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Zucker, Zimt und Liebe

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Aktuelle Seite: Start / Allgemein / Kuchenklassiker: Rezept für Russischer Zupfkuchen mit Aprikosen

Kategorie: Allgemein, Backen, Cheesecake, Dessert, Feste, Fruchtiges, Gebäck, Kuchen, Schokoladiges, Sonntagssüß 2. Juli 2017

Kuchenklassiker: Rezept für Russischer Zupfkuchen mit Aprikosen

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Es ist einfach viel zu lange her, dass es hier im Hause Zuckerzimtundliebe Käsekuchen oder Cheesecake gab. Letzte Woche frühmorgens lief mir aber mein eigener Faule Weiber Käsekuchen mit Mürbeteigboden und Mandarinen obenauf auf Pinterest über die Füsse und da war sie: die Lust auf good old Käsekuchen.

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Die Variante mit Quark ist ja die deutsche Art, Cheesecake zu backen und der Russische Zupfkuchen die Schokoladenform davon. Dann hätten wir außerdem noch die Goldtropfentorte, welche mein absoluter Lieblingskuchen ist, wenn ich mal in meiner Heimat bin und meine Mutter backt. Sweet memories. Russischer Zupfkuchen, Goldtropfentorte und der Faule Weiber Kuchen sind lustige Cousinen, könnte man behaupten, die übrigens bei allen Kuchenbuffets sehr gut weggehen, sollte mal jemand eine Idee für gut gehenden Kuchenfame auf Schulfesten o.ä. benötigt. Käsekuchen ist wie Streuselkuchen eine Art Konsensgebäck, wenn man die beiden am Start hat, werden garantiert alle satt.Russischer Zupfkuchen mit Aprikose Käsekuchen mit Quark cheesecake chocolate cheesecake Schokomürbeteig zuckerzimtundliebe foodblog kuchenrezept sommerkuchen aprikosenkuchen foodblog backblog foodstyling cheesecke german cake recipe

Russischer Zupfkuchen mit Aprikose Käsekuchen mit Quark cheesecake chocolate cheesecake Schokomürbeteig zuckerzimtundliebe foodblog kuchenrezept sommerkuchen aprikosenkuchen foodblog backblog foodstyling cheesecke german cake recipeAber bevor ich hier über Cheesecake im Allgemeinen parliere und Euch einschläfere zum eigentlichen Grund dieses Posts: das Rezept für Russischen Zupfkuchen. Während sich um andere Kuchen und Gebäckarten eine ganze Armada an Mythen und Entstehungsmärchen ranken, scheint man sich in diesem Fall einigermaßen sicher zu sein, dass es keinen Grund gibt, warum er so heißt wie er nun mal eben heißt.

Weder ist er wohl in Russland als Kuchenklassiker bekannt, wie ich las, noch beinhaltet er spezielle Zutaten oder einen aus der Gegend stammenden Hof-Patissier, der diese Kreation extra für eine Prinzessin seines Herzens kreierte (merkt man vielleicht ein bisschen, dass ich gerade viele Schmonzetten lese? Nein?).Russischer Zupfkuchen mit Aprikose Käsekuchen mit Quark cheesecake chocolate cheesecake Schokomürbeteig zuckerzimtundliebe foodblog kuchenrezept sommerkuchen aprikosenkuchen foodblog backblog foodstyling cheesecke german cake recipe

Deswegen kann ich Euch kein aufregendes geschichtliches Kulturdings hierzu erzählen sondern lediglich verlauten lassen, hierin noch Aprikosen untergebracht zu haben als kleine Abwandlung zum Kuchenklassiker. Des Sommers und der Frische wegen oder einfach, weil ich Lust hatte und sich in meinem Umfeld Menschen tummeln, die für eine solche gustatorische Kombi “Käsekuchen-Steinobst” immer zu haben sind. Russischer Zupfkuchen mit Aprikose Käsekuchen mit Quark cheesecake chocolate cheesecake Schokomürbeteig zuckerzimtundliebe foodblog kuchenrezept sommerkuchen aprikosenkuchen foodblog backblog foodstyling cheesecke german cake recipe Russischer Zupfkuchen mit Aprikose Käsekuchen mit Quark cheesecake chocolate cheesecake Schokomürbeteig zuckerzimtundliebe foodblog kuchenrezept sommerkuchen aprikosenkuchen foodblog backblog foodstyling cheesecke german cake recipeAber sehen und testen Sie selbst:

Rezept für Russischer Zupfkuchen mit Aprikosen (für eine 24cm Springform)

Zutaten:

Für den Mürbeteig

300g Mehl
30g Backkakao-Pulver
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
150g Zucker
1 Ei (Gr. M)
150g weiche Butter

Für die Käsekuchenfüllung

250g Butter
200g Zucker
500g Magerquark
3 Eier (Gr. M)
1 Packung Vanille-Puddingpulver zum Kochen

Außerdem:

1 große Dose Aprikosenhälften, gut abgetropft

Zubereitung:

  1. Zunächst den Schokoladen–Mürbeteig für Boden und die Tupfen obenauf vorbereiten. Hierfür Mehl, Kakao, Backpulver und Salz in eine Rührschüssel sieben. Zucker, Ei und weiche Butter in Stücken dazu geben und alles mit den Knethaken eines Handrührgerätes oder einer Küchenmaschine zu einem Teig verarbeiten. Dann aus der Schüssel holen und zu einer glatten Teigkugel formen. Diese in Frischhaltefolie verpackt für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank geben.
  2. Unterdessen den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Springform mit ca. 24cm Durchmesser (*Amazon Partnerlink) fetten, den Boden mit Backpapier auslegen.
  3. Die Butter für die Füllung zerlassen und zum Abkühlen beiseite stellen.
  4. Die Hälfte des Schokoladen-Mürbeteiges auf leicht bemehlter Unterlage etwas größer als 24cm ausrollen. Hieraus wird der Käsekuchenboden. Vorsichtig in die Form geben, wenn der Teig gerissen ist kein Problem: einfach mit etwas mehr Teig “flicken”. Aus der Hälfte des restlichen Teiges einen ca. 4-5 cm hohen Rand in der Form herstellen und am Übergang zum Boden andrücken. Wir wollen ja nicht, dass die Käsekuchenmasse später weglaufen kann.
  5. Die abgetropften Aprikosenhälften mit der Schnittseite nach unten auf dem Boden verteilen.
  6. Nun die Käsekuchen-Füllung herstellen. Zu diesem Zwecke Quark, Zucker, zerlassene Butter, Eier und Vanillepudding-Pulver in einer Rührschüssel mit den Quirlen des Mixers glatt verrühren. Die Masse dann vorsichtig in die Form füllen.
  7. Aus dem letzten Kakao-Teigrest kleine Stücke abzupfen und auf dem Käsekuchen verteilen. Sonst wäre es ja kein Zupfkuchen, nech. Manche bevorzugen hier größere Flecken, ich mache gerne kleine streuselartige Brösel daraus, kann man prima mit Puderzucker garnieren.
  8. Den Kuchen dann ca. 60-65 Minuten lang backen. Sollte der Kuchen vorher zu stark bräuen, einfach mit etwas Alufolie abdecken. Nach dem Backen noch ca. 5 Minuten lang im ausgeschalteten Ofen bei leicht geöffneter Backofentür stehen lassen. Dann bei Raumtemperatur abkühlen lassen. Ich stelle ihn gerne ein paar Stunden in den Kühlschrank. Dann jedoch vor dem Verzehr wieder etwas Raumtemperatur annehmen lassen, nech.

