Backen, Herbst, Kuchen, Sonntagssüß

Apfel-Möhren-Kuchen mit kandierten Walnüssen und Honig-Glasur

16. September 2012

Schon als ich den Kuchen in den Ofen schob, wußte ich: das ist der Herbst. Der Herbst in gehobelter, gerührter und gebackener Form.
Ein dichter Kuchen aus Möhren und frische Äpfeln, Walnüssen und gemahlenen Mandeln. Zimt und ein Messerspitzlein Muskat. Die Sorte rustikaler nahrhafter Kuchen, die man nie in einem Kaffee finden würde, in welchem feine Damen mit zarten Hündchen beschoßt Schwarzwälder Kirsch Torte essen.
Eher ein Kuchen, den man in die Hand nimmt und zwischen lustigem Blätterfegen und Rosen-mit-Tannenzweigen-Bedecken genießt. Apfel und Karotten machen ihn saftig, er füllt und wärmt von innen. Ich möchte dazu am liebsten einen forstgrünen Lodenmantel tragen, meine Haare zu einer Gretchenfrisur stecken und mit Little H Kastanien sammeln gehen, denke ich für eine Sekunde. Das macht nur Kuchenduft mit mir: meine Phantasie geht mit mir flöten.
Zurück zum Kuchen. Er ist rustikal und daher auch handzahm und einfach herzustellen. Wer Lust hat, kann gerne noch ein paar Esslöffel Kokosflocken, Rosinen, etwas geriebene Orangenschale oder Ingwer hinzufügen, wir haben es hier ja nicht mit einer Diva zu tun. Ran an den Hobel und Möhrchen raspeln, fertig, los!Jeanny’s Apfel-Möhren-Kuchen mit Walnüssen und Honig-Glasur

Zutaten:
1 Hand voll Walnüsse (plus einige zum Verzieren des Kuchens, wenn gewünscht)
100g Zucker
350g geriebene Möhren
200g geriebener Apfel mit Schale
100g gemahlene Mandeln
150g Mehl
150g Paniermehl
2 1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt
(wer mag: eine Messerspitze Ingwerpulver)
geriebene Schale einer halben Orange
3 große Eier
150g Zucker
150ml Pflanzenöl

Für die Glasur:

100g Puderzucker
2 EL Honig
1 1/2 EL Milch

1.) Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Backform mit Backpapier auslegen, den Rand fetten und mit Mehl bestäuben. (Ich habe eine Form mit 20cm Durchmesser genutzt. Solltet Ihr eine andere verwenden, ändert sich lediglich die Backzeit).
2.) Für die kandierten Walnüsse Walnusshälften auf einem Backblech verteilen und bei 175°C ca. 5 Minuten lang im Ofen rösten. Aus dem Ofen nehmen. In einer beschichten Pfanne 100g Zucker bei mittlerer Hitze langsam schmelzen lassen, dabei stets umrühren und nicht vom Herd weglaufen. Schön rühren und sobald aus dem Zucker flüssiges Karamell geworden ist, schnell die Walnüsse in die Pfanne geben und mit dem flüssigen Zucker mischen. Dann auf Backpapier geben und abkühlen lassen. Grob hacken und beiseite stelllen.
3.) Geriebene Möhren, Apfel, Mandeln und gehackte kandierte Walnüsse mischen, beiseite stellen.
4.) In einer anderen Schüssel Mehl, Paniermehl, Backpulver, Salz, Zimt, Orangenschale und evtl. etwas Ingwer mischen. Beiseite stellen.
5.) Eier mit Zucker schaumig mixen und das Öl nach und nach hinzufügen. Dann mit einem Schneebesen die Mehlmischung unterheben und letztlich die Möhrenmixtur dazu geben. Seid nicht verwundert, der Teig ist sehr zähflüssig. Wie oben erwähnt: mein Apfel-Möhrchen-Kuchen ist ein dichter Herbst-Napfkuchen, kein zarter Cupcake.
6.) Teig in die Form füllen und ca. 45 Minuten lang backen. Der Kuchen sollte eher etwas früher rausgenommen werden als überbacken zu sein. Er wird sonst fest und trocken. Also Stäbchentest machen und in der Mitte darf er ruhig noch etwas weich sein. Den Kuchen auf einem Rost vollständig auskühlen lassen.
7.) Für die leckere Honig-Glasur alle Zutaten gut verrühren und über den Kuchen geben. Ist die Glasur zu flüssig, ruhig noch etwas Puderzucker hinzufügen. Ist sie Euch zu zähflüssig, gerne noch ganz vorsichtig und Teelöffelweise Milch addieren.

