Backen, Feste, Herbst, Kuchen, Picknick, Sonntagssüß, Weihnachten

Über Mohn-Marzipan Kuchen mit Zimtguss und einen neuen Lebensabschnitt: MIT Sport!

5. Oktober 2014

Mit diesem Rezept für Mohn-Marzipan-Kuchen aus der Kastenform mit Zimtguss habe ich mich heute ein bisschen belohnt, denn:
Ein neuer, bahnbrechender Jeanny-Lebensabschnitt hat begonnen. Ich mache jetzt offiziell Sport! Zuckerzimtundliebe Backrezept Mohn Marzipan Kuchen Kastenkuchen Rührkuchen Mohnkuchen Kuchenliebe Sonntagssüss KuchenstückeDer ein oder andere Leser mag sich erinnern, dass Sport und ich bisher nicht zu BFFs werden konnten, meine Zumba Zehnerkarte ungenutzt im wohnzimmereigenen Mausoleum nichtgenutzter Gutscheine verendete und auch der Kauf weltschönster Laufschuhe nicht dazu führen konnte, diese auch zum eigentlichen Zwecke Einsatz finden zu lassen.Zuckerzimtundliebe Backrezept Mohn Marzipan Kuchen Kastenkuchen Rührkuchen Mohnkuchen Kuchenliebe Sonntagssüss Kuchenstücke

Und jetzt ist es passiert, zack: ich spiele Tennis. Seit meinem achten Lebensjahr und dank Steffi Graf bin ich bereits Passivtennisliebhaberin, schaue mir alle Grand Slam Turniere an. Donnerstag durfte ich mein in 1000 Passivstunden theoretisch erworbenes Wissen dann endlich zu Hand und Sand bringen.
Es hat so viel Spaß gemacht, dass ich mir nachträglich sehr in den Po beisse möchte, das nicht einfach schon vor 30 Jahren mal getan zu haben. Ein bisschen stolz bin ich auch, endlich genau diesen Po bewegt und mich angemeldet zu haben. Schweinehund überwunden, schon mal die erste Hürde geschafft.Zuckerzimtundliebe Backrezept Mohn Marzipan Kuchen Kastenkuchen Rührkuchen Mohnkuchen Kuchenliebe Sonntagssüss Kuchenstücke

Übrigens: Niemand wurde während des Trainings verletzt, ich habe meiner tennisspielenden Rest-Familie nicht allzu große Schande bereitet (hoffe ich) und würde das am allerliebsten täglich wiederholen.
Ehrlicherweise hatte ich – müsst ihr ja niemandem verraten – gestern ganz schön Muskelkater, schwere Beine, Schultern, Arme und co. Was erfreulicherweise bedeutet, dass ich irgendwie wirklich Muskeln habe (yippieh), aber auch zur Folge hatte, dass ich gestern nachmittag um 17 Uhr seligst einschlief und heute Nacht natürlich um 4 Uhr hellwach im Bett saß.
Ich leide wohl an einem Post-ZumerstenmalseitzweijahrzehntenechterSport-Jetlag, den ich nicht grummelnd und ungenutzt über meine schweren Augen siegen lassen sondern lieber zum Kuchenkreieren nutzen wollte.Zuckerzimtundliebe Backrezept Mohn Marzipan Kuchen Kastenkuchen Rührkuchen Mohnkuchen Kuchenliebe Sonntagssüss KuchenstückeNoch bevor meine Familie am Morgen wach wurde, stand demnach ein fantastischer Mohn-Marzipan-Kuchen mit Zimtguss auf dem Tisch. Die Glücklichen!
Ich hoffe, sie bedanken sich heute Nachmittag mit privaten & geduldigen Rückhand-Trainingseinheiten auf unserem Parkplatz.Zuckerzimtundliebe Backrezept Mohn Marzipan Kuchen Kastenkuchen Rührkuchen Mohnkuchen Kuchenliebe Sonntagssüss Kuchenstücke

Leser, die sich als nicht unbedingt Marzipanaffin bezeichnen würden, sei Entwarnung gegeben: die mandelige Marzipan-Note ist eine sanfte. Und wer wirklich ganz darauf verzichten möchte, der lässt Marzipan und Bittermandelaroma im Teig einfach weg.