Russischer Zupfkuchen mit Aprikose Käsekuchen mit Quark cheesecake chocolate cheesecake Schokomürbeteig zuckerzimtundliebe foodblog kuchenrezept sommerkuchen aprikosenkuchen foodblog backblog foodstyling cheesecke german cake recipeHier das Rezept noch mal zum Ausdrucken:

Russischer Zupfkuchen mit Aprikose Käsekuchen mit Quark cheesecake chocolate cheesecake Schokomürbeteig zuckerzimtundliebe foodblog kuchenrezept sommerkuchen aprikosenkuchen foodblog backblog foodstyling cheesecke german cake recipe

Rezept für Russischer Zupfkuchen mit Aprikosen

Ein Rezept für leckersten Käsekuchen mit Kakao Mürbeteig und Aprikosen - Käsekuchen mit Quark - ein deutscher Käsekuchen Kuchenklassiker von Zucker Zimt und Liebe www.zuckerzimtundliebe
Rezept ausdrucken Pin Recipe
Vorbereitungszeit 1 Stunde Std.
Zubereitungszeit 1 Stunde Std.
Abkühlzeit 2 Stunden Std.
Gesamtzeit 2 Stunden Std.
Gericht Backen, Backrezept, Cheesecake, Dessert, Käsekuchen, Kuchen, Nachtisch
Küche Deutschland
Portionen 12 Portionen
Kalorien 350 kcal

Zutaten
  

Für den Schokoladen-Mürbeteig

  • 300 g Mehl
  • 30 g Backkakao-Pulver
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Zucker
  • 1 Ei (Gr. M)
  • 150 g weiche Butter

Für die Käsekuchen-Füllung

  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 3 Eier (Gr. M)
  • 500 g Magerquark
  • 1 Packung Vanille-Puddingpulver zum Kochen

Außerdem:

  • 1 große Dose Aprikosenhälften, gut abgetropft

Zubereitung
 

  • Zunächst den Schokoladen-Mürbeteig für Boden und die Tupfen obenauf vorbereiten. Hierfür Mehl, Kakao, Backpulver und Salz in eine Rührschüssel sieben. Zucker, Ei und weiche Butter in Stücken dazu geben und alles mit den Knethaken eines Handrührgerätes oder einer Küchenmaschine zu einem Teig verarbeiten. Dann aus der Schüssel holen und zu einer glatten Teigkugel formen. Diese in Frischhaltefolie verpackt für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank geben.
  • Unterdessen den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Springform mit ca. 24cm Durchmesser fetten, den Boden mit Backpapier auslegen.
  • Die Butter für die Füllung zerlassen und zum Abkühlen beiseite stellen.
  • Die Hälfte des Schokoladen-Mürbeteiges auf leicht bemehlter Unterlage etwas größer als 24cm ausrollen. Hieraus wird der Käsekuchenboden. Vorsichtig in die Form geben, wenn der Teig gerissen ist kein Problem: einfach mit etwas mehr Teig "flicken". Aus der Hälfte des restlichen Teiges einen ca. 4-5 cm hohen Rand in der Form herstellen und am Übergang zum Boden andrücken. Wir wollen ja nicht, dass die Käsekuchenmasse später weglaufen kann.
  • Die abgetropften Aprikosenhälften mit der Schnittseite nach unten auf dem Boden verteilen.
  • Nun die Käsekuchen-Füllung herstellen. Zu diesem Zwecke Quark, Zucker, zerlassene Butter, Eier und Vanillepudding-Pulver in einer Rührschüssel mit den Quirlen des Mixers glatt verrühren. Die Masse dann vorsichtig in die Form füllen.
  • Aus dem letzten Kakao-Teigrest kleine Stücke abzupfen und auf dem Käsekuchen verteilen. Sonst wäre es ja kein Zupfkuchen, nech. Manche bevorzugen hier größere Flecken, ich mache gerne kleine streuselartige Brösel daraus, kann man prima mit Puderzucker garnieren.
  • Den Kuchen dann ca. 60-65 Minuten lang backen. Sollte der Kuchen vorher zu stark bräuen, einfach mit etwas Alufolie abdecken. Nach dem Backen noch ca. 5 Minuten lang im ausgeschalteten Ofen bei leicht geöffneter Backofentür stehen lassen. Dann bei Raumtemperatur abkühlen lassen. Ich stelle ihn gerne ein paar Stunden in den Kühlschrank. Dann jedoch vor dem Verzehr wieder etwas Raumtemperatur annehmen lassen, nech.
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Wie sieht es bei Euch aus? Team Käsekuchen mit Quark oder Team Cheesecake mit Frischkäse und was ist hier Eure Lieblingskombi?