Der Herbst ist meine Lieblingsjahreszeit. Dicht gefolgt vom Frühling, der lauthals „Leben!“ ruft, dem Sommer, der meine Kleidchen aus den Tiefen des Kleiderschrankes hervorkramt und dem Winter, der jeden Morgen mit warmem Kakao beginnen lässt. Ich mag sie eigentlich alle, wenn ich so darüber nachdenke. Aber der Herbst kommt mir gerade recht. Nicht nur wegen dieses herrlichen Apfel-Karotten-Kuchens.

All the love in the universe,
Jeanny

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Keine Kommentare

  • Antworten deckschonmaldentisch 16. September 2012 at 10:07

    Wow bist Du flott! Sonntag, kurz nach 11 in Norddeutschland und Frau Jeanny hat schon fertig gebacken. Hut ab :-)

    Der Kuchen sieht – wie immer – sensationell aus. Apfel wird’s bei mir heute auch 😉

    Liebste Grüße fast schon aus dem Garten

    Kathi

    • Antworten Miss Jenny 16. September 2012 at 11:55

      Na dann behalte ich deinen Blog mal im Auge, freue mich immer auf/über deine Posts!

  • Antworten Lara 16. September 2012 at 10:15

    Jippieh ein neues Möhrenkuchenrezept. Ich liebe Möhrenkuchen in allen Varianten und ihn mit Äpfeln zu mischen ist mal eine tolle Idee! Danke für das Rezept, kommt auf die Liste der Dinge, die ich Dir nachbacken muss. Die ist übrigens lang.

    LG,

    Lara

  • Antworten Schwiegermutter inklusive 16. September 2012 at 10:18

    Hmm, lecker…wird ausprobiert…ich warte allerdings noch 4 Wochen, dann sind hier nur noch um die 30 Grad und das ist quasi Winter….;-))))

    • Antworten Jeanny 16. September 2012 at 10:20

      zieht Euch warm an :) Sollen wir Daunenbikinis schicken? :)

      LG!
      Jeanny ♡

      • Antworten Schwiegermutter inklusive 16. September 2012 at 10:24

        Ja, das wäre ein Idee….ich mag auch immer sehr gerne die Damen, die morgens bei dann immerhin „nur“ 18 Grad mit ihren UGG-Boots mit dem Hund gehen….;-)

  • Antworten Tanja 16. September 2012 at 10:20

    Liebe Jeanny, den Kuchen müsstest Du Tanja-Kuchen nennen. Denn der ist wie für mich gemacht Du bist eine Kuchen-Leibschneiderin. Da ist alles drin, was ich mag (den Ingwer würde ich rauslassen, aber der Rest ist genau mein ding).
    Super schön und die Bilder mal wieder…super.
    Schönes Wochenende in den Norden,
    Tanni

  • Antworten Daria 16. September 2012 at 10:35

    Wow, was für ein Kuchen. Ich glaube, den wünsche ich mir von meiner Mutter zum Geburtstag, obwohl ich erst im April Geburtstag habe. Gottseidank gibts Karotten und Äpfel immer. Vielen Dank für das leckere Rezept.

    LG, Daria

  • Antworten frauheuberg 16. September 2012 at 10:47

    wie immer sehr lecker…mhhh…danke nochmals für den schönen Tag gestern mit euch…es war klasse und freu mich immer euch beide mal zu sehen…schon wieder ein Rezept auf meiner „Ich muss das backen“-Liste…herrlich…merci für die vielen Styltips…hoffe du bist wieder heil zurück…drück dich…liebste Grüsse in den Norden…cheers and hugs…i…

    • Antworten Jeanny 16. September 2012 at 10:51

      Liebste Ines, ich fand den Tag gestern super schön. Und bin immer wieder baff, daß wir so sympathische liebe Teilnehmerinnen haben. Ich mache mir gleich einen Kusmi Tee und lege meine Füßchen hoch auf der sonnigen Terrasse. Seeehr lange geschlafen heute und die beiden Männer waren schon auf dem Flohmarkt. Jetzt mach ich Linsen-Kokossuppe und sammle die letzten Sommersprossen.
      Hab einen schönen Sonntag, Du liebe, und tausend Dank für so ein liebevolles Geschenk <3 <3 <3
      Jeanny

  • Antworten nike 16. September 2012 at 10:59

    ich komme gerade von einer runde durch den herbstlichen wald mit kastanien, buntem laub und vielen sonnenstrahlen und geh dann mal direkt durch in die küche … der kuchen sieht großartig aus!
    entspanntes sommersprossen sammeln dir!

