Feste, Kinder

Löffellollies – eine kleine Retro-Süßigkeit

20. Januar 2012

Wie viele Groschen werde ich wohl in meinen kleinen Mädchenportemonnaie zu diesem Tante Emma Laden in meinem Heimatdorf getragen haben…?!
Und wenn sich etwas ganz Wunderbares (Ostern, Geburtstag, Kommunion, Weihnachten, Tanten-/Onkel-Besuch) zugetragen hatte, manchmal sogar eine ganze 5 DM – Münze, die dann schnell gegen eine große Tüte voller 5 Pfennig-Brausebonbons, rote Schnüre, Mäusespeck, Frittstangen oder Candy-Muscheln eingetauscht werden mußte.
Und hatte nicht jeder damals mal so eine Muschel nach halbstündiger Nascherschöpfung in seine (Breitcord-) Hosentasche gesteckt und danach versuchen müssen, die Flusen oder Sandreste wieder vom Schleckgold zu befreien?
Kürzlich stieß ich auf ein Kindheitsfoto meiner in Cordhosen und hatte sofort den Geschmack dieser Muscheln im Sinn. Ich erinnerte mich an klebrige Finger, die Farben rot und grün und meinen Hula Hoop – Reifen. An Zeltlager, ‚Ein Colt für alle Fälle‘ und Wendy-Heftchen. An Freibadbesuche im Sommer und mein baues Lieblingskleid samt Clogs. Im gleichen Atemzug dachte ich dann: an was wird sich mein kleiner Sohn wohl mal erinnern, wenn er groß ist?
Vielleicht an den Tag, an dem seine Mutter versuchte, die Schleckmuscheln nach einer Idee von Donna Hay in Eigenproduktion herzustellen und beim ersten Anlauf den Topf auf dem Herd vergaß? Ja, genau den Tag, an dem unsere sehr weiße Küche durch sehr viele Karamell-Spritzer und Tupfen dekoriert wurde?

Beim zweiten Versuch lief es wie am Schnürchen. Ist eigentlich ja auch kein Kunststück… man benötigt nur Löffel (ja, Oma, das sind Deine!), weißen Zucker und etwas Wasser. Ein Zuckerthermometer ist von Vorteil und Geduld auch. Oder ein paar lustige Zuckerperlen, denn ich finde, diese Schlecklöffel sind ein ganz wunderbarer Kindergeburtstags- und Partyspaß. Oder als Gastgeschenk mit Zellophan-Folie und Schleifchen umwickelt. Hier das Rezept:

Löffellollies mit Retrocharme

Zutaten:
220g Zucker
125ml Wasser
ca. 8 Löffel
evtl. Zuckerperlen zum Garnieren
und unbedingt Backpapier zum Ablegen der zu trocknenden Löffel

1.) Zucker und Wasser in einem Topf bei niedriger Temperatur unter Rühren erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
2.) Dann köcheln lassen OHNE zu rühren, contenance, meine lieben. Und zwar so lange, bis das Zuckerthermometer 160°C anzeigt oder so lange, bis das Zuckerwasser golden schimmert (das dauerte bei mir auf Hitzestufe 7 von 9 ca. 8 Minuten lang). Den Topf schnell vom Herd ziehen und ca. 2 Minuten andicken lassen. Und wirklich aufpassen, das ist SEHR SEHR HEISS. Also nichts für Kinderhände oder Eure Hände. 160°C heiß eben.. AUTSCH.
3.) Mit den Löffeln die Zuckermasse aus dem Topf löffeln und schnell auf Backpapier ablegen und evtl. mit Zuckerperlen bestreuen. Hierbei sollte man sich etwas sputen, damit die Topfmasse nicht zu fest wird und man mit den restlichen Löffeln nichts mehr ausschöpfen kann.
4.) Fertig ist die kleine Retro-Süßigkeit.Habt einen süßen Tag, Ihr lieben. Bevor ich mich jetzt mit meinem universe-love-gedanken an Euch verabschiede, bin ich so neugierig und frage: an welche Süßigkeit aus der Kindheit erinnert Ihr Euch am liebsten?

Und habt Ihr Lust, superschöne Salz- und Pfefferprodukte von Pfeffersack & Söhne (schaut Euch dieses Packaging Design an!) zu gewinnen? Dann schnell bis Montag morgen auf Caros traumhaften Blog ‚Sodapop-Design‘ hüpfen und teilnehmen. Ich drücke Euch die Daumen.

