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Gugelhupf SOS – 13 Tipps, wie man einen Gugelhupf aus der Form bekommt

26. November 2014

Jeder kennt es, vielen ist es schon passiert, manchen passiert es einfach zu häufig: Gugelhupfe und Kuchen, die einfach so fantastisch sind, dass die Form sie nicht mehr hergeben möchte. Oder die nur noch in kuchenähnlichen Fragmenten aus der Form gerettet werden können. Der Kuchen will nicht aus der Form, Hilfe! Gugelhupf aus der Form bekommen Nordic Ware Tannenbaum - Tipps wie bekomme ich Kuchen aus der Form
Da freut mich sich nach dem Teignaschen und vor dem Ofenfenster warten fast eine ganze Stunde auf das Backergebnis und dann bleibt nur, die Reste mit einem großen Löffel direkt aus der Form zu essen oder so zu tun, als sei nichts gewesen, schnell noch zum Bäcker zu radeln und einen Kuchen zu erstehen, damit die Gäste keine Regengesichter produzieren.

Kuchen aus der Form holen - Tipps, wie man Gugelhupf aus der Form bekommt
Hier meine 13 Tipps, um den Gugelhupf aus der Form zu bekommen:

1.) Die Form (bspw. diese hier von Dr. Oetker) sehr gut fetten. Das ist nicht neu und ich erfinde damit nichts Nobelpreisverdächtiges, es wird jedoch leider häufig sträflich übergangen, vergessen oder belächelt. Das kann man mit sehr weicher Butter (ich verwende oft das Butterpapier als Streichwerkzeug) oder aber mit flüssiger Butter und einem Backpinsel machen. Besonders bei filigranen Formen mit Strukturen finde ich die flüssige Variante gründlicher.

Es sollten keine dicken Butterstücke zu sehen sein, die Oberfläche der Innenseite sollte nur mit einer gleichmässigen dünnen Schicht Butter beseelt werden.

1a) Seit einigen Jahren auch hier in Deutschland erhältlich: Backspray. Ich mochte den Geruch und den Gedanken nie, aber wer das gerne verwenden möchte, der sollte darauf achten, dass es sich um ein Spray handelt, das schon Mehl beinhaltet. Auch hier soll die aufgetragene Schicht nur hauchdünn sein, so dass sich keine Pfütze am Formboden bildet.
2.) Je filigraner und musterstrukturierter die Gugelhupfform, desto gründlicher muss man arbeiten, sprich: jede einzelne Furche soll leicht mit einer Butterschicht eingedeckt sein.
3.) Auf keinen Fall darf man vergessen, den inneren „Tubus“ zu fetten, also das Gugelhupfloch umhüllende Stück der Form. Da hängt der Kuchen nämlich am allerliebsten fest.
4.) Die Form nun mit Mehl oder Paniermehl ausstreuen. Dafür etwas Mehl oder Paniermehl in die Form geben und die Form so lange drehen und leicht schütteln, dass alles bedeckt ist. Merkt man, dass wohl ein Teil der Form nicht gebuttert war und daher kein Mehl hängen bleiben möchte, einfach noch mal leicht nachbuttern.
Übrigens ist es bei Schokoladenkuchen eine gute Idee, statt des Mehls Kakaopulver zu verwenden, dann erhält der dunkle Schokokuchen keine helle Mehl-Schicht.
Überschüssiges Mehl, Paniermehl oder Kakao gut ausklopfen.
5.) Und ja, das alles gilt auch für antihaftbeschichtete Formen. Kuchen ist das manchmal nämlich ziemlich egal, ob auf der Form antihaftbeschichtet stand. Die halten sich trotzdem fest.
6.) Den Kuchen unbedingt solange backen, bis er fertig gegart ist, also: Stäbchenprobe. Dann löst er sich nämlich schon etwas vom Rand und das ist eine tiptop Voraussetzung zum Entfernen des Kuchens aus der Form.
7.) Den Kuchen nun sehr gut auskühlen lassen. Würde man ihn zu früh und noch warm stürzen, wäre er vielleicht noch zu weich und unstabil und er entscheidet sich dann beim Stürzen für eine Trennung in 2 oder 3 oder 4 Stücke. Unschön!
8.) Wer den Kuchen während des Auskühlens ab und an mal auf die Seite stellt, verhindert, dass er sich allzu sehr an den Boden gewöhnt und sich dort (heimlich) absetzt.
9.) Den Kuchen nun mit einem Teller oder Kuchengitter bedecken und mit einer schnellen Drehbewegung wenden.
10.) Wenn er immer noch nicht will: ein Geschirrtuch flach in die Spüle legen. Etwas kochendes Wasser darüber gießen und die Form darauf stellen (natürlich mit Formboden nach unten). Nach ein paar Sekunden noch mal stürzen.
11.) Sollte der Kuchen noch immer nicht aus der Form huschen wollen, kann man ihm etwas nachhelfen, in dem man mithilfe eines Messers vorsichtig am Rand des inneren Tubus oder des äußeren Randes schneidet. Manchmal hilft schon ein kleines Stück Schneidehilfe, um ihm gesamt heraus zu helfen.
12.) Next Notfallplan: Den Kuchen samt Form für eine Stunde in die Gefriertruhe stellen, dann stürzen.
13.) Wenn es gar gar gar gar nicht geht: in der Form lassen. von oben mit Glasur versehen und 5 Kerzchen reinstecken, so tun, als gehöre das so und direkt aus der Form auf die Teller der hungrigen Gäste schneiden. „DAS SOLL SO“.
13a.) Falls jemals fragt: natürlich ist mir das auch schon mal passiert. Kommt in den besten Familien vor, also don’t worry, lieber darüber lächeln <3
Rote Grütze Marmorkuchen Sandkuchen Kastenkuchen Zuckerzimtundliebe Backrezept Sommerkuchen
Diese Tipps gelten übrigens für Metallbackformen oder Antihaftbackformen oder Emaille. Silikonbackformen – die ich nicht verwende – sollten nur einmalig vor dem allerersten Gebrauch gefettet werden.

