Fruchtiges, Gebäck, Sonntagssüß, Soulfood

Herzkrapfen, Herzberliner, Herzkreppel, herzige Fasnachtsküchle: ein Rezept nicht nur zu Valentinstag

2. Februar 2014

Schnee in den Snowboots. Schnee in der Kapuze. Schnee in den Handschuhen, Schnee im Nacken und auch Schnee in den Hosentaschen. Unübersehbar: ich war mal wieder der Familien-Schneeballschlachtverlierer bei unserem kleinen Übernacht-Kurzausflug ins überraschend nahe Winterzaubervergnügen Harz.Rezept Valentinstag Krapfen Berliner Herzform Kreppel gefüllt Zucker, Zimt und Liebe Foodblog
Wenn ich eines leider überhaupt nicht beherrsche, dann ist es das Werfen. Also ich kann selbstverständlich (irgendwie) werfen, ich treffe nur nicht sonderlich gut und gegen meine Tennisaktive Sportfamilie kann ich als Extreme-Passivsportlerin nur (Schnee) einstecken.
Uhhh, dieses Gefühl, wenn ein Schneeball wie eine kleene Lawine langsam den Nacken hinunter rutscht bis in die Hose, kennt Ihr das?
Genau DAS ist mein chronisches Winterfun-Schicksal.

Rezept Valentinstag Krapfen Berliner Herzform Kreppel gefüllt Zucker, Zimt und Liebe FoodblogNach dem langen Waldspaziergang mit Tiefschneestapfen und Schneeballarmada tagträumte ich plötzlich von gezuckertem, Himbeermarmeladengefülltem Fettgebäck. Wie ein Ohrwurm nur als Geschmacksmelodie hüpfte der Appetit auf frische Berliner nicht mehr aus meinem Sinn. Mein Magen verlangte nach satter, echter Stärkung.
Ein Umstand, der abends um acht in einem kleinen Hotel eher ungelegen kommt: Alle Bäckereien zu, meine Küche viele Kilometer entfernt. Nein, kein Schnitzel, keine Roulade, kein Kartoffelsalat und kein Bananasplit konnten meinen Berlinerjieper stillen. Der Gedanke an dieses erfüllende, große zuckrige Soulfood-Gebäck hallte durch jegliche Ablenkungsversuche.Rezept Valentinstag Krapfen Berliner Herzform Kreppel gefüllt Zucker, Zimt und Liebe FoodblogKlar, dass auf dem Nachhauseweg sofort mit quietschenden Reifen vor dem Supermarkt angehalten werden musste und der Hefeteig noch bevor die Koffer ausgepackt waren warm eingehüllt in einer Schale arbeitete.

Und dann: ganz viel Amore. Der Gatte bestand darauf, mich zu schützen und die spätnächtlichen Ausbackaktivitäten an sich zu reissen, nachdem ich mir im letzten Jahr mal bei einem Ausbackunfall die Hand frittierte.
Viel besser als jeder Blingring zu Valentinstag: gemeinsam am Herd stehen und sich über jedes brutzelnde Herz-Gebäck freuen, das aus dem Topf geangelt wird.
„Oh, das ist schön geworden“. „Die werden ja immer besser“. „Mist, in welchem war jetzt noch mal das Pflaumenmus?“ gefolgt von gemeinsamem „Wow, das ist so verdammt lecker!“ und „obwohl das wirklich super einfach war“.
Wie einfach das wirklich ist, selber Berliner zu backen, folgt hier prompt. Zuvor sei erwähnt: Ich habe die Berliner schon vor dem Ausbacken gefüllt, man spart sich damit das Nutzen einer Gebäckspritze. Das fertige Gebäck kann natürlich auch erst nach dem Ausbacken mithilfe einer Gebäckspritze und langem Aufsatz mit Konfitüre o.ä. befüllt werden, ganz wie ihr möchtet.

