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Mallorquinischer Mandelkuchen „Gato de Almendra“ – mal als Gugelhupf

10. Juni 2012

Auf unserem Küchentresen auf einer hübschen Kuchenplatte unter einer Glashaube steht jeden Freitag ein Kuchen, den man sich beim Vorbeigehen nach Lust und Laune schnappen kann.
Meist Napfkuchen, Marmorkuchen oder kleine Friands. Etwas schnelles auf die Hand, was aber großes fürs Herz und die Lebenslust bewirkt. Die Idee, da könnte immer etwas stehen, finde ich sehr entzückend. Wenn mein kleiner Cowboy samt kleiner Freunde auf ihrem Weg zu Robin Hood oder Lucky Luke durch die Küche fegen, schnappen sie sich schnell ein Stück und ziehen von dannen. Mein Mann isst auch schon mal ein Stück morgens auf dem Rad Richtung Bahnhof. Diese Tresenkuchen sind also stets eng mit dem verbunden, was in unserer Familie gerade passiert. Selten geschieht es, daß dieser Kuchen dem Familientreiben sehr lange aus der Haube zusehen muß, bis er gegessen wird.
Besonders, wenn es der mallorquinische, saftige Mandelkuchen ist: Der bleibt (theoretisch) viele Tage saftig und ist mit sehr wenigen Zutaten schnell zubereitet, bedarf noch nicht einmal Butter, Margarine oder Fett. Das klingt unglaublich, ist aber ein Genuß und erinnert natürlich an unsere Urlaube auf der spanischen Insel, die ich gerne wieder besuchen würde. Mandeln wachsen dort en masse und ich liebe regionale Rezepte, die aus dem entstanden, was an dem Fleckchen Erde zu finden ist.
Wenn immer wir reisen, besuche ich echte lokale (nicht-touristische) Bäckereien oder Patisserien, um an das wahre Essen zu kommen, das mit der Landschaft verbunden ist. Die Menschen dahinter sind interessant und man lernt viel über die Kultur der Region.Mallorquinischer Mandelkuchen – mal als Gugelhupf

Zutaten:
200g blanchierte Mandeln
5 Eier, getrennt
200g Zucker
Abgeriebene Schale einer halben Zitrone
Butter zum Preparieren der Form
Puderzucker und Mandelhobel zum Garnieren des Kuchens

1.) Ofen auf 170°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
2.) Gugelform (oder Springform mit 23cm Durchmesser) sehr gut mit flüssiger Butter einreiben, mehlen und das überschüssige Mehl ausklopfen.
3.) Die Mandeln mit dem Küchengerät sehr fein mahlen. Wer keines hat, einfach gemahlene Mandeln kaufen und diese benutzen.
4.) Eigelbe und Zucker cremig mixen. Mandeln und Zitronenabrieb hinzufügen.
5.) Eiweiß mit (gereinigten) Mixerquirlen steif schlagen. Etwas vom Eiweiß zum Mandelteig geben und gut einrühren, damit sich der Teig schon mal langsam an den Eiweißschub gewöhnen kann. Dann den Rest Eiweiß sachte unterheben. Das Eiweiß sollte gut untergehoben sein, aber nur mit einem Teigschaber oder Kochlöffel eingearbeitet, nicht gemixt. Wer möchte, kann dann – so wie ich hier – noch eine Hand voll klein gehackte Schokolade unterheben.
6.) Den Teig sodann in die vorbereitete Form füllen, den Teig oben gut glatt streichen und dafür sorgen, daß er in jede Ritze des Gugelhupfform-Musters fliesst. Ca. 40 Minuten lang backen, bis der Stäbchentest positive Rückmeldung gibt.
7.) Den Kuchen dann komplett auskühlen lassen und erst dann stürzen. Mit Puderzucker und gehobelten Mandeln garnieren.(Mein Sohn sagte: mach doch mal ein Foto von mir, vielleicht mögen die Leute Dein „Internet“ dann noch lieber – gesagt getan, Little H, my big love).