  • Antworten lalue 16. September 2012 at 11:11

    Liebe Jeanny,
    der Kuchen klingt total super. Aber sag doch bitte, kann man das Paniermehl auch ersetzen und wenn ja durch was? Denn das hab ich nicht zuhause, alles andere schon. Ich würde ihn nämlich gerne heute noch nachbacken :)

    LG,
    lalue

  • Antworten Jana 16. September 2012 at 11:12

    Du machst mich jeden Sonntag aufs Neue hungrig und ich renne dann zum Schrank und suche Ersatzessen (Schokolade). Ich nehme mir jetzt fest vor, Samstag zu backen und zwar diesen Möhrchenkuchen. Vielen Dank, liebste Gini.

    Lieben Gruß,
    Jana

  • Antworten Nina 16. September 2012 at 11:23

    Super super schöne Fotos, egal wie der Kuchen schmeckt – und davon ist ja auszugehen – freue ich mich immer über Deine Künste an der Kamera. Mein Magen knurrt. Verdammt!
    Gruß aus Berlin, Nina

  • Antworten Miss Jenny 16. September 2012 at 11:24

    Liebe Jeanny,

    bei mir ist auch definitiv Walnuss-Zeit!
    Heute gab es sie geröstet zum Frühstück, zusammen mit Datteln und Orangen in einem orientalisch angehauchten Fruchtsalat: http://genuss-und-versuchung.blogspot.de/2012/09/orangen-dattel-salat-mit-walnussquark.html
    Kann ich nur empfehlen :-)

    Äpfel habe ich immer im Haus, und auch schon zusammen mit Walnüssen in Honig geröstet und in den Frühstücksjoghurt gepackt. Die letzten Möhren sind gestern in einen Koriander-Möhrensalat gewandert (Post folgt!), aber beim nächsten Mal wird alles in einem Kuchen vereint. Vielen Dank für das tolle Rezept!

    Liebe Grüße!

    • Antworten Jeanny 16. September 2012 at 11:30

      Wooooow! Jenny. Orangen, Datteln, Walnüsse ist ein Frühstück, an dem ich nicht vorbeigehen könnte. Ich liebe diese Kombination von Aromen. Pures Leben und damit sicher der beste Start in den Tag, den man sich kulinarisch vorstellen könnte. Wundervoll ♡

  • Antworten melanie 16. September 2012 at 11:52

    Wunderschöne Fotos in meinen Lieblingsfarben! Ich liebe ihn auch, den Herbst.
    Habe die Reste des Blaubeerwunders offen im Kühlschrank stehen, mit einem kleinen Löffelchen dabei. Immer wenn ich dran vorbei gehe, esse ich ein kleines Stückchen…ob es der Familie wohl heute nachmittag auffallen wird, dass er so gut wie weg ist ????
    So ein rustikaler Kuchen für unterwegs….ja, praktisch.
    Liebste Grüsse!

    • Antworten Jeanny 16. September 2012 at 13:45

      ♡♥♡ vielen vielen Dank. Zieht sich das Pony im Herbst eigentlich Ohren- oder gar Schweifwärmer an? Ich drücke Dir die Daumen für die Herzchen. Ich habe geherzt und mein Mann hat geherzt.

      Liebste Grüße!
      Jeanny

  • Antworten mellimille 16. September 2012 at 12:48

    Dieser Kuchen MUSS nachgebacken werden! Ich packe ihn schon mal auf die Liste für nächstes Wochenende!

    Heute gibt es bei und auch Apfel…. Hefekuchen mit Apfel und Zimtstreusel. Allerdings nur die Hälfte vom Blech! Wir konnten uns im Hause ‚mellimille‘ nicht ganz einigen und so wurde die andere Hälfte vom Blech mit Pflaumen belegt!