Rezept Valentinstag Krapfen Berliner Herzform Kreppel gefüllt Zucker, Zimt und Liebe FoodblogBerliner mit Herz, und das nicht nur zum Valentinstag (für ca. 8-10 Berliner, je nach Größe der gewählten Form natürlich)

250ml Buttermilch, zimmerwarm
60g Zucker
1 Päckchen Trockenhefe
60ml warmes Wasser
700g Mehl (evtl. etwas mehr)
100g Butter, geschmolzen
3 Eier, Größe M
1 Prise Salz
etwas Milch
ca. 8-10 TL Konfitüre, Karamellcreme oder Schokoladencreme
1 Liter Sonnenblumenöl oder Butterschmalz zum Ausbacken
Zucker zum Wälzen

1.) Buttermilch, Zucker, Hefe und Wasser in einer großen Rührschüssel mischen und ca. 10 Minuten lang stehen lassen. 
2.) Dann Mehl, Butter, Eier und die Salzprise dazu geben. Nun alles mit den Knethaken des Rührgeräts oder der großen Küchenmaschine oder aber natürlich mit den Händen auf bemehlter Unterlage so lange kneten, bis der Teig geschmeidig ist. Sollte er noch zu klebrig sein, einfach vorsichtig etwas Mehl unterkneten, bis die Konsistenz stimmt.
3.) Den Teig zu einer Kugel formen und in einer leicht geölten Rührschüssel gut zugedeckt an einem warmen, zugfreien Ort ca. 60 Minuten lang gehen lassen. Der Teig sollte sich deutlich vergrößert, gar verdoppelt haben.
4.) Den Teig nun ca. 3mm dick ausrollen und mit leicht in Mehl gedippten Ausstechformen ausstechen, bis kein Teig mehr übrig ist. Teigreste immer wieder zusammen nehmen, verkneten, neu ausrollen und weiter ausstechen.
Ich empfehle hier, nicht zu kleine, filigrane Ausstechförmchen zu wählen. Der Teig geht sowohl beim erneuen Gehenlassen als auch beim Ausbacken noch mal aus und dann sieht man nichts mehr von der Form, wenn sie zu zart ist. Meine Herzform ist ca. 10cm groß.
5.) Die Hälfte der 
Teigstücke mit etwas Abstand voneinander auf leicht bemehltes Backpapier setzen. Je ca. 1 TL Lieblingskonfitüre, Karamellcreme, Schokoladenaufstrich oder gehobelter Schokolade in die Mitte geben, die Ränder mit etwas Milch einstreichen und ein zweites Teigstück darauf platzieren, dabei die Ränder andrücken. Die Berliner to be nun mit einem Küchenhandtuch abdecken und eine halbe Stunde lang gehen lassen.
6.) Jetzt wird es heiss. Bitte vorsichtig sein! In einem großen Topf Öl oder Butterschmalz (hier streiten sich die Profigeister) auf ca. 175°C erhitzen. Die Temperatur ist wichtig! Ist das Fett zu kühl, saugt sich der Berliner nur mit Fett voll und bäckt nicht aus. Ist das Fett zu heiß, werden die Berliner aussen schon sehr abenteuerlich dunkel, bevor der Teig innen gar ist.
Ich teste die Temperatur häufig noch zwischen den einzelnen Ausbackvorgängen und regle die Temperatur hoch oder runter. Wer kein Thermometer für solche Zwecke hat, kann alternativ den Stiel eines Holzkochlöffels ins Fett geben. Steigen kleine Blasen empor, ist die Temperatur perfekt.
Ein oder zwei Krapfen vorsichtig ins Fett gleiten lassen, damit die schöne Herzform erhalten bleibt. Ist die Unterseite gut durchgebräunt, den Krapfen wenden und von der anderen Seite ebenso bräunen.
7.) Dann schnell (und vorsichtig, gell!) aus dem Fett fischen, kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort in Zucker wälzen.
8.) Am besten noch warm essen. Ladet viele Freunde ein, Euren Liebsten, Eure Liebste, die Nachbarn. Sie werden Euch davor bewahren müssen, alles alleine aufzuessen.Rezept Valentinstag Krapfen Berliner Herzform Kreppel gefüllt Zucker, Zimt und Liebe FoodblogHabt einen wundervollen, ruhigen Sonntag. Ohne Schnee in der Hose.
All the love in the universe,

