Backen, Kuchen, Sonntagssüß

Magic cake – der magische Kuchen: ein Teig, drei Kuchenschichten, hexhex!

26. Januar 2014

Wer hat sich nicht als Kind gewünscht, zaubern zu können?
Oder zumindest irgendjemanden wie die Fee, den Weihnachtsmann, Bibi Blocksberg, Andromeda vom fernen Stern Galaktika oder ein vierblättriges Kleeblatt zu treffen, die eine erfüllende Antwort auf die berühmte „Wenn Du drei Wünsche frei hättest…“ Frage geben könnten und mit Sternenglitter, Wunderkerzenzauberstäben, Fingerringdrehen oder Augenklimpern jedweden Wunsch erfüllen würden.Rezept Magic Cake Magischer Kuchen Puddingkuchen einfach Foodblog Zucker Zimt und Liebe

Während unter den Wünschen als kleene Miss Jeanny wohl „mehr Schokolade!“ die tragende Rolle gespielt hätte und ich während des Studiums hauptsächlich das Fernbleiben jeglicher Fragen aus dem Fach „Steuern“ in der A-BWL Prüfung (wurde erhört, gottseidank) und mal richtig Urlaub machen erhoffte, mag ich heute wirklich nur, dass alle um mich herum gesund sind. Ohne Schmu.
Na klar, ein neues Objektiv, mal eine feine Zwischendurch-Wellnessreise ans Meer oder endlich nicht mehr so fledderiges Haar wären toll, aber diese Dinge sind nicht der Kern meines Glücks. Meine Familie, meine Freunde, denen soll es gut gehen und dann ist mein Wunschkonto aus dem tiefsten Inneren zu 100% erfüllt.Rezept Magic Cake Magischer Kuchen Puddingkuchen einfach Foodblog Zucker Zimt und Liebe

Statt grosser materieller Wünsche hier also ein hoch auf die kleinen Dinge im Leben, die magisch sind. So wie dieser Kuchen, der aus einfachen Zutaten zusammengerührt werden kann, die man sicher im Hause hat und der so wunderbar nach Vanillepudding oder Bienenstich schmeckt, ohne Vanillepudding zu enthalten. Was schon mal zauberhaft ist. Er schwirrt durch das ganze Internet und ich wollte ihn schon so lange nachbacken, jetzt endlich umgesetzt.
Er trägt den Titel „magisch“, weil sich aus nur einem Teig während des Backens drei Schichten herausbilden: ein hauchdünner Boden, die puddingartige Mitte und der fluffige Kuchenteig obenauf. Rezept Magic Cake Magischer Kuchen Puddingkuchen einfach Foodblog Zucker Zimt und Liebe

Magic Cake – der magische Kuchen

Zutaten:
115g Butter
480ml Milch
4 Eier, unbedingt raumtemperiert
150g Puderzucker
1 EL Wasser
130g Mehl
optional aber Ihr kennt mich ja: 1/2 TL Zimt

1.) Den Ofen auf 160°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine quadratische Back- oder Auflaufform (20x20cm, ca. 7-8cm hoch) fetten und den Boden mit Backpapier versehen. Da der Teig sehr dünnflüssig wird (und man kurze Zeit vielleicht denkt: oh my!), empfehle ich dringend, eine Backform zu wählen, die absolut dicht ist. Also besonders bei Springformen erst mal den Dichtetest machen, sonst wird der Backofen zum magischen Putzobjekt.
2.) Die Butter schmelzen lassen und beiseite stellen, damit sie etwas abkühlen kann. Milch erwärmen (nicht kochen lassen, nur lauwarm erhitzen) und ebenfalls beiseite stellen.
3.) Die Eier trennen. Die Eiweisse sehr steif („schnittfest“) schlagen. Achtung: Sowohl Rühgeräte als auch die Rührschüssel müssen hierfür absolut sauber und fettfrei sein.
4.) Eigelbe und Puderzucker mit dem Handrührgerät cremig mixen, dann die Butter und Wasser hinzufügen und 2-3 Minuten weiterrühren.
5.) Mehl und evtl. Zimt mischen, dann ebenfalls zur Eigelbmixtur geben. Die Milch vorsichtig und langsam nach und nach einfliessen lassen. Da der Teig sehr dünnflüssig ist, könnte das eine spritzige Angelegenheit werden, also ganz vorsichtig sein.
6.) Das geschlagene Eiweiß nun in Dritteln dazu geben. Das erste Drittel richtig gut einmischen, es sollten keine großen Eiweißinseln mehr zu sehen sein. Keine Bange, die Teigkonsistenz wirkt nun ungewohnt, aber alles wird gut. Dann das zweite Drittel unterheben bis keine großen Eiweißinseln mehr vorhanden sind und schließlich mit dem letzten Drittel ebenso verfahren. Wichtig ist, den Teig nicht zu stark zu mischen. Sonst verliert er jegliche Luft und Fluffigkeit, die er für seine Magie braucht.
7.) Den Teig sofort in die Form giessen und ca. 50-60 Minuten lang backen, bis der Kuchen obenauf golden gebräunt ist und in der Mitte nicht mehr zu sehr wackelt, wenn man ihn mit dem Finger antippt. Er wird – ähnlich wie ein Käsekuchen – in diesem Stadium noch etwas weich sein in der Mitte.
8.) Den Kuchen erst bei Zimmertemperatur leicht abkühlen lassen, dann bis zum Anschneiden in beliebig große Stücke erst in den Kühlschrank geben.
9.) Vor dem Verzehr mit Puderzucker bestäuben und kurz Zimmertemperatur annehmen lassen.Rezept Magic Cake Magischer Kuchen Puddingkuchen einfach Foodblog Zucker Zimt und Liebe

Ich wünsche Euch einen bezaubernden Sonntag, viele kleine, magische Alltagsmomente in der kommenden Woche und natürlich
all the love in the universe,

Jeanny

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124 Kommentare

  • Antworten Heidi Tschannen 15. Mai 2017 at 14:03

    Hallo Danke für das tolle Rezept habe es verloren gehabt und nun gespeichert. Wir lieben Vanille und deshalb schmeiss ich da noch vanillemark und vanillezucker rein wird immer super lecker. Tipp: eischnee am Schluss die Hälfte mit einem grossen schwingbesen von Hand gut und etwas kräftig druntermischen und rühren bis es eine homogene Masse ist …. dann den Rest eischnee drunterheben diesmal vorsichtiger bis keine Flöckchen mehr da sind geht’s schnell …. hoffe der Tipp hilft und guten Appetit! Ligr Heidi