    Eine kleine Radtour steht an und dann wird im Garten zu ‚Pflaumen-Apfel-Zimstreusel-Hefekuchen‘ die vielleicht letzten richtig warmen Sonnenstrahlen eingefangen.
    Liebste Grüße
    mellimille

    • Antworten Jeanny 16. September 2012 at 13:51

      Das klingt sehr sehr schön, Mellimille. Auch die Zweiteilung des Kuchens. Eine Hefekuchen Due Staggione quasi – für jeden was dabei und dann MUSS man ja eigentlich wirklich mindestens zwei Stücke essen, um beide Seiten mal zu probieren :) Viel Freude bei Eurer Radtour durch den frühen Herbst!

      Jeanny

  • Antworten Manuela 16. September 2012 at 13:00

    Huhu!
    Als ich das Rezept sah, bin ich sofort im Kopf den Vorratsschrank durchgegangen. Nun ist der Kuchen im Ofen und ich freu mich drauf, ihn gleich mit Tee und Schatzi genießen zu können. Werde berichten, wie er meinem Mann als Möhrenverachter gemundet hat.
    Liebe Grüße von der Nordsee Manuela

    • Antworten Manuela 16. September 2012 at 14:34

      Wir konnten nicht abwarten bis das Prachtstück von Herbstkuchen abgekühlt war. Wow- so lecker. Trotz Möhren hat er allen gemundet. Danke für das tolle Rezept, dass ich in diesem Herbst sicher nochmals backen werde.

      • Antworten Jeanny 16. September 2012 at 14:50

        Liebe Manuela, das freut mich sehr :))) Trotz Möhren finde ich sehr lustig. Für viele ist das immer noch erst mal abschreckend. Ich erinnere mich noch, daß ich zu Ostern einen Rüblikuchen gemacht habe. Alle haben reingehauen und mochten ihn sehr! Als ich sagte, das ist übrigens ein Möhrenkuchen, ist meiner kleinen Nichte die Gabel aus der Hand gefallen vor Schreck :)

        Liebste Grüße Dir und vielen Dank für die Rückmeldung. Das freut mich immer dolle.

        Jeanny

  • Antworten Petra 16. September 2012 at 16:37

    Grosse Güte! … ich MUSS ganz dringend alles besorgen und baaaacken: ♥
    DER liest sich sooooooo oberköstlich … lecker . lecker . lecker!!!

  • Antworten berlinickerin 16. September 2012 at 16:56

    Also da ist mir doch jetzt im wahrsten, gar nicht übertragenen Sinne des Wortes das Wasser im Mund zusammengelaufen. Hört sich wahnsinnig lecker an, obwohl mich Paniermehl im Kuchen ja irgendwie schon irritiert…

  • Antworten tatjana 16. September 2012 at 19:21

    boah schaut der superlecker aus, den muss ich nachbacken.
    Danke fürs Rezept.
    Herzlichst Tatjana

  • Antworten Saskia 16. September 2012 at 19:32

    Meine süße Jeanny! Danke für den wunderbaren Tag gestern…..das mit dem verliebt sein kann ich nur an dich zurück geben. Du bist soooo toll!!!
    Ich hoffe du bist noch gut heimgekommen.
    Mmmhhhhhh der Kuchen ist genau meins…..LECKKKKKERRRR!!!!
    Ich drück dich! Saskia <3

  • Antworten martina 16. September 2012 at 19:44

    Liebe Jeanny, sieht das lecker aus.
    Ich glaub den muss ich backen, jetzt gleich, oder doch erst morgen?
    Auf alle Fälle bin ich ganz verliebt in Deine Bilder, die Farben sind ein Träumchen! Sehr sehr schön!
    LG
    Martina.

  • Antworten Susanne 16. September 2012 at 20:16

    Der Kuchen mit den kandierten Walnüsse hatte schon gewonnen, noch bevor ich dieses unglaubliche Grün sah. Hammer-Fund, Madame! Da gesellt sich doch der Karottenkuchen doppelt so gerne dazu. Und die Äpfelchen kommen auch noch herbei gelaufen und schmücken sich mit schönen Blättchen. <3 Susanne