Solltet Ihr noch andere Kuchen aus der Form retten – Tipps von Omi Muddi oder selbst ausgedachtes haben, immer her damit. Ich freue mich auf Eure Ideen!

All the love in the universe,
Jeanny

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64 Kommentare

  • Antworten Sandra 29. Oktober 2017 at 9:05

    Danke für, du hast meinen Gugelhupf gerettet!! Ich verwende noch eine ganz alte Glasform, die ist super, nur eben manchmal etwas widerspenstig. Mit dem heißen Handtuch drunter ließ sich der Kuchen, der erst partout nicht aus der Form wollte, absolut unfallfrei lösen!

  • Antworten mona :) 30. Oktober 2016 at 18:41

    Meine Oma schwört auf Schweineschmalz & Brösel zum einfetten & auch ich hab bis jetzt damit nur gute Erfahrungen gemacht 🙂
    die Form is wirklich schön & auch deinen Blog finde ich sehr gelungen 🙂

    Ganz liebe Grüße 🙂

  • Antworten Marmorguglhupf mit Kirschen - Himmelsblau.org 13. Juli 2016 at 8:00

    […] Guglhupf aus dem Ofen nehmen und ausreichend auskühlen lassen. Zucker, Zimt und Liebe hat hier wunderbare SOS-Tipps zum Stürzen von Guglhupfen Nachdem der Kuchen unverseht auf einem Teller gelandet ist, könnt ihr […]

  • Antworten Sonja 21. Juni 2016 at 16:37

    Einfach ein herzliches DANKE für deine hilfreichen Beiträge – nebst den feinen Rezepten und den sagenhaften Fotos. Ich lese deinen Blog liebend gerne! Herzliche Grüsse Sonja

    • Antworten Jeanny 21. Juni 2016 at 20:38

      Oh, das ist ja lieb. Tausend Dank 🙂

  • Antworten Das beste Zitronenkuchen Rezept | Zucker, Zimt und Liebe 5. Juni 2016 at 13:35

    […] Mehl auskleiden (siehe hier meine Backschule zu den größten Kuchenherausforderungen sowie die Backschule zum Vorbereiten von Gugelhupfformen). Überschüssiges Mehl ausklopfen. 2.) Mehl, Backpulver und Salz mischen und sieben, beiseite […]

