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Saftiges Kirsch Marmorkuchen Gugelhupf Rezept- cherry marble bundt cake

3. Juli 2021

Gestern gab es hier dieses simple Kirsch Marmorkuchen Gugelhupf Rezept als Stärkung zwischen Rasenmähen und Unkrautgedöns. Stärkung quasi für die Gartenarbeit, aber auch ohne Gartenarbeit hätte ich ihn mir genehmigt, da bin ich ganz frank und frei.

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Ein einfacher Kuchen sollte es werden und zwar ein super saftiger Marmorkuchen. Mein Liebling über all die Jahre ist der Zebrakuchen. Der Teig ist einfach eine Wucht, drum wurde er uns heute zum raschen Kirschkuchen als Marmorkuchen Gugelhupf.

Die Kirschen am kleinen Bäumchen meines Sohnes haben leider noch nicht genug Sonne gesehen und wir warten sehnsüchtig, aber die Kirschen aus dem Glas eigneten sich hier ganz wunderbar, denn: den Kirschsaft verwendete ich für den Kakao-Anteil des Marmorkuchens, was ihn noch fruchtiger macht.

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Kirsch Marmorkuchen Gugelhupf – was sollte man beachten?

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  • Ich verwendete Kirschen aus dem Glas, weil unser Baum noch nicht erntereif ist. Der aufgefangene Saft wird im Kakaoteig genutzt. Wer statt eingeweckter lieber frische Kirschen wählt: den Kirschsaft im Teig einfach durch Kirschsaft aus der Flasche ersetzen.
  • Die Gugelhupfform* Werbelink sehr gründlich bis in alle Rillen und auch am inneren Tubus fetten und mit Mehl auskleiden. Der leckerste Kuchen nützt uns nicht, wenn er sich nach dem Backen nicht mehr aus der Form bewegen möchte.
  • Alle Zutaten abwiegen, mittelgroße (nicht große) Eier verwenden und darauf achten, daß alle Zutaten Raumtemperatur haben.
  • Ich rühre die Kirschen nicht gänzlich unter den Teig, bevor er in die Form wandert, sondern verteile die Früchte nach und nach hierauf.
  • Am besten darauf achten, daß die Kirschen nicht direkt an der Kuchenform platziert sind. Sie kleben sonst an der Form fest und der Kuchen könnte beim Stürzen hängen bleiben.
  • Apropos Kirschen: Es ist verlockend, den Kuchen durch besonders viele Kirschen noch fruchtiger zu machen, allerdings könnten zu viele Kirschen auch dazu führen, daß der Teig verwässert und innen feucht wird.
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Kirsch Marmorkuchen Gugelhupf: Marmorkuchen mal anders

Zutaten:

Für die Schokoladenteig-Mixtur

60g dunkler Backkakao (bitte unbedingt dunklen Backkakao, KEINEN hellen Trinkkakao verwenden)
100g Zucker
90ml Kirschsaft (von den abgetropften Kirschen)

Für den Kuchenteig

375g Mehl, plus etwas mehr zum Vorbereiten der Form
2,5 TL Backpulver
1 Prise Salz
250g weiche Butter (bitte rechtzeitig aus dem Kühlschrank holen und NICHT in der Mikrowelle schmelzen lassen, falls man es vergessen hat. Dann eher noch warten, bis die Butter von alleine weich wurde), plus etwas mehr zum Vorbereiten der Form
275g Zucker
4 Eier (Gr. M), raumtemperiert
160ml Wasser

außerdem:

1 Glas (Füllmenge 350g, Abtropfgewicht 175g) Schattenmorellen, entsteint
Puderzucker, Zuckerguss oder Kuvertüre zum Dekorieren

Zubereitung:

  1. Frische Kirschen entsteinen. Oder: Die Kirschen aus dem Glas durch ein Sieb geben und sehr sehr gut abtropfen lassen. Den Kirschsaft dabei auffangen.
  2. Den Backofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Zunächst das A & O und die Fleißarbeit bei jedem Gugelhupf-Backen, damit der Kuchen auch hübsch aus der Form kommt: Eine Gugelhupfform (mit ca. 2 Liter Fassungsvermögen, ich habe diese NordicWare Form *Werbelink verwendet) ordentlich bis in jede Nische mit weicher Butter fetten – dabei den inneren Tubus nicht vergessen – und mit etwas Mehl auskleiden, sodass jede Fuge und Nische gut bedeckt ist. Das überschüssige Mehl dabei ausklopfen.
  3. Zunächst den Zusatz für den Schokoladen-Anteil des Marmorkuchens vorbereiten. Dazu dunkles Backkakao und Zucker vermengen. 90ml vom abgetropften Kirschsaft abmessen, in einem kleinen Topf zum Kochen bringen und über Backkakao und Zucker gießen, sodann rasch mit einem Schneebesen glatt verrühren und kurz zur Seite stellen.
  4. Für den Kuchenteig Mehl, Backpulver und Salz abwiegen und vermengen, beiseite stellen.
  5. In einer Rührschüssel per Handmixer *Werbelink oder mit den Quirlen Eurer Küchenmaschine die weiche Butter mit dem Zucker mehrere Minuten (!) lang hell mixen.
  6. Die Eier nacheinander zum Teig geben und das nächste immer erst dann beimischen, wenn das vorherige gut vermengt ist. Sollte der Teig an dieser Stelle etwas grisselig werden, weil das Fett der Butter und die Flüssigkeit des Ei sich nicht sofort verstehen, hilft es oft, schon einen bis zwei Esslöffel des Mehls einzufügen.
  7. In zwei Schwüngen die Mehlmixtur aus Schritt 4 und das Wasser dazu geben und nur noch kurz vermengen, bis alles gerade so homogen ist. Wer an dieser Stelle zu lange mixt, riskiert einen luftlosen, traurigen Kuchen.
  8. Nun etwas weniger als die Hälfte des Teiges in eine andere Rührschüssel füllen und rasch mit der Schokomixtur aus Schritt 2 glatt mixen.
  9. Jetzt geht es ans Einfüllen. Man kann die beiden Teige nun marmorkuchenklassisch einfüllen, d.h. etwa eine Hälfte des hellen Teiges, dann den gesamten dunklen Teig gefolgt vom restlichen hellen Teig und kurz mit einer Gabel durch den Teig swirlen. Ich habe heute im Zebrastyle eingefüllt, das heißt abwechselnd je zwei Esslöffel oder zwei Schwünge mit einem Eisportionierer (*Werbelink) dunklen und hellen Teig im Wechsel auf ein und dieselbe Stelle in der Form gegeben. Der Teig zerfließt dann von alleine und es entstehen mehrere schöne Kuchenschichten. Dazwischen – aber erst nach ca. der Hälfte des eingefüllten Teiges – immer wieder kunterbunt die Kirschen auf dem Teig verteilen und zwar am besten so, daß sie nicht am Formrand liegen. Die Kuchenform zum Schluß, ist der ganze Teig aufgebraucht, ein paar Male auf dem Küchentisch oder -boden auftipsen lassen, so daß er sich noch besser verteilt.
  10. Den Kuchen auf mittlerer Einschubleiste ca. 55-60 Minuten lang backen (Stäbchenprobe machen, gell, denn jeder Ofen backt anders). Auskühlen lassen und vorsichtig stürzen. Manchmal kann es hierfür hilfreich sein, den Kuchen mithilfe eines Messers zunächst sachte etwas von den Rändern und vor allem am inneren Tubus zu lösen, bevor man ihn stürzt.
  11. Den abgekühlten Kuchen mit Puderzucker oder Zuckerguss oder Kuvertüre verzieren.
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Rezept für ein Kirsch-Zebrakuchen Gugelhupf: Marmorkuchen mal anders

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Vorbereitungszeit 20 Min.
Zubereitungszeit 1 Std.
Gericht Gebäck, Gugelhupf, Kirschkuchen, Kuchen, Marmorkuchen
Land & Region Deutschland, Österreich
Portionen 12 Portionen

Equipment

  • Handmixer oder Küchenmaschine
  • Gugelhupfform (ca. 2 Liter Füllmenge)

Zutaten
  

Für die Schokoladenteig-Mixtur

  • 60 g dunkler Backkakao bitte unbedingt dunklen Backkakao, KEINEN hellen Trinkkakao verwenden
  • 100 g Zucker
  • 90 ml Kirschsaft von den abgetropften Kirschen

Für den Kuchenteig

  • 375 g Mehl plus etwas mehr zum Vorbereiten der Form
  • 2,5 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 250 g weiche Butter bitte rechtzeitig aus dem Kühlschrank holen und NICHT in der Mikrowelle schmelzen lassen, falls man es vergessen hat. Dann eher noch warten, bis die Butter von alleine weich wurde, plus etwas mehr zum Vorbereiten der Form
  • 275 g Zucker
  • 4 Eier Gr. M, raumtemperiert
  • 160 ml Wasser

außerdem:

  • 1 Glas Schattenmorellen Füllmenge 350g, Abtropfgewicht 175g , entsteint
  • Puderzucker Zuckerguss oder Kuvertüre zum Dekorieren

Anleitungen
 

  • Die Kirschen aus dem Glas durch ein Sieb geben und sehr sehr gut abtropfen lassen. Den Kirschsaft dabei auffangen.
  • Den Backofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Zunächst das A & O und die Fleißarbeit bei jedem Gugelhupf-Backen, damit der Kuchen auch hübsch aus der Form kommt: Eine Gugelhupfform (mit ca. 2,1 Liter Fassungsvermögen) ordentlich bis in jede Nische mit weicher Butter fetten – dabei den inneren Tubus nicht vergessen – und mit etwas Mehl auskleiden, sodass jede Fuge und Nische gut bedeckt ist. Das überschüssige Mehl dabei ausklopfen.
  • Zunächst den Zusatz für den Schokoladen-Anteil des Marmorkuchens vorbereiten. Dazu dunkles Backkakao und Zucker vermengen. 90ml vom abgetropften Kirschsaft abmessen, in einem kleinen Topf zum Kochen bringen und über Backkakao und Zucker gießen, sodann rasch mit einem Schneebesen glatt verrühren und kurz zur Seite stellen.
  • Für den Kuchenteig Mehl, Backpulver und Salz abwiegen und vermengen, beiseite stellen.
  • In einer Rührschüssel per Handmixer oder mit den Quirlen Eurer Küchenmaschine die weiche Butter mit dem Zucker mehrere Minuten (!) lang hell mixen.
  • Die Eier nacheinander zum Teig geben und das nächste immer erst dann beimischen, wenn das vorherige gut vermengt ist. Sollte der Teig an dieser Stelle etwas grisselig werden, weil das Fett der Butter und die Flüssigkeit des Ei sich nicht sofort verstehen, hilft es oft, schon einen bis zwei Esslöffel des Mehls einzufügen.
  • In zwei Schwüngen die Mehlmixtur aus Schritt 4 und das Wasser dazu geben und nur noch kurz vermengen, bis alles gerade so homogen ist. Wer an dieser Stelle zu lange mixt, riskiert einen luftlosen, traurigen Kuchen.
  • Nun etwas weniger als die Hälfte des Teiges in eine andere Rührschüssel füllen und rasch mit der Schokomixtur aus Schritt 2 glatt mixen.
  • Jetzt geht es ans Einfüllen. Man kann die beiden Teige nun marmorkuchenklassisch einfüllen, d.h. etwa eine Hälfte des hellen Teiges, dann den gesamten dunklen Teig gefolgt vom restlichen hellen Teig und kurz mit einer Gabel durch den Teig swirlen. Ich habe heute im Zebrastyle eingefüllt, das heißt abwechselnd je zwei Esslöffel oder zwei Schwünge mit einem Eisportionier dunklen und hellen Teig im Wechsel auf ein und dieselbe Stelle in der Form gegeben. Der Teig zerfließt dann von alleine und es entstehen mehrere schöne Kuchenschichten. Dazwischen – aber erst nach ca. der Hälfte des eingefüllten Teiges – immer wieder kunterbunt die Kirschen auf dem Teig verteilen und zwar am besten so, daß sie nicht am Formrand liegen. Die Kuchenform zum Schluß, ist der ganze Teig aufgebraucht, ein paar Male auf dem Küchentisch oder -boden auftipsen lassen, so daß er sich noch besser verteilt.
  • Den Kuchen auf mittlerer Einschubleiste ca. 55-60 Minuten lang backen (Stäbchenprobe machen, gell, denn jeder Ofen backt anders). Auskühlen lassen und vorsichtig stürzen. Manchmal kann es hierfür hilfreich sein, den Kuchen mithilfe eines Messers zunächst sachte etwas von den Rändern und vor allem am inneren Tubus zu lösen, bevor man ihn stürzt.
  • Den abgekühlten Kuchen mit Puderzucker oder Zuckerguss oder Kuvertüre verzieren.