Rezept für Mohn-Marzipan Kuchen mit Zimtguss

225g Butter, zimmerwarm
175g Zucker
Salz
75g Marzipan-Rohmasse, fein gerieben
4 Eier (Gr. M)
325g Mehl
5g Backpulver (ca. 1/3 des Inhaltes eines BP Tütchens)
3 EL Milch
optional für mehr Marzipan-/Mandelgeschmack: 3-4 Tropfen Bittermandelaroma (findet man in der Backzutatenabteilung im Supermarkt)
1-2 EL gemahlener Graumohn

100g Puderzucker
2 EL Milch
1 TL Zimtpulver

1.) Den Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Kastenform fetten oder mit Backpapier auslegen.
2.) Butter, Zucker und Salz mit dem Handrührgerät cremig schlagen, dann das fein geriebene Marzipan mit einmischen.
3.) Die Eier dann nach und nach dazu geben und erst mit dem nächsten fortfahren, wenn das vorherige gut eingemischt wurde.
4.) Das Mehl mit Backpulver mischen, zum Teig geben und die Milch (optional: samt Bittermandelaroma) einrühren.
5.) Zuletzt den gemahlenen Mohn unterheben. Je nach Gusto und Lust kann man die Mohnmenge auch erhöhen für noch mehr Pünktchen zwischen den Zähnen.
6.) Den Teig in die vorbereitete Form geben, glatt streichen, ein paar mal auf dem Küchentisch aufklopfen, um eventuell vorhandene Teiglöcher zu schließen und keinen Edamer-Kuchen aus dem Ofen zu zaubern.
7.) Der Kuchen backt ca. 60-70 Minuten im Ofen, die Stäbchenprobe zeigt wie immer, ob der Kuchen fertig gegart ist. Nach dem Backen aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.
8.) Aus Puderzucker, Milch und Zimt einen glatten Guss anrühren. Wer ihn etwas zäher liebt, nimmt mehr Puderzucker (oder weniger Milch). Über den Kuchen geben, kurz fest werden lassen und glücklichen Gesichtern servieren. Passt übrigens hervorragend zu einem kühlen Glas Milch.Zuckerzimtundliebe Backrezept Mohn Marzipan Kuchen Kastenkuchen Rührkuchen Wohnküchen

All the love in the universe from the center court of Zuckerzimtundliebehausen,
Jeanny

P.S.: Knieperalarm ob der lieben Kommentare zu meinem letzten Dankeschön-Post <3 Tausend Dank Euch!

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68 Kommentare

  • Antworten Mohnkuchen mit Marzipan und Zitronenguß | Dila vs. Kitchen 13. Mai 2016 at 18:29

    […] Glücklicherweise hat meine Bloggerkollegin Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe ein passendes Rezept dafür parat: Einen Mohn-Marzipan-Kastenkuchen mit Zimtguss. […]

  • Antworten Mohn und Marzipan auf dem Kaffeetisch | vorstadtkreationen 9. November 2015 at 14:48

    […] ich fand genau das Richtige: Mohn-Marzipan-Kuchen mit Zimtguss…hier. Danke an Zucker, Zimt und Liebe für dieses einfache und dennoch “mal was anderes” […]

  • Antworten Der Kuchen zum Freitag | Kuchenbude 25. September 2015 at 14:37

    […] an dieser Stelle ein Rezept zu einem super leckeren Kastenkuchen, der mir beim Stöbern bei Zucker, Zimt und Liebe aufgefallen ist und schon seit längerem auf meiner to do-Liste auf’s Ausprobieren wartet. […]

  • Antworten Sally 6. Dezember 2014 at 18:27

    Liebe Inhaberin dieser Seite!
    Vorgestern habe ich diese Seite durch Zufall entdeckt, habe den 2. Kuchen jetzt im Backofen. Musste die Milch erhöhen, weil der Teig ziemlich fest wurde. Freu mich auf die nächsten Rezepte…
    Ich bedanke mich für die tollen Rezepte und Fotos 🙂

  • Antworten Lena 28. Oktober 2014 at 23:48

    Hallo Jeanny,
    boah, gibt es zu diesem Rezept schon viele Kommentare. Aber zurecht!
    Ich habe das Rezept in kleinen Silikonküchlein Förmchen gebacken, dann sieht es noch niedlicher aus. Die Küchlein habe ich dann an Sportsfreunde verschenkt und dafür sehr viel Lob eingeheimst. Und sofort gab es den Wunsch, dass ich jetzt immer Kuchen zum Sport mitbringen soll.
    Inzwischen ist auch dein Zucker, Zim und Liebe Backbuch bei mir angekommen (viiiiielen, vielen Dank, genial) und ich habe endeckt, dass du dort noch ein ähnliches Rezept drin hast (Mohn-Vanille-Küchlein – mit griechischem Joghurt). Ich bin gespannt, wie das im Vergleich schmeckt!