All the love in the universe,

Jeanny

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Keine Kommentare

  • Antworten Karin 20. Januar 2012 at 9:10

    Diese Muscheln, na klar! Ich erinnere mich. Und ich erinnere mich auch an Sandkrümel an den angeleckten Dingern. Danke für diese kleine Reise. Und ich wäre nie auf die Idee gekommen, die selber zu machen. Klasse Idee, Danke. Liebe Grüße Dir, Zuckerschnute.
    Die Karin.

  • Antworten Daria 20. Januar 2012 at 9:15

    Die glänzen so schön, wie könnte ein Mädchen da widerstehen? Ab an den Topf, das ist eine Superidee. Die fotografische Umsetzung wieder mal unglaublich hübsch. Ich freue mich immer wieder auf neue Beiträge von Dir, die zaubern mir Lächeln aufs Gesicht.
    All the love in the universe, Daria

  • Antworten nike 20. Januar 2012 at 9:24

    jetzt musste ich doch glatt überlegen, wie eine 5 dm münze ausgesehen hat … :)
    ach ja damals – knisterbrause, brauseufos, esspapier …
    ich finde deine retro lutscher weltklasse ( die fotos sind ein traum) und würde sie jeder schleck muschel chemie keule vorziehen! 😀
    bei mir waren es in erster linie conny hefte, wochenenden im reitstall, pommes aus der tüte, wassereis, yps hefte mit uhrzeitkrebsen und natürlich ein colt für alle fälle!
    1975 war schon ein guter jahrgang! 😉

    lovely weekend, liebe jeanny
    ach, karneval fällt bei mir in diesem jahr meinem umzug zum opfer – aber das macht gar nichts!

  • Antworten Samira aus der Kochwelt 20. Januar 2012 at 9:25

    Prima Idee, ich habe schon länger mal überlegt Lollys selbst zu machen aber bis jetzt noch keine Stiele gefunden aber auf die Idee das ganze auf einem Löffel zu machen bin ich noch nicht gekommen genial! Sieht sehr sehr lecker aus!

  • Antworten Manuela 20. Januar 2012 at 9:33

    Liebe Jeanny,

    Was für eine tolle Idee! Ich kann mich noch gut an die Schleck-Muscheln erinnern. Aber am liebsten erinner ich mich an die leckeren Kaugummis, die mir mein Patenonkel immer mitgebracht hat und die es heute leider in dieser Geschmacksrichtung nicht mehr gibt. *hou*

    Herzliche Grüsse
    Manuela

    • Antworten Jeanny 20. Januar 2012 at 12:35

      WElche Geschmacksrichtung war es denn? Sollen wir gemeinsam suchen? Da muß sich doch was finden lassen. GIbt doch nichts mehr, was man nicht im Netz findet, oder? :) Mir fällt dann hier gerade noch ein, daß ein Großcousin früher immer Kaba-Tuben mitgebracht hat, es gab früher nämlich Kaba als Brotaufstrich in einer Quetschtube, mit der man Gesichter aufs Brot „malen“ konnte. Und ich weiß noch genau, wie das schmeckte. Wahnsinn!
      Liebe Grüße nach CH! J

      • Antworten Vera 20. Januar 2012 at 17:49

        Hießen sie vielleicht „Bazoka“-Kaugummi?
        Die erinnere ich nämlich :-) Irre hart im Mund, aber dann, wenn Kind sie weich gekaut hatte, oberlecker und bereit für große Blasen… die haben bei uns im Dorf immer 10 Pf gekostet…
        Liebe Grüße
        Vera

  • Antworten klitzeklein 20. Januar 2012 at 9:54

    ja mensch, die ersten beiden fotos sind ja wundervoll. nicht nur, dass die retrolöffelchen einen womoglich binnen sekunden in die schönste zeit katapultieren, nein, fotogen sind sie auch. WOWIEEE frollein jeanny!

