Backen, Gemüse, Kinder, Kuchen, Sonntagssüß

Haddu Möhrenkuchen? Na sicher. Hier mein liebstes carrot cake Kastenkuchen-Rezept

22. September 2013

„Kaum steh ich hier und backe kommen sie von nah und fern,
es gibt halt Möhrchenkuchäään den mögen sie so geeern“.

So sieht das aus und heute ist dies auch total OK. Sollen sie gerne über mich hereinstürmen und sich den Kuchen unter meinen gerade noch Frosting darauf streichenden Fingern weggreifen, bevor er es auf eine Kuchenplatte schafft. Schließlich haben die beiden Jungs mir – wieder einmal – sehr beim Möhrenraspeln geholfen.
Den Prozess des Möhrenfeinraspelns mag ich nämlich noch weniger gerne als Orangenfilettieren, was schon etwas heißen soll.Rezept carrot cake Möhrenkuchen Kastenkuchen mit Frosting Foodblog Zuckerzimtundliebe

Oh ja, natürlich gäbe es hier Aufsätze für die KitchenAid, die mir das Raspeln quasi komplett abnähmen, aber ich mag es ganz gerne, dass die Männer neben mir an der Kücheninsel stehen. Die Prozesskette sieht dabei wie folgt aus:
Familienmitglied 1 (unter 1,40m): schält die Möhren und entfernt das Grün. (Auf dem Boden unterhalb dieser Person sieht es nach Erledigung des Arbeitsschritts aus, als sei unsere Küche auf einem Acker gebaut)
Familienmitglied 2 (über 1,80m): Raspelt was das Zeug hält, allerdings mit sinkendem Arbeitstempo und immer häufiger geäußertem „Wie viele brauchst Du noch?“ „Reicht das?“ „Wieviel kostet dieser Raspelaufsatz für die Küchenmaschine?“.
Familienmitglied 3 (ich, irgendwo zwischen 1,40m und 1,80m): freut sich, dass alle da sind. Dass wir als Familie Zeit finden, zu schnacken, dass ich so tolle Backhelfer um mich herum habe, dass wir dabei ab und an in den Genuss lustiger Schulchor-Kostproben kommen und wünsche mir innig, die Zeit ein bisschen anhalten zu können.Möhrenbund Möhrenkuchen Carrot cake foodblog Rezept Zuckerzimtundliebe Kastenkuchen

Am Ende dieses gemeinsamen Kuchenunternehmens winkt ein Herbst-Kastenkuchen saftiger, möhrlicher Art. Den mögen wir sehr gerne, Reste werden auch gerne noch am nächsten Morgen zum Frühstück vernichtet.
Ich füge diesem Möhrenkuchen im Kastenkuchenformat gerne Kokosflocken und Walnüsse bei, das Frosting (wer denn welches möchte) ist ebenfalls mit Kokos(milch) zubereitet.
Just gestern brachte ich den Kuchen mit zu einem wunderschönen Nachmittag mit lieben Menschen und er erhielt von den Kuchentester-Experten und Hobbyessern Byron, Jule, Lou, Sam und Christian allerhöchste Geschmacks-/ Konsistenz- / Fluffigkeitskomplimente. Vielen Dank, die Damen und Herren. Ich mag außerdem, dass ab und an mal überraschenderweise die knackigen Walnüsse Kontrast zur Kuchenfluffigkeit geben.Rezept carrot cake Möhrenkuchen Kastenkuchen mit Frosting Foodblog Zuckerzimtundliebe

Für Euch alle hier nun das Rezept:

Jeanny’s Möhrenkuchen / carrot cake im Kastenkuchenformat mit kleiner Kokosnote
Zutaten:

180g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 Prise Salz
1 TL Zimt
1 kleine Prise gemahlener Ingwer
1 kleine Prise Muskatpulver
50g Kokosflocken
2 Eier
140 ml Pflanzenöl (ich habe Rapsöl verwendet)
160 g brauner Zucker
300 g Möhren, fein geraspelt
75 g Walnüsse, grob gehackt

1.) Backofen auf 150°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Kastenkuchenform (meine Form ist ca. 11 x 25cm groß) fetten, eventuell mit Backpapier auslegen.
2.) Mehl mit Backpulver, Natron, Salz, Gewürzen und Kokosflocken mischen, beiseite stellen.
3.) Eier, Öl und Zucker mit dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine cremig schlagen. Die Mehlmischung hinzufügen und zu einem homogenen Teig verarbeiten.
4.) Dann Möhren sowie Nüsse unterheben und den Teig in die vorbereitete Kuchenform streichen. Ca. 60-70 Minuten lang backen (Stäbchentest verrät wie so oft, ob der Kuchen fertig ist).
5.) Den Kuchen leicht auskühlen lassen, dann aus der Form holen. Man kann ihn pur, mit Puderzuckerguss oder einem Frischkäsefrosting geniessen.