  • Antworten Tammy 19. Oktober 2014 at 22:11

    Das ist ja toll liebe Jeanny, ich hoffe Du hast auch jetzt noch viel Spaß!
    Der Kuchen klingt herrlich und nachdem ich gerade so viel Mohn da habe, wird er nachgemacht!

  • Antworten Susi 17. Oktober 2014 at 21:16

    Huhu,
    Bin erst vor kurzem auf deinen Blog gestoßen!

    • Antworten Jeanny 17. Oktober 2014 at 21:29

      Hi Susi, viel Freude beim Backen 🙂 Du kannst Mohn auch ganz verwenden, statt ihn zu mahlen oder quetschen, er ist dann allerdings sehr hart und stört manche Kuchengenießer 🙂 Wenn Du einen Mörser hast, kannst Du den Mohn hiermit zerquetschen oder mit einer alten Kaffeemühle mahlen.

      Ganz liebe Grüße!
      Jeanny

  • Antworten Holger 16. Oktober 2014 at 20:54

    Wenn es bei uns vor jeder sportlichen Betätigung so einen leckeren Kuchen gäbe, wäre ich längst Leistungssportler 🙂 Hoffe Deiner Family hat es geschmeckt. Bitte mehr solcher tollen Rezepte. Werde mich am Wochenende daran versuchen.

  • Antworten Jennifer 16. Oktober 2014 at 13:47

    Hallo Jeanny,

    wie bekommst du denn diesen gleichmäßigen Guss hin? Bei mir sieht es nie so ordentlich aus!

    Liebe Grüße,
    Jennifer

    • Antworten Jeanny 16. Oktober 2014 at 19:11

      Oh je, Du liebe. Ich bin ja überhaupt kein Feinmotoriker, gieße es einfach langsam über den Kuchen und lasse es selber herunter fliessen.
      Wichtig ist, dass keine Klümpchen im Guss sind und manchmal übergieße ich den Kuchen auch zweimal, wenn noch etwas Zuckerguss übrig ist. Mehr Tricks gibt es da glaube ich nicht.
      Liebe Grüße!
      Jeanny

  • Antworten Sara 14. Oktober 2014 at 21:19

    Habe den Kuchen am Wochenende gebacken. Wirklich sehr lecker! Nach zwei Tagen hat er uns am besten geschmeckt!
    Eine tolle Alternative zum Standard-Rührkuchen!
    Liebe Grüße, Sara

  • Antworten Christina Anlauf 12. Oktober 2014 at 21:23

    danke! genau so was suchte ich für die kommende Woche, um nicht meinen Standard-Rührkuchen zu machen. Habe zur Zeit soo großen Kuchenhunger, wegen meines unersättlichen Stillkinds. Ich wünsch Dir weiter viel Spaß beim Tennis – und mit den Belohnungen
    liebe Grüße von Tina

  • Antworten Petra 12. Oktober 2014 at 17:35

    Toller Kuchen-Sport-Blog!! Danke für das leckere Rezept

  • Antworten lettercastle 12. Oktober 2014 at 16:54

    Sieht toll aus! 🙂

  • Antworten flavouredwithlove 10. Oktober 2014 at 14:49

    Wieder einmal ein ganz tolles Rezept. Und er schmeckt bestimmt genau so lecker wie er aussieht.
    Ich wünsch dir viel Spaß beim Tennis spielen und dem anschließenden Kuchenessen ohne schlechtes Gewissen 🙂

  • Antworten Malimade 9. Oktober 2014 at 21:32

    Wow…viele unserer Lieblingszutaten in einem Kuchen…den müssen wir probieren.
    Uuuuund ich wollte mich gaaanz herzlich bedanken, heute sind meine 3 bestellten, signierten Bücher angekommen. So toll und individuell signiert…dir müssen so die Hände weh tun. Vielen Dank. Ich freu mich so <3

    Gaaanz liebe Grüße
    Mandy

  • Antworten Jasmin 6. Oktober 2014 at 23:25

    Den Kuchen habe ich gleich gestern nachgebacken. Und er hat für mich genau die richtige Menge Marzipangeschmack, ist einfach gemacht und so saftig. Danke wieder einmal! Jasmin