    • Antworten Jeanny 20. Januar 2012 at 12:33

      Merci, Fröllein Klitzeklein. Wunderschöne Zeit Euch allen in Kölle, ja? Knutscher, Jeanny

  • Antworten Fee 20. Januar 2012 at 10:18

    Klar kann ich mich an Schleckmuscheln erinnern :)! Die waren super… Außerdem heißgeliebt im Hause Fee: Esspapier, Brausebonbons, saures Weingummi, Kokosschokolade (die gab es immer in Stücke gebrochen zu kaufen) und diesr Knisterkaugummi mit dem Alien drauf… Jetzt aber mal zu deinen Löffeln: Blöde Frage, aber wonach schmecken denn die? In meiner Vorstellung gerade nur nach Zucker. Oder schmecken die leicht karamellisiert…? Stelle ich mir seeeehr süß vor :)! Liebe Grüße, Fee

    • Antworten Jeanny 20. Januar 2012 at 12:32

      Hallo Fee, Kokosschokolade? Mondieu, warum gab es die bei uns nicht? Aber Knisterkaugummi ist toll, wobei ja meistens mehr Knister drin war, als man hätte später ein Kaugummi daraus zusammenstellen können. Aber das Knacken in pink war der Hit! Die Löffel schmecken einfach wie Lollies (haben auch die gleiche Bonbon-Konsistenz). Süß, na klar, leicht karamellisiert, vielleicht sogar ein bisschen wie Honig, würde ich sagen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, daß man da statt nur Wasser auch etwas Himbeer-Sirup nehmen kann, um eigene Geschmäcker reinzubringen. Habe ich aber noch nicht ausprobiert. Du hast mich auf eine Idee gebracht. Danke! Hab ein schönes Wochenende und ich sag immer noch: SCHLEIFENBROOOSCHHHHHEEEEE <3

      Jeanny

  • Antworten martina 20. Januar 2012 at 11:12

    Was für eine tolle Idee! Perfekt, denn mein großer ist gerade total vernarrt in Lollis!
    Ich kann mich auch noch an die Muscheln erinnern und neulich sah ich sie sogar im Lädchen nebenan!
    Aber v.a. erinnere ich mich noch an die Armbänder und Ketten mit den Zuckerperlen, keine Ahnung wie die hießen! Die gab´s bei uns immer im Freibad und man sah so irre schick aus im Badeanzug mit so einer Kette!!!…..

    LG ein schönes Wochenende!
    Martina

    • Antworten Jeanny 20. Januar 2012 at 12:29

      Jaaa, das stimmt! Die schönen pastellfarbenen Ketten, die leider aber abfärbten, wenn man schon mal dran gelutscht hatte, gell? :) Wie toll, langsam füllt sich mein Gedächtnis mit bunten Bildern :)
      Tolles Wochenende zurück! Jeanny

      • Antworten martina 20. Januar 2012 at 20:45

        ja, cool, oder 😉
        mein Mann hat die Fotos eben gesehen und gleich gebrüllt, HABEN WILL!
        ich muss morgen wohl in die Küche 😉

        lg

  • Antworten Moni 20. Januar 2012 at 12:57

    So eine tolle Idee! Diesen Lollis könnte keiner widerstehen, nicht nur die Kids.:-)))
    Tolle Fotos!
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
    Moni

    • Antworten Jeanny 20. Januar 2012 at 17:24

      Danke, Moni. Freut mich sehr, daß Dir die bunten Lollilöffel gefallen :) Dir Wünsche für ein bezauberndes Wochenende zurück, alles liebe, Jeanny

  • Antworten Stehrumchen 20. Januar 2012 at 13:33

    Wupp… da bin ich wieder in der Gegenwart.

    Liebe Jeanny. Vielen Dank für die kleine Reise in meine Kindheit. Klar kann ich mich noch genau an den Geschmack der Muscheln erinnern, und die Lippenstifte aus Brause, sowie die tollen Lollis mit der Blume in der Mitte. Bei uns gab es leider in der Nähe kein Büdchen, aber wenn ich bei meiner Cousine zu Besuch war, ist das immer unser erster Gang gewesen. Die Kinder von heute werden sich sicher irgendwann mal an die faustgroßen Leckbälle erinnern *bääähh*

    Ein wunderbares Wochenende und liebe Grüße
    Nina

    • Antworten Jeanny 20. Januar 2012 at 17:22

      Lippenstifte aus Brause, jaaaa! Und Douple Dip (Zuckerstangen, die man in Traubenzuckerpulver dippen konnte). Und Perli Pop Eis im Schwimmbad. Toffifee und Choco Crossies waren was besonderes, daran erinnere ich mich auch noch sehr gut. Hab einen schönen Abend, ja? Liebe Grüße, Jeanny