Jeanny

P.S.: Geheimtipp: Wer noch nach kleinen feinen hübschen Valentinstagsleckerli zum Versenden und Verschenken sucht: hüpft doch mal rasch zu meiner süssen Bloggereusenkollegin Dreierlei Liebelei rüber.

P.P.S: Ein Geständnis: ich habe einen der Berliner mit grob gehackter Kinderschokolade gefüllt. Und markiert. Damit ich ihn mir zuerst rausschnappen kann. Huiii. Nicht weitersagen!

P.P.P.S: Nicht, dass jemand sagt, ich hätte nicht dolle genug gewarnt, hier noch mal mein kleiner Obacht-Zeigefinger: Fettverbrennungen sind sehr doof und sehr schmerzhaft. Nichts für unachtsame Momente und nichts für Kinder, die sollten wegen des eventuell spritzenden Fetts noch nicht mal in der Nähe sein.

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61 Kommentare

  • Antworten Kati 15. Februar 2017 at 14:43

    Hallöchen,

    mal ne doofe Frage aber was macht man mit dem ganzen Fett am Schluss? :-O

    LG
    Kati

    • Antworten Jeanny 15. Februar 2017 at 15:25

      Hi Kati, leider wegkippen. Wie das geregelt ist, hängt büschn von den einzelnen Gemeinden ab. Bis zu einer bestimmten Menge darf man das in den Haushaltsmüll geben.
      Lieben Gruß!
      Jeanny

  • Antworten Herzige Ofenberliner/-krapfen zum Valentinstag - ♥ Herzbotschaft.de 10. Februar 2015 at 12:36

    […] Herzausstecher zu verwenden und die Krapfen am Valentinstag zu verschenken habe ich bei Jeanny von Zucker, Zimt &Liebe entdeckt. Vielen Dank für die […]

  • Antworten jumo 8. Februar 2015 at 10:30

    Mann o meter! Die hatten nicht mal die Moeglichkeit kalt zu werden. Wollte sie so richtig traditionell mit Hagebuttenmarmelade (des Heimweh wegens) fuellen, ist aber schlecht im Ausland zu bekommen, so habe ich eine Kokosnuss gekauft, meinem Mann eine Reibe in die Hand gedrueckt und IHN dann auch noch eine Kokusnussmarmelade machen lassen und die Krapfen damit gefuellt. Das war auch lecker, aber Heimwehgefuehle kamen da nicht auf ;)) LG Judith

  • Antworten Jil 2. Januar 2015 at 18:26

    Wow!! Total hübsch !! Danke für diese herzige Idee 🙂 Die werden auf jeden Fall bald nachgebacken. Ich habe auch gerade meine ersten Krapfen gezaubert, vegan und auch sehr lecker. Die Herzformen würden das ganze aber nochmal toppen! Frohes neues Jahr wünsche ich dir 🙂 Jil

  • Antworten Christine Muser 3. März 2014 at 9:19

    Vielen Dank für das tolle Rezept und das „Mund-wässrig-machen“. Ich habe gestern die „Karnevalskrapfen“ gebacken und es waren die besten, die ich je gegessen habe. Ich habe das Rezept halbiert und trotzdem wurden es 15 Stück. Buttermilch habe ich durch Milch ersetzt und mit selbstgemachtem Holundergelee gefüllt… ein TRAUM. Ich selber habe 5 Stück gegessen (so viel wie noch NIE!) und werde sie bestimmt bald wieder backen. Vielen, vielen Dank!
    Grüße aus Aachen,
    alaaf
    Christine