Einen feinen und leckeren Tag wünscht Euch

Zucker Zimt und Liebe – Jeanny

 

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Posted In: Allgemein, Backen, Cheesecake, Dessert, Feste, Fruchtiges, Gebäck, Kuchen, Schokoladiges, Sonntagssüß · Tagged: Aprikose, Backen, Backrezept, Cheesecake, Käsekuchen, Kuchen, Schokolade, Sonntagssuess

Kommentare

  1. Gabi meint

    13. Juli 2023 um 10:14

    Hallo Jenny,
    Ich bin vor kurzem eher zufällig über dieses Rezept gestolpert und fand die Kombi Schokolade-Quark-Früchte sehr spannend.
    Weil nun ja aber gerade sehr viele leckere Früchte Saison haben, wollte ich keine Aprikosen aus der Dose verwenden, und die frischen schienen mir eher zu sauer. Also habe ich mich gestern im Hofladen spontan für Kirschen entschieden. Einfach halbiert und Steine entfernt und dann eine dichte Schicht Kirschenhälften direkt auf den Mürbeteigboden.
    Hat super geklappt und schmeckt auch total lecker, wie ich gerade festegestellt habe ;-) Das werde ich sicher wieder einmal machen.
    Vielen Dank für das tolle Rezept!

    Antworten
  2. Nicole meint

    2. Oktober 2020 um 11:29

    Liebe Jeanny,
    wenn ich eine kleinere Form verwenden möchte (Durchmesser 17cm) kann ich dann einfach anteilig die Zutatenmenge berechnen (Verhältnis eingerechnete Backformgrösse zu tatsächlicher)- ist das zuverlässig und wie würdest du die Backzeit anpassen? Bei Rührkuchen geht es ja gut mit dem Stäbchentest, aber bei Käsekuchen bin ich nicht sicher.. Habe zuletzt den Marmor-Guglhupf mit Kirschen getestet und ihn aber in Muffinformen gebacken- ein Träumchen!;-) LG, Nicole

    Antworten
    • Jeanny meint

      2. Oktober 2020 um 11:45

      Hallo liebe Nicole, ich kann auch nur schätzen, da selber nicht in einer solchen Form getestet. Wenn Du die Zutatenmenge per Dreisatz anpasst, wird der Kuchen gleich hoch wie im ursprünglichen Rezept, sollte also in etwa die gleiche Backzeit haben. Würde mal 5 Minuten vorher den Ofen öffnen und leicht an der Form wackeln. Wenn die Käsemasse nicht mehr allzu wackelpuddingartig ist, ist der Kuchen fertig. Beim Abkühlen wird er dann ja noch mal fester. Viel Freude beim Backen und feines Wochenende!

      Jeanny

      Antworten
  3. Jeannine meint

    12. April 2020 um 13:35

    Hallo Jeanny,

    Geschmacklich ist der Kuchen wirklich superlecker 😋
    Bei mir fällt die Käsemasse etwas auseinander beim Aufschneiden… woran könnte das liegen? Evtl. zu kurz im Ofen?
    Danke schon mal und liebe Grüße
    Jeannine

    Antworten
    • Jeanny meint

      12. April 2020 um 17:00

      Hallo liebe Jeannine, aus der Ferne schwer zu beurteilen, aber er sollte schon standfest (nur in der Mitte etwas wobbelig) sein, wenn er gebacken ist. Durch die Zeit in der Kühlung wird er dann sehr schnittfest. Hattest Du ihn im Kühlschrank?