  • Antworten Danni 7. Oktober 2015 at 16:39

    Ich habe mir selbst ein tolles Backtrennmittel hergestellt.
    50 g Palmin
    50 g neutrales Öl
    50 g Mehl
    Alles verquirlen. Hält einige Wochen im Kühlschrank.
    Wie schön beschrieben, die Form dünn und überall einfetten. Für eine Osterlammform reicht z. B. ein TL des Backtrennmittel.
    ?✌

  • Antworten Die 7 häufigsten Kuchen Backfehler | Zucker, Zimt und Liebe 16. April 2015 at 18:24

    […] ist eine Minutensache. Bitte jede Ritze erwischen und den Tubus in der Mitte nicht vergessen. Mehr Tipps für Gugelhupfe, Ausfetten und Ausmehlen (bzw. Aus”kakao”en bei Schokokuchen) findet Ihr auf meiner […]

  • Antworten Eva 24. März 2015 at 19:08

    Mein absoluter Not-not-not-not-Fallplan: den Kuchen mit einem Löffel in kleine Dessertgläser füllen (geht natürlich nur bei sehr saftigen Kuchen) und hübsch dekorieren und zack eine wunderschöne, kleine Überraschung für die Gäste! 🙂
    Vielleicht muss ich diesen Notfallplan nicht mehr verwenden, wenn deine Tipps helfen.
    Liebe Grüße

    Eva

    • Antworten Jeanny 25. März 2015 at 6:02

      Haaa, sehr gut gelöst, liebe Eva 🙂

  • Antworten Schokolade-Orangen Guglhupf | Delight.Diary 29. Januar 2015 at 16:24

    […] Form ) und dann mit Mehl oder Kakaopulver “auspudern”. Ich kann euch an dieser Stelle Jeanny’s Guglhupf SOS – 13 Tipps wie man einen Guglhupf aus der Form bekommt empfehlen, damit gelingt es ganz bestimmt […]

  • Antworten Mandelgugelhupf mit Schokostücken › Friesi kocht, backt & schnackt 26. Dezember 2014 at 18:23

    […] habe ich das Rezept bei Jeanny, dort findet ihr auch die wichtigsten Tipps um einen Gugelhupf unbeschadet aus der Form zu […]

  • Antworten Nele Büsing 6. Dezember 2014 at 21:21

    Wow, das nenne ich mal einen nützlichen Weihnachtsbeitrag. Direkt ausgedruckt und an die Pinnwand geheftet. Gugelhupf hat da ja manchmal seinen eigenen Willen…. 😉

    LG Nele

  • Antworten Tanja 4. Dezember 2014 at 21:18

    Danke für die tollen Tipps! Und vor allem für Tipp 13, den find ich super und der hat mir heute den Abend versüßt!

    Liebe Grüße Tanja

  • Antworten Katrin 4. Dezember 2014 at 11:38

    Vielen Dank für die Tipps, Jeanny! Ich hab zum 1. Advent auch direkt mal einen weihnachtlichen Gugelhupf auprobiert 🙂

  • Antworten Corinna 3. Dezember 2014 at 13:29

    Ich hatte bisher noch keine Stürzprobleme, aber diese Weihnachtsbaum-Backform ist ja der Hammer! Der Kuchen sieht fantastisch aus.

  • Antworten Maria 1. Dezember 2014 at 12:12

    Super Tipps, danke dafür! Und der Gugelhupf sieht ja genial aus, darf ich fragen woher du die Backform hast? Die Bäume sind ja total niedlich! 🙂
    Viel Grüße aus Obermais 🙂

    • Antworten Jeanny 1. Dezember 2014 at 12:36

      Hallo liebe Maria, die Backform stammt von Nordic Ware, google einfach mal Nordic Ware und Tannenbaum 🙂
      Liebste Grüße!

      Jeanny

      • Antworten Maria 1. Dezember 2014 at 13:04

        Danke! 🙂

  • Antworten flaschenpostpirat 29. November 2014 at 16:28

    Hallo, vielen Dank für die tolle Tipps…ich möchte nämlich einen Marienkäfer backen und hoffe, dass ich ihn aus der Form bekomme!