    • Antworten Jeanny 4. März 2014 at 6:54

      Oh wie mich das freut! Ist es nicht toll, wenn man so was selber mit eigenen Händen und eigenem Herd backen kann und denkt: wow!?
      Hab einen feinen Tag in Aachen, Christine!
      Jeanny

  • Antworten HeimGourmet 12. Februar 2014 at 14:18

    Liebe Jeanny,
    Berliner sind genau das richtige Rezept für diese Neujahrs-/Faschingsjahreszeit und das dann auch noch in Herzform – top! Wir haben zur Zeit einen Wettbewerb passend zum Valentinstag für das „beste Rezept für 2“ am laufen. Diese Herzen machen sich da auf jeden Fall gut – wär schön, wenn du Lust hast mitzumachen…: http://www.heimgourmet.com/wettbewerb-6-recipes4two.htm
    Liebe Grüße, das HeimGourmet-Team

  • Antworten Tammy 11. Februar 2014 at 15:25

    Hier ich kann auch nicht werfen!!! Erst Samstag habe ich total „cool“ mit einer kleinen Nivea Soft Creme Dose rumgefworfen und sie mir dabei direkt an die Stirn gepfeffert. Mein Freund hat sicherlich 15 Minuten herzhaft gelacht und fängt damit auch wieder an, sobald er das Döschen sieht..
    Die Krapfen sehen einfach herrlich aus, gerade mit Pflaumenmuß müssen die himmlisch sein!!!

  • Antworten Natalie 10. Februar 2014 at 14:59

    Tolles Rezept und musste gleich am Samstag ausprobiert werden!!! Sie wurden traumhaft, die Familie war begeistert und die Omi wäre stolz!!! DANKE!!!

  • Antworten Zuckersüß 105 | Zuckerbäckerei 9. Februar 2014 at 0:05

    […] ich eine Friteuse hätte, würde ich auf der Stelle (oder am Valentinstag!) diese Krapfen […]

  • Antworten grosser Backtag, Kind wieder da … ‹ Clausa Things 8. Februar 2014 at 17:32

    […] Bereits angekündigt habe ich es, also musste ich mich daran halten. Auf alle Fälle etwas mit Germ und dann musste wieder ein Guglhupf für meine heimkehrende Tochter her ! Gesagt getan. Ich halte mich kurz mit den Worten und lasse meine Bilder sprechen. Nur soviel das Rezept von Jeanny für ihre Berliner mit Buttermilch findet ihr hier   . […]

  • Antworten Jule 8. Februar 2014 at 12:45

    Liebe Jeanny,..

    gestern noch den Magic Cake gebacken (kleine Geschichte dazu: man sollte eventuell doch auf die Bloggerin hören, bzw. die Mäße des Bleches nicht einfach überlesen.. somit schuf ich nämlich den wohl flachsten Kuchen, den ich je gebacken habe – so so ärgerlich, denn der Geschmack ist umwerfend! Nächste Woche wird er direkt wiederholt.. ach ja, dazu ein paar Fragen: wie sieht es denn so mit dem Mengenverhältnis aus? Bleibt er immer noch magisch, wenn ich ihn ein bisschen variiere? Sprich zB Zucker minimal minimiere, Obst dazu packe,.. hab überlegt dein Grundrezept zu nehmen und da vielleicht am Sonntag die ein oder andere Variation zu servieren; vorausgesetzt natürlich, die Meistern sagt, das sei möglich – ich möchte dem Prachtstück natürlich kein Stück Magie nehmen!), heute schon wieder sabbernd vor dem Laptopbildschrim. Yumm! Ich bin gar nicht so der Gräpfelfan, da meist zu viel Zucker, aber boah sehen die gut aus! Und die Bilder sind – wie immer – beneidenswert toll. Ein Grund nicht nur sabbernd, sondern auch weinend vor dem Bildschirm zu sitzen. Sag, wollt ihr begabten Foodfotgrafen nicht mal ein bisschen Talent rüber werfen?