Wenn Ihr an Euren Lieblingsurlaub zurückdenkt, kommt Euch dann auch eine süße Erinnerung an Kulinarisches auf die Zunge? Ich bin gespannt, von welchen Köstlichkeiten aus Euren Reiseerinnerungen Ihr mir berichten könnt.

All the love in the universe,
Jeanny

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57 Kommentare

  • Antworten Nina-Su Birkenhauer 10. Juni 2012 at 10:06

    Oh Jeanny,

    darf ich bei Dir einziehen und auch jeden Freitag zugreifen?! Hmmm, ich liebe Gugelhupf und das Foto Deines Sohnes – recht hat er! ;o)

    All the love in the universe for you,

    Nina-Su

  • Antworten carstenweekly 10. Juni 2012 at 10:09

    Immer wieder Sonntags überschüttest du uns mit diesen animalischen Bildern und Rezepten, die einen zum nächstliegenden Kühlschrank und in Fressattacken treiben. Danke Jeanny … :) (und bitte weiter so)

  • Antworten Anni 10. Juni 2012 at 10:18

    Uahhh, kreisch. Den hab ich auf Mallorca echt schon mal gegessen 😉 ohne Butter oder Mehl? Unglaublich!
    Hab einen schönen Sonntag auch in Bremen ohne Sonne Mallorcas,
    Anni

  • Antworten Melanie 10. Juni 2012 at 10:24

    Hi Jenny !

    Mmmhhh, sieht das zum anbeißen aus !
    ich freu mich immer über neue Rezepte von dir , und hab schon ein paar ausprobiert !
    Übrigens hab ich heut auch ein leckeres Dessert gepostet – ein echt österreichisches ! vielleicht hast du ja Lust zum luschern :)
    schönen sonntag, lg melanie

  • Antworten nike 10. Juni 2012 at 10:40

    ohh, little h! knutsch ihn mal ganz dolle! ich schnapp mir derweil ein stück vom traumhaften tresenkuchen!
    mallorca ist wirklich wunderschön
    http://nikesherztanzt.wordpress.com/2012/03/20/mallorca-cala-santanyi-2/
    ich erinnere mich an schöne abende unter freiem himmel mit den besten oliven, frischem fisch vom grill & hausgemachter sangria – schönes leben schöne welt!
    schicke dir sonnigste grüße
    nike

  • Antworten Schwiegermutter inklusive 10. Juni 2012 at 10:45

    Mmh, ich kenne ein sehr ähnliches Rezept unter dem Namen „Torta della Nonna“, was wohl soviel heißt wie der Kuchen von Oma…sehr lecker, werde mal deins ausprobieren, schmeckt bestimmt ebenfalls vorzüglich…Lg aus der Wüste

  • Antworten Vera Schmitz-Urban 10. Juni 2012 at 10:58

    oh wie lecker, der sieht echt gut aus :) Und gerade stelle ich mit Freude fest, dass ich alle Zutaten dafür da habe, wie schön :) Werde den also später nachbacken :)

    Kann mir das auch kaum vorstellen, so ganz ohne Mehl und Fett, aber das werde ich ja dann sehen :)

    Meine kulinarische Urlaubserinnerung – im übrigen auch Spanien, jedoch Festland- sind Frangipane-Törtchen. :)

    Die gab es da in einer kleinen Patisserie vor Ort und gehörten regelmässig zu jeden Urlaub dazu :)

    Wollte ich auch schonmal versuchen nachzubacken, hab ich bisher aber leider nicht geschafft, bzw. bin ich nicht zu gekommen.

    Aber für diesen traumhaften Guglhupf, dafür nehme ich mir die Zeit heute :)

    Vielen Dank für das schöne Posting liebe Jeanny, ich wünsche dir und deinen Lieben einen schönen Sonntag :)

  • Antworten gotsassaufeinemast 10. Juni 2012 at 11:02

    Das Foto deines Sohnes zeigt Wirkung. Er hatte recht. 😉
    Ich freue mich schon drauf, den Guglhupf auszuprobieren.

