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Ein Rezept für Möhrenkuchen Zimtschnecken – carrot cake cinnamon rolls

12. April 2015

Wie oft ich die Überschrift dieses Blogposts umgeändert habe… ich war schon ganz wuselig. Sind es Cinnamon rolls mit Karotten? Möhrenkuchen Zimtschnecken? Carrot cake cinnamon rolls? Carrot cake Kanelbullar? Was würde Bugs Bunny nun tun? Ich vermute mal, dem wäre der Name schnuppe und würde mit den Teilchen unter den Arm geklemmt schnell wegflitzen. Den gleichen Reflex hatte ich nämlich auch.

Rezept Möhrenkuchen Zimtschnecken carrot cake cinnamon rolls Hefeteig Zuckerzimtundliebe
Alles zimtteigliche verströmt schließlich verräterischen Duft im Haus und ist kaum vor den anderen Familienmitgliedern zu verstecken.
Er: „Was ist das, Schatz?“
Ich: „Ich weiß von nix“
Er: „Veräppel mich nicht, ich rieche Zimtschnecken“
Ich: „Vielleicht bist Du erkältet, da kann man sich schon mal irren“
Er: „Ich finde sie doch sowieso, pass auf!“

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Gefunden. Mist. Dabei ist diese Kombination zweier meiner Lieblingsgebäcke Carrot Cake / Möhrenkuchen und Zimtschnecken so perfekt, dass man erst teilen möchte, wenn man selbst schon im glückseligen Möhren-Zimt-Koma auf dem Sofa liegt und sich ohnehin nicht mehr wehren kann. Mal ganz von meiner derzeitigen allgemeinen Fitnesssituation abgesehen, die mir ein Zimtschneckendieben Nachrennen ohnehin schwer machen würde. Ich ergab mich also meinem Zimtschneckenteil-Schicksal und machte meine Familie genussselig.

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Warme, weiche, zimtige Möhrenkuchenschnecken mit Frischkäseglasur. Lust bekommen?
Ja, es erfordert ein bisschen Geduld und Warten, aber es lohnt sich so. Keine Bange vor Hefeteigen und ran an die Rührschüsseln.

Rezept Möhrenkuchen Zimtschnecken carrot cake cinnamon rolls Hefeteig Zuckerzimtundliebe
Rezept Möhrenkuchen Zimtschnecken carrot cake cinnamon rolls Hefeteig Zuckerzimtundliebe
Rezept für Möhrenkuchen Zimtschnecken mit Frischkäseglasur – carrot cake cinnamon rolls (für 8 Zimtschnecken)

Zutaten:
Für den Zimtschneckenteig:
1 sehr große Möhre, ca. 160g (man benötigt am Ende 125g Möhrenpüree)
75ml Milch
40g Butter, weich
2 EL Zucker
1 Prise Salz
1 Ei, leicht verschlagen
1 Packung Instant-Trockenhefe (ohne Anrühren)
ca. 300g backstarkes Mehl (Type 550)
1 Prise Zimt

Für die Füllung:
1 1/2 Esslöffel Butter, geschmolzen‘
125g Zucker, gemischt mit
2 TL Zimt (oder weniger oder mehr, je nach Zimtobsession)

Für die Glasur (optional):
100g Frischkäse, raumtemperiert
50g weiche Butter
125g Puderzucker
1 1/2 EL Milch