Für das Frosting habe ich
25g Butter (zimmerwarm) mit 50g Frischkäse (gekühlt) kurz cremig geschlagen, dann ca. 200-250g Puderzucker hinzugegeben. Erst wirkt diese Mischung eventuell trocken und staubig, dann einfach so lange weitermixen, bis die Masse cremig und streichfähig ist. Dann – wer möchte und ich möchte beim Möhrenkuchen immer – noch 1-2 EL Kokosmilch hinzugeben, einmal durchrühren. Das Frosting dann auf den abgekühlten Kuchen streichen und bis eine halbe Stunde vor Verzehr im Kühlschrank aufbewahren.
6.) Guten Appetit, Ihr Hasen.

Zuckerzimtundliebe Möhrenkuchen Carrotcake Rezept FoodblogEuch einen sonntagssüssen Wochenabschluß und auf das die nächste Woche ein Knaller werde!

All the love in the universe,
Jeanny

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87 Kommentare

  • Antworten Susanne 31. Oktober 2017 at 21:15

    Liebe Jeanny,
    kann ich diesen fantastischen Möhren-Kuchen auch in einer Gugelhupf-Form backen und dafür einfach die 1,5-fache Menge nehmen? Meinst du das funktioniert? Ganz liebe Grüße und Happy Halloween 🎃, Susanne

  • Antworten Valentin 27. August 2017 at 16:09

    Sooooo lecker! Vielen Dank für das Rezept!

  • Antworten Jasmin 6. April 2017 at 13:31

    Jeanny, habe gestern mal wieder den Kuchen gebacken, ein echter Evergreen.
    Und begeisterte Kollegen. 😉

    Liebe Grüße,
    Jasmin

    • Antworten HAMMAmama 14. April 2017 at 22:38

      Ja, bei uns auch!!!
      Ich backe diesen köstlichsten Kuchen immer wieder mal und begeistere die Familiengang und Freunde jedes Mal aufs Neue. Morgen backe ich ihn für Ostersonntag. Top Rezept, Jeanny! Dankedankedanke!

      Die Barbara

  • Antworten Kristl 25. März 2016 at 13:20

    WOW! Bester Möhrenkuchen ever. Perfekte Kombination von allem 🙂 Gestern gebacken. Heute vernichtet. Uuups. <3 frohe Ostern

    • Antworten Jeanny 26. März 2016 at 7:56

      Oh ich freue mich so. Vielen lieben Dank und schönes Osterfest Dir 🙂

  • Antworten Steffi 24. März 2016 at 21:00

    Hallo! 🙂
    Möchte für Ostern wahnsinnig gerne dein Rezept nachbacken, allerdings in einer Muffin-Form. Weißt du, ob die Menge für 12 Muffins reicht oder eventuell gar zu viel ist? Schätzen ist nicht meine Stärke :s

    Liebe Grüße und Dankeschön bereits im Voraus!
    (D)eine Kuchenverrückte 😉

    • Antworten Jeanny 26. März 2016 at 7:57

      Oh je, leider gerade erst Deinen Kommentar per mail erhalten, tut mir leid für die verspätete Antwort. Ich denke, es könnte mit 12 Muffins gerade so hinkommen, eher etwas weniger. Aber ich kann auch nur schätzen 🙂
      Feines Osterfest Dir und Deiner Familie <3

      • Antworten Steffi 26. März 2016 at 8:24

        Vielen Dank!
        Hab mehr genommen, und es wurde ein gutes Blech mit großen Muffins 🙂 schmecken genial!

        Dir und deiner Familie auch ein schönes Osterfest 🙂

  • Antworten Blaubeere Möhrenkuchen Rezept | Zucker, Zimt Und Liebe 13. März 2016 at 10:57

    […] Möhrenkuchen im Leben ist, für den habe ich noch Möhrenkuchen Zimtschnecken im Angebot und einen klassischen Möhrenkuchen aus der Kastenform, Möhren Hefezopf und Apfel-Möhrenkuchen mit kandierten […]

  • Antworten Sonja 17. Februar 2016 at 7:32

    Liebe Jeanny,

    dieses superleckere Rezept würde ich gern ausprobieren. Leider ist meine Küche noch nicht mit einer Gemüsereibe \ -raspel ausgestattet. Kann ich aus Faulheit auch geraspelte Möhren aus dem Glas verwenden (evtl. vorher gründlich abspülen) ?