  • Antworten tastesheriff 10. Juni 2012 at 11:16

    Henri hat soooo recht! Dein Internet liebt es! Sehr sehr sehr!!!
    Ich muss gleich mal nach Verlassen der Wanne nachschauen was die mandelvorräte machen! Dann back ich den nachher direkt nach um den kunden morgen zu bestecher!!!
    Love hugs and kisses sweet Schini
    Dein TEO-claretta

  • Antworten Christina 10. Juni 2012 at 11:27

    Wie zauberhaft!!!
    Bei uns gibt es auch häufig Kuchen unter der Glashaube, das ist wirklich was Feines und der Mandelkuchen scheint ein kleiner Traum zu sein, den muss ich wohl mal ausprobieren! Und Klein Henri hat vollkommen Recht! 😉
    Liebe Grüße
    Christina

  • Antworten Julia 10. Juni 2012 at 11:37

    <3
    Mehr kann ich zu diesem Kuchen nicht sagen. =)

  • Antworten Monika 10. Juni 2012 at 11:54

    Hach – das hört sich lecker an!! Das Beste für mich ist, dass das Leckerteilchen glutenfrei ist (und nebenbei auch noch ohne Fett….) das werde ich definitiv heute noch nachbacken :) DANKE!!

  • Antworten Franzi 10. Juni 2012 at 12:23

    Ich hab grade das erste, abgekühlte Stück probiert – hmmmm….
    Das halbe Rezept in einer kleinen Kastenform ergab einen etwas zu flachen Kuchen. Schmeckt aber genauso gut wie ein Großer 😉

    Und das, obwohl ich noch nie auf Mallorca war, damit gehöre ich wahrscheinlich zu einer aussterbenden Art.

    Tolles Rezept – danke dafür!

  • Antworten Isabelle 10. Juni 2012 at 12:52

    Himmlisch! Ich komme dann mal jeden Freitag nach Bremen. Muß ja nur ein Stückchen die Weser entlang.

    Little H hat ja so recht! ♥

    Liebe Grüße,

    Isabelle

  • Antworten Laura 10. Juni 2012 at 13:09

    Lieblingslieblingskuchen! Bei einem wunderbaren Mallorca-Urlaub serviert bekommen, sofort verknallt – und seitdem backe ich ihn immer wieder. Auch sehr hübsch als Mini-Kuchen für kleine und große Geburtstagskinder.

    Süße Sonntagsgrüße!

  • Antworten Ann Kathrin 10. Juni 2012 at 13:33

    Das Rezept hört sich phantastisch an und die Fotos – der Hit. Den Kuchen muss ich unbedingt probieren! Vielen DAnk fürs Teilen!

    LG Ann Kathrin

  • Antworten Katharina 10. Juni 2012 at 14:16

    Der Kuchen sieht sehr lecker aus. Bei uns gibt es zum Wochenende auch immer einen einfachen Topfkuchen, der bei Bedarf ein kleiner to-go-Snack für zwischendurch ist :)

    http://lecoursdeschoses.blogspot.com

  • Antworten Jessy 10. Juni 2012 at 14:42

    So simpel und so wenig Zuataten. Mehl ist sowieso grade knapp, also genau das richtige :-)

  • Antworten martina 10. Juni 2012 at 14:54

    das klingt ja wundervoll lecker… ich glaub ich wähle auch die schoko-variante, dann essen die Schleckermäuler hier auch ein Stück davon.
    Aus unserem letzten Urlaub hab ich nicht viel Süßes mitgebracht. Die Kroaten essen irgendwie nicht viel leckeres und wenn, dann ist es so fettig, dass ich es nicht nachbacken möchte. Was ich aber sehr liebe sind diese Mandel-Marmeladen-Kekse, die es dort überall in den Bäckereien gibt mhmmmmmm…..
    Heute bleibt die Küche kalt, ich muss nähen ;-))

    LG
    Martina.