  • Antworten DieDoro 20. Januar 2012 at 14:40

    Hach Jeanny, wunderprächtig Deine Idee und die Bilder (und die Löffel von Oma!). Mein Sohn wird auch begeistert sein, bleibt ihm gar nichts anderes übrig. Die Schleckmuscheln haben einem auch immer das ganze Kinn eingeklebt, das ist irgendwie meine vorherrschende Erinnerung. Ganz klar und sehnsuchtsvoll Kindheit ist bei mir auch Sanostol. Kennt Ihr das noch? War immer ein Highlight, abends vorm Schlafengehen einen Teelöffel voll gereicht zu bekommen. „Mama, noch einen, ja?“ „Nein, ein Löffel am Tag ist ausreichend“. Und das Lied dazu (heute würde man wohl Soundlogo sagen)…
    Und das Bild von Dir in Cordhose oder Lieblingskleid mit Clogs würd ich ja auch gern mal sehen :-)
    Hab ein zauberhaftes Wochenende! Doro

    • Antworten Jeanny 20. Januar 2012 at 17:20

      Klebendes Kinn, ich vergaß :) In der Tat! :) Saaaanostooool, ich erinnere mich nur an den jingle, da mich meine Eltern damit nie abgefüttert haben. Auch nicht mit Honig (wie bei Freundin A), Brottrunk (wie bei Freundin B) oder Lebertran (wie laut Erinnerung aller Menschen meiner Elterngeneration jedes Kind). Nix. Kleid und Clogs kann ich mal posten, darauf sehe ich aus wie Winnie Cooper aus Die wunderbaren Jahre :)
      Happy weekend Euch auch! Jeanny

  • Antworten Zuckerschleckerin 20. Januar 2012 at 18:36

    Um hier einmal ein paar Jungenerinnerungen einzubringen: neben den Suessigkeiten, Matschbrötchen aus Mohrenköpfen, gab es och Rauchbomben und Paninibilder. Und BMX-Räder!

  • Antworten Julie 20. Januar 2012 at 19:18

    man jeanny, du haust hier ja eine köstlichkeit nach der anderen raus. oh kindheitssüß macht warm ums herz. ich fand ja rattenschwänze super und diese irgendwie zu großen harten kugeln, die verschiedene farbschichten hatten und ein bisschen sauer waren. und nappo und diese brause-ufos aus esspapier…

    • Antworten Jeanny 20. Januar 2012 at 19:50

      Ha jaaa, diese großen Kugeln, welche die Zunge färbten wie nix gutes :) Danach hat man im Dunkeln garantiert geleuchtet, war da nicht in der Mitte dann als „Belohnung“ ein Kaugummi versteckt? Mh? Und ja, Brauseufos. Ich flippe aus. So viele Dinge, die man schon fast vergessen hatte… hab ein schönes Wochenende Du liebe Julie. Xo! Jeanny

  • Antworten Nadine 20. Januar 2012 at 23:22

    Liebe Jeanny,
    ich habe mich riesig über deinen Besuch bei mir gefreut, denn so habe ich dich endlich wieder gefunden. Goßes Kompliment! Dein Blog ist super!

    Ich erinnere mich auch noch an die Leckmuscheln (inklusive klebender Hände und triefendem Kinn) aber auch an die tollen Brauselippenstifte (die liebte ich) und die kleinen winzigen Kirschlutscher, die eigentlich nach nichts schmeckten, die wir aber im Dorfladen geschenkt bekamen und aus diesem Grund schon ganz toll fanden.

    Ach ja, Ed von Schleck fällt mir da auch noch ein. Da waren immer so sinnfreie Sprüche auf dem Deckel.

    Deine Lollilöffel sind so was von fotogen – sehr tolle Fotos!

    Liebe Grüße, Nadine

    • Antworten Jeanny 21. Januar 2012 at 13:57

      Dankedankedanke, Nadine. Das aus dem Mund einer Wahnsinnsfotografin zu hören, lässt meine Gesichtfarbe very rosarot werden. Lieben Dank, made my rainy saturday :)
      Und wenn Du gerade Ed von Schleck erwähnst, muß mir unweigerlich der Braune Bär und ein Eis einfallen, in dem ein Kaugummi versteckt war. Und auch eines, dessen Stiel aus Lakritze bestand. Bumbum? Hieß das so? Oder verwechsel ich das mit dem Tennisboom der 80er?
      Habt ein wundervolles Wochenende im neuen Zuhause mit der wirklich traumhaft schönen Lampe. Swoon!