  • Antworten Sandra 16. September 2012 at 21:09

    Liebe Jeanny,
    hmmm schaut der lecker aus! Da freu ich mich auf den Herbst!
    Wir hatten es heute in München nochmal schön warm,- aber sobald sich auch hier der Herbst komplett breit macht und durchsetzt, muss der Kuchen auch bei uns unbedingt in die Röhre!
    Ganz lieben Dank nochmal für den herrlichen Tag gestern! Es war richtig klasse! Sehr kurzweilig, amüsant, informativ…. und in meinem kleinen Gehirn gab es etliche Aha-Effekte. Schade, daß Du abends nicht mehr dabei sein konntest.
    Also bei einem Aufbau-, Weiterführungs- oder „Wat-weiß-ich-wat“-Kurs in der Isarmetropole bin ich auf alle Fälle wieder mit dabei!!
    Ganz liebe Grüße
    Sandra
    P.S. … und wenn Du die Schuhe bestellt hast, dann will ich natürlich ein Foto damit sehen 😉

  • Antworten backbube 16. September 2012 at 22:54

    Hallo Jeanny,

    ich bin wie immer begeistert von deinen Fotos.
    Es ist so schade, dass ich am Samstag keine Zeit hatte nach München zu „Shoot the Food“ zu kommen. Da isses schon mal so nah bei mir und dann muss ich ausgerechnet an dem Tag Theater spielen. ;o)

    Ich liebe den Herbst und die Fotos von deinem Kuchen machen gleich noch Lust auf mehr. Ich werd den Kuchen definitiv die nächsten Tage mal backen und dir selbstverständlich mitteilen, wie er geschmeckt hat, auch wenn ich schon jetzt weis, dass ein Rezept von dir gar nichts anderes sein kann, als superlecker.

    Greets,
    and may the whisk be with you,
    Markus

  • Antworten Carmen 17. September 2012 at 1:05

    Jeanny, ich bin immer hin und weg von deinen Rezepten samt den wunderwunderwunderbaren Fotos! Ich backe nicht so oft Kuchen, aber deine Rezepte verführen mich immer dazu! Alle sind sie hitverdächtig, danke für deinen Blog, ich liebe ihn!
    Lg Carmen

    • Antworten Jeanny 17. September 2012 at 9:21

      Vielen vielen Dank fuer Deinen lieben Kommentar. So startet man doch gerne in die neue Woche <3
      Dir eine bezaubernde Woche!

      Jeanny

  • Antworten Biberella 17. September 2012 at 6:34

    Hallo Jeanny,
    der Kuchen ist sicher lecker, ich konnte mich nur leider gar nicht auf das Rezept konzentrieren, weil ich das Grün zu toll fand ! Was heißt da toll finden, ich liiiiebe es ! Ist es eine alte Kommode ? Jedenfalls passt die Farbe perfekt zum Rezept.
    Schöne Woche Dir !
    LG Alex

  • Antworten Miriam 17. September 2012 at 6:51

    Hallo Jeanny,
    ich bin immer wie verzaubert, wenn du deine Kuchen beschreibst! Einfach ein Traum, in den man eintauchen mag!
    Lg, Miriam

  • Antworten minzzucker 17. September 2012 at 9:02

    Liebe Jeanny,
    klingt lecker und schaut noch leckerer aus. Ein Glück, dass die Äpfel reif sind und darauf warten verbacken zu werden!
    lg,
    Dani

  • Antworten Björn 17. September 2012 at 9:37

    Wie unglaublich gut das klingt! Da läuft mir wirklich das Wasser im Mund zusammen.. dann darf der Herbst auch kommen.. :)

    Viele Grüße
    Björn
    http://herzfutter.blogspot.com/

  • Antworten Claudia 17. September 2012 at 11:49

    Liebe Jeanny !
    Möhrenkuchen klingt in meine Ohren immer seltsam :-) . Bei uns heißt das ja Karottenkuchen (Lieblingsrezept meines Mannes !) … auch dein Rezept klingt sehr fein . Und dein Hintergrund richtet sich schon der Jahreszeit :-)

    super gelungen und wieder Zutaten gefunden die ich nicht kenne „Paniermehl“ ?