    Vielen Dank für weitere Möhrenzerkleinerungstipps,
    Sonja

    • Antworten Jeanny 17. Februar 2016 at 7:43

      Hallo liebe Sonja, ich muß zugeben: ich habe überhaupt keine Ahnung, was geraspelte Möhren aus dem Glas sind. WIe die eingemacht sind und wie grob die geraspelt sind. Die Raspel für den Möhrenkuchen sollten schon sehr fein gerieben sein. Ansonsten gilt: einfach ausprobieren, ich kann es Dir leider nicht sagen, sorry 🙂
      Hab einen feinen Tag!
      Jeanny

  • Antworten Anne 24. Januar 2016 at 11:27

    Liebe Jeanny,
    es ist inzwischen zu einem liebgewonnenen Ritual geworden: Sonntag aufstehen und bei einer heißen Tasse Tee deinen Blog nach einem Rezept für’s Wochenende durchstöbern. Auch heute bin ich fündig geworden – und habe dank deines tollen Rezepts einen wunderbar saftigen, leckeren Karottenkuchen vor mir stehen. Die Prise Kokos war ein super Tipp!
    Ich möchte mich für deine wundervollen Beiträge und Rezepte von Herzen bedanken – sie sind immer einfach und mit ganz normalen Zutaten gemacht, und doch haben sie das gewisse Etwas, das auch einen erfahrenen Hobby-Bäcker immernoch zum Staunen (und Schmatzen) bringt beim ersten Bissen von der Kuchengabel.
    Zucker, Zimt und Liebe – das ist hier immer spürbar und deswegen schaue ich jedes Wochenende auf’s Neue wieder gern hier vorbei 🙂
    Ich wünsch Dir einen schönen Sonntag!
    Anne

    • Antworten Jeanny 24. Januar 2016 at 11:28

      Oh, ich schmelze dahin. So eine liebe Nachricht, tausend Dank Dir, liebe Anne! :)))) (werde rot nehme ich an)

  • Antworten Karotten-Kokos-Kuchen | Eine Rolle Gurkensushi 3. Mai 2015 at 14:05

    […] Ostern habe ich mich mal wieder bei Zucker, Zimt und Liebe bedient und zum Osterbrunch diesen Karotten-Kokos-Kuchen beigesteuert. Es hat so gut nach Nüssen […]

  • Antworten Möhrenkuchen-Zimtschnecken Rezept | Zucker, Zimt und Liebe 15. April 2015 at 9:26

    […] Mist. Dabei ist diese Kombination zweier meiner Lieblingsgebäcke Carrot Cake / Möhrenkuchen und Zimtschnecken so perfekt, dass man erst teilen möchte, wenn man selbst schon […]

  • Antworten Annett 13. April 2015 at 2:53

    Liebe Jenny,

    vielen Dank für Deine tollen Rezepte !!!! Sie retten mich über die Zeit hinweg die ich noch ohne Back- & Kochbücher in Neuseeland ausharren muss. Da wir hier Massen an Zucchinis haben ist dein Carrot Cake in einen courgette cake umgewandelt wurden. Hat auch super gepasst und war super schnell weg 😉

  • Antworten Laura 18. März 2015 at 12:49

    Wow, das sieht ja richtig lecker aus. Das wäre jetzt auch genau das richtige für mich. Das ein oder andere von dir werde ich sicherlich in Zukunft noch ausprobieren und ich hoffe, dass es mir nur annähernd so gut gelingt, wie es immer bei die aussieht.

  • Antworten Erfreut nicht nur den Osterhasen: Carrot Cake mit einem Häuchlein Kokos. | A Cake A Day | Mein Foodblog 2. Oktober 2014 at 21:36

    […] Ostern sollten die knackigen Möhrchen auf Walnüsse und Kokos treffen. Gefunden habe ich das Rezept bei der wunderbaren Jeanny. Zack, da war ich schockverliebt in die so unglaublich frisch wirkenden […]

  • Antworten Möhrenkuchen mit Frischkäse-Topping 20. September 2014 at 16:18

    […] ganze Rezept für den Möhrenkuchen und das Frischkäse-Topping findet ihr hier bei Jeanny von zuckerzimtundliebe. Ich habe allerdings Pekannüsse anstelle der Walnüsse verwendet, weil ich Schlaufuchs nichts […]