      Liebste Grüße, Jeanny

  • Antworten 20. Januar 2012 at 23:56

    jeanny! jetzt wollte ich (auch jahrgang ´75) gerade schreiben, dass meine lieblingssüßigkeit die kaba-creme aus der tube war – da lese ich das oben in deinem kommentar! ich weiß auch noch genau, wie das schmeckte, das war so gaaanz leicht krümelig und soooo süß!!! und ich hab damit auch immer gesichter gemalt!!!! ich vermisse das immer noch!!!!!! und manchmal schaue ich, ob es nicht doch nochmal irgendwo verkauft wird… *tränchenverdrück*

    und kennst du noch die ganz weiße milchcreme? die war in einer silbernen, milchkannenartigen verpackung drin und auch der oberknaller auf brot und löffel. und ich liebte die pyramidenförmigen sunkist und sunkist überhaupt – das gibts ja auch nicht mehr.

    und ed von schleck und wendy auch. und fix und foxi-hefte. wieviele stunden haben wir mit dem spielgeld gespielt, das da mal als gimmick drin war?! und spaß am dienstag – kannste das nicht mal als thema in deinem blog aufnehmen? *zwinker*

    ach, ich liebe das alles. und hoffe, mein kleiner findet auch solche tollen dinge, an die er sich später erinnert. die löffel sind toll.

    ♥gruß

    p.s.: wie in aller welt hast du den topf sauber bekommen?? :-)

    • Antworten Jeanny 21. Januar 2012 at 13:44

      Huhu mö, wie lustig, daß Du das auch kennst und sofort daran gedacht hast :) Kabatubenseelenschwestern! Und der Topf wurde von meiner Spülmaschine ganz artig und auf anhieb wieder sauber. Kurzzeitig hatte ich auch Topfverlust befürchtet, ist aber alles wieder Zuckerfrei in meinem Haus.
      Liebste Grüße zurück! Jeanny

      • Antworten 22. Januar 2012 at 22:08

        uuuh. das klingt ja wie ein adelstitel!! „kabatubenseelenschwestern“ – das merk ich mir! ich google mal, ob´s das vielleicht irgendwo im netz gibt….


  • Antworten Andrea 21. Januar 2012 at 0:17

    ..die Löffellollies sehen so süß aus wie sie wahrscheinlich auch schmecken

    (und die Photos sind wirklich sehr schön – welche Kamera ist da im Einsatz?).

    Ich erinnere mich fast sehnsüchtig an Salmiakpastillen,

    verpackt in kleine Zellophantütchen zum stolzen Preis von 5 Pfennigen…

    das war allerdings ein paar Tage VOR der Candy-Muscheln

    und Rote- Schnüre -Zeit…

    Mit nostalgischen Grüßen, Andrea

  • Antworten FinallyFast.com 21. Januar 2012 at 7:40

    Schleckmuschel, Kokosschokolade in Stücken, Zuckerperlenkette. Man müsste eigentlich mal eine Liste von Süßigkeiten zusammenstellen, die hier erwähnt werden. Das reinste Schlaraffenland. :)

    Die Idee mit den Löffeln finde ich eine klasse Idee. Was für Löffel verwendest du? Deine Oma dürfte in der Zwischenzeit keine mehr haben 😉

    • Antworten Jeanny 21. Januar 2012 at 13:42

      Omas haben ja immer eine ganze Menge Löffel in der Schublade. Und meine ist damit nicht so geizig. „Ach, was willst Du mit den alten Dingern?“ hat sie gesagt :) Viele Teller und Platten habe ich ihr auch schon abgeschwatzt, bekommt sie aber alle natürlich wieder zurück. Nicht daß hier jemand denkt, ich sei eine Omaausbeuterin :)
      Schönes Wochenende! Jeanny

  • Antworten Alex 21. Januar 2012 at 9:17

    Dank Klitzeklein entdecke ich diesen wunderschönen Blog, bin hin und weg. Jetzt schau ich mich erstmal gemütlich um, hier fühl ich mich wohl :-)

    • Antworten Jeanny 21. Januar 2012 at 13:41

      Das freut mich wirklich sehr, und ich habe sofort einen Gegenbesuch abgestattet. Jetzt knurrt mir der Magen denn vor italienischer Küche bin ich nie sicher! Wunderbar. Love it :) Happy day, Jeanny

  • Antworten Biberella 21. Januar 2012 at 9:19

    Halo Jeanny,
    ich bin zum ersten Mal hier und es gefällt mir sehr gut. Ich komme sicher öfter.
    Bevor ich in Deinen älteren Posts stöbere, noch eine Erinnerung zu den Schleckmuscheln:
    Bei mir gab es immer eingerissene Mundwinkel, weil die Muschel dort gekratzt hat. Besonders gegen Ende, wenn man mit der Zunge so weit reinkriechen musste. Hattet Ihr das auch ?
    Und ich erinnere mich an einen wunderschönen gelben PEZ-Automaten, lange Zeit, bevor Möchtegern-Graffiti-Künstler alles vollgeschmiert haben. Er war unsere Pilgerstätte.
    Ich wünsche Euche in wunderschönes Wochenende
    LG Alex