  • Antworten Sara 6. Oktober 2014 at 23:02

    Hallo Jeanny,
    tolle Bilder. Da bekomme ich direkt Hunger. Sport ist gut, weil man dann mit gutem Gewissen mehr Kuchen essen kann. Danke für das Rezept.
    Grüße
    Sara

    • Antworten Jeanny 6. Oktober 2014 at 23:19

      Genau, noch ein Grund mehr 🙂

  • Antworten lemapi 6. Oktober 2014 at 17:32

    Liebe Jeanny,
    der Kuchen sieht total lecker aus.
    Wow! Sport! Hätte ich auch dringend notwendig. Tennis würde mir auch sehr gut gefallen.
    Liebst Andrea

  • Antworten themagnoliablossom 6. Oktober 2014 at 12:33

    Sehr toll! Und der Kuchen sowieso 😉

  • Antworten Sina's Welt Lifestyle-Blog 6. Oktober 2014 at 11:08

    Ja, es muss Spaß machen, sonst kriegt man den A* nicht hoch. 😉

    Lieber Gruß, Sina

    • Antworten Jeanny 6. Oktober 2014 at 23:20

      Siehste, genau das war bisher nämlich immer das Manko: Laufen, Schwimmen und Co. waren eine Last, Tennis macht Spaß! 🙂 Du hast recht!

  • Antworten Raspberrysue 6. Oktober 2014 at 7:28

    Hihi, das mit dem Muskelkater kenne ich so gut – und mache mir gerade einen Knoten ins Taschentuch, heute nach der Arbeit meine Sprt-Vorsätze auch mal wieder umzusetzen. Denn meistens setze ich nur die Kuchen-Vorsätze um. Marzipankuchen finde ich eine Wucht, habe ich vor zwei Wochen auch gerade gebacken, hihi! Mit nicht so dezenter Marzipan-Note 🙂 Lg Carina
    http://raspberrysue.wordpress.com/2014/09/25/five-a-month-saftiger-marzipan-ruhrkuchen/

  • Antworten Eleni Anthea 6. Oktober 2014 at 0:31

    Wow! Ich wünschte ich würde mal mit frischem, warmen, selbst gemachtem Kuchen u einer Tasse Kaffee geweckt werden! Klingt unglaublich gut dein Rezept 🙂
    Ich war selbst mal unglaublich unsportlich aber Tennis mochte ich immer schon. 🙂
    Ganz viel Spaß weiterhin dabei und viele liebe Grüße,
    Eleni

  • Antworten Caroline Cornelis-Kröpke 5. Oktober 2014 at 22:25

    Menno, wieder ein Kuchen den ich unbedingt probieren muss!!! Das wird nix mit der Weihnachtsfigur 🙁
    LG Caro

    • Antworten Jeanny 6. Oktober 2014 at 23:21

      Weihnachtsfigur? Du meinst die, die man im Dezember so schön unter kuscheligen Cardigans und Sofa-Wolldecken sowie Mänteln verstecken kann? Die kann das ab 🙂

  • Antworten Sabrina 5. Oktober 2014 at 22:02

    Wow, das sieht total lecker aus! Marzipan und Zimt ist wirklich genial! 😮

  • Antworten jotundka 5. Oktober 2014 at 20:33

    Der Kuchen klingt absolut fabelhaft! Mohn, Marzipan und Zimt? Besser gehts wohl nicht 🙂
    Und ja, die leidige Sache mit dem Sport… Bis jetzt habe ich auch noch nicht das richtige gefunden, meine Joggerkarriere endet alle paar Monate so abrupt, wie sie angefangen hat. Aber ich arbeite dran 🙂

    Liebe Grüße
    Katrin

    • Antworten Jeanny 6. Oktober 2014 at 23:22

      Joggen ist für mich ein no go! Das Glück, das Läufer nach dieser Qual empfinden, hat sich bei mir leider nie eingestellt. Mein Körper kann keine Nach-Lauf-Hormone 🙂

  • Antworten fototavi 5. Oktober 2014 at 17:03

    Schöne Aufnahmen!
    Viele Grüße aus Köln

  • Antworten Sarah 5. Oktober 2014 at 15:54

    Oh, ich möchte dir gratulieren, dass du dich überwunden hast und nun Sport machst!
    Ich wünschte ich würde das auch schaffen. Mir fällt es nur leider viel leichter deinen köstlichen Kuchen zu backen und dann ganz allein aufzunaschen! 😉 Der sieht wieder so fein aus!
    Liebste Grüße,Sarah

  • Antworten Schokohimmel 5. Oktober 2014 at 15:10

    Der Kuchen sieht total fein aus – und dazu unkompliziert und schnell gemacht. Sowas liebe ich ja. Marzipan und Zimt sowieso. Vielen Dank für das schöne Rezept!
    PS: Und beim Sport war ich heute schon 😀 – Zeit für Kuchen!