  • Antworten Carrot Cake mit einem Hauch Kokos | [gutentag.info] - [annelovesfood.com] 17. April 2014 at 10:51

    […] Ostern sollten die knackigen Möhrchen auf Walnüsse und Kokos treffen. Gefunden habe ich das Rezept bei der wunderbaren Jeanny. Zack, da war ich schockverliebt in die so unglaublich frisch wirkenden […]

  • Antworten Februar Wrap-up – die schönen Dinge | Gedankenstiele 4. März 2014 at 17:14

    […] Apfel-Honig Challah Bananenbrot mit flüssigem Schokoladenkern (sehr, sehr geil) Möhrenkuchen mit Kokosfrosting Joghurt-Brownies, bei denen jedes Stück “wie ein Glas Kakao schmeckt” […]

  • Antworten felis 22. Februar 2014 at 19:49

    Liebe Jeanny, ich mache meinen Karottenkuchen nach Familienrezept, lustigerweise ist es deinem sehr ähnlich, allerdings mit Walnussmehl statt der Kokosflocken. Ich wundere mich allerdings immer, daß meine Rührkuchen – alle, nicht nur dieser – einen Hang haben den Kilimandscharo zu geben: Sie kommen in der Mitte deutlich mehr hoch als an den Rändern, mitunter mit gerissener Oberfläche. Hast du einen Tip für mich woran das liegen könnte? Wäre sehr dankbar.

    • Antworten Jeanny 24. Februar 2014 at 7:23

      Liebe Felis, entschuldige, dass ich erst heute morgen antworte. Das mit dem Vulkanphänomen hatte ich auch schon hin und wieder. Es soll helfen, den Ofen leicht niedriger (ca. 10-20 Grad) zu temperieren als im Rezept angegeben und lieber etwas länger backen zu lassen.
      Ebenfalls soll das Mehlen (nach dem Fetten) des Springformrandes helfen, die Wölbung zu verhindern. 🙂

      Hab einen feinen Tag!
      Jeanny

      • Antworten felis 24. Februar 2014 at 11:21

        Liebe Jeanny, vielen Dank für deine Antwort. Eile hatte es keine, ich lebe schon sehr lange mit dem Vulkanphänomen 🙂 Ich dachte nur, ein Back-Ass wie du kann mir sicher sagen, wo der Fehler liegt.
        Die niedrigere Temperatur werde ich einmal versuchen. Vielen Dank für den Tip!

  • Antworten In Erinnerung an den letzten… | 25. November 2013 at 12:52

    […] Original-Rezept stammt von Jeanny vom zauberhaften Blog “Zucker, Zimt & Liebe”. Ihr erstes Backbuch […]

  • Antworten Claudia 8. November 2013 at 6:48

    Hallo, ich habe zwar nicht dein Rezept nachgebacken, sondern eine Vegane Variante und habe mich gewundert, warum ein Teil der Karotten grün wurde und ein teil nicht??? Lecker ist der Kuchen….???? Hast Du eine Idee?
    gruß Claudia

    • Antworten Jeanny 8. November 2013 at 7:31

      Nein, liebe Claudia, ich bin überfragt und hatte noch nie grün gewordene Karotten, tut mir leid…
      Liebe Grüsse und schönes Wochenende!

  • Antworten Carrot cake | Backluder 27. Oktober 2013 at 16:04

    […] die Rezeptseiten und Blogs rauf und runter gelesen und wurde mir immer sicherer, dass der Carrot Cake von  Jeanny der Vorstellung von meinem ganz persönlichen, perfekten Karottenkuchen am nächsten […]

  • Antworten Kaffiknopf 24. Oktober 2013 at 20:12

    Hej Jeanny! Ich liebe Carrot Cake auch – und ganz besonders zum Frühstück. In letzter Zeit gelingt bei mir das Frosting überhaupt nicht mehr. Mein Standardrezept verlangt 180g Butter, 200g Frischkäse, ein halbes Paket Puderzucker. Es wird jetzt immer grisselig und recht flüssig. Wenn ich deine Angaben sehe – auf die Frischkäsemenge die Hälfte Butter und viel viel mehr Puderzucker – könnte es daran wohl liegen? Allerdings – wird es damit nicht auch unglaublich süß? Viele Grüße!!

    • Antworten Jeanny 25. Oktober 2013 at 12:28

      Ich kann es nicht leugnen, Du liebe. Das Frostig ist süss. Der Kuchen darunter hingegen nicht so sehr. Wer es nicht so süss mag, kann auch die Hälfte des Frostingrezeptes zusammen mischen und nur eine dünne Schicht Frosting auf den Kuchen streichen.