      Feine Restosterzeit Dir noch

      Jeanny

      Antworten
  4. Baumann Esther meint

    16. Februar 2020 um 18:55

    Können Sie mir das Rezept für die Goldtropfentorte senden
    Besten Dank

    Antworten
    • Jeanny meint

      16. Februar 2020 um 19:34

      Hier ist es: https://www.zuckerzimtundliebe.de/2019/07/goldtroepfchentorte-oder-traenenkuchen-mit-blaubeeren-ein-kaesekuchen-mit-baiserhaube/

      Lg

      Antworten
  5. Jessi meint

    31. Januar 2018 um 15:28

    Hallo Jeanny,
    ich würde dieses Rezept so gerne nachbacken. Allerdings gibt es wo ich wohne keinen Qark. Kann ich stattdessen Joghurt verwenden?Oder hast du eine andere Idee? :)

    Antworten
    • Jeanny meint

      31. Januar 2018 um 15:53

      Huhu Jessi! Ich fürchte, nein. Quark ist in diesem Rezept ja einer der Hauptbestandteile, Joghurt wäre definitiv zu flüssig, tut mir leid. Würde vielleicht ein ganz anderes Cheesecake-Rezept mit Frischkäse auswählen an Deiner Stelle :)
      Sorry! Liebsten Gruß
      Jeanny

      Antworten
      • Jessica Nappi meint

        31. Januar 2018 um 20:15

        Schade, aber vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich bin heute zufällig auf deine Website gestoßen und bin begeistert von den tollen Rezepten. Die Cheesecake-Brownies sehen ja auch wunderbar aus.
        Sonnige Grüße aus Ägypten!

        Antworten
  6. Sara meint

    23. August 2017 um 8:03

    Gestern habe ich den Kuchen zum Geburtstag meiner Mutter nachgebacken. Ein Rezept mit Aprikosen kannte noch niemand, die Gäste waren begeistert. Ich war froh, dass noch ein kleines Stückchen für mich übrig geblieben ist. ;) Danke für ein weiteres tolles Rezept!
    Lieben Gruß, Sara

    Antworten
    • Jeanny meint

      23. August 2017 um 12:40

      Oh, tausend Dank für die liebe Rückmeldung, Sara :)

      Antworten
  7. Julie meint

    17. Juli 2017 um 14:28

    Ich habe den Kuchen auch am Wochenende nachgebacken – sooo lecker! Allerdings ist mir aufgefallen, dass auf deinem Rezept das Salz im Text fehlt (bei den Zutaten ist es drin) :-)

    Antworten
    • Nicole meint

      31. Juli 2020 um 9:55

      Ich liebe diesen Kuchen und er überlebt nie länger als einen Tag.
      Frage, kann ich ihn auch 1 -2 Tage vorher backen? Wie lange bleibt er im Kühlschrank gut? Oder darf er nicht zu lange im Kühlschrank sein?

      Antworten
      • Jeanny meint

        31. Juli 2020 um 18:25

        Liebe Nicole, das müsste klappen ;)
        Schönes Wochenende

        Jeanny

        Antworten
  8. Mareen meint

    15. Juli 2017 um 10:22

    Oh wie lecker, jetzt hab ich schon wieder Hunger!

    Antworten
  9. Sylvia meint

    9. Juli 2017 um 9:48

    Gestern habe ich den Kuchen nachgebacken und konnte dann abends (endlich! Der Kuchen wollte und wollte bei der Hitze nicht abkühlen ;-)) das erste Stück probieren. Oh, war das gut! Ich musste mich wirklich sehr beherrschen dass es auch bei einem Stück blieb. Das Rezept kommt in den Bestand und wird noch öfter gebacken.