  • Antworten Meike Leefken 15. März 2017 at 7:12

    Hallo:)
    Ich habe deinen Kuchen ausprobiert.
    Ich habe eine feste Schicht, die Creme Schicht dann kommt ein riesiges Loch und dann die Hülle. Also keine teigschicht.
    Was kann der Grund dafür sein?
    Lieben Dank

    • Antworten Jeanny 15. März 2017 at 8:00

      Moin moin Meike. Ein Loch? Wie meinst Du das 🙂
      Liebsten Gruß
      Jeanny

      • Antworten Meike Leefken 15. März 2017 at 16:00

        Hallo:)
        Naja so ein eine Höhle halt 😀 also wie man das so von Brötchen kennt…zwei Schichten und dann halt nichts.
        Also mir fehlt die teigschicht

  • Antworten Annette 20. November 2016 at 19:21

    Hallo! ich habe das leckere Rezept nachgebacken und er ist wie auf deinem Bild geworden…sehr lecker, sehr sogar 😉 Jedoch haftete er an meinem Backpapier. Du schreibst, dass man ihn sofort in die Form geben soll. Hast du die Form ausgebuttert, oder auch Backpapier genommen…oder muss man ihn völlig auskühlen lassen, bevor man ihn vom Papier trennt..oder was hast du für eine Idee.
    Vielen Dank für das Rezept..
    LG
    Annette

    • Antworten Jeanny 21. November 2016 at 13:34

      Hui liebe Annette, ich muß mal nachdenken, ist schon so lange her, dass ich den gebacken habe 🙂

  • Antworten Stefanie 30. Oktober 2016 at 13:42

    Hallöchen, dieses tolle Rezept mache ich nun schon zum dritten mal in einer Springform.
    Jedes mal geht der Kuchen wunderbach hoch und kaum hol ich ihn aus dem Ofen , fällt er ein und ist nur noch 2-3 cm hoch ??? Kannst du mir vl sagen was ich falsch mache ? Länger den Ofen geschlossen halten ? Oder doch sofort rausnehmen u evtl gleich ins Kühle stellen ? Vielen Dank ! Lg Stefanie

  • Antworten Clarissa 19. September 2016 at 21:20

    Hallo
    Ich habe eine Frage: ich habe den kuchen gebacken, geschmacklich super, es haben sich auch 3 Schichten gebildet, aber die unteren beiden Schichten waren hauchdünn, und die obere Biskuitschicht war ca. 10mal so dick wie die beiden anderen. Woran kann das liegen?
    Eigentlich wollte ich 3 gleich dicke Schichten, wie kann ich das erreichen?
    Viele Grüße!

    • Antworten Jeanny 20. September 2016 at 14:03

      Hallo liebe Clarissa, das ist ganz bestimmt eine Frage des Backofens. Die sind ja alle büschn eigen und zeigen nie wirklich durchgängig die gefragte Temperatur. Heizen auf, hören wieder auf zu heizen usw. Aber gottseidank hat er geschmeckt 🙂
      Ganz lieben Gruß!
      Jeanny

  • Antworten Martina 6. Juli 2016 at 16:43

    Hallo Jenny,
    leider kann ich die positiven Rückmeldungen der anderen nicht teilen. Ich habe den Kuchen gestern Abend gebacken und er ist irgendwie gar nicht gelungen. Er ist furchtbar zäh. Beim Backen ist die obere Schicht gerissen, so dass er dazu auch noch unschön ausschaut. Es sind nicht drei Schichten, sondern nur zwei.
    Ich weiß nur nicht, was ich falsch gemacht habe, weil ich mich an die Anleitung genau gehalten habe.
    Hast du eine Idee?

  • Antworten Tina 3. Juni 2016 at 17:53

    Hallo Jeanny
    Habe gerade den Magic cake im Ofen. Nach 45 Minuten ist er schon relativ dunkel und sehr uneben. Ist das normal?

  • Antworten Julia 20. Mai 2016 at 14:47

    Huhu, also der Teig war lecker… Weiter kam ich nicht, ich hab meinen Ofen mit Magie in ein Chaos verwandelt 😉 dabei war die Form beim letzten Mal als ich eine Flüssigkeit drin hatte dicht… Naja, die Tage kommt Runde 2! 🙂
    Allerdings hab ich eine Frage an dich (oder an alle die ihn schon gemacht haben). Das Eiweiß mit einem Teigschaber unterheben oder? Ich glaube ich musste gefühlte 10 min arbeiten und hatte am Ende immernoch kleine „Inseln“ auf dem Teig schwimmen… Und es sollte ja schon eine glatte Masse sein oder?
    Oder lieber mit einem Schneebesen versuchen? (Aber dann dürfte die Luft ja mehr raus gehen)

  • Antworten Mona 26. September 2015 at 14:22

    Absolut köstlich, einer meiner absoluten Favoriten!
    Habe statt Zimt eine ausgekratzte Vanilleschote hineingegeben, die kommt bei dem lockeren Teig wunderbar durch, und statt 1 EL Wasser 1 EL Amaretto. Immer wieder mit immer neuen Kombinationen!

    • Antworten Jeanny 26. September 2015 at 15:22

      Sehr tolle Idee, lieben Dank fürs Teilen, Mona 🙂

      • Antworten Shyrin schröder 21. März 2016 at 17:06

        Hallo jeanny ich und meine Freundin backen gerade deinen Kuchen . er ist im Ofen , doch er sieht ziemlich komisch aus . es bilden dich Luftblasen, ist das normal ? Mit freundlichen grüßen Lara un shyrin??

        • Antworten Jeanny 21. März 2016 at 17:08

          Hi Shyrin und Lara, was meint Ihr damit genau?

  • Antworten Paebels 31. Juli 2015 at 22:21

    Hallo,
    Ich habe den Kuchen mit glutenfreien Mehl gebacken. Habe das Mehl eins zu eins ersetzt. Das geht nicht immer, hat beim „Magic Cake“ aber super geklappt. War total lecker. Danke für das Rezept.