  • Antworten Marion 29. November 2014 at 8:54

    Das feuchte Tuch über die gestürzte Form legen und einen Moment warten…..das kenne ich auch von meiner Mutter. Es funktioniert ganz gut wenn mal wieder der Gugelhupf nicht aus der Form möchte. Den Tipp mit dem Zucker finde ich gut, wird beim nächsten Backen ausprobiert.
    LG Marion

    • Antworten Jeanny 29. November 2014 at 16:33

      Muddis und Omas wissen einfach immer bescheid, gell 🙂 Liebe Grüße!

  • Antworten mokanyu 28. November 2014 at 16:52

    Danke für die ganzen Tipps! So kann ich die Vorweihnachtszeit ohne Kuchenkrieg bestreiten 🙂
    Und: Sind das Metallschildchen im ersten Bild? Die sind ja mal mega cool 🙂

    • Antworten Jeanny 29. November 2014 at 16:33

      Das sind „nur“ Grafiken liebe Annalena 🙂

  • Antworten Jasmine 28. November 2014 at 11:10

    Vielen vielen Dank, gerade am Wochenende versuchte ich mein (ich glaub schon das 4.) Glück einen Gugelhupf zu backen – und was ist dann beim Stürzen passiert – ich hatte 1 großes Teil auf dem Teller, ein kleineres blieb in der Form stecken und eines hatte ich in der Hand.
    Ich hab die Hoffnung schon aufgegeben – aber ich denke ich werde bald einen neuen Tipp wagen – ich hoffe dass es dann klappen wird 🙂

    LG Jasmine

  • Antworten Tanja 28. November 2014 at 2:31

    Danke für die tollen Tipps. Die Backform ist wirklich zauberhaft. Die muss ich auch haben 🙂

    Liebe Grüße,
    Tanja

    http://www.alittlefashion.de
    http://www.shop-alittlefashion.de

  • Antworten Maria | marygoesround.de 27. November 2014 at 14:36

    Vielen Dank für die tollen Tipps!

    LG Maria

  • Antworten Eva-Maria 27. November 2014 at 13:57

    Vielen Dank für den tollen Post!
    Wenn bei mir ein Kuchen so gar nicht aus der Form will, mache ich mit einem Frosting Cake-Pops draus. Wie das geht siehst du auf meinem Blog.

  • Antworten Ulrike 27. November 2014 at 10:48

    Einen nassen kalten Lappen, so kenne ich das von Oma und Mama auch. Funktioniert sehr gut z.B. bei Tortenböden. Bei geraden Formen, z.B. für hohe Biskuitböden kann man die Form auch unten mit Backpapier auslegen. Es gibt sogar mittlerweile Backpapier welches den Rand mit abdeckt, weil es schon eingeschnitten ist.

  • Antworten Mario Kaps 27. November 2014 at 1:18

    Hallo Jeanny,

    alles tolle SOS-Tipps. Den mit dem Einfrieren kannte ich noch nicht – sollte demnächst mal ein Kuchen eine renitente Liaison mit der Form eingehen werde ich es – oder wahrscheinlich eher mein Pfeifhäschen (das ist mehr die Bäckerin bei uns) – mal ausprobieren und Dir gerne berichten…

    Allerdings gefällt mir Dein Tipp 13 besonders gut: Ein überzeugtes, inbrünstiges „DAS GEHÖRT SO…“ ist getreu dem Motto „Alle KöcheInnen (und auch BäckerInnen) sind beschi… die sich nicht zu helfen wissen“

    Liebe Grüße
    Mario

  • Antworten Mareike 27. November 2014 at 0:33

    Mal ein Schwank aus meiner Guglhupf-Erfahrung. Ich habe also gebacken. Naja und mein Herd war nicht der beste. Also dachte ich mir: stürze ich ihn noch beim backen, da er von oben schon schwarz wurde, unten aber noch klebrig war. (Unterhitze war kaputt) Najoa. Leider war der Teig nicht nur klebrig sondern flüssig. Tolle Sauerei. Am besten nur noch Kekse backen. Oder gar nicht backen. Backen lassen und essen. Genau.

