viele Grüße, Susanne

    Antworten
  13. Melanie meint

    13. April 2020 um 19:23

    Huhu, nachdem ich am Samstag deinen Karottenkuchen mit Streuseln gemacht habe, möchte ich nächsten Samstag deine Donauwellen ausprobieren. Könnte ich den auch in einer quadratischen 24cm Form machen? Rund hab ich nämlich nur 26 und 28 cm oder ganz klein..
    liebe Grüße und tausend Dank für deine tollen Rezepte!

    Antworten
    • Jeanny meint

      13. April 2020 um 19:29

      Hallo Melanie, Springform 24cm hat weniger Fläche als eine quadratische 24cm Form. Der Kuchen würde also definitiv flacher und bräuchte kürzere Backzeit.
      Wenn Du alle Zutaten mit 1,2 multiplizierst, kannst Du den Kuchen in einer 26er runden Form backen.
      Lg
      Jeanny

      Antworten
      • Melanie meint

        18. April 2020 um 8:58

        Danke dir!

        Antworten
  14. Kirsten meint

    7. Februar 2020 um 9:29

    Hallo Jeanny! Sorry, aber ich habe schon wieder eine Frage (Ich habe immer viele Fragen): Ist Kokosfett eigentlich auch Kokosöl bzw. kann man dies nehmen? Oder muss man dieses Fett mit P (Keine Werbung)? Danke schon mal für die Beantwortung!

    Antworten
    • Jeanny meint

      7. Februar 2020 um 9:38

      Huhu Kirsten, nee, meine nicht das mit P ;)

      Antworten
  15. Sosi meint

    10. April 2019 um 14:11

    Lecker! Habe mehr Kirschen genommen und weniger Butter für die Creme und heraus kam ein toller saftiger, nicht zu süßer Kuchentraum. Bisher meine beste Donauwelle!

    Antworten
  16. Daniela meint

    5. April 2019 um 14:07

    Wie viel Gramm Schattenmorellen sind in einem kleinen Glas? Die Schweizer Portionen sind leider nie gleich. Könnte man auch mit TK Himbeeren arbeiten? Freue mich schon aufs Nachbacken!

    Antworten
  17. Lili W meint

    29. März 2019 um 8:49

    Jaaaa Donauwelle!!
    Wie lange warte ich schon darauf, dass du ein Rezept dazu veröffentlichst. Da kann ich mir wenigstens sicher sein, dass alles – von vorn bis hinten – stimmt und passt :)
    Hab vor längerer Zeit mal für die Kollegen eine Donauwelle auf dem Blech gemacht. Leider hat mir die große Menge etwas zu schaffen gemacht. Und der Kuchen wurde dann zwar lecker, aber leider nicht so ansehnlich und das ärgert mich gern mal. Aber so ‘ne hübsche Springform voll … die geht vieleicht ein bisschen besser ;)

    Liebste Grüße!
    Lili

    Antworten
    • Jeanny meint

      29. März 2019 um 8:51

      Liebe Lili, ach da freu ich mich ja. Lieben Dank für den netten Kommentar.
      Oftmals ist die Schokoladenglasur schuld, dass Donauwellen geschnitten nicht so pittoresk sind. Weil diese gerne mal bricht. Wenn man etwas Kokosfett zur Glasur gibt während des Schmelzens geht das zumindest schon mal etwas leichter. Alternativ kann man die Stücke auch schon schneiden, solange die Glasur auf dem Kuchen noch nicht ganz fest ist, wenn der Kuchen dann rasch gegessen wird :)
      Hab ein feines Wochenende!
      Jeanny

      Antworten

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Hello! Ich heiße Jeanny, ich bin Foodbloggerin und Kochbuchautorin, Kuchenenthusiastin, kulinarisch Reisende. Viel Freude mit meinen Rezepten für Kuchen, Desserts, Torten, Tartes, Pies und Stullen. Außerdem hier zu finden: Fernweh-Futter für kulinarische Reisen.

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