    Liebe Grüße!

    • Antworten Jeanny 31. Juli 2015 at 22:35

      Oh wie toll, tausend Dank für die Info ?

  • Antworten Der linkische Mittwoch - ° Verenas Welt °° Verenas Welt ° 8. Juli 2015 at 10:16

    […] Omnomnom II: Milchreistorte und Magischer Puddingkuchen […]

  • Antworten Kyra 26. Mai 2015 at 9:49

    Hallo,
    Ich würde den Kuchen heute gerne backen, allerdings wundere ich mich über die Angaben zur Backform 20 x20 ist das nicht total klein?! Das gibt ja am Ende vier Stückchen. Stimmt das?
    LG

    • Antworten Jeanny 26. Mai 2015 at 9:56

      Hallo Kyra, da schneidest Du aber große Stücke 🙂 Ich finde den Kuchen aufgrund seines Puddinggeschmacks schon reichhaltig und schneide ihn eher in Würfel als in große Stücke 🙂
      Liebe Grüße!
      Jeanny

  • Antworten Anna 18. Februar 2015 at 11:13

    Hallo an alle,
    Was meint ihr, kann man den Kuchen wohl einfrieren und einen anderen Tag gutrn Gewissens auftauen?
    LG

    • Antworten Jeanny 18. Februar 2015 at 11:15

      Hallo Anna, ich denke leider nicht. Nicht, dass ich eine Einfrierexpertin wäre (ich habe nur zwei TK-Fächer im Kühlschrank), aber die Puddingartige Konsistenz der einen Schicht würde sicher darunter leiden und matschig werden 🙂

      LG!
      Jeanny

      • Antworten Anna 18. Februar 2015 at 11:22

        Danke für die schnelle Antwort! Ich freue mich schon auf den Kuchen, er ist gerade in meinem Ofen, habe ihn mit Dinkelvollkornmehl gebacken

        • Antworten Deniz 15. Dezember 2015 at 15:41

          Hallo Anna, hat der Kuchen mit Dinkelmehl funktioniert?

      • Antworten Lindsay 23. November 2016 at 14:15

        Hallo liebe Jeanny,

        Erstmal herzlichen Dank für dieses wunderbare Rezept, war sehr lecker.
        Ich möchte nur fix einen kleinen Kommentar, wenn auch verspätet, hinzufügen. Ich friere diesen Kuchen regelmäßig ein, und er schmeckt trotzdem nach dem Auftauen ausgezeichnet.
        Liebe Grüße

        • Antworten Jeanny 23. November 2016 at 19:32

          Oh ich danke Dir sehr für diesen wertvollen Tipp 🙂
          Feinen Abend Dir, Lindsay!
          Jeanny

  • Antworten porcelinablue 7. Februar 2015 at 15:14

    Ich schließe mich den Fragenden an, die das mit dem Eiweiß nicht ganz verstanden haben. Der Kuchen ist im Ofen, die Eiweiß-Inseln habe ich allerdings nicht weggekriegt – dazu hätte man schon zum Mixer greifen müssen, und das kann ja sicher nicht die Lösung sein. Auch bei mir sind die verbliebenen Inseln ca. 1 cm³ groß. Wie hebe ich das Eiweiß richtig unter?

    • Antworten Jeanny 7. Februar 2015 at 15:19

      Hallo erst mal, liebe porcelinablue.
      Das erste Drittel des Eiweiß muß richtig gut eingemischt sein, das bereitet die Masse quasi schon mal vor. Natürlich sieht man noch Eiweiß im Teig, nur sollten eben keine großen Eiweißinseln mehr getrennt vom Teig darauf schwimmen, weil das bedeuten würde, dass der Teig nicht richtig gemischt ist.

      Liebe Grüsse!
      Jeanny

      • Antworten porcelinablue 7. Februar 2015 at 15:36

        Hmmm, okay. Dann habe ich evt. doch genug gemischt. Danke!
        Ich glaube, der Kuchen ist schon fertig… bin gespannt. 🙂

  • Antworten Katrin 13. November 2014 at 13:27

    Ich hab den Kuchen gesehen und sofort nachgeschaut ob ich alles hab was ich dafür brauche. Jaaa
    Und schon ist er im Ofen ich bin sowie gespannt mein Mann liebt Bienenstich mit Pudding ich bin gespannt was er dazu sagt.
    Oh man das duftet jetzt schon.

  • Antworten gabi 11. Oktober 2014 at 23:34

    gerade probiert hätte nicht gedacht, dass alles klappt und mit so einfachen Zutaten so lecker schmeckt! wird die Kühlschrankphase wohl nicht erleben 🙂 herzlichen Dank!!!! lg gabi

  • Antworten Charlotte 28. August 2014 at 14:12

    Liebe Jeanny,
    wegen einer gesundheitlichen Problematik muss ich auf ganz Vieles verzichten und immer ein Auge auf Kohlenhydrate und glykemische Last haben. Da ich seit der Diagnose so ziemlich hinterm Back-Mond gelebt habe sind mir einige Dinge entgangen (Popovers!). Um meine Back-Sucht zu befriedigen lese ich weiterhin Blogs und bin so auf Dein Magic Cake-Rezept gestossen.
    Ich habe das Rezept angepasst und anstatt Zucker habe ich flüssigen Süßstoff verwendet, ausserdem 50g Mehl durch Backkakao ersetzt. Ergebnis: ich denke ich habe meinen heiligen Gral der Kuchigkeit gefunden. Insgesamt (der ganze Kuchen!) 90g Kohlenhydrate und weiter nichts als fluffige, proteinige, puddingartige Köstlichkeit!
    Sobald mein Mann nach Hause kommt, wird er vor vollendete Tatsachen gesetzt: den gibts jetzt mit Schoko, Vanille, Zitrone, Beeren, Nüssen, Kokos…
    Vielen, vielen Dank!

    • Antworten Jeanny 30. August 2014 at 22:12

      Oha, das klingt ja wie ein neues Weltwunder :))) Ganz fantastisch!
      Herzlichen Dank fürs Teilen!