1.) Die Möhre schälen und in feine Scheiben schneiden. In einem Topf mit etwas Wasser bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel ca. 8 Minuten lang weich dünsten. Hierfür den Boden des Topfes nur leicht mit Wasser versehen, die Möhren dürfen auf keinen Fall mit Wasser abgedeckt sein. Durch den Dampf dünsten die Karotten nun.
Anschließend abgießen und auskühlen lassen. Dann pürieren. Ich finde es übrigens gar nicht schlimm, wenn es nicht ganz so babybreiförmig perfekt püriert ist sondern noch kleine Möhrenstücke zu sehen sind.*
2.) Milch und Butter leicht erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. Es ist wichtig, dass die Butter vorher schon sehr weich war, sonst erhitzt die Milch zu stark während des Schmelzens. Die Milch-Buttermischung sollte handwarm sein.
3.) Milch-Buttermixtur in eine große Rührschüssel geben, Möhrenpüree, Zucker und Salz dazufügen und alles kurz vermischen. Dann Ei und Hefe einmischen und kurz verrühren.
4.) Die Hälfte des Mehls zum Teig geben und mit den Knethaken der Küchenmaschine oder des Handrührgerätes 5 Minuten lang verrühren. Anschließend die zweite Mehlhälfte hinzufügen und eine weitere Minute lang kneten.
5.) Den Teig nun in eine leicht geölte Rührschüssel geben und gut zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Soll Menschen geben, die sich mit der Schüssel noch mal ins Bett legen und unter der Daunendecke warm halten. Ich schalte den Ofen zu diesem Zwecke oft auf 50°C, heize ihn kurz an, schalte ihn dann wieder aus und gebe den Teig hinein. Optimales Klima. Für ca. 1 Stunde lang gehen lassen, bis sich der Teig sichtlich vergrößert hat.
6.) Den Teig leicht einboxen und auf einer leicht bemehlten Unterlage kurz durchkneten. Wie schön sich das anfühlt! Ist er noch zu klebrig und feucht, hilft das Mehl auf der Unterlage, das man langsam mit einknetet. Aber ganz trocken und schwer soll er nicht werden, also bitte nicht zu viel Mehl hinzufügen. Mithilfe eines Nudelholzes zu einem Rechteck ausrollen.
7.) Geschmolzene Butter bis auf einen kleinen Rest, den man für die Form benötigt, auf dem ausgerollten Teigstück verteilen, dann die Zuckerzimt-Mischung darüber geben und leicht andrücken. Von der langen Seite dicht und eng aufrollen, dann mit einem scharfen Messer vorsichtig in 8 gleich große schneiden (und ich meine schneiden, nicht drücken oder quetschen, wäre schade um die schöne Schneckenform).
8.) Eine Auflauf- oder Backform von ca. 18x24cm Größe mit Butter auspinseln, die Teiglinge darin anordnen. Sie werden gleich noch aufgehen, also ruhig etwas Platz zwischen ihnen halten, falls die Formgröße dies zulässt. Erneut mit einem Tuch abdecken und 45 Minuten lang gehen lassen.
9.) Den Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Zimtschnecken für ca. 20-25 Minuten lang backen, wer nicht möchte, dass die Zimtteilchen stark bräunen oder knusprig werden, deckt diese am besten nach der Hälfte der Zeit mit Alufolie (oder umweltfreundlicher mit Backpapier) ab.
10.) Am besten noch am gleichen Tag genießen, ich mag sie ja sehr, wenn sie noch lauwarm sind. Eventuell vor dem Verzehr Frischkäse-Glasur darüber geben. Dafür alle Glasurzutaten mit dem Handrührgerät gut mischen.

*Für die Möhrennote hatte ich kurz überlegt, in der Babynahrungsabteilung nach Möhrenpüree Ausschau zu halten, aber ich bin mir nicht sicher, ob das Püree zu flüssig wäre für den Teig. Wer es gerne probieren möchte, Mutige und Freiwillige vor, ich würde mich freuen, eines besseren belehrt zu werden.

Rezept Möhrenkuchen Zimtschnecken carrot cake cinnamon rolls Hefeteig Zuckerzimtundliebe ranunkel fresie

Genießt den beginnenden Frühling und einen feinen Tag Euch!

All the love,
Jeanny

P.S.: Bis heute Abend, 12.4.2015 um 20 Uhr könnt Ihr auf Instagram an meinem #DeinSuedafrika Weingewinnspiel teilnehmen. Ich habe dort für die Hashtagbarometer-Aktion mein Südafrikabild hochgeladen und verlose eine Kiste Wein mit 4 erlesenen südafrikanischen Weinen von Capreo zum Genießen bei lauen Sommerabenden. Ich darf das vielleicht verraten: ich bin ziemlich Urlaubs- und Reisereif, Südafrika steht groß auf der bucket list, nachdem ich dort vor zwei Jahren viel zu kurz verweilte und war froh, mal wieder durch meine Bilder von damals zu stöbern.