  • Antworten nicolerasch 8. Februar 2014 at 8:35

    Vielen Dank für das leckere Rezept und die wunderschöne Idee, liebste Grüsse Nicole

  • Antworten Corinna 7. Februar 2014 at 17:15

    Oje, jetzt ist es aber um mich geschehen. Die sehen derart zu Anbeißen aus, dass ich am liebsten sofort losbacken möchte.

  • Antworten shadowlessphoenix 7. Februar 2014 at 15:13

    Oh, ich liebe, liebe, liebe Berliner! Und jetzt habe ich auch gerade total Lust drauf bekommen… Aber leider muss das Nachbacken bis zum übernächsten Wochenende warten 🙁
    Kannst du mir noch verraten, wie hoch das Öl im Topf sein sollte?

    Liebe Grüsse, Anja
    PS herzlichen Dank für den Tipp mit dem Holzkellen-Stiel 🙂

  • Antworten Bumblebee 6. Februar 2014 at 19:40

    Hallo liebe Jeanny, vielen Dank für das tolle Rezept…gerade ausprobiert! Hier in der Schweiz liegt zwar kein Schnee, aber es schmeckt trotzdem megafein….frau kann sich kaum zügeln 8-). Glg Bumblebee

  • Antworten bermudagirl 5. Februar 2014 at 15:38

    Wow was für ein tolle Idee, ich denke ich bin noch nicht so weit und da. Aber mal schauen. Es könnte was sein als überraschung, diese werde auf jeden fall mein Countryboy sehr gefallen.
    Danke!

  • Antworten MiniBerliner mit Johannisbeerfüllung | my cooking love affair 4. Februar 2014 at 9:33

    […] Herzkrapfen bei Zucker, Zimt und Liebe […]

  • Antworten Teresa 3. Februar 2014 at 21:31

    Ich hatte gestern auch so einen plötzlichen Jieper auf Berliner.. Aber bei uns heißen die Kreppel! 🙂 Danke für die Anregung,
    süße Grüße,

    Teresa

  • Antworten Geschenkideen und Überraschungen zum Valentinstag » ♥ Herzbotschaft.de 3. Februar 2014 at 20:33

    […] in Herzform freut sich bestimmt jeder! Bei Zimt, Zucker, Liebe habe ich außerdem diese tollen Herzkrapfen gefunden. Sie sind mal was anderes und sicherlich […]

  • Antworten backstimmung 3. Februar 2014 at 20:22

    Liebe Jeanny,
    eine wundervolle Idee, diese zuckersüssen Berliner! Sie stehen schon auf meiner To-Bake-Liste 😉
    Auf dein Buch muss ich leider noch etwas warten, aber ich freue mich schon riesig 🙂 !
    Ganz liebe Grüsse,
    Jasmin

  • Antworten Rosarood 3. Februar 2014 at 20:20

    Also…die sind zauberhaft…deine Herzberliner…Und ich werde es wagen…demnächst…nachdem ich mir ja Silvester 2012/13 geschworen hatte, nie wieder welche zu zaubern…., denn die sind gleich in den Müll gewandert *upps*..
    Kram,
    Maren

  • Antworten Die Küchenzuckerschnecke 3. Februar 2014 at 17:35

    Die sehen einfach zuckersüss aus! Eine tolle Idee Berlinern eine Herzform zu geben. Auf so eine Idee kannst auber auch nur du kommen, liebe Jeanny.
    Ich muss dir noch ein Kompliment für dein Buch machen, dass ich heute in meinen Händen halten durfte. Dein Buch ist einfach genial und es wird sicherlich der Bestseller unter den Backbüchern 2014!!!
    Liebe Grüße,
    Joanna

  • Antworten la papillonista 3. Februar 2014 at 14:16

    Ganz genial! Ich würde die so gerne mal vegan ausprobieren. Ich muss mir dafür mal ein Rezept ausdenken….