    Liebe Grüße
    Claudia

  • Antworten Nessie 17. September 2012 at 15:07

    Das klingt so unglaublich lecker und ich meine den Herbstgeschmack auf der Zunge zu haben. Ich rieche die Blaetter, die sich langsam beginnen zu verfaerben, diesen Waldbodengeruch. Stimmt, der Herbst ist eine tolle Jahreszeit und der Kuchen passt perfekt dazu. Schade, dass Kind Nr. 1 an der Uni ist (ein paar Stunden Autofahrt entfernt) und Kind Nr. 2 weder Nuesse och Obst in Gebaeck mag, Der Kuchen klingt nach „sofort nachbacken“….
    LG von ganz weit weg, Nessie

  • Antworten Barbara 17. September 2012 at 19:25

    Yay! Möhre mit Apfel, letztens gab’s Möhre mit Chees – ich mag deine Möhrenkuchen! Ein Soulkuchen passen zur Jahreszeit! Ich wünsche dir einen tollen Herbst!
    Liebste Grüße
    Barbara

    • Antworten Barbara 17. September 2012 at 19:27

      Möhre mit Cheese, passend zur Jahreszeit. Bei deinen Rezepten überschlagen sich bei mir immer die Finger. :-)
      Herbstliche Grüße
      Barbara

  • Antworten Olga 17. September 2012 at 20:39

    Liebe Jeanny,
    der Kuchen sieht so wundervoll lecker aus! Ich glaube ich muss ihn dann mal nachbacken. Vielen Dank für den tollen Samstag und für den Schuhlink :-)

    Ganz liebe Grüße,

    Olga

  • Antworten anjifrosch 18. September 2012 at 2:56

    Wahnsinn! Wie lecker das aussieht!! :)
    Ich bin ja auch über deine Art zu präsentieren und die Fotografie begeistert! Hübscher Blog!

  • Antworten kleineschwester 18. September 2012 at 7:59

    Da bekomme ich von meinen Eltern die Bestätigung, dass sie an meinem Geburtstag Zeit haben, und direkt finde ich hier das ideale Rezept für den Geburtstagskuchen! Wunderbar! Heute backe ich ihn mal mit der halben Portion zur Probe, ich freu mich schon :)

    • Antworten Jeanny 18. September 2012 at 8:18

      Hui, viel Spaß Euch an Deinem Geburtstag und lasst es Euch gut schmecken. Prost, Geburtstag! Lass Dich feiern :)
      Liebste Grüße,
      Jeanny

  • Antworten Vicky TheGoldenBun (@vickyklbr) 18. September 2012 at 9:44

    Dein Blog ist so toll!! Man merkt, dass die Bilder mit Liebe gemacht worden sind…
    Vicky

    The Golden Bun

  • Antworten Siggi 18. September 2012 at 14:42

    Wahnsinn, den Kuchen muss ich schnellstmöglich nachbacken. Habe eh gerade eine „Ich backe mit Gemüse Phase“. Habe vor kurzem mal einen Kürbiskuchen gebacken: http://cookbikerun.blogspot.de/2012/09/its-autumn-in-my-kitchen-saftiger.html . Der war auch superlecker!

  • Antworten Loy Stub'n 21. September 2012 at 9:04

    Sensationell! Ein echt ganz tolles Rezept und die Präsentation im Blog mit diesen tollen Fotos – wow! Mit was für einer Kamera fotografieren Sie?

    Wir haben in unserem Blog auch ein kleines feines Apfelrezept veröffentlicht. Vielleicht haben Sie ja mal Zeit unser Rezept in dieser Form zu präsentieren.

    Wir klicken uns jetzt einmal durch Ihren Blog und schauen was wir noch herrliches finden.

    Liebe Grüße aus Bad Kleinkirchheim,
    das Team des Restaurant Loy Stub’n

    • Antworten Jeanny 21. September 2012 at 11:08

      Hallo nach Österreich :) Tausend Dank für die lieben Komplimente, ich fotografiere mit einer Canon EOS 5D. Wenn ich es schaffe, zu fotografieren, bevor die Familie alles aufgegessen hat :)

      Ein schönes Wochenende in den Süden aus Bremen,
      Virginia

      • Antworten Loy Stub'n 24. September 2012 at 6:38

        Was bei dem Anblick Ihrer Kreationen eine wahre Challenge sein dürfte.

        Liebe Grüße aus Bad Kleinkirchheim,
        das Team des Restaurant Loy Stub’n

  • Antworten Schokostück 21. September 2012 at 12:01

    Tolle Fotos! Toller Kuchen!

  • Antworten Maren 21. September 2012 at 18:06

    Vielen Dank für das toll Rezept. Wir hatten heute ein Herbstfest in der Schule meines Sohnes & da kam mir das Rezept gerade gelegen. 1.) passt es so schön zum Thema und 2.) sollte das Kuchenbuffet noch etwas Abwechslungsreicheres neben den diversen Apfel- und Käsekuchen zu bieten haben.