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38 Kommentare

  • Antworten STEFFEN 13. November 2017 at 21:27

    FAMILIE TOTAL GENUSSSELIG GEMACHT!
    Hi Jeanny,
    Ich weiß nicht mehr, was genau ich da vor 3 Wochen im Internet gesucht habe. Fakt ist, dass ich bei Carrot Cake Cinnamon Rolls hängen geblieben bin. Voll am Haken.
    Gestern war der (Sonn)Tag dafür. Und der ist bestens gelungen! Volltreffer!!
    Wenn man Jeanny´s Rezept in den Details folgt und das Gehen des Hefeteigs zeitlich ausreizt (kann passieren, wenn man abgelenkt wird), dann bekommt man auch eine größere Form als 18×24 cm schön gefüllt.
    Topping? Die Schnecken sind so gut, da kann man lange streiten, ob das überhaupt notwendig ist. Meine Meinung: na klar, ein Muss! Allerdings hab´ ich mich hier von einem „englischen“ Rezept (meines Lieblings-Carrot-Cake´s) leiten lassen. Da heißt der Frischkäse Philadelphia  (bringt schön Salz mit!), der Puderzucker wird fast komplett durch Honig ersetzt. Etwas Orangensaft- und –schale bringen die Säure mit, die – wie ich nachträglich bemerkt habe – bei der Kollegin POTTLECKER auch eine gute Rolle spielt.
    Danke Euch beiden!
    Heute ist Montag. Fragt mich mal, ob noch ´was übrig ist.

  • Antworten Möhrenschneckchen mit ganz viel Zimt und nem mega Topping - Pottlecker 5. März 2017 at 18:37

    […] richtig angetan hatten es mir aber die Möhrenkuchen-Zimtschnecken von Zucker, Zimt und Liebe. Die sahen einfach zu lecker aus ♥ Ich habe mich dann auch direkt an die Rührschüsseln […]

  • Antworten Dami 26. März 2016 at 10:38

    Hallo Jeanny,
    super tolles Rezept! Hab ich gleich mal ausprobiert und dich verlinkt:
    http://schokokussundzuckerperle.de/karotten-zimtschnecken-frohe-ostern/
    Meine Schnecken sind nur etwas kleiner geworden. ;) Haben aber bestimmt genauso gut geschmeckt.
    Ganz liebe Grüße
    ♥ Dami

  • Antworten Karotten-Zimtschnecken & Frohe Ostern! – Schokokuss und Zuckerperle 26. März 2016 at 10:21

    […] Quelle: Zucker, Zimt und Liebe […]

  • Antworten 6 Tipps für Hefeteig: so gelingt er | Zucker, Zimt und Liebe 27. Januar 2016 at 8:20

    […] Riesenzimtschnecken aus der Pfanne, Schokobrioche mit Karamellcreme, Berliner, Laugenzopf, Möhrenzimtschnecken […]

  • Antworten Adina 15. Juni 2015 at 18:49

    Ich habe heute deine Möhrenkuchen Zimtschnecken gebacken. Wow! Waren die lecker! Super Rezept! Danke! Ich schwebe immer noch im 7ten Himmel (zum Glück sind noch nicht alle aufgegessen!) Die mach ich auf jeden Fall wieder! :)))

  • Antworten Monien 23. April 2015 at 2:33

    Hallo, ein wirklich tolles Rezept, das muss ich unbedingt nachbacken.
    Im Übrigen schwöre ich auf den Baby-Karottenbrei von Alete, damit backe ich immer meine heiß geliebte Karottentorte.

    Liebe Grüße
    Ramona

  • Antworten Corinna 17. April 2015 at 20:02

    Ich hab mal gelesen, man kann Möhren in der Schale in der Mikrowelle ne Minute oder so „kochen“.. war im Zusammenhang mit Baby led weaning.. daß Innere ist dann weich und die Babies zutzeln das einfach raus, warum sollte das nicht auch für den Kuchen funzen? Einfach mal testen.. Möhren aber nicht schälen, nur schrubben und dann aus der Haut quetschen.