  • Antworten rosaundlimone 10. Juni 2012 at 15:04

    Ohh Du zauberst einfach immer solche Köstlichkeiten, der Kuchen sieht unglaublich lecker aus, den könnten wir heute auch verhaften!!!!
    Hab einen schönen Sonntag und viele liebe Grüsse
    rosa & limone

  • Antworten Ina - cityglamblog.com 10. Juni 2012 at 15:04

    KÖSTLICH!!! wa swürde ich jetzt für so ein stückchen geben!!!

    liebe grüße
    ina
    cityglamblog.com

  • Antworten Claudia 10. Juni 2012 at 19:00

    einfach lecker ! war erst vor einer Woche in einer Finca eingemietet mit herrlichen Garten http://clausathings.blogspot.co.at/2012/05/mini-zimtschnecken.html am Ende ein Bildchen davon …. da werde ich noch lange schwärmen , das gute Haus kann man aber um 1,4 Mio EUR kaufen ……

    nochmals danke für deine vielen vielen tollen Ideen verpackt in deinen herrlichen Fotos

    Im Herbst werden wir uns in Hamburg kennenlernen bis dahin lausche ich weiterhin gespannt deiner Blogschrift :-)

    lg, Claudia

    • Antworten Jeanny 10. Juni 2012 at 19:48

      Oh ja, da koennte ich mir den abend jetzt auch sehr gut vorstellen 😉 super huebsch!!!! Freue mich sehr, Dich bald kennen zu lernen,

      Jeanny

  • Antworten Susanne 10. Juni 2012 at 22:22

    Wieder so hinreissend geschrieben, von den kleinen Cowboys, die durch die Küche galoppieren und dem zum Bahnhof fahrenden Mann, jeder mit Guglhüpfchen bepackt…erzeugt bezaubernde Bilder in meinem Kopf! Hugs & Kisses Susanne

  • Antworten Farina 11. Juni 2012 at 7:32

    oh wie schön, das hört sich mal richtig lecker an. vielen dank für das rezept, das werde ich bestimmt mal ausprobieren, und voll süß, wie du das mit dem freitags kúchen beschrieben hast, so will ich das später mal auch haben :)
    lg farina

  • Antworten Trudi 11. Juni 2012 at 7:51

    Ja,das Foto mit Sohnemann macht es erst so richtig gut!!! Kannste ihm ruhig sagen….
    Ich denke immer noch mit ein wenig wehmut an die wunderbaren kleinen Kaffeestücke aus einer winzigen Bäckerei am Gardasee. Da haben wir uns täglich etwas gegönnt und direkt am Ufer gefrinselt……. seufz!
    Liebe Grüße
    Trudi

  • Antworten Dana 11. Juni 2012 at 8:03

    Was für eine süße Idee! Ich liebe diese kleinen Familientraditionen, das strahlt soviel Wärme und Herzlichkeit aus. Und dein kleiner Sohn ist ja obersüß – „Dein Internet“ :-) Ich hätte ja eigentlich gesagt, da gibt es nichts, um deinen Blog noch mehr zu mögen, aber dafür gibt es ein Extra-Sternchen hinter der eins!

    Ich bin übrigens deinem Eiscreme-Rezept verfallen. Schon das dritte Wochenende in Folge gab es bei uns als Sonntagsdessert Eis mit Baisers (Resteverwertung der Eiweiße), und der Gedanke an eine Eismaschine ist in ganz weite Ferne gerückt, so toll wird das auch ohne und nur mit Mini-Gefrierfach. Lieben Dank!