    Nachdem ich schon Äpfel in ein dunkles und weisses Schokobad getaucht hatte, machte ich mich also an die Arbeit …

    Als Liebhaber schneller Rezepte schwor ich mir nach dem Reiben der Äpfel und der Karotten & nachdem die Pfanne bereits mit Karamel vollges…. war, das Rezept genau dieses eine Mal und dann nie wieder zu machen.

    Weil ich das Anschneiden der Kuchen auf so einem Buffet immer eine kleine Sauerei und umständlich finde, habe ich den Teig in Muffinförmchen gefüllt und nach dem Backen mit thematisch passenden Cupcake Wrappers versehen. Das Auge isst ja schließlich mit & mit dem Kuchenverkauf sollten Spendengelder gesammelt werden …

    Fazit : Ich werde ihn doch wieder backen.

    Er kam supergut an, es gab einige Anfragen nach dem Rezept & kein Krümel blieb übrig.

    Ich habe übrigens noch ein paar Kokosflocken hinzugefügt …

    Danke fürs Rezeptteilen !

    LG aus Berlin,

    Maren

  • Antworten nefk 22. September 2012 at 20:15

    Bei uns scheint der Herbst eine Woche später anzufangen als bei euch, denn erst heute gab es den Kuchen. Er ist super saftig und lecker und das tolle ist, dass er wirklich keine exotischen Zutaten benötigt und ich ihne einzukaufen gleich losbacken konnte. Danke! Das erste Rezept, das ich von dir nachgebacken habe, obwohl ich es mir schon so oft vorgenommen hatte. Jetzt weiß ich erst recht, dass ich das öfter tun sollte.

  • Antworten apfel-möhren-kuchen mit karamell haselnüssen, vegan. « nikesherztanzt 7. Oktober 2012 at 18:37

    […] zucker zimt & liebe hat vor ein paar wochen diesen knaller kuchen aufgetischt. alleine der anblick der zauberhaften fotos & das lesen der zutaten ließen […]

  • Antworten Im Oktober | herz-allerliebst 8. Oktober 2012 at 13:28

    […] Feiertag habe ich uns einen leckeren Apfel-Möhren-Kuchen nach einem Rezept von hier gebacken und heute hat mein Mann ein herrliches Chicken Korma nach diesem Rezept gekocht. Seit […]

  • Antworten Susi 20. Oktober 2012 at 14:48

    Was für ein wunderbares Rezept!
    Das kommt mir absolut gelegen, hab Karotten im Haus und Äpfel, die langsam weg müssen… und ganz zufälligerweise auch Walnüsse, die von einem andren Kuchen übrig sind. Zweimal denselben Kuchen backe ich icht gerne hintereinander, deswegen wird deiner der nächste, der wohl auch geschmacklich völlig anders sein wird als der vorherige, trotz ähnlicher Zutaten.
    Danke fürs Rezept, ich freu mich drauf!

    Ganz liebe Grüße Susi

    PS: Deine Fotos sind der Hammer, aber das weißt du sicher 😉

  • Antworten Ullchen 27. Oktober 2012 at 11:14

    Ich hab ihn nun schon zum dritten Mal gebacken. Ich habe etwas am Zucker eingespart. Ähnlich wie Dein Freitags-Küchenanrichten-Kuchen steht auch dieser Möhren-Walnuss-Kuchen bei uns griffbereit (allerdings im Kühlschrank). Ich bin ganz sicher, dass ich den Kuchen vor der Adventszeit noch ein paar Mal backen werde, zumal nun auch die neuen Äpfel aus dem Alten Land im Angebot sind.

  • Antworten Lisa 29. Oktober 2012 at 11:25

    Freitag/Samstag diesen leckeren Herbstkuchen gebacken. Das Wetter bot die perfekte Kulisse. Der Wandel zwischen den bunten Herbstblättern, die Mischung aus den saftigen Möhren und Äpfeln vermischt mit den Nüssen. Darüber die weiße Honigglasur, die, genau wie draußen der erste Schnee, alles bedeckt.
    Leider habe ich den Schnee schmelzen lassen und er ist nicht so schön dick und weiß wie bei dir. Aber leckerschmecker sage ich und die anderen, die ihn probiert haben, auch.
    Danke für die Inspiration, das Rezept, die schönen Bilder und Texte!