  • Antworten fjoer 3. Februar 2014 at 13:43

    Mmmh… Ich bin ja nicht unbedingt ein Valentinstagsmensch aber diese Herzpfannkuchen (ja ich sage Pfannkuchen zu den Berlinern) sehen nach einer verdammt guten Idee aus, wie du schon sagst, auch für andere Anlässe. Schön!

  • Antworten Jutta von Kreativfieber 3. Februar 2014 at 13:11

    Hach werfen…das bleibt auch immer mein Antisport Nr. 1 … mir unverständlich wie das funktionieren soll! Und jetzt muss ich meinen Mann zwingen auch mit mir zu frittieren und ALLE Berliner mit Kinderschokolade zu füllen!

  • Antworten Carina 3. Februar 2014 at 12:53

    Da läuft mir das Wasser im Mund zusammen -ich liebe Krapfen, als Österreicherin geht das gar nicht anders. Ich möcht auch mal sagen, besonders bei deinen Texten bekomm ich Kopfkino – großartig. Fotos sind sowieso super! Liebe Grüße

  • Antworten Rike 3. Februar 2014 at 12:31

    Hallo Jeanny,

    das sieht ja lecker aus, hm, jetzt habe ich mich auch durch die Kommentare gelesen und scheinbar bin ich die einzige do*fe. Was machst Du dann mit dem restlichen Fett? Kann man das wieder verwenden oder schüttest Du das weg? Und wenn weg, wohin? Fragen über Fragen… die mich leider immer davon abhalten, frittiertes zu machen
    LG Rike

    • Antworten Jeanny 3. Februar 2014 at 12:48

      Hi Rike,

      wie man das restliche Fett entsorgen darf, ist soweit ich weiss regional unterschiedlich. Auf keinen Fall in den Abfluss schütten! Kleine Mengen Fett darf man – zumindest hier – im normalen Haushaltsmüll entsorgen.

      Liebe Grüße!
      Jeanny

      • Antworten Rike 3. Februar 2014 at 14:18

        Hey, Jeanny, vielen Dank für Deine schnelle Antwort.
        Viele Grüße
        Rike

  • Antworten dasrotegartenhaus 3. Februar 2014 at 8:58

    Oooch, ja, mhhh, die bastel ich mir doch noch für mein Geburtstags-Kuchen-Buffet morgen! Da werden meine Gäste staunen, so herzig hat die ja noch niemand hier gesehn.
    Meine Mutter und ich hatten als ich so 13/14 war mal Berliner ausgebacken! Leider hatte Mutter vergessen das das Rezept von Tante Agnes für ihr Dorf Gasthaus war und somit für 300!!! Berliner reichte! Wir haben dann bei 90 aufgehört! Haha…. Die ganze Straße hatte etwas davon!
    Liebste Grüße aus dem Gartenhaus von
    Rita

    • Antworten Jeanny 3. Februar 2014 at 9:03

      Haaa 😉 tolle tolle Story ;)))
      Hast Du morgen Geburtstag, Du liebe?

      Lg von Jeanny

  • Antworten zuhauseundunterwegs 2. Februar 2014 at 22:22

    die sind großartig liebe jeanny:) bei uns gabs heute auch krapfen, allerdings vom bäcker und mit aprikosenmarmelade – klassisch bayerisch;) sei herzlich gegrüßt, daniela

  • Antworten Sabine R. 2. Februar 2014 at 21:59

    Was für eine schöne Idee!!! Kreppel in Herzform!!! Da kenn ich drei Mädchen und einen Mann, die sich riiieeeesig darüber freuen werden!
    Danke für Inspiration und Rezept 🙂

    LG
    ‚Sabine R.