      Ganz liebe Grüße!
      Jeanny

  • Antworten Silke 24. Oktober 2013 at 19:51

    Der Kuchen sieht sooooo lecker aus und schmeckt bestimmt auch so. Ich würde ihn gerne in einer viereckigen Springform backen. Meinst du das klappt. Würdest du die Backzeit verändern?
    LG Silke

    • Antworten Jeanny 24. Oktober 2013 at 19:58

      Liebe Silke, wenn die Füllhöhe des Kuchens niedriger wird durch grössere „Grundfläche“ der Form bei gleicher Teigmenge, solltest Du die Backzeit auf jefen Fall etwas verkürzen.
      Liebe Grüsse!
      Jeanny

  • Antworten Laura 16. Oktober 2013 at 13:43

    Heey, habe diesen Kuchen letztens nachgebacken und ich muss sagen, dass ich schon lange nach diesem Rezept gesucht habe. Er ist einfach perfekt! Das süße Frosting in der Kombination mit den Walnüssen ist super! Ich liebe dieses Rezept!

    Mein Freund meinte sogar er sei besser als der bei Starbucks und der ist schon gut!

    Liebe Grüße
    Laura

  • Antworten Claudia 7. Oktober 2013 at 13:46

    Hallo Jeanny,
    Dein Apfel-Möhren-Kuchen-Rezept aus September 2012 ist nach wie vor mein absoluter Favorit aller bis jetzt ausprobierten Möhren-Kuchen. Er ist perfekt für einen Tag mit viel Gartenarbeit oder einer ausgiebigen Herbst-Fahrradtour oder sonstigen körperlichen Aktivitäten.
    Gruß Claudia

  • Antworten Anna 6. Oktober 2013 at 12:24

    Heute nachgebacken und seeeeehr lecker. Obwohl ich von den Zutaten etwas verändern musste (Honig statt Zucker, Butter statt Öl) ist der Kuchen super weich, fluffig und kein bißchen trocken.
    Danke für das tolle Rezept!

    • Antworten Jeanny 6. Oktober 2013 at 19:35

      Sehr sehr gerne, liebe Anna <3 Und lieben Dank für die nette Rückmeldung,
      Jeanny

  • Antworten In der Tarte 6. Oktober 2013 at 12:28

    Der sieht richtig lecker und saftig aus. Bei Gelegenheit werde ich bestimmt eine Tarte daraus kreieren 😉

    Gruß Franziska aka In der Tarte

  • Antworten Sonja Boz 4. Oktober 2013 at 10:03

    Liebe Jeanny!
    Wieder einmal hast du voll und ganz meinen Geschmack getroffen;-) Einfach köstlich dieser Kuchen! Wirst es mir vielleicht nicht glauben, aber ich suche schon ewig nach diesem Rezept! Mit 16 Jahren war ich mal in Kanada und da gab’s immer Karottenkuchen mit Creme. Leider fand ich nie das richtige Rezept. Doch durch dich komme ich wieder in den Genuß! Der Kuchen schmeckt zu 99% wie das Original. VIELEN DANK! !! Ich liebe deine Rezepte. Die schmecken und haben Hand und Fuß, wenn du weißt was ich meine.
    Mach bitte weiter so! 🙂
    Lg Sonja

  • Antworten Sunny 3. Oktober 2013 at 11:35

    Oh sieht der lecker aus. Ich habe vor kurzem Möhren Cupcakes gebacken die waren auch sehr lecker. Passt auch super in den Herbst. 🙂
    Vielleicht schaust Du mal bei mir vorbei.
    Ganz liebe Grüßle
    Sandra

  • Antworten Lisa 3. Oktober 2013 at 7:27

    Ich liebe, liebe, liebe Möhrenkuchen!
    Das Rezept werde ich sicherlich ganz bald ausprobieren!
    Liebe Grüße,
    Lisa von http://die-suesse-seite-des-lebens.blogspot.de/

  • Antworten Mittwochsrezept: Möhrenkuchen. | maedchenmitherz. 2. Oktober 2013 at 8:57

    […] gibt’s Foodblogs, sag ich da immer! Da stolperte ich nämlich am vergangenen Samstag über dieses tolle Möhrenkuchenrezept und musste es am Sonntag Morgen dann gleich – noch im Schlafanzug! – […]

  • Antworten Christina 1. Oktober 2013 at 15:51

    Hmmm…. Möhrenkuchen. Ich bin ihm ja in England verfallen – als Nachtisch, zum Nachmittagskaffee…Immer! Geniale Erfindung….