  • Antworten pünktchen 25. Juli 2014 at 13:33

    Vorgestern nachgebacken … mangels einer 20 x 20 Form (die ich mir aber nun doch mal zulegen werde) in einer 24er Springform. Klasse!!! Werde als nächstes die Schokovariante ausprobieren.

  • Antworten Michelle 10. Juli 2014 at 9:17

    Liebe Jeanny, ich hatte das Rezept schon länger im Hinterkopf und habe es gestern nachgebacken. Die bescheidene Schönheit und der feine Geschmack überzeugen absolut. Die Zutaten hat man immer zu Hause. Unglaublich lecker. Vielen Dank für das tolle Rezept.

  • Antworten Annabell 7. Juli 2014 at 12:14

    Hallo 🙂 ich bin ganz glücklich dein schönes Blog entdeckt zu haben. Ich finde den Kuchen total klasse und hab mich sofort ans nachbacken gemacht. Nun bin ich keine sehr erfahrene Kuchenbäckerin und nun haben sich zum Thema Eiweis unterheben für mich noch ein paar Fragen ergeben.
    Das Eiweis steif schlagen hat sehr gut funktioniert, es war schnittfest. Das unterheben des Eiweises in Dritteln hat sich für mich nun als schwieriger gestaltet. Denn ich bekomme die Eiweisinseln nur sehr schlecht weg und am Schluss bleiben 1 cm große Inseln übrig. Vielleicht bin ich ZU vorsichtig? Wie genau soll man denn unterrühren damit die Fluffigkeit erhalten bleibt und die Inseln trotzdem verschwinden? ..also fürs nächste Mal, jetzt hoffe ich er schmeckt trotzdem 😉
    Liebe Grüße Annabell

  • Antworten Laura 28. Mai 2014 at 18:16

    Hallo Jeanny,

    habe den Kuchen gerade nachgebacken – leider ist er in der Mitte einmal gerissen. Einmal quer durch, woran kann das liegen? Habe ihn genau 60 min. im Ofen gehabt, vielleicht zu lange? Habe den Kuchen nicht beobachtet, deswegen weiß ich nicht wann der große Riss entstanden ist. Aber schmecken tut er sicherlich gut, in der Mitte gibt es dann eben keine obere Schicht 😀 er ist gerade im Kühlschrank 🙂
    Liebe Grüße
    Laura

    • Antworten Jeanny 28. Mai 2014 at 20:43

      Liebe Laura, oha, das weiß ich leider nicht. Ab und an ist das bei Cheesecakes ja auch so, dass akute Faltenwurf-/Schluchtengefahr besteht, deswegen werden diese oft in Wasserbädern gebacken. Hat wohl etwas mit Ausdehnung und Feuchtigkeit und Hitze zu tun. Oder so.
      Hoffe, er schmeckt Euch trotzdem 🙂

      Ganz liebe Grüße und genießt das (hoffentlich lange und noch mehr hoffentlich regenlose) Wochenende,

      Jeanny

  • Antworten Ricarda 24. Mai 2014 at 22:18

    Hallo liebe Jeanny :-),
    nachdem ich vorgestern voller Begeisterung den Magic Cake gebacken habe (und alle die davon aßen, sofort das Rezept haben wollten), musste ich mir heute unbedingt dein Backbuch kaufen! Ich muss sagen ich liebe es und hätte am liebsten sofort alles nachgebacken, da aber leider einige Zutaten fehlen muss ich wohl oder übel bis Montag warten 😛 Ich danke dir dafür und hoffe auf ganz viele neue Rezepte auf deinem Blog.
    Liebe Grüße!
    R

    • Antworten Jeanny 24. Mai 2014 at 22:36

      Ganz viel Freude damit, Ricarda 😉

    • Antworten Jeanny 29. Mai 2014 at 9:37

      Oh ich freue mich über diese liebe Rückmeldung. Vielen vielen Dank und ganz viel Freude!
      Jeanny

  • Antworten Anne 23. Mai 2014 at 15:04

    Liebe Jeanny,

    ich bin absolute Backanfängerin und haben heute diesen sehr lecker aussehenden Kuchen ausprobiert (ist gerade im Ofen 😉 )
    Nun meine Frage: Ist es normal, dass sich das geschlagene Eiweiß nicht mit dem sehr, sehr flüssigen Teig verbunden hat bzw. was habe ich falsch gemacht?
    Liebe Grüße!
    A

  • Antworten nadine 23. März 2014 at 12:19

    Kann man auch statt butter… margarine verwenden ?

    • Antworten Jeanny 23. März 2014 at 12:30

      Habe es leider bisher nur so getestet wie im Blog beschrieben, Nadine. Teste es ruhig mal aus 😉

      Liebe Grüsse!
      J

  • Antworten Franzi 21. März 2014 at 14:41

    Super Rezept 🙂 Leider wurden es auch bei mir nur 2 Schichten, warum auch immer und ich hab leider vergessen das Fenster zu schließen, weshalb der Kuchen leider nurnoch 2,5 cm hoch ist. Aber suuuper lecker. Auch mit Vanillemark könnte ich mir den Kuchen sehr gut vorstellen!
    LG 🙂

  • Antworten almimuth 11. März 2014 at 20:08

    Super Rezept, auch wenn es bei mir leider mehr zwei- als dreischichtig geworden ist. Aber insgesamt nicht nur lecker, sondern auch sehr schön einfach zu machen! Werde ich best. nochmal ausprobieren und dann wird`s auch dreischichtig. Danke Dir! 🙂

    P.s.: Ich liebe auch Zimt! *-*

  • Antworten Jana 24. Februar 2014 at 17:37

    Ein Zauberkuchen. Klasse Idee! Ich mag Kuchen, die etwas Besonderes haben. Und das auch noch ohne viel Aufwand 😉 Bei nächster Gelegenheit wird dieses Rezept mit Sicherheit nachgebacken. Meine „Ich-will-gebacken-werden-Liste“ wird immer länger 😉
    Gut kann ich mir den Kuchen auch noch mit etwas Orangenschalenabrieb vorstellen. Eine kleine fruchtige Komponente ist bestimmt nicht schlecht und kommt gerade im anklopfenden Frühling und Sommer sehr gut 🙂

    Lieben Gruß,
    Jana

  • Antworten Bettina 23. Februar 2014 at 15:06

    Hey, ich hab den Kuchen gestern gebacken und er ist fast schon weg gegessen, sehr lecker! Vielen Dank für das Rezept, liebe Grüsse Bettina

  • Antworten Sabine 20. Februar 2014 at 20:19

    Liebe Jenny! Es finde es ja völlig legitim, Rezepte von anderen Blogs auszuprobieren und nach seinem persönlichen Geschmack zu adaptieren. Das Rad kann schließlich nicht immer neu erfunden werden. Aber ich finde es einfach ehrlicher, wenn man seine Inspirationsquelle für ein Rezept im eigenen Blog-Eintrag erwähnt. Dein Kuchen trägt sogar fast den gleichen Namen wie der der „Urheber“ whiteonricecouple! Finde ich echt schade.