    GLG Corinna

  • Antworten Nadine 17. April 2015 at 15:49

    Das sieht aber auch super lecker aus, da kann ich deinen Reflex durchaus nachvollziehen. Finde die Idee super gut und die Bilder sind sehr schön! ♥
    Hab ein schönes Wochenende,
    Nadine

  • Antworten Emilie 14. April 2015 at 15:13

    Zimt ist ein fantastisches Gewürz, das ganze Haus richt danach. Deshalb gibt es dieses Gewürz bei mir nicht nur zur Weihnachtszeit sonder auch unterm Jahr. Die klassischen Zimtrollen mit Möhren und Frischkäseguss kann nur exquisit sein. Ich bekomme schon Lust zum Backen wenn ich das Bild der Zimtrollen ansehe.

  • Antworten Raspberrysue 14. April 2015 at 14:24

    Liebe Jeanny, das mit dem Möhrenpürree ist eigentlich auch für den Familien-Lieblings-Möhrenkuchen aller Zeiten vorgesehen, den ich dieses Jahr vor Ostern verbloggt habe. Ich finde aber, dass diese Gläschen ganz furchtbar riechen, deswegen habe ich es jetzt auch mit selbstgemachten Pürree gewuppt. Und das Ergebnis fand ich nochmal etwas überzeugender und geschmackvoller, vielleicht wäre das bei deinen Schnecken auch so. Auf jeden Fall sehen die traumhaft lecker aus! Zimtschnecken gehen einfach immer. Liebe Grüße und eine schöne Woche, Carina

  • Antworten Sophie 14. April 2015 at 12:47

    Ich habe dich in meinem Blogpost ‚Marmorkuchen im Blütenzauber‘ verlinkt, da ich deine Idee mit den Einmachgläsern so süß fand :) Ich hoffe, das ist okay für dich. Du hast wirklich einen ganz tollen Blog!!
    Liebste Grüße, Sophie
    http://www.linsenspiel.blogspot.de

  • Antworten chrissy 13. April 2015 at 21:08

    Ich liebe es zu backen, leider sieht nichts auch nur annähernd so gut aus wie bei dir. lg, chrissy

  • Antworten Sonja 13. April 2015 at 20:34

    Was für eine famose Idee!!! Ich bin ganz aus dem Häuschen…

  • Antworten Christine Nonhoff 13. April 2015 at 16:07

    Die Idee mit dem Möhrenbrei aus der Baby-Abteilung ist nicht schlecht. Wenn man ihn mit einem Mulltuch ausdrückt oder abtropfen lässt, müsste es funktionieren. Doch das dauert genau so lange wie das dünsten und man kann beim Dünsten Bio-Möhren nehmen. Das Rezept werde ich in jedem Fall einmal ausprobieren. Vielen Dank dafür!!!

  • Antworten Lily 13. April 2015 at 15:58

    Die sehen ja mal ultra gut aus!!

    Lily (Eat Pretty)

  • Antworten Carla 13. April 2015 at 10:17

    Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Carrot Cake und Zimtschnecken sind auch meine absoluten Gebächsfavoriten! Und das jetzt auch noch kombiniert? Ich bin im siebten Himmel. Wo ist meine Einkaufstasche, ich muss schnell los, alles besorgen und dann ran an die Rührschüssel :)

    Einen guten Start in die Woche!
    Carla

    • Antworten Carla 13. April 2015 at 10:51

      Ob man statt des Karottenpüree auch einfach feingeraspelte Karotte in den Teig geben kann?

      • Antworten Jeanny 13. April 2015 at 11:54

        Liebe Carla, einfach mal versuchen. Wenn sie ganz ganz fein gerieben sind, könnte es gehen. Die Backzeit ist ja recht kurz.
        Sagst Du mir bescheid, wenn es geklappt hat? Wäre neugierig :)

        Liebe Grüße!
        Jeanny

        • Antworten Carla 13. April 2015 at 14:18

          ich werde testen und berichten :)

          • Carla 14. April 2015 at 16:27

            Es klappt wunderbar! Ich habe zwei kleinere Karotten ganz fein gerieben, ein wenig den Saft ausgedrückt (unglaublich was da an Flüßigkeit drin steckt) und damit ging es auch ganz wunderbar. Das nächste Mal probiere ich es aber auch mal mit dem Püree, mal schauen ob es dann anders schmeckt :) Und ich hab noch ein wenig Kardamom mit in den Teig gegeben (ich konnte mir Zimtschnecken auch nicht ohne vorstellen :))
            Liebe Grüße,
            Carla

  • Antworten Stefanie 13. April 2015 at 9:24

    Schöne Idee! Das Schneiden geht übrigens super einfach mit Zahnseide, viel besser als mit jedem Messer!