    • Antworten Jeanny 29. Oktober 2012 at 12:23

      Ich freue mich sehr ;))) Tausend Dank für die liebe Rückmeldung <3

      Liebe Grüsse,
      Jeanny

  • Antworten Meliha 3. November 2012 at 15:24

    Liebe Jeanny, backe gerade diesen Kuchen..es duftet schon herrlich..freu mich schon wenn ich ihn anschneiden kann…Danke für deine tollen Rezepte…Liebe Grüße Meliha

    • Antworten Jeanny 3. November 2012 at 15:33

      Du zuckersüße Meliha, vielen lieben Dank fürs Nachbacken. Ich erinnere mich an den Duft und jetzt könnt ich glatt doch noch einmal… <3

      Liebe Grüße nach Österreich!
      Jeanny

  • Antworten Smee 3. November 2012 at 20:19

    So, der Kuchen ist gerade im Ofen, kommt morgen auf den Kaffeetisch. Als ich hier gerade nochmal reinschaute sah ich, dass im Einleitungstext was von einer Prise Muskat steht. Im Rezept wird diese aber nicht mehr erwähnt…!? Ich hatte dafür noch frischen Ingwer im Kühlschrank (von der ersten herbstlichen Erkältung), den ich ich in die Karotten-Mischung gerieben habe. Bin schon seeeehr gespannt wie der Kuchen ankommt!

  • Antworten Apfel-Karotten-Walnuss-Kuchen | Ernährungsmagazin.net 12. November 2012 at 12:25

    […] egal ob Original-Rezept oder abgewandelt – ein köstlicher Kuchen der zum Nachbacken nur weiterzuempfehlen […]

  • Antworten Bettina 12. November 2012 at 12:28

    Vielen vielen Dank für dieses tolle Rezept! Habe ihn gestern nachgebacken und wurde von allen Mit-Essern für sehr lecker befunden :-)! Und so sah dann mein Apfel-Karotten-Kuchen aus :-).
    Hatte leider kein Paniermehl, habe es dann mit gebröselten Amarettinis und Eierplätzchen ersetzt – auch eine tolle Alternative!

    Liebe Grüße, Bettina

  • Antworten Der Frage-Foto-Freitag und Mädels *Tipp* für Euch | rosaundlimone 30. November 2012 at 8:28

    […] zwar einen Apfel-Möhrenkuchen mit kandierten Walnüssen. Wenn ihr das Rezept möchtet, schaut doch hier […]

  • Antworten Gaby 20. Oktober 2013 at 16:19

    Ich habe den Kuchen heute gebacken und gerade einen Teil davon verspeist.
    Naja, eigentlich habe ich sogar 2 Kuchen aus dem Teig gebacken, weil ich sie lieber etwas flacher habe.

    Auf einen habe ich, zusätzlich zum Guss, noch Kokosraspeln gestreut, was mir sehr gut geschmeckt hat.
    Insgesamt ein leckerer, saftiger Herbstkuchen (von dem zum Glück noch genug da ist für die nächsten Tage :-))

    Ach ja – fast hätte ich es vergessen – ich habe 200 g Butter statt dem Öl genommen, weil ich einfach kein Öl im Kuchenteig mag.

    LG
    Gaby

    • Antworten Jeanny 25. Oktober 2013 at 12:29

      Oh, vielen lieben Dank für die tolle Rückmeldung!
      Ganz liebe Grüße,

      Jeanny

  • Antworten Sonntagsessen: Karotten-Walnuss-Kuchen | 30. März 2014 at 10:57

    […] aber nicht irgendeinen Karottenkuchen machen, sondern was Besonderes. Deshalb schaute ich bei Jeanny vorbei und siehe da, gleich mal einen gefunden. Das Rezept habe ich fast genau so umgesetzt, aber […]

  • Antworten Dimitri 26. Oktober 2014 at 17:43

    Liebe Jeanny,

    Jahrestag seit dem letzten Post! Ich habe den Kuchen heute nachgebacken und auch schon probiert und probieren lassen. Sehr, sehr lecker! Vielen lieben Dank für das tolle Rezept! Nach einem Achtelstück gleich nach dem Herbstspaziergang waren wir nicht nur wieder aufgewärmt, sondern auch pappsatt. :-) Ich habe es beim Kandieren mit dem Zucker etwas übertrieben und werde es nächstes Mal mit den gerösteten Walnüssen pur probieren.^^ Liebe Grüße,

    Dimitri

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