    • Antworten Jeanny 21. Februar 2014 at 7:58

      Liebe Sabine,
      sehr guter Punkt und nehme ich sehr ernst. Wandle ich ein Rezept von der lecker ab: schreib ich es dazu. Ein Zitronenjoghurt von Donna Hay ? Wird von mir gekennzeichnet. Ich backe ein Rezept aus einem Buch von Donal Skehan? Wird gekennzeichnet. Ich wandle ein Rezept einer anderen Bloggerin ab und inkludiere meine Lieblingszutaten? Wird ordentlich verlinkt.
      In dem Fall hier muß ich sagen: dieser Kuchen schwirrt durch das ganze Internet und ich habe lange gesucht, von wo er kommt. Wirst Du sicher gemerkt haben, als Du danach gegooglet hast. Er taucht auf vielen Seiten von Foodmagazinen auf, auf Blogs, in Frauenzeitschriftswebauftritten. Mit immer gleichen Zutaten in gleichem Verhältnis. Auf amerikanischen Blogs, auf neuseeländischen, auf deutschen. Wer ist der Urheber? Glaube mir, ich habe danach gesucht und hätte ihn dazu geschrieben. Wenn Du ihn kennst, schreibe ich ihn gerne dazu. So wie ich es schätze, wenn andere sich von mir inspiriert fühlen und mich erwähnen 🙂

      Ganz liebe Grüße,
      Jeanny

  • Antworten Katharina Maemecke 19. Februar 2014 at 21:53

    Deeeeeeen back ich zu meinem Geburtstag! Yay, danke für’s Rezept! Bin gespannt 🙂

  • Antworten Lea 18. Februar 2014 at 18:14

    Hey.
    Das ist echt ein klasse Rezept.
    ich war echt fasziniert von dem Ergebnis und es hat einfach total lecker geschmeckt. 😀

    Würde mich freuen, wenn du auch mal meinen Blog besuchen kommen würdest.

  • Antworten Dindli 10. Februar 2014 at 15:06

    Tatsächlich Magie!
    Ich war wohl noch nie auf einen Kuchen so sehr gespannt, wie auf diesen „Magic Cake“. Ich haderte lange mit mir, ob ich es wagen soll, den magischen Kuchen nachzumachen. Aber die Neugier hat den Kampf gewonnen und so konnten wir letztes Wochenende ein Stück Magie geniessen.
    Aus so simplen Zutaten einen so spektakuläre Kuchen hervorzuzaubern…da muss „abra-kadabra, sim-salabim“ mit drin sein.
    Mir schmeckt der Kuchen ausgezeichnet…keine Frage…ich liebe eh alles, was nach Pudding aussieht. Ach…was sage ich da Pudding…alles, was unter die Kategorie Brot / Kuchen & Co. eingeordnet werden kann, wird von meiner Vernichtungsmaschine mit absoluter Hingabe vertilgt. Einfach herrlich!

  • Antworten Melanie 6. Februar 2014 at 17:28

    Hallo,
    Vielen Dank für dieses leckere Rezept. Habe es heute endlich ausprobiert. Hatte keine 20×20 Auflaufform und habe deshalb eine größere Form genommen. Der magic cake war deshalb etwas flacher aber sowas von super lecker:-)
    Habe auch Dein Buch gekauft und bin nun fleißig am nach backen.
    Mach weiter so Jenny:-)
    Liebe Grüße Dein treuer Fan Melanie

  • Antworten giftmischerin86 4. Februar 2014 at 20:11

    Hallo,
    hab den Kuchen gemacht… bei mir ist er nichts geworden, war viel zu viel Teig für eine 20×20 Form und die Schichten… unten ganz Gummiartig und dazwischen glitschig… schade, geschmacklich aber lecker, ich mach das glaub nochmal, nur halbe Menge und ess den dann warm? Vielleicht mit ner Kugel Eis <3

    • Antworten Dindli 10. Februar 2014 at 15:17

      Darf ich einen Kommentar dazu verfassen?
      Ach…ich tue es einfach mal.
      Bei mir kommt die 20×20 cm Form auch nicht hin. Ich musste kurz improvisieren und habe dann die ganze Masse in eine grosse runde Form gegossen.
      Nun zur Konsistenz: die erst Schicht, also die Unterste ist tatsächlich ein bisschen gummiartig (das muss man einfach mögen und wird sich wohl bei einem weiteren Nachbackversuch nicht ändern). Die zweite Schicht…der würde ich jetzt eher die Eigenschaft „cremig“ zuweisen. Und der Belag…hmm…keine Ahnung…einfach sehr luftig und locker.
      Ob der Magic Cake warm besser schmeckt…kann schon sein. Ich bevorzuge solche Kuchen gut gekühlt.