Notizen

  • Ich verwendete Kirschen aus dem Glas, weil unser Baum noch nicht erntereif ist. Der aufgefangene Saft wird im Kakaoteig genutzt. Wer frische Kirschen wählt: einfach Kirschsaft aus der Flasche verwenden.
  • Die Gugelhupfform sehr gründlich bis in alle Rillen und auch am inneren Tubus fetten und mit Mehl auskleiden. Der leckerste Kuchen nützt uns nicht, wenn er sich nach dem Backen nicht mehr aus der Form bewegen möchte.
  • Alle Zutaten abwiegen, mittelgroße Eier verwenden und darauf achten, daß alle Zutaten Raumtemperatur haben.
  • Ich rühre die Kirschen nicht unter den Teig, sondern verteile sie nach und nach hierauf.
  • Am besten darauf achten, daß die Kirschen nicht direkt an der Kuchenform platziert sind. Sie kleben sonst an der Form fest und der Kuchen könnte beim Stürzen hängen bleiben.
  • Apropos Kirschen: Es ist verlockend, den Kuchen durch besonders viele Kirschen noch fruchtiger zu machen, allerdings könnten zu viele Kirschen auch dazu führen, daß der Teig verwässert und innen feucht wird.
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9 Kommentare

  • Antworten Kristina 6. Oktober 2021 at 12:47

    Hab ihn heute fürs Büro gebacken und die Kolleginnen waren alle begeistert! Er ist so saftig und fluffig und sieht noch dazu wunderschön aus! Danke, liebe Jeanny für ein wiedermal tolles Rezept!
    Liebe Grüße, Kristina

  • Antworten Kathi 31. Juli 2021 at 18:26

    Liebste Jeanny, ich verrate dir was. Der schmeckte auch mit Blaubeeren statt Kirchen einfach super. Ich hatte deinen Zebra Marmor Kuchen ja schon öfter ohne Obst gebacken und er ist einfach der saftigste Kuchen überhaupt. Vielen Dank für diesen Backklassiker für zu Hause ;-)
    Grüsse aus der anderen Hansestadt

  • Antworten Elisabeth 24. Juli 2021 at 13:05

    Leider ist der Kuchen bei mir gar nichts gewohrden. Der dunkle Teig war glitschig und viel zu feucht und mir auch zu bitter. Er ist nicht richtig aufgegangen und irgendwie finde ich ihn trotz der vielen guten Zutaten geschmacklos.
    Die Kombi Marmor mit Kirschen hat mich angemacht, daher habe ich es ausprobiert.
    Man kann ihn essen, aber dieses Rezept bekommt keinen Platz in meinem Rezeptbuch.
    Schade – denn bisher fand ich deine Rezepte immer sehr lecker!

  • Antworten Petle113 9. Juli 2021 at 22:30

    Dieser Marmorkuchen ist der wirklich beste, den ich bisher gebacken habe. Uns es waren einige, denn immerhin ist Rührteig mein Lieblingskuchen und so habe ich schon richtig viel ausprobiert.
    Ab heute weiß ich also welches der saftigste, simpelste, schokoladig, leckerste Marmorkuchen ist. Danke für die tolle Anleitung!

    • Antworten Jeanny 10. Juli 2021 at 21:28

      Ganz ganz lieben Dank für die so liebe Rückmeldung. Freut mich, daß ich Dir einen leckeren Nachmittag bescheren konnte :)
      Schönes Wochenende Dir

      Jeanny

  • Antworten Gabi Schneider 9. Juli 2021 at 7:19

    Ich liebe ja die Kombination von Kirsche und Schokolade. Also habe ich das Rezept spontan ausprobiert. Der Kuchen ist köstlich geworden! Und herrlich saftig noch dazu!
    Vielen Dank für die leckere Anleitung.
    Gabi

    • Antworten Jeanny 9. Juli 2021 at 8:34

      Oh, herzlichen Dank für die liebe Rückmeldung, Gabi!
      Hab ein feines Wochenende

      Jeanny

  • Antworten Suse 7. Juli 2021 at 14:32

    Hallo Jeanny! Wir haben den Napfkuchen heute im Büro verschlungen und soll dir von allen Kollegen ausrichten, dass sie den jetzt jede Woche essen wollen ;-)
    Super saftig und absolute Empfehlung, Danke!

    • Antworten Jeanny 7. Juli 2021 at 19:54

      Liebe Suse, das freut mich aber sehr. Ganz lieben Dank und Gruß zurück!

      Jeanny

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