    Antworten
    • Jeanny meint

      9. Juli 2017 um 10:26

      Juhu, ganz ganz lieben Dank für die liebe Rückmeldung, Sylvia :)
      Feinen Sonntag Dir

      Jeanny

      Antworten
  10. Lina meint

    8. Juli 2017 um 21:33

    Oh Jeanny, ich habe ihn gestern nachgebacken für Besuch von heute. Alle waren begeistert und der Kuchen wurde komplett leergegessen. Vielen Dank für das tolle Rezept, den gibts jetzt öfter.

    Lina

    Antworten
    • Jeanny meint

      8. Juli 2017 um 21:34

      Liebe Lina, ich freue mich so sehr! Tausend Dank für die liebe Rückmeldung.
      Feines Wochenende

      Jeanny

      Antworten
  11. Benni :) meint

    8. Juli 2017 um 12:52

    Mmmmh, sieht der toll aus! Da muss ich doch glatt auch Mal wieder russischen Zupfkuchen machen! Danke für die Inspiration und mit Obst drinnen schmeckt der sicher nochmal besser. ;) Die Fotos sind übrigens richtig schön, as usually bei dir! :)
    Süße Grüße,
    Benni ♥

    Antworten
    • Jeanny meint

      8. Juli 2017 um 13:08

      Tausend Dank, Benni :)

      Antworten
  12. Susanne meint

    3. Juli 2017 um 22:54

    Hallo Jenny,
    kann ich den Kuchen auch zwei Tage vorher backen? Ist er dann noch schön und lecker? Oder wird er zu matschig?
    Liebe Grüße, Susanne
    P.S. Sieht wirklich unwiderstehlich lecker aus 😀👍

    Antworten
    • Jeanny meint

      5. Juli 2017 um 9:24

      Huhu Susanne, könnte klappen, aber bitte im Kühlschrank lagern ;)
      Dann ca 1/2 Stunde vor Verzehr herausnehmen.
      Liebe Grüsse!

      Antworten
      • Susanne meint

        11. Juli 2017 um 17:31

        Hallo Jenny, hat alles wunderbar geklappt. Der Zupfkuchen war super lecker, wie alle Rezepte die ich bisher zubereitet habe. Besonders dein Shakshuka, mmh. Gestern hab ich es mal mit Kidney Bohnen gemacht. Schmeckt auch. ; ))
        Liebe Grüße Susanne

        Antworten
        • Jeanny meint

          14. Juli 2017 um 8:00

          Freu mich sehr, liebsten Dank!
          Jeanny

          Antworten
  13. Solea meint

    3. Juli 2017 um 15:32

    OMG sieht der Kuchen unfassbar lecker aus :)

    Liebe Grüße,
    Solea

    Antworten
    • Jeanny meint

      5. Juli 2017 um 9:24

      Tausend Dank 😊

      Antworten
  14. Luisa meint

    2. Juli 2017 um 15:39

    Ich liebe Russischen Zupfkuchen und werde das Rezept sicher bei nächster Gelegenheit ausprobieren. Wir haben schon einige Male Rezepte von deiner Seite “nachgebacken” (zum Beispiel lieben wir den Schokoladen-Kakao Gugelhupf mit Cheesecakefüllung ) und auch meine Mama schaut mittlerweile ab und zu hier vorbei um sich inspirieren zu lassen:)

    Liebe Grüße
    Luisa von Sparkly Inspiration

    Antworten
  15. Fräulein Cupcake meint

    2. Juli 2017 um 15:19

    Oh, sieht der toll aus – davon jetzt ein Stück und mein Tag wäre perfekt :-) #teamquark
    Lieben Gruß, Marlene

    Antworten
  16. Verena meint

    2. Juli 2017 um 13:15

    Oh juhuuu das klingt superlecker! Auf so ein Rezept warte ich schon lange!! 👏👏👏 Was meinst, könnte man da auch frische Aprikosen einbacken? Oder Heidelbeeren..? Oder oder..? 🙂🙂🙂