  • Antworten Bettina 26. November 2014 at 22:22

    Die gestürzte Form mit warmer Luft föhnen hilft auch. Bettina aus Bonn

  • Antworten Jeany 26. November 2014 at 21:13

    Der sieht so toll aus… vielleicht versuche ich es auch einmal mit sovielen Tipps kann ja hoffentlich nichts schief gehen (:

    Liebe Grüße!

    http://followthebluebird.blogspot.de/

  • Antworten Stephanie Lenz 26. November 2014 at 19:55

    Supertipps! Wenn der Kuchen doch in Einzelteile zerfällt und bevor man dann zum Bäcker rennt…manchmal hilft es, dass Gebrösel mit Frischkäse zu vermischen, zu kleinen Kugeln formen, eventuell noch in Kakaopulver zu wälzen, kalt stellen und als hausgemachte Trüffel servieren 😉

  • Antworten Sabine Korpan 26. November 2014 at 19:32

    Liebe Jeanny,
    Danke für die tollen Tipps 🙂
    Bei mir ist nicht nur eine Form in die Tonne gewandert…
    Herzliche Grüße,
    Sabine

  • Antworten ninjaanderlohr 26. November 2014 at 16:45

    Das mit dem Tuch funktioniert übrigens auch in dieser Variante! Gefaltetes Tuch mit kaltem Wasser befeuchten und auf die bereits gestürzte Form legen. Dann flutscht der Kuchen auch raus 🙂

  • Antworten Julia 26. November 2014 at 16:05

    Danke für den schönen Post!
    Beruhigend, dass auch andere ihre Kuchen aus der Form essen müssen *grins*
    Ich fette meine Formen immer gut ein – für mich ist die Geduldsprobe, den frischen Kuchen nicht sofort probieren und anschauen zu können nachdem er aus dem Ofen kommt am schwierigsten 😀
    Liebe Grüße,
    Julia

  • Antworten Sarah 26. November 2014 at 14:23

    Liebe Jeanny,
    danke für diesen Post! Ich war mir nie sicher, wie lange ich den Kuchen abkühlen lassen soll und folglich wohl oft zu ungeduldig. Den Tipp mit dem Küchentuch werde ich mir merken, außerdem den von trolleira (wobei unser Kühlschrank immer so voll ist…) und den mit der Gefriertruhe (dito).
    Nun hoffe ich, dass Punkt 13 nur noch selten zur Anwendung kommt…
    Liebe Grüße
    Sarah

  • Antworten Jutta Fritschi 26. November 2014 at 14:11

    Danke für all diese Tipps,oftmals haben wir diese schon gehört und vergessen.Aber diese Kuchenform ist wunderschön.Wo bekommt man so eine schöne Kuchenform?
    Da bekommt man richtig Lust zum Kuchenbacken.Gruß Jutta

    • Antworten Jeanny 26. November 2014 at 15:00

      Liebe Jutta, die Form stammt von Nordic Ware. Schau mal bspw. bei laegel.net

      Liebst,
      Jeanny

  • Antworten Dörthe 26. November 2014 at 12:31

    Dein Kuchen sieht so schön aus! Ist das eine spezielle Form oder wie hast du es gemacht, dass der Kuchen Bäumchen hat? Und was hast du drauf gelegt, damit der Puderzucker dieses Muster macht?

    Liebe Grüße
    Dörthe

    • Antworten Jeanny 26. November 2014 at 15:01

      Hallo Dörthe, das ist eine Backform von Nordic Ware. Google mal Nordic Ware Tannenbaum Backform 🙂
      Liebste Grüße!
      Jeanny

  • Antworten Daniela 26. November 2014 at 11:56

    Vielen Dank für die tollen Tipps! Ich gehöre leider zu den überhastig-stürzenden-noch-warmer-Kuchen-Serienkillerinnen ;-( Und ärger mich dann jedesmal wieder, dass ich zu ungeduldig war. Da helfen deine Tipps sich wieder zu besinnen 😉

    Die Form deines Kuchens ist übrigens genial.

    Ganz liebe Grüße
    Daniela

    • Antworten Jeanny 26. November 2014 at 16:43

      Vielen Dank 🙂

    • Antworten trolleira 27. November 2014 at 12:57

      Daniela, Du musst einfach nur solange warten, bis der Kuchen sich vom Rand löst, ganz auskühlen lassen ist auch nicht das richtige, da der Kuchen durch die lange Wärme in der Form feucht wird und dann eher kleben bleibt. Lass den Kuchen so ca. 10 min. stehen, dann siehst Du wie er sich vom Rand weglöst und Du kannst ihn stürzen!