  • Antworten icingsugar2 2. Februar 2014 at 21:47

    Das ist ja eine super idee um Krapfen mal anders als rund zu backen 😛 Sehen super hübsch aus 😉
    GLG
    Rebecca
    icing-sugar.net

  • Antworten Claudanne 2. Februar 2014 at 19:47

    Oh, sind die nett…Morgen hole ich/wir endlich Dein Buch :-)))
    Liebe Grüße, Claudia

  • Antworten claudia 2. Februar 2014 at 19:29

    Liebe Jeanny,
    das ist ja wieder eine tolle Idee, die Krapfen sehen wunderschön aus, eine geniale Februar-Idee!
    Lieben Gruß von
    Claudia

  • Antworten Salma 2. Februar 2014 at 17:23

    Aaaaah wie genial!!! Ich hab schon so oft überlegt, ob ich mal Krapfen machen sollte… aber ich hatte irgendwie immer Bammel davor *g* Irgendwie klingt das jetzt bei dir aber gar nicht mehr so dramatisch schwierig 😉

    Vielleicht trau ich mich doch mal…

    Danke auf jeden Fall für das Rezept!!!

    Alles Liebe
    Salma

  • Antworten frauknusper 2. Februar 2014 at 15:40

    Hach *seufz* sooo schööön. 🙂

  • Antworten Nora&Laura 2. Februar 2014 at 15:01

    oh sehen die süß aus!!! so schön <3
    liebe grüße
    laura&nora

  • Antworten violett-seconds.de 2. Februar 2014 at 13:56

    die sehen köstlich aus <3

  • Antworten Dandelion 2. Februar 2014 at 12:53

    Die sehen wirklich sooo hübsch aus. Ich wusste gar nicht, wie man Krapfen selber macht und dass es auch noch so einfach ist sie zu formen.
    Da bekomme ich auch gleich Lust in einen reinzubeißen 🙂
    Krapfen und Apfelküchlein (die gab´s bei mir heute) sind schon irgendwie das typische Februar-/Faschingsgebäck
    Liebe Grüße

  • Antworten Ulla 2. Februar 2014 at 12:18

    Ein wunderbares REzept 😉 danke für’s Zeigen!

  • Antworten Mareike 2. Februar 2014 at 12:15

    OH JEANNY! Das ist so grandios. Und ich würde es am liebsten sofort ausprobieren und ich habe da so Lust drauf, aber erstens habe ich nicht alle Zutaten da, zweitens ist mein Topf nicht groß genug und drittens habe ich voll Angst davor. Sollte ich irgendwann mal in die Nähe einer Friteuse kommen, werde ich es sofort probieren!

    Liebe Grüße,
    Mareike

  • Antworten Lina 2. Februar 2014 at 12:15

    Die Herzen schauen total lecker aus!!
    Wünsch dir einen schönen Sonntag!
    Viele Grüße
    Lina

  • Antworten shire 2. Februar 2014 at 11:58

    Die schauen soooo lecker aus, dass ich es direkt mal auf Pinterest pinnen musste 🙂
    Besonders gefallen mir immer deine wunderschönen Fotos!
    Hab einen schönen Sonntag,
    Inga

  • Antworten Beata von amberemotion 2. Februar 2014 at 11:41

    Liebe Jeanny, so lelcker, so schön und so zauberhaft ist immer bei Dir 🙂
    Ich besuche immer so gern Deinen Blog und warte sehnsüchtig auf die nächsten Posts 🙂
    Deine Liebhaberin Beata

  • Antworten Alex 2. Februar 2014 at 11:39

    HALLO,

    für heute Nachmittag habe ich mir vorgenommen leckere Krapfen uns beim Kontitor zu holen.
    Aber dein Beitrag regt mich auch zum nach machen ein, meine Tochter hat nächsten Sonntag Geburtstag. Ich glaube da gibt es als Überrraschung Herzkrapfen.
    Ach, was ich dich noch fragen wollte ist meine Post für dich mit meinem Schleckermäulchen bei dir angekommen?