      • Antworten giftmischerin86 10. Februar 2014 at 15:45

        Ja, das ist halt einfach manchmal so, da muss man bissle rumprobieren, die Öfen sind ja auch immer bissle anders, das ist doch kein Problem. Und noch dazu sind die Geschmäcker auchnoch unterschiedlich, ich probiers jedenfalls mal warm, evtl werfe ich noch paar Kirschen rein 🙂

  • Antworten Sabrina 3. Februar 2014 at 17:59

    Also ich hoffe das stand jetzt noch nirgends aber ich frag einfach nochmal falls doch 😀
    Hab den Kuchen nach 45 min. ausm Ofen geholt, war schön braun und „wackelte“ kaum mehr. Jetzt meine Frage, kann ich den stürzen zum Backpapier abziehen? (Hab auch ein wenig backpapier am rand hoch gehabt) Der fühlt sich oben dann doch weich an und ich will ihn auch nicht platt rücken 😀 Gegessen wird er übrigens morgen als Geburtstagskuchen für meine kleine ♥

    • Antworten Jeanny 3. Februar 2014 at 18:04

      Neiiin liebe Sabrina, auf keinen Fall stürzen. Ab in den Kühlschrank damit 🙂
      Liebe Grüsse und habt einen feinen Geburtstag morgen❤️

      • Antworten Sabrina 3. Februar 2014 at 18:07

        Hihi hab ich mir gedacht, kann ich den dann morgen quasi raushebelt und so vom Papier lösen damit ich ihn auf einer platte servieren kann, oder lieber in der form in stücke schneiden, wobei mir letzteres grade morgen nicht soooo gefällt.
        Dankeschön 😉

        • Antworten Jeanny 3. Februar 2014 at 18:12

          Ich würde empfehlen: im Ganzen mit Papier aus der Form heben, in Stücke schneiden und die Stücke mit dem Tortenheber vom Backpapier nehmen.
          LG!

  • Antworten Natascha 2. Februar 2014 at 21:04

    Hab die Magie für heute spielen lassen 😉 und meine ganze Family waren über den Kuchen hergefallen, ruckzuck war er weg.
    Lg Natascha

  • Antworten Claudi 1. Februar 2014 at 18:45

    Hallo….einfach wunderbar…habe mir fast den Magen verrenkt. Daaaaaaanke

  • Antworten Karin 1. Februar 2014 at 13:17

    Liebe Jeanny,

    ich habe heute früh ganz spontan deinen Kuchen nachgebacken. Er ist einfach wunderbar geworden und er schmeckt uns sehr, sehr gut! Danke für das schöne Rezept! Ich habe mein Ergebnis fotografiert und auf meinen Blog gestellt falls du mal schauen möchtest! Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende! Karin

  • Antworten schmeckt wohl. 30. Januar 2014 at 9:23

    Hey Jeanny,
    ich werde den Kuchen für morgen Abend als Nachtisch zu einem Freunde-Dinner beisteuern. Was ist deine Erfahrung für den Geschmack: Schmeckt der Magic Cake frisch aus dem Ofen (3-4 h nach dem Backen) am besten oder einen Tag durchgezogen?
    Danke Dir, liebe Grüße,
    Stefanie

    • Antworten Jeanny 30. Januar 2014 at 12:51

      Moin Stefanie,

      geschmacklich sollte das keinen Unterschied machen. Der zieht nicht geschmacklich nach wie etwa Nusskuchen.

      Liebe Grüsse!
      Jeanny

      • Antworten schmeckt wohl. 30. Januar 2014 at 13:00

        Okay, danke dir für die Rückmeldung, dann werd ich den morgen frisch machen und schauen, wie er ankommt:-)
        LG

  • Antworten Christiane 29. Januar 2014 at 20:44

    Hallo Jeanny,
    der sieht juut uss!!!! Und wie!!!! Wie alles hier… seufz…. Ich liebe deine Rezepte!!!!!!

    Liebe Grüße,
    Christiane

  • Antworten Tammy 29. Januar 2014 at 11:21

    Jeanny – darf ich Dich einmal knuddeln? Deine Einstellung ist einfach perfekt, so versuche ich das nämlich auch. Der Kuchen sieht wahnsinnig gut aus und wird im Februar hoffentlich gleich nachgemacht!

  • Antworten verenasschoenewelt 28. Januar 2014 at 18:32

    Dieser Kuchen klingt wirklich magisch und einfach lecker, liebe Jeanny! Und deine Fotos sind wie immer zauberhaft!!
    ♥-liche Grüße,
    Verena

  • Antworten Fräulein Laune 28. Januar 2014 at 14:20

    Hallo Jeanny,
    ich hab gestern dein Rezept ausgedruckt, bin in die Küche gegangen und hab es ausprobiert (ein Rezept ohne Wartelisteaufenthalt ist bei mir eigentlich nicht üblich) weil ich mir nicht so richtig vorstellen konnte, wie das klappen soll. Und heute sitz ich am PC und muss dir ein dickes DANKE übermitteln – wenn das kein Magic-Cake ist dann weiß ich auch nicht! 😀
    Meine sehr kritische Familie hat ihn mit dem Prädikat Empfehlenswert abgestempelt und verlangt bereits eine zweite Ausgabe, wir sind alle baff wie toll der ist und vor allem wie lecker er schmeckt.
    Nochmal danke, ich werde das Rezept in Ehren halten 🙂
    Liebe Grüße von mir zu dir,
    Fräulein Laune

  • Antworten shire 27. Januar 2014 at 22:55

    Wundervolle Fotos!
    Ich muss ihn unbedingt auch ausprobieren 🙂

  • Antworten kate 27. Januar 2014 at 20:28

    während meine freundin gerade deine buttermilch-zimt-küchlein bäckt/backt, ist bei mir dein magic cake im ofen (leider ohne zimt – in mir wohnt noch jemand und ich hatte am we erst deine zimtschnitten …

  • Antworten Lisa 27. Januar 2014 at 20:15

    Hallo Jeanny,
    Ich hatte wohl wieder nur Kuchen im Kopf und hab die Maße der Backform einfach mal überlesen. Hab es in einem tiefen Backblech gebacken. Nun ist der Kuchen natürlich platt wie eine Flunder

  • Antworten Gabi 27. Januar 2014 at 12:13

    Sofort und auf der Stelle verzaubert von deinem magischen Kuchen! ♥
    Danke dir fürs Rezept und die verführerischen Fotos!
    Liebe Grüße
    Gabi

  • Antworten Lary 27. Januar 2014 at 10:28

    Das ist ja cool!