    Aber um auf ein anderes Thema zu kommen; hast du nicht Lust bei meinem Give-Away mitzumachen? Es gibt Kusmi-Tee zu gewinnen!

    Schau einfach mal vorbei – du brauchst nur etwas Glück und dein liebstes Herbstrezept. 😉

    http://christinamachtwas.blogspot.de/2013/10/HerbstGiveAway.html

    Liebe Grüße
    Christina

  • Antworten sandra 1. Oktober 2013 at 14:07

    Hallo Jeanny, ich habe Deinen Carrot Cake nachgebacken, allerdings hatte ich keine Kokosflocken u. keine Wallnüsse, habe dafür 50 g gemahlene Haselnüsse hinzugefügt und den Ingwer habe ich auch vergessen.
    Hab ihn mit Zuckerguss überzogen. Er ist super super lecker und meine Kollegen haben mir nur positive Rückmeldung gegeben!
    Schön locker und saftig und vor allem was ganz besonderes mit der Zimt u. der Muskatnote, dieses Zusammenspiel ist wie eine Geschmacksexplosion! TOLL!

  • Antworten amy 29. September 2013 at 8:32

    liebe jeanny,
    das sieht ja wieder mal nach mussichunbedingtachbacken aus 😉
    kürzlich habe ich deine kürbiswaffeln probiert… seeeeehr lecker! danke nochmals für das rezept 😉
    sie sind soeben online gegangen, natürlich mit verlinkung zu dir!
    auch habe ich derzeit ein give away bei mir, das ist auch für dich 😉
    http://e-i-n-f-a-l-l-s-r-e-i-c-h.blogspot.de/2013/09/aahverlosung-diyserviettenringe-aus.html
    herzliche grüße & wünsche an dich
    amy

  • Antworten Doro 28. September 2013 at 7:50

    liebe jeanny, das rezept hört sich wunderbar an! und deine fotos sehen sowieso immer super aus! noch eine kleine anregung für dich, da du einfach 100x kreativer bist als ich: als ich gerade meinen kleinen küchenhelfer (zwischen 100 und 110cm) fragte, ob er heute lieber einen möhren- oder einen apfelkuchen möchte, kam prompt die antwort: kaktuskuchen (?) mit sahne :-))
    vielen dank für die tollen rezepte und ein sonniges wochenende, doro

  • Antworten Francesca | TheBlackFig 27. September 2013 at 16:43

    Nun besuche ich dich auch auf das Blog und freue mich sehr, dieses leckeres Möhrenkuchen-Rezept zu lesen! Tolle Fotos!
    Liebe Grüße aus der Toskana,
    Francesca

  • Antworten Stefanie 26. September 2013 at 22:15

    Deine Seite entdeckt, Rezept probiert, super geschmeckt, vielen Dank dafür!

  • Antworten Nathalie 25. September 2013 at 11:41

    Toll, ich liebe guten Karottenkuchen. Den werd ich dann wohl auch mal versuchen…
    Brauche ohnehin noch ein gutes Rezept für einen Kuchen der allen schmeckt, da am Samstag mal wieder ein Umzug im Freundeskreis ansteht. Ich denke, das wäre eine gute Stärkung für die Truppe! Und Karotten sind ja auch sooo gut für die Augen. Danke mal wieder für das tolle Rezept!
    LG
    Nathalie

  • Antworten Tammy 25. September 2013 at 10:19

    Karottenkuchen esse ich unglaublich gern, den letzten habe ich allerdings vor einem halben Jahr oder so gemacht -Zeit wird es für Dein Rezept!!!

  • Antworten lakessi00 23. September 2013 at 23:20

    Was für ein schönes Rezept und noch schönerer Blog! Gefällt mir richtig gut, ich hoffe mein Blog wird irgendwann auch mal so ausschauen 🙂

    Lg, lakessi

  • Antworten nadi1009 23. September 2013 at 22:23

    Hallo Jeanny,

    ich habe vorhin Deinen Möhrenkuchen gebacken. Super lecker!
    Danke für das tolle Rezept.

    Lieber Gruß,
    Nadine

  • Antworten debelloculinario 23. September 2013 at 21:35

    ah, das sieht super aus. damit könnte ich die kastenform einweihen, die bei dem formset dabei war, von dem eine form bereits komplett runtergerockt ist und die besagte kastenform noch ihr unschuldiges dasein im schrank fristet.