  • Antworten ausderkich 26. November 2014 at 11:53

    Die Form kann man auch mit Öl einpinseln und anstatt mit Mehl, Semmelbröseln o. Nüssen, mit Zucker ausstreuen, der Zucker karamellisiert leicht, was sehr lecker schmeckt und die Kruste noch knuspriger macht 🙂

    • Antworten Jeanny 26. November 2014 at 16:46

      Prima, ganz tolle Idee, tausend Dank fürs Teilen <3

    • Antworten trolleira 27. November 2014 at 12:55

      Ich möchte Euch von Öl abraten, Ausderkich kann mal ihre Erfahrungen erzählen, aber meine sind, dass das Öl an der Form anbäckt, sich nicht mehr entfernen lässt und dadurch den Kuchen eher ankleben lässt. Am besten ist weiche Butter für die Form, Margarine ist ähnlich wie Öl auch nicht sosehr dafür geeignet.
      Wie gesagt, meine Erfahrungen!

      • Antworten ausderkich 27. November 2014 at 19:59

        Schade das es bei dir nicht geklappt hat. Ich machs nur noch so. Vorallem in Kombi mit dem Zucker. Vielleicht liegts ja auch am Zucker? Aber kleben bleibt bei mir nichts. Lg

      • Antworten trolleira 28. November 2014 at 11:29

        Ah, das kann natürlich sein, der Zucker könnte das Öl von der Form lösen beim Karamelisieren. Gut zu wissen! Danke für den Tip!

  • Antworten anonymous 26. November 2014 at 11:21

    (Spülmaschinengeeignete) Silikonbackformen sollten nach wenigen Spülgängen vor dem Backen wieder gefettet werden, da die Reiniger recht aggressiv sind.

    • Antworten Jeanny 26. November 2014 at 16:45

      Vielen Dank für den Hinweis 🙂

  • Antworten trolleira 26. November 2014 at 11:11

    Hallo Jeanny,
    ich möchte Dir noch einen Tip geben, seit ich das mache, ist mir kein Kuchen mehr angeklebt.
    Stell die gefettete Kuchenform in den Kühlschrank und gib den Teig in die gekühlte Form und dann in den Ofen.
    Liebe Grüsse
    Trolleira

    • Antworten Jeanny 26. November 2014 at 16:45

      Ach sieh an, noch ein toller Tip! Ganz lieben Dank, trolleira 🙂

    • Antworten KleineKissen 27. November 2014 at 10:34

      Kann ich bestätigen, mach ich auch!

  • Antworten KleineKissen 26. November 2014 at 11:10

    Hi Jeanny,
    gute Tipps und ich kann nur bekräftigen gut gefettet und gut bemehlt ist halb gestürzt!

    Schönen Tag,
    Kerstin

    • Antworten Jeanny 26. November 2014 at 16:45

      Eine schöne Weisheit, könnte man sich fast tätowieren lassen :)))
      LG!
      Jeanny

  • Antworten Karin myprivatedinner ☆ 26. November 2014 at 11:00

    Oh ja stimmt! Meine Oma hat früher auch immer nach dem Einbuttern noch Semmelbrösel in die Form gegeben und sie damit ausgeschwenkt. Danke, dass du mir das wieder in Erinnerung gebracht hast ♥

    Wo kann man eigentlich die tolle Kuchenform kaufen? Die ist ja zauberschön ♥

    • Antworten Jeanny 26. November 2014 at 16:44

      Omas sind einfach die besten und wissen immer bescheid, gell 🙂
      Die Form ist vom Hersteller Nordic Ware, google mal Nordic Ware und Tannenbaum 🙂

      LG!
      Jeanny

  • Antworten Alex 26. November 2014 at 10:45

    Hallo Jeanny,

    danke dir für deine tollen Tipps, mir ist es leider auch schon passiert das er nicht raus wollte.

    Alles Liebe
    Alex

    • Antworten Jeanny 26. November 2014 at 16:44

      Ich darf Dir versichern: das ist schon JEDEM passiert 🙂 Alles gut!

  • Antworten Tina 26. November 2014 at 10:37

    Danke Jeanny für diesen tollen Service 🙂
    Ich verwende auch kein Silikon beim Backen, finde den Gedanken von Gummi am Kuchen ein bisschen eklig.

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