  • Antworten Naschkatze 27. Januar 2014 at 8:32

    Das Rezept ist so außergewöhnlich dass ich es am liebsten sofort ausprobieren würde und es sicher demnächst tun werde!!
    Generell ein großes Kompliment für deinen Blog und die bisherigen Erfolge!
    Weiterhin genussvolle Ideen wünscht dir
    Judith

  • Antworten Tobi @ brag & butter 27. Januar 2014 at 6:11

    Hey Jeanny, sieht prima aus! Zusammenrühren-und-ab-in-den-Ofen-Modelle sind bei mir zur Zeit sehr beliebt – wird am WE getestet! Viele Grüsze – Tobi

  • Antworten Becky 27. Januar 2014 at 2:27

    Der Kuchen klingt wunderbar, steht ab sofort auf der Nachbackliste!

  • Antworten Nora&Laura 26. Januar 2014 at 23:31

    WOW sieht das lecker aus!! da läuft einem ja gleich das wasser im mund zusammen 🙂
    liebe grüße
    laura&nora

  • Antworten Shippymolkfred 26. Januar 2014 at 22:18

    Hallo Jeanny
    Der Kuche sieht sooo lecker aus. Meinst Du ich kann ihn schon einen Tag ‚vorher‘ backen? Ich suche naemlich noch ein leckeres Kucherezept fuer meine Geburtstagsfeier (und da gibt es eigentlich immer nur Kuchen, die ich schon ein oder zwei Tage vorher backen kann.
    Schottische Gruesse
    Shippy

    • Antworten Jeanny 26. Januar 2014 at 22:21

      Hallo! Ich denke schon 😉 einfach im Kühlschrank lassen und am nächsten Tag anschneiden 😉
      Liebe Grüsse!
      Jeanny

      • Antworten Shippymolkfred 30. Januar 2014 at 15:45

        Hallo Jeanny
        Vielen Dank fuer die Antwort. Habe sie eben erst gesehen. Sorry.
        GLG Shippy

  • Antworten lucy_ 26. Januar 2014 at 21:51

    war gerade so von deinen bildern angetan, dass ich mich zu später stunde noch dran gewagt hab. jetzt ist mein gutes stück im ofen und ich bin schon soooo gespannt!

  • Antworten violett-seconds.de 26. Januar 2014 at 20:38

    Der sieht köstlich aus!

  • Antworten Sabine 26. Januar 2014 at 20:17

    Ich musste ihn heute gleich ausprobieren und es wirklich genau so geworden wie du ihn beschrieben hast. Soooo lecker. Vor allem nachdem wir die letzten Wochen ein paar vegane Kuchenversuche gestartet haben, muss ich sagen beim Kuchen brauch ich einfach Eier, nützt nix :o)
    ggglg Sabine

  • Antworten fjoer 26. Januar 2014 at 17:33

    Das klingt lecker… oh nein noch ein Kuchen, den ich nachbacken muss!

  • Antworten Zaubergenuss 26. Januar 2014 at 15:47

    Sieht sehr verführerisch aus dein „Zauberkuchen“ 😉
    Liebe Grüße, Andrea & Mirja

  • Antworten Anny 26. Januar 2014 at 14:52

    da er schon länger durch die bloggerszene geisterte..hab ich ihn sogar schon in schoko gebacken 😀

  • Antworten Denise 26. Januar 2014 at 14:40

    Ein Puddingkuchen! Klingt nach einer wundervollen Konsistenz, ich steh ja auf super-saftige Kuchen. Und ich bin immer etwas enttäuscht, wenn ich in einem Rezept lese „1 Tüte Puddingpulver“. Schön dass deines ohne auskommt 🙂

    Ob man wohl ein paar Beeren dazugeben kann? In welcher Schicht finden die sich wohl wieder :)?

  • Antworten A. Lueg 26. Januar 2014 at 14:30

    Probiere gerade den Kuchen aus…. Habe allerdings noch Mascarpone dazu gegeben.
    Ich bin gespannt wie er wird!!!!
    LG Andrea L.

    • Antworten Jeanny 26. Januar 2014 at 14:33

      Hui, ich hoffe, die Mascarpone wird dem Kuchen nicht zu schwer und er weigert sich, seine 3 Schichten zu bilden 😉
      Erzähl mal, ob es funktioniert hat, bin neugierig.

      Liebe Grüsse!
      Jeanny

  • Antworten LuLu 26. Januar 2014 at 14:21

    das sieht so toll aus. Ich war gerade am Kühlschrank, hab so weit alles da und werde gleich los legen. Danke!
    Liebste Grüße

  • Antworten trini 26. Januar 2014 at 14:07

    guten tag ich schreibe euch aus spanien , dieser kuchen ist bei uns zu hause der absolute knüller probiert diesen kuchen aus ihr werdet eure freunde damit begeistern. alles liebe und einen guten sontag .

  • Antworten claudia 26. Januar 2014 at 14:06

    Liebe Jeanny,
    wieder so ein leckeres Rezept, ganz nach meinem Geschmack. mache ich als nächstes. Heute habe ich deinen schwedischen Mandelkuchen gebacken.
    Soooo lecker ! Habe ihn gerade neben mir stehen….
    ;o)
    Darf ich dein Buch auf meinem Blog zeigen, möchte gerne an der Aktion
    „Buch des Monats“ teilnehmen?
    das wäre schön!
    Ganz liebe Sonntagsgrüße von
    Claudia

    • Antworten Jeanny 26. Januar 2014 at 14:27

      Das freut mich juchhu❤️❤️ und klar darfst Du.
      Liebe Grüsse und einen feinen Sonntag!
      Jeanny

      • Antworten claudia 26. Januar 2014 at 18:23

        Hey,
        ch habe meinen Post losgeschickt…Ich hoffe, er gefällt dir!
        Lieben Gruß von
        Claudia

        • Antworten Jeanny 26. Januar 2014 at 19:06

          Oh liebe Claudia, ich liebe ihn, ganz herzlichen Dank Dir <3 und einen schönen Wochenausklang!
          Jeanny

          • Jeanny 26. Januar 2014 at 19:55

            Leider lässt mich blogspot nicht bei Dir kommentieren ;( pö. Dann hier noch einmal: herzlichen Dank ❤️