  • Antworten Sophia 12. April 2015 at 23:28

    Welch famose Idee die zwei besten Gebäcke auf der Welt miteinander zu kombinieren. Und wie es so ist, wenn man wunderschöne Sachen kreuzt, das Ergebnis ist noch viel wunderschöner.

    In Carrotcake gehört für mich allerdings noch Ingwer, der käme bei diesen Babys vielleicht in kandierter Form auf den Guss. Wie gemein, dass es halb 12 ist und ich nicht sofort backen kann.

    Liebe Grüße
    Sophia

  • Antworten Sabine Korpan 12. April 2015 at 22:47

    Liebe Jeanny,
    Ein interessantes Rezept :-)
    Bin schon sehr gespannt wie sie schmecken werden.
    Herzliche Grüße,
    Sabine

  • Antworten Muriel 12. April 2015 at 21:46

    NEIN, schreit da mein Zimtschnecken-Herz! Zimtschnecken ohne Kardamom, das geht einfach gar nicht :)
    Da kann die Karotte toll aussehen wie sie will!

    Liebe Grüße

    • Antworten Jeanny 12. April 2015 at 21:48

      Dann bist Du wohl großer Schweden Fan :) Mag die Kardamom Buns in Schweden auch sehr gerne!
      Liebe Grüße!
      Jeanny

  • Antworten kate 12. April 2015 at 20:48

    genussselig – was für ein tolles wort. :)

  • Antworten ina 12. April 2015 at 20:34

    oh oh oh oh ohhhhhh die sehen grandios aus!!! schickst du mir ein blech rüber? und mit karotte drin! das muss gesund sein ;)

  • Antworten Charlotte 12. April 2015 at 20:04

    Ich war auf der Suche nach einem guten Rezept für meine Freundin, weil sie nämlich morgen Geburtstag hat. Danke für das tolle Rezept. Gruß aus Designhotel Südtirol

  • Antworten Franzi 12. April 2015 at 18:09

    Was für ein tolles Rezept, jetzt muss ich mich ja gar nicht mehr zwischen meinen beiden Lieblingen Möhrenkuchen und Zimtschnecken entscheiden, eine fabelhafte Idee!!
    Liebe Grüße!
    Franzi

  • Antworten Anne 12. April 2015 at 12:35

    Was ein Glück, ich hatte alles da! Und schon geht der Teig :-)

    • Antworten Jeanny 12. April 2015 at 12:43

      Wow, Du bist aber flott :) Ganz viel Freude damit!

  • Antworten Carla 12. April 2015 at 12:27

    Die klingen und sehen phantastisch aus! Das wird auf jeden Fall probiert, ich liebe sowohl Zimtschnecken aus weichem Hefeteig als auch Karottenkuchen :) Im Herbst könnte da Kürbis auch lecker sein, denk ich mir – allerdings hab ich so oder so kein Kürbispüree mehr, als wird es auf jeden Fall erst mal die Karotten-Version :)
    Liebe Grüße,
    Carla

  • Antworten Sylke 12. April 2015 at 11:39

    Moin Moin,
    was für eine tolle Idee.
    Ich liebe Möhrenkuchen und ich liebe Zimtschnecken. Die Kombination muss ich unbedingt einmal ausprobieren.
    Vielen Dank für das Rezept und hab noch einen schönen Sonntag
    Sylke

  • Antworten Krisi 12. April 2015 at 11:03

    Wow sehen die köstlich aus!Eine tolle Idee mit der Karotte, dass muss ich unbedingt probieren=)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

  • Antworten Seifenblasenoptimistin 12. April 2015 at 9:29

    Die sehen wirklich sehr lecker aus und ich kann mir vorstellen wie es in der Wohung geduftet hat. Das die überhaupt lange genug gelebt haben um Fotos zu machen, scheint ein Wunder zu sein^^

    • Antworten Jeanny 12. April 2015 at 9:30

      Ja, Du hast recht :) Aber für mich war dies nur noch ein Grund mehr, mich beim Fotografieren zu konzentrieren. Danach gab es kein Halten mehr.
      Liebe Grüße!

      Jeanny

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