  • Antworten Natalie im Holunderweg 23. September 2013 at 19:40

    Sieht das gut aus! Ich liebe Carrot Cake und werde wahnsinnig, wenn er zu trocken ist. Das ist er leider meistens, wenn man ihn irgendwo isst. Mir fällt grad auf, dass ich noch nie einen gebacken habe, das muss ich unbedingt machen. Deiner sieht ganz wunderbar saftig aus.
    Liebe Grüße
    Natalie

  • Antworten Anne 22. September 2013 at 19:38

    Oh, ich habe noch nie selber Carrot Cake gebacken, aber nach der tollen Anleitung bekomme ich gleich Lust das Ganze nach zu backen.

    Danke 🙂

  • Antworten Nasti 22. September 2013 at 19:13

    Liebe Jeanny, das hast du wieder mal sehr toll hinbekommen, vor allem der Text hat mich verzückt. Bitte ganz viel mehr 🙂

    • Antworten Jeanny 22. September 2013 at 19:14

      Oh wie lieb, vielen vielen Dank und einen schönen Abend Dir, Nasti

  • Antworten tatjana 22. September 2013 at 18:57

    ….ich liiiebe Möhrenkuchen und ich frag mich gerade wie ich es hinbekommen kann, so simple Karotten, so genial zu fotografieren? Ich weine jetzt in meine Kissen, weil meine Fotos nicht so aussehen und ich keine Karotten daheim hab um gleich diesen Kuchen nachbacken zu können.
    Liebe Grüße von Tatjana

    • Antworten Jeanny 22. September 2013 at 19:15

      Huhu liebe Tatjana, nicht weinen. War gar nicht geplant, die sahen einfach so hübsch aus und die Farbe sah mit dem blau des Tellers so hübsch aus, dass ich spontan einmal abdrückte. Einfach ausprobieren 🙂
      Ganz liebe Grüße!
      Jeanny

  • Antworten fraeuleinv 22. September 2013 at 17:25

    Hey, der Kuchen sieht sehr lecker aus. Ich schaue ja jeden Sonntag ganz gespannt auf deine Seite, um zu sehen was es wieder neues aus deiner Küche gibt. Ja und die Bilder sind wie immer fantastisch.

    Liebe Grüße
    Chrissi

  • Antworten Ju 22. September 2013 at 16:10

    Oh fein, ein einfacher Kastenkuchen! Solche Dinge sind doch meist die besten :-). Und deine wundervollen Fotos machen richtig Appetit. Schönen Restsonntag noch!

  • Antworten Alles was der Mann nicht braucht 22. September 2013 at 14:06

    Hallo Jeanny,
    nachdem ich hier mit einem Stück deines Apfelgugelhupfs mit Zimt und Walnüssen sitze, nehm ich mir das Karottenkuchenrezept auch gleich mal mit.

    Ich liebe solche „trockenen“ Kuchen, die dann doch nie trocken sind. Und ein paar neue Rezepte können da nie schaden.

    Schönen Restsonntag!
    Grüßle
    Tanja

    • Antworten Jeanny 22. September 2013 at 14:08

      Hui, ganz viel Appetit Euch heute beim Apfelkuchenessen <3 Allerliebste Grüße!
      Jeanny

  • Antworten Melli 22. September 2013 at 14:02

    Ich mag Möhrenkuchen total gerne. Auch wenn ich vor zig Jahren vor meinem ersten Möhrenkuchen sehr skeptisch war, ob Möhren in einem Kuchen schmecken können. Ja können sie, sehr gut sogar 😉

    • Antworten Jeanny 22. September 2013 at 14:04

      Das kenne ich genau, liebe Melli 🙂 Es gibt auch hin und wieder mal Freunde, die sich das immer noch nicht vorstellen können und die man ja noch bekehren kann. Falls es nicht funktioniert, umso besser, bleibt mehr für uns übrig <3
      Liebe Grüße auf die Tomateninsel!
      Jeanny

  • Antworten Janna 22. September 2013 at 13:30

    Liebe Möhrenkuchen so sehr, die Raspelmühe lohnt sich auf jeden Fall. Liebe Grüße aus Kiel!

    Janna

  • Antworten Judith 22. September 2013 at 12:10

    Ich geh backen, tatsächlich alles dafür im Haus, bis später………

  • Antworten creativpoet 22. September 2013 at 11:36

    Lecker schmecker

  • Antworten dani 22. September 2013 at 11:32

    Meine Tochter wird ende des Monats 1 Jahr alt und ich bin auf der suche nach einem leckeren kuchenrezept. Hast du schon mal versucht den karottenkuchen ohne Zucker zu backen?