  • Antworten johannaerwardt 5. Oktober 2014 at 13:18

    Uiii das sieht aber lecker aus, Marzipan und Mohn sind super.

    Liebe Grüße
    Johanna

  • Antworten Kevin 5. Oktober 2014 at 13:13

    Ich back zwar selten bis garnicht mit Marzipan, aber ich glaub das ich diesem Quickbread einen Versuch geben MUSS. Es sieht verdammt lecker aus.

    Und mit Mohn und Zimt hat man mich sowieso schon auf seiner Seite. 🙂

    lg Kevin

  • Antworten Ina - whatinaloves.com 5. Oktober 2014 at 13:09

    yyyeahhhh jeanny! es gibt doch für jeden DIE passende sportart. be mir ist es immer basketball gewesen, als das wegfiehl hab ich auch lange gesucht: Joggen – doof. Fahrradfahren – blöd, fitnessstudio – buhhh! Irgendwann blieb ich dann aber beim zumba hängen, und uach wnen ich nicht(mehr) in einem kurs bin, mache ich es doch immer fleißig 1-2x die woche per WII zu hause.

    Und so ein stück kuchen hätte ich jetzt auch supergene!

    • Antworten Jeanny 6. Oktober 2014 at 23:23

      Dran bleiben 🙂 Wenn etwas Spaß macht, unbedingt am Ball bleiben.
      Ganz viel Freude!
      Jeanny

  • Antworten Melanie 5. Oktober 2014 at 13:05

    Liebe Jeanny,
    hab deinen Post mit großem Genuss gelesen:
    Wünsche dir ganz viel Freude an deiner neu für dich entdeckten Sportart Tennis und vor allem Durchhaltevermögen. Ich starte sportlich nun auch neu durch. Eigentlich war ich schon immer recht sportlich, habe es aber durch meine Mädels die letzten 6 Jahre sehr schleifen lassen. Aber das soll jetzt anders werden. Nächste Woche geht’s wieder los 🙂
    Das Rezept klingt auch super lecker!
    Danke fürs Zeigen!
    Ganz liebe Grüße
    Melanie

    • Antworten Jeanny 6. Oktober 2014 at 23:23

      Toitoitoi liebe Melanie, Schakkkkkaaaaaa <3

  • Antworten Anne 5. Oktober 2014 at 12:53

    Ohhh, der klingt so lecker. Vor allem die Zimt-Mohn-Kombi, pefekt!

    Kauf dir noch 10 Tennisoutfits und dann läuft das :>

    Hab einen feinen Sonntag!
    Anne

  • Antworten Michael 5. Oktober 2014 at 12:43

    Wow …. sieht ja verdammt lecker aus …. wenn ich nur ein Stückchen (evtl. auch ein zweites) hier zu mir herzaubern könnte ….. Ich würde alles dafür tun 😉

  • Antworten ullatrulla 5. Oktober 2014 at 12:36

    Soo schön sieht das wieder aus. Diese Dose… und mit diesem weißen Deckchen… hach – I am in love.
    Liebe Grüße,
    Daniela

    • Antworten Jeanny 6. Oktober 2014 at 23:24

      Vielen lieben Dank, liebe Daniela <3

  • Antworten mimispace 5. Oktober 2014 at 12:14

    Super, das Rezept wird bestimmt bald ausprobiert. Ich habe heute am Zimtschnecken-Tag deine Kanellbullar gebacken……. ein Traum. 🙂

  • Antworten Ute 5. Oktober 2014 at 11:26

    Uiuiui, da kann man sich doch niemals entscheiden! Dein Buch wird sowieso gekauft, also würde ich mir spontan wünschen, „Easy Kitchen“ von Donal Skehan zu gewinnen. Als Neu-Studentin scheint das sehr passend und ansprechend für mich zu sein! 🙂

    • Antworten Jeanny 5. Oktober 2014 at 15:08

      Hallo Ute, der Kommentar sollte sicher unter den Gewinnspiel Post, gell, magste da noch mal kommentieren, damit uns das nicht untergeht?
      Liebe Grüße!
      Jeanny

  • Antworten sycoraxa 5. Oktober 2014 at 11:08

    O Gott, meine beiden Lieblingskuchen in einem, wie schrecklich schön 😉
    Herzlichen Glückwunsch zum Sporteinstieg!