    Sonnige Grüße,
    Dana

  • Antworten frauheuberg 11. Juni 2012 at 14:04

    Ach, liebste Jeanny, das ist einfach eine so wunderbare Idee…der little cake to go…herrlich und das Rezept hast sich bereits in mein Herz geduftet…fein…mhhh…ach, was würde ich nur ohne deine wunderbaren Rezepte machen…ich liebe sie und deine Geschichten drumherum auch so sehr…und freu mich immer noch so über unser reales Treffen in HH …und über das gemeinsame Styling mit euch dann im Herbst…let´s „Shoot the Food“…ich bin dabei…freu´…liebste Grüsse in den Norden und drück dich…cheers and hugs…i…

    p.s. dein kleiner Cowoboy hat es auf den Punkt gebracht…ach, so süß…;)…

  • Antworten Butterflyforever 11. Juni 2012 at 14:08

    Danke für dieses leckere Rezept. Ich habe es gerade nachgebacken (gestern hatte ich leider keine Mandeln im Haus) und es schmeckt göttlich. Wird sofort in mein Repertoire aufgenommen. :)

  • Antworten Klara 11. Juni 2012 at 17:03

    Danke für die schönen Bilder und ein einfaches Rezept!
    Ich bin begeistert von deinem Blog und in Zukunft bestimmt öfter hier!

    Liebe Grüße
    Klara

  • Antworten alice4siblings 11. Juni 2012 at 17:52

    Mit diesem Blog hast du mir ja was angetan. Ich bin 25 und mutiere hier noch zur backenden Hausfrau! Das erste Rezept das ich von dir ausprobierte ist leider schief gegangen, obwohl ich vermute zu wissen was falsch war und es bald noch einmal ausprobieren möchte.

    Wozu du mich sonst mit deinen bösen Bildern und Rezepten treibst, habe ich gleich niedergeschrieben, falls du mal rein lesen möchtest: http://alice4siblings.wordpress.com/

    Weiter so, ich freue mich schon auf Neues!

    Liebe Grüße, Alice 😉

  • Antworten Akaleia 12. Juni 2012 at 14:07

    Wunderbar – ich mache das seit meinen ersten Backversuchen mit Haselnüssen – so hat meine Mutter und schon Großmutter immer einen Haselnusskuchen gebacken. Und er bleibt wunderbar saftig…wenn er die Gelegenheit hat stehen zu bleiben :)
    HG
    Birgit

  • Antworten Miss Jenny 12. Juni 2012 at 18:59

    Liebe Jeanny, liebe Mitleser,
    kommt in den Kuchen wirklich kein Mehl oder ähnliches hinein? Ich habe nun schon öfters Rezepte ohne Mehl, dafür mit Nüssen gesehen, bin aber skeptisch. Muss man etwas besonderes beachten? Mein letzter Versuch ohne Mehl war ein Tortenboden aus Löffelbiskuit:
    http://genuss-und-versuchung.blogspot.de/2012/06/apfelkuchen-mit-vanillepudding-und.html
    Der ist auch super geworden! Kann man auch aus dem Rezept oben einen Tortenboden abwandeln?
    Viele Grüße
    Miss Jenny

  • Antworten a girl named lou (@myserendipities) 13. Juni 2012 at 8:16

    oh den hab ich schon mal gegessen und fand den großartig. vor allem wenn man ein bisschen vom mehl wegkommen will, ist das eine tolle alternative!! schmeckt himmlisch!

  • Antworten Doris 14. Juni 2012 at 18:56

    Dein Blog ist einfach nur ein TRAUM
    ♥Doris

  • Antworten Neuer Lieblingskuchen | 17. Juni 2012 at 13:45

    […] ich letzten Sonntag hier bei Zucker, Zimt und Liebe das Rezept für einen mallorquinischen Mandelkuchen gesehen habe, lief […]

  • Antworten Anonymous 18. Juni 2012 at 11:43

    […] […]

  • Antworten Nadine 20. Juni 2012 at 22:33

    Liebe Jeanny,
    viel zu selten schaffe ich es auf deine wunderbare Seite. Heute habe ich mir allerdings die Zeit genommen und die letzten verpassten Posts durchgelesen. Ich liebe deinen Blog. Sätze wie „Auf unserem Küchentresen auf einer hübschen Kuchenplatte unter einer Glashaube steht jeden Freitag ein Kuchen, den man sich beim Vorbeigehen nach Lust und Laune schnappen kann.“ verbreiten bei mir sofort gute Laune :).