    Danke fur deine aw!
    Dani

    • Antworten Jeanny 22. September 2013 at 11:52

      Liebe Dani, was für ein Meilenstein. Glückwunsch schon mal 🙂
      Ich würde nicht empfehlen, bei diesem Rezept den Zucker weg zu lassen. Weniger wegen der Süsse, sondern Konsistenz, die sich ja ohne den Zucker zweifelsohne ergeben wird. Ich habe mal gegooglet, online findest Du viele Carrot Cake Rezepte ohne raffinierten Zucker, gesüsst bspw. durch Datteln oder Banane. Du wirst bestimmt fündig.
      Feiert schön <3
      Jeanny

      • Antworten Ilka 22. September 2013 at 12:27

        hmm, Karottenkuchen ist immer lecker. Ich hab neulich Karottenmuffins zum 1. Geburtstag meines Sohnes gebacken, und dafür den Tipp bekommen, einfach die Zuckermenge zu halbieren und braunen oder Rohrohrzucker stattdessen zu verwenden. Hat super geklappt! Vielleicht funktioniert das dann doch auch mit diesem Rezept!
        Liebe Grüße
        Ilka

  • Antworten Jutta von Kreativfieber 22. September 2013 at 11:32

    Ui, ich liebe Möhrenkuchen! Mein Lieblingsvariante sieht so ähnlich aus, ist aber mit Curry und Ananas! Diese Variante muss ich auch unbedingt mal probieren! Bei mir wird auch der Mann zum Raspeln in die Küche bestellt 😉

  • Antworten Katharina 22. September 2013 at 10:48

    Liebe Jeanny, man kann nie genügend Carrot Cake Rezepte haben. Der sieht so aus, als würde er mir fantastisch schmecken, mit Walnüssen ist übrigens ein MUSS.
    Dir auch einen schönen Sonntag,

    Katharina

  • Antworten Iris 22. September 2013 at 10:30

    Noch nie so ein schönes Möhrchenfoto gesehen, Jeanny. Toll!

  • Antworten Ina 22. September 2013 at 10:19

    och einfach köööstlich 😀
    ich werde auch gleich mal wieder backen. kokos blaubeere, mandel hab ich da 😀 mal schauen was es wird 😀

  • Antworten Backfli*chen 22. September 2013 at 11:15

    Hi Jeanny, ja ja, wir Ami’s lieben einfach carrot cake <3 Aber er darf nicht trocken schmecken – und dein Rezept sieht schoen fluffig aus!! Werde ich gleich mal auf 'Nachback-Liste' setzten =) Schoenen Sonntag noch und liebe Gruesse aus Stuttgart, Jo

  • Antworten Antonia 22. September 2013 at 10:01

    Auja, Mörchen! Mein Lieblingsgemüse.
    Unser Wohnkanton ist berühmt für seine Rüeblitorte…
    Und die Isländer haben auch eine sehr leckere Variante davon.
    Mit dem Küchenmaschinenaufsatz gehts mir gleich, raffle auch lieber selber.

  • Antworten Doris 22. September 2013 at 9:52

    Vielen Dank für das leckere Rezept. Nur eine Frage: warum verwendest du Backpulver plus Natron?

    • Antworten Jeanny 22. September 2013 at 9:58

      Hallo Doris! Wenn sowohl Natron als auch Backpulver verwendet werden, dann zumeist, wenn Natron die Säure zwar etwas neutralisiert, aber vielleicht nicht ausreicht, um den Teig aufgehen zu lassen. Man könnte auch nur Backpulver verwenden, dann wäre der Säuregehalt des Rezeptes jedoch etwas höher.
      Ganz liebe Grüße!
      Jeanny

      • Antworten Doris 22. September 2013 at 19:47

        Vielen Dank für deine schnelle Antwort und noch eine. Schönen Abend. Liebe Grüße Doris

  • Antworten jultchik 22. September 2013 at 9:51

    Was für tolle Bilder! mir gefallen sie alle:)
    Übrigens: heute will ich Deinen Apfelgugelhupf backen.

    LG Julia

    • Antworten Jeanny 22. September 2013 at 9:52

      Tausche Carrot cake gegen Eis mit gerösteten Zwetschgen und Zimt <3
      Ganz liebe Grüße!
      Jeanny

  • Antworten Sarah Maria 22. September 2013 at 9:50

    mjami!
    so ein richtig guter möhren-kuchen ist schon eine kunst für sich.
    oft ist er zu süß, zu trocken – oder beides.
    dein rezept klingt toll,
    speicher ich mir gleich mal ab.

    mit lieben grüßen,
    sarah maria

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