  • Antworten MaLu's Köstlichkeiten 5. Oktober 2014 at 10:59

    Liebe Jeanny,
    Ich gratuliere zu diesem Kuchen und zu dem Schritt, endlich Sport zu machen. Bis zum Kuchen backen bin ich schon gekommen, aber trotz meines Alters hat es noch nicht zum Sport gereicht. Zählt es auch, dass mein Mann in diesem Jahr mit dem Tennis begonnen hat?

    • Antworten Jeanny 5. Oktober 2014 at 15:08

      Ja, liebe Maren, Dein Mann kann ja einfach ne Runde für Dich mitspielen 🙂 Das reicht :))) Liebe Grüße!
      Jeanny

  • Antworten Mara 5. Oktober 2014 at 10:50

    Ohh, Marzipan UND Mohn in einem Kuchen hört sich unschlagbar an! Dir gaaanz viel Spaß beim Tennis, Sport ist einfach toll! :))

  • Antworten sarah 5. Oktober 2014 at 10:33

    ein argument pro sport ist ja, dass man sich nach der qual ein extra großes stück von deinem herrlichen kuchen verdient hat 🙂
    süße grüsse
    sarah

    • Antworten Jeanny 5. Oktober 2014 at 15:08

      Das stimmt und wurde natürlich genau so gehandhabt 🙂 Hihi!
      Liebst,

      Jeanny

  • Antworten diebackzwillinge 5. Oktober 2014 at 10:29

    Liebe Jeanny, das ist wie immer ein ganz bezauberndes Rezept, und so einfach! Und deine Geschichten dazu sind so süß! Hab einen schönen Sonntag!

    Liebe Grüße
    Kathrin & Maria

    • Antworten Jeanny 5. Oktober 2014 at 15:09

      Merci Ihr zwei süssen Haserl 🙂

  • Antworten bookloverin 5. Oktober 2014 at 10:11

    Das Rezept ist gespeichert, klingt total lecker und ich hätte jetzt zum Frühstück auch gern ein Stück davon 🙂
    Aber wie schaffst du es ein Handrührgerät zu benutzen, ohne das deine Familie wach wird?
    LG bookloverin

    • Antworten Jeanny 5. Oktober 2014 at 15:09

      Küche ist unten, Schlafzimmer sind oben. Scheint nicht bis obenhin durchzudringen, vielleicht ist mein Handmixer aber auch besonders geschmeidig und leise, keine Ahnung 🙂

      • Antworten bookloverin 8. Oktober 2014 at 6:11

        Tja, bei mir ist die Küche leider direkt neben an… und ich glaube ich brauche einen neuen (geschmeidigen, leisen) Handmixer 🙂

  • Antworten Kaja 5. Oktober 2014 at 10:09

    Der Kuchen sieht wirklich fantastisch aus. Das ist wieder so ein Exemplar, das simpel aussieht aber sicherlich vor Geschmack nur so strotzt!! Schöne Fotos Jeanny, danke fürs Teilen 🙂

    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag,

    Kaja, http://recipe-suitcase.blogspot.de

  • Antworten Andy 5. Oktober 2014 at 10:07

    Liebe Jeanny,
    ich find’s toll dass du deinen inneren Schweinehund überwunden hast,
    ich hab’s leider noch nicht geschafft 🙁 och menno…
    aber dein Marzipan-Mohn Kuchen schaut super aus,
    besonders in der kleinen hübschen Dose fotografiert.
    Schau mir immer sehr gerne deine hübschen Foodbilder an.
    GLG und hab noch nen schönen Sonntag.
    Andy

  • Antworten armidadarja 5. Oktober 2014 at 9:59

    Das Rezept hört sich sehr lecker an. Viel Spaß beim Parkplatzrückhandtennis.
    Liebe Grüße
    Armida

  • Antworten sunshinemuffin 5. Oktober 2014 at 9:55

    Das sieht sososooo lecker aus! Und ich hab‘ dank Umzug gerade weder einen Backofen noch jemanden, der den Kuchen aufessen würde… *seufz*

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