    Den Mandelkuchen muss ich unbedingt ausprobieren. Kannte ich bisher nämlich noch nicht und er hört sich unheimlich lecker an. Für mich sind Pateis de Belem die beste süße Urlaubserinnerung. Traumhaft!

    Dein Sohn ist ja süß!

    Liebe Grüße, Nadine

  • Antworten Mara 25. Juni 2012 at 17:30

    Der Mandelkuchen sah so göttlich aus, dass ich mir fest vorgenommen habe, ihn so bald wie möglich nachzubacken. Am Samstag war es soweit. Er schmeckt wirklich sehr, sehr gut. So schön luftig und hmmmm…
    Einziges Problem: Er ist nur zur Hälfte aus der Form gegangen, den Rest musste ich dann irgendwie zerbröckelt drauf setzen. Das war jammer schade. Dabei hab ich mich genau ans Rezept gehalten. Hast du eine Ahnung, woran das liegen könnte? Ich dachte vielleicht daran, dass ich ihn komplett auskühlen lassen habe, aber das steht ja auch so im Rezept. Ich bin etwas ratlos.

    Aber ich lasse mich nicht unter kriegen, ich versuche den Kuchen auf jeden Fall nochmal, so lange, bis er komplett aus der Form kommt :o) Vielen Dank für das tolle Rezept!

    Allerliebste Grüße
    Mara

    • Antworten Jeanny 25. Juni 2012 at 18:30

      Hallo Mara, sorry, dass sich der Kuchen nicht löste, so schade ;( Ist mir im Laufe meines Backens natürlich auch schon passiert, also keine Bange.
      Bei Gugelhupfen ist es essentiell, dass die Form gut ausgebuttert (evtl. mit flüssiger Butter) und gemehlt ist. Der Kuchen muss dann gut auskuehlen, sonst zerbricht er. Manchmal hilft es auch, ihn mach dem Abkühlen kopfüber zu stürzen und die Schwerkraft ein bisschen arbeiten zu lassen 😉

      Liebe Grüße und ich drücke Dir dolle die Daumen!
      Jeanny

  • Antworten Jasmin 30. Juni 2012 at 6:38

    Hallo Jeanny,
    Ich habe gestern deinen Kuchen gebacken, zumindest versucht. Leider ist mein Kuchen komplett zusammen gefallen und sah dann nicht mehr appetitlich aus. Geschmeckt hat er,aber was kann ich tun Damtier nicht soooo zusammen fällt?
    Danke für eine Antwort
    Jasmin

  • Antworten Sabine 9. Juli 2012 at 16:35

    ich habe mir das Rezept sofort vorgemerkt – bei Wetterverhältnissen wie am Meer (Wind, Wolken, Sonne) kam heute die Lust diesen Kuchen zu backen – jetzt ist er gerade im Ofen – bin gespannt!

  • Antworten Kristina 6. Oktober 2012 at 13:01

    grade eben den ersten Test aus dem ofen geholt- ich habe muffins draus gemacht, weil leider meine springform bei irgendeinem kuchenform-dieb gelandet ist… den ersten gleich mal getestet. Wahnsinn! toller geschmack und superleicht zu machen. Und die zutaten hat man immer im haus.
    danke schön- wahrscheinlich auch von den nachbarn weil die werde ich jetzt gleich mal in ermangelung von kuchenessern damit beglücken=)

  • Antworten Tina 11. März 2013 at 17:35

    Hab den Kuchen gestern gebacken und er war heute noch supersaftig, Wahnsinn! Danke für das tolle Rezept. Ich wollte mal fragen, wie groß der Durchmesser deiner Guglhupf-Form ist? Ich habe einfach eine normalgroße aus dem Küchenschrank genommen, der Teig hat aber leider nur für die Hälfte gereicht, sodass es dann einen kleineren, kurzen Gugl gab. Ein wenig von der Kruste musste er an die Form abtreten, ansonsten konnte er sich aber sehr gut lösen und war noch eindeutig als Guglhupf zu identifizieren. Wird auf jeden Fall noch öfter gebacken!