  • Antworten Barbara 21. Januar 2012 at 19:24

    Liebe Jeanny,
    hab dich gerade entdeckt und freu mich über deine schönen Fotos und besonders deinen Post über Tisvildeleje (als alte DK Fans) und Cupcakes in Kopenhagen. Ich war gerade vor ein paar Tagen mit meiner Tochter in Kopenhagen, zum einen wegen der tollen Stadt und auch wegen der Suche nach schönen Cafés. Dein toller Tipp hätte uns gut gefallen! Wenn du Lust hast, schau doch mal auf meinen Blog http://www.tulla-and-catie.blogspot.com.
    Bis demnächst wieder,
    Barbara

    • Antworten Jeanny 21. Januar 2012 at 19:43

      Hallo Barbara, schön, daß Du hierher gefunden hast. Ich bin sofort auf Deinen Blog gehüpft und hab mich sehr über die Berichte über Kopenhagen gefreut, so viele schöne Cafés, die ich dann noch bereisen kann. Und: im Bertrams übernachten wir auch IMMER! Dort waren wir schon 3 mal zu Gast und ich werde niemals den Geschmack der Honigmandeln vom Frühstücksbuffet vergessen :) Vielen Dank für die kleine Erinnerung am Abend :)
      Habt ein tolles Wochenende,

      Jeanny

  • Antworten Anne 22. Januar 2012 at 11:23

    Welch wunderbarer Blog. Habe gerade über den Klitzekleinblog von Dani hier her gefunden und ich bin grad absolut erfreut deinen Blog gefunden zu haben. Tolle Fotos, tolle Rezepte und ein toller Titel. Gibt es was besseres als Zimt und Zucker? Ich werde wiederkommen!

    Liebe Grüße
    Anne
    [annelovesfood.com]

    • Antworten Jeanny 22. Januar 2012 at 13:15

      Hallo Anne, wie schön, daß Du hierher gefunden hast :) Weil ich love auch food und mit Zimt und Zucker kann man die Welt verändern. I am pretty sure. In allen Lebenslagen anwendbar diese Kombination :) Hab einen schönen Sonntag, ich hüpf schnell zu Dir rüber. Liebe Grüße zurück, Jeanny

  • Antworten Andrea 22. Januar 2012 at 18:07

    Ach jetzt freu ich mich doch noch. Nach Notarztbesuch wegen schrecklicher Ohrenschmerzen (und das mit über 50),Pfeifen auf dem Ohr mit dem geplatzten Trommelfell und Fieber, hab ich mich ablenken wollen und diesen schönen Blog gefunden. Das hat mir jetzt aber einen schönen Abend beschert. Ich kann mich an diese Muscheln so gut erinneren, ich musste sie nach dem Besuch in der Hosentasche immer vom Sand freilecken und fand das irgendwie voll ecklig. Geliebt hab ich auch diese an Gummischnüren pastellfarbenen Zuckerperlen die ich mir um den Hals gehängt habe und dann immer mal wieder eine mit lautem Knack abgebissen. Das sind schöne Erinnerungen, besonders beliebt die farbigen Flecken in den Shirts. Danke und einen schönen Sonntag und mir eine gute Besserung.
    Andrea

    • Antworten Jeanny 22. Januar 2012 at 18:13

      oh ne oh neee, werde ganz schnell wieder gesund, ja? Schön aufs Sofa legen und gesund pflegen lassen, Andrea.
      Heile Gänschen! Jeanny

  • Antworten Saskia aus Bayern 23. Januar 2012 at 7:25

    Mmmhhh….die SchleckMuscheln hab ich früher geliebt :)
    Und wenn ich könnte würde ich mir einen Löffel aus deinem Bild schnappen und ihn verputzen…lecker…

    Ganz liebe Grüße Saskia <3

  • Antworten Was so passiert ist – KW3 | biestchen.com 23. Januar 2012 at 12:28

    […] gefunden: Ein Röhren-Regal. Erinnert ihr euch an Schleck-Muscheln? Für Retro-Feeling sorgen die Löffellollies von “Zucker, Zimt und Liebe”. Ich werds sicher mal ausprobieren Dann gibts hier noch […]

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