    Antworten
    • Veronika meint

      3. Juli 2017 um 13:40

      Ich hatte am Wochenende eine ähnliche Idee gehabt. Statt der Aprikosen sind bei mir TK-Himbeeren im Kuchen gelandet. Der Kuchen hat keine 24 Stunden überlebt…

      Antworten
  17. HappyFace313 meint

    2. Juli 2017 um 12:15

    :-) Mhm, wie lecker!
    Das ist genau der richtige Kuchen für dieses Wetter.
    Schönen Sonntag und liebe Grüße :-)

    http://happyface313.com

    Antworten
  18. Melanie meint

    2. Juli 2017 um 11:57

    Das Rezept klingt köstlich und steht für das kommende Wochenende auf der “to-do-Küchenliste! Spricht etwas dagegen zur Saison frische Aprikosen zu verwenden?
    In der mir angezeigten Druckversion des Rezeptes fehlt übrigens der Quark auf der Zutatenliste!

    Antworten
    • Jeanny meint

      2. Juli 2017 um 13:13

      Habe ich schon abgeändert, ganz lieben Dank ;)

      Antworten
  19. Tina meint

    2. Juli 2017 um 11:34

    Russischer Zupfkuchen ist THE Kuchen! Also, neben Zwetschgendatschi, Butterkuchen, Kirschstreuselkuchen, gedecktem Apfelkuchen,…ähem, okay, ich einige mich auf: Ich will diesen Kuchen haben, am liebsten jetzt!

    Kurzer Hinweis: In deiner Rezeptkarte fehlt der Magerquark, ich war kurzzeitig schon ganz verzückt (“Ich hab ja alles da! Moment…wo ist der Quark? Zonk…”), aber dann eben nächstes Wochenende.

    Hab einen feinen Sonntag, LG!
    Tina

    Antworten
    • Jeanny meint

      2. Juli 2017 um 13:14

      Vielen Dank fürs Entdecken, schon geändert ;)
      Liebst
      Jeanny

      Antworten
  20. Doris meint

    2. Juli 2017 um 10:14

    Liebe Jeanny,
    oh ich liebe Zupfkuchen und mit deiner Aprikosenschicht sieht das sehr verführerisch aus!! Danke für dieses wundervolle Rezept & alles Liebe zu dir,
    Doris

    Antworten
    • Jeanny meint

      2. Juli 2017 um 10:27

      Liebe Doris, ganz herzlichen Dank <3

      Antworten
  21. Lisa meint

    2. Juli 2017 um 9:48

    Ich liebe russischen Zupfkuchen in all seinen Formen und Varianten! Den hier muss ich unbedingt probieren!!
    Herzlichst, Lisa

    Antworten
    • Jeanny meint

      2. Juli 2017 um 10:27

      Ich freu mich sehr, Lisa. Noch mehr Zupfkuchen-Liebhaber hier :)
      Feinsten Sonntag Euch!
      Jeanny

      Antworten
  22. Jenny von jennyisbaking.com meint

    2. Juli 2017 um 8:09

    Man glaubt es kaum, aber ich bin noch nie auf die Idee gekommen einfach mal als unterste Schicht Obst einzuschichten. Sieht lecker aus, ich melde mich gerne noch einmal, wenn ich ihn nachgebacken habe.

    Antworten
    • Jeanny meint

      2. Juli 2017 um 9:25

      Oh ja, ich freu ich drauf :) Hab einen feinen Sonntag, Jenny!

      Antworten

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Hello! Ich heiße Jeanny, ich bin Foodbloggerin und Kochbuchautorin, Kuchenenthusiastin, kulinarisch Reisende. Viel Freude mit meinen Rezepten für Kuchen, Desserts, Torten, Tartes, Pies und Stullen. Außerdem hier zu finden: Fernweh-Futter für kulinarische Reisen.

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