    Liebe Grüße,
    Tina

  • Antworten Saftiger Mandelgugelhopf | cucina della nonna 17. März 2013 at 17:17

    […] Gugelhopf mit ganz viel Puderzucker vor Augen hatte. Und so einen wollte ich nun haben. Dringend. Jeannys mallorquinischer Mandelkuchen hat das Rennen gemacht. Aber sicher nur, weil sie ihn in Gugelhopfform präsentiert […]

  • Antworten mallorquinischer mandelkuchen- versteckt als guglhupf | hyggeligt hjem {dänisch} 24. März 2013 at 18:47

    […] mallorquinischer mandelkuchen im guglhupf-outfit […]

  • Antworten Kathi 2. Mai 2013 at 11:16

    super kuchen, super saftig, super lecker, super einfach … danke super jeanny!

  • Antworten Mit Liebe gebacken – Blogschau zu Foodblogs | Vom (Un)Sinn des Lebens 7. Juni 2013 at 6:01

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    […] da diese unltimativ leckeren Gugelhupf-Rezepte auf dem zuckersüßen Food-Blog von Jeanny (hier, hier und hier) und so stand ziemlich schnell […]

  • Antworten Ullrich Remus 2. November 2013 at 13:52

    Hallo Jeanny, hallo Ihr da draußen,

    ich bin ganz neu hier und bin ja schon allein vom Lesen in einem Rauschzustand. Habe mich sofort an diesen Kuchen gemacht und noch einen Rest Mohn mit in den Teig gegeben. Jetzt ist er im Ofen und ein wohliger Duft erfüllt das Haus. Unsere beiden Hunde, ein Grieche und eine Spanierin, schauen mich völlig irritiert an weil ich dauernd Verzückungsseufzer von mir gebe. Was soll das erst werden, wenn er verschlungen wird…

  • Antworten mylittlegingerbreadhouse 26. Februar 2014 at 21:53

    […] Buch auszuprobieren. Die Frage war bloß, was. Viele Rezepte kenne ich ja schon vom Blog (der Mallorquinische Mandelkuchen zählt zu meinen absoluten Favoriten !!) von daher wollte ich mich mal an etwas neuem versuchen.. […]

  • Antworten In Love With Cake - Project 52 #12 | Tea Time Blog 10. April 2014 at 12:51

    […] past weekend, I have been in love with the cake I made. I used another one of the amazing Zucker, Zimt und Liebe recipes and made a delicious majorcan almond cake. This cake is perfect to make on a Sunday and […]

  • Antworten Melek 17. Juli 2014 at 19:13

    Hallo, kommt kein Mehl rein.Danke

    • Antworten Jeanny 17. Juli 2014 at 19:19

      Hallo Melek, nein. Die gemahlenen Mandeln ersetzen das Mehl.

      Liebe Grüsse!
      Jeanny

  • Antworten Mallorquinischer Mandelhaufen | mylittlegingerbreadhouse 27. Juli 2014 at 20:40

    […] und Liebe” kennen. Als begeisterte Leserin dieses wundervollen Blogs habe ich damals gleich diesen tollen Kuchen ausprobiert und seitdem erfüllt er so manchen Sommersonntag mit Freude. Mittlerweile findet sich […]

  • Antworten yellow 7. September 2014 at 12:07

    Ich habe ihn gestern gebacken und er ist wirklich richtig lecker. Den gibt es sicher bald wieder.
    Danke für das Rezept!

  • Antworten Christina 29. Juli 2015 at 21:13

    Backe den Kuchen heute schon zum 2. Mal und hoffe er wird genauso lecker, wie beim ersten Versuch! :) Danke für das tolle Rezept! Ich nehme Backpapier zum Auskleiden der Backform: lässt sich sehr leicht lösen und durch die Falten des Papiers bekommt der Kuchenrand noch eine tolle Form.

    Alles Liebe

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