    Ich wünsche dir einen tollen Sonntag,

    liebe Grüße
    Alex

  • Antworten Mia 2. Februar 2014 at 11:31

    Mhm, das sieht ja wieder sehr lecker aus. Und dass das mit der Form so gut klappt hätte ich nie gedacht! Ich habe mir Krapfen vorgenommen, aber ob ich die am Valentinstag schaffe ist noch sehr fraglich. Vor dem heißen Fett habe ich aber auch sehr viel Respekt, die letzte angebratene und abenteuerlich spritzende Ente ist noch in (schmerzhafter) Erinnerung.
    Beim nächsten Mal solltest du unbedingt die ganze Bloggergemeinschaft einladen, damit du deine Berliner nicht alleine aufessen musst 😉
    Liebe Grüße,
    Mia

  • Antworten Tatjana 2. Februar 2014 at 11:30

    Hallo liebe Jeanny,
    die Herzkrapfen schauen toll aus, danke für die tolle Idee und das Rezept, die mach ich nach.
    Omg ich werde immer fetter, hoffentlich kommt der Sommer net so schnell (wegen der Bikinifigur).
    Hab einen schönen Sonntag liebe Grüße von Tatjana

  • Antworten pinkchillies 2. Februar 2014 at 11:18

    Wow! Die Herzen sehen einfach entzückend aus. Mein absolutes Lieblingsrezept in 2014. ich weiß nicht, ob Du das noch mal toppen wirst. Meine glutenfreien Berliner von vor einigen Jahren waren ein Desaster. Falls ich mich jemals noch mal daran trauen sollte, dann nur mit Thermometer. Hab einen wunderschönen Sonntag!

  • Antworten Kim 2. Februar 2014 at 11:15

    Die muss ich nachmachen, so köstlich! Bei uns im Norden heißen die Berliner. 😛 Sehr lecker und dann in Herzform, süß gestaltet. 🙂

  • Antworten Raspberrysue 2. Februar 2014 at 11:09

    Die sind ja wirklich zuckersüß <3 ich esse nicht einmal gern Berliner/ Krapfen. Aber ich glaube, ich hab mich verliebt…lg Carina

  • Antworten Karin 2. Februar 2014 at 11:08

    Viele schimpfen ja auf den Valentinstag meine liebe, aber wenn mir jemand solche selbstgerechten Berliner ans Bett bringen würde, dann wäre ich bei diesem Festtag voll mit am Start! Gerne gefüllt mit Aprikosenmarmelade! Tolle Fotos Jeanny.
    Happy weekend, Karin

  • Antworten Maya 2. Februar 2014 at 11:00

    Liebe Jeanny, darf ich Dich im nächsten Leben als Schwester, Nachbarin oder Freundin haben? Ich liebe Berliner und nie im Traum hätte ich daran gedacht die mal selber zu machen. Klingt wirklich nicht schwierig, vielen Dank!

    Liebe Sonnengrüße,
    Maya

  • Antworten Sandra 2. Februar 2014 at 10:58

    Diese Jeanny hat immer die allerbesten Ideen! So so süss!

  • Antworten confiture de vivre (@confidv) 2. Februar 2014 at 10:50

    Ganz herzig bezaubernd! Ich mag Ausgebackenes sehr gern, muss mich da nur zügeln, dass ich es nicht übertreibe. Gerade ebenfalls mit blasigen Finger aus der Küche gekommen. Das heiße Backblech hat einen ordentlichen Abdruck hinterlassen.
    Schönen Sonntag für dich und deine Lieben, Sandy

  • Antworten MaLu's Köstlichkeiten 2. Februar 2014 at 10:39

    Hier oben im Norden scheint zwar gerade die Sonne und taut den wenigen Schnee weg, der hier liegt, so dass wir keine Schneebälle mehr im den Nacken geworfen bekommen können. Aber solch leckere Berliner, die essen wir auch bei Plustemperaturen gerne. Noch dazu wenn sie so charmant angepriesen werden. Vielen Dank und lieben Gruß
    MaLu

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