  • Antworten Gabi 26. Januar 2014 at 13:46

    …Zimt :O)))
    –> wunderbar, danke !!!!!!!!!!
    Liebste Grüße
    Gabi

  • Antworten Vanessa 26. Januar 2014 at 13:16

    Liebe Jeanny,
    wären wir nicht schon zum Kaffe bei Freunden eingeaden, dann würde ich Deinen Kuchen sofort in den Ofen schieben. Um für meine Lieben einen kleinen magischen Moment zu schaffen. Denn meine Jungs lieben neue Kuchenrezepte und ich ihre Augen, wenn sie nach Hause kommen, einmal kurz schnuppern und dann schon beim Geruch „lecker“ rufen.
    Diesen schönen Alltagsmoment werde ich dann wohl auf die kommende Woche verschieben …
    EInen glücklichen Sonntag!
    Vanessa

  • Antworten Beate Brauß 26. Januar 2014 at 13:08

    Abrakadabra, ein Magic Cake…! Toll, dein Zauberkuchen, der wirklich so aussieht als sei Pudding enthalten. Den werde ich auch unbedingt „nachzaubern“. Bin mir absolut sicher, dass das Resultat zauberhaft munden wird. Hex-Hex grüßt Beate;-))

  • Antworten zuhauseundunterwegs 26. Januar 2014 at 13:05

    wunderbar bodenständig wirkt er, hexhex klingt gut – merk ich mir, danke und habt noch einen feinen sonntag. LG daniela

  • Antworten Paloma 26. Januar 2014 at 13:04

    Liebe Jeanny, das hört sich ja wieder zauberhaft an! Schon wieder ein Kuchen, den ich auf meine endlos lange To-Bake-Liste setzen muss 😉

  • Antworten die chrissy 26. Januar 2014 at 12:34

    hmmm der macht wieder so richtig Lust auf Küche, Backen und wundervolle Düfte
    tolles Rezept, wird gespeichert 🙂

  • Antworten Das Leben findet heute statt. 26. Januar 2014 at 12:19

    DANKE, für das tolle Rezept.
    LG Andrea

  • Antworten Carmen 26. Januar 2014 at 11:31

    Daaanke! 🙂 Ich hab noch nach einem besonderen Kuchenrezept gesucht! Perfekt! Jetzt hoff ich nur noch er gelingt mir! 😉

  • Antworten Helena 26. Januar 2014 at 11:24

    Den wollte ich auch schon immer mal probieren, bin aber skeptisch wegen der spundigen Masse unten 😀

    Liebe Grüße, Helena

  • Antworten Nana 26. Januar 2014 at 11:19

    Der sieht aber lecker aus!!

  • Antworten giftmischerin86 26. Januar 2014 at 11:11

    Oh, den probier ich glaub aus, am Mittwoch hat meine Nichte Geburtstag, wenn das keine Gelegenheit ist 🙂 kann man da auch halbe Menge machen und es in eine runde Form geben?

    • Antworten Jeanny 26. Januar 2014 at 11:16

      Hallo 😉 bei gleicher Teigmenge könntest Du den Teig in einer runden 23cm Durchmesser Form testen. Habe ich jedoch selber noch nicht ausprobiert 😉

      Liebe Grüsse!
      Jeanny

      • Antworten giftmischerin86 26. Januar 2014 at 20:02

        ach so? Na dann muss ich ihn ja nicht halbieren.
        Ich probiers aus 🙂

      • Antworten Toni 30. Januar 2014 at 14:04

        Hab den Kuchen gerade im Ofen. Also ich glaub ich muss meine Form nochmal ausmessen, denn es war eindeutig zu viel Teig! Deshalb habe ich jetzt meine (eigentlich) 20×20-Form UND ne 23er runde Form. Bin gespannt, ob die Magie funktioniert:)

  • Antworten frau.plauscher 26. Januar 2014 at 11:09

    Klingt lecker. Das probiere ich auch mal aus! Danke für das Rezept!

  • Antworten Tatjana 26. Januar 2014 at 11:06

    Liebe Jeanny,
    der schaut supertoll und voll lecker aus, aber ich komm jetzt echt nimmer nach mit Backen. Hab mir gestern dein wunderschönes Buch gekauft, es ist der Hammer und ich hab nichts gesehen was ich nicht nachbacken möchte. Ich werde wieder zunehmen und nicht abnehmen, du bist schuld mit deinen Hammerrezepten.
    Das Buch ist wirklich genial, super Aufmachung, tolle Fotos, sehr schön, herzlichen Glückwunsch zu diesem Kunstwerk.
    Alles Liebe von Tatjana und einen schönen kuscheligen Sonntag, wir sind eingeschneit :-))

    • Antworten Jeanny 27. Januar 2014 at 18:19

      Vielen lieben Dank, Tatjana 🙂 <3

  • Antworten Paola 26. Januar 2014 at 11:06

    Oh Biberkacke!
    Mir fehlt genau ein Ei im Haus um das direkt nachzubacken… jetzt muss ich bis morgen warten 😉

  • Antworten Patricia 26. Januar 2014 at 11:01

    Hui, den Kuchen habe ich neulich auch gebacken! Schmeckt echt super, ich habe auch etwas Zimt hineingegeben. Zimt geht immer! : )

    Viele Grüße
    Patricia

  • Antworten kt1990 26. Januar 2014 at 11:01

    Liebe Jeanny, das sieht ja super-lecker aus! Meinst du, man kann den Kuchen auch als Kuchen im Glas machen? Oder wird der Teig dann zu hoch „aufgetürmt“ und die Magie funktioniert nicht mehr? Es juckt mich schon in den Fingern, es sofort nachzubacken 🙂

    • Antworten Jeanny 27. Januar 2014 at 18:19

      Hui, könnte funktionieren. Allerdings dürfte die Backzeit eine andere sein. Wenn Du es mal ausprobierst, sagst Du uns dann bescheid, wie es geklappt hat? Neugierig!

      Ganz liebe Grüße!
      Jeanny

      • Antworten kt1990 1. Februar 2014 at 17:02

        Die „Normalversion“ hat super geklappt und wurde innerhalb weniger Minuten schon zur Hälfte verputzt 😉 Beim Kuchen im Glas war in der Mitte jedoch ein Luftloch. Geschmeckt hat es trotzdem, nur die Optik hat dann nach dem ersten Bissen ein wenig gelitten. Ich habe den nur 40 Minuten im Backofen gelassen… vielleicht klappt es beim nächsten Mal ja noch ein wenig besser! 🙂

  • Antworten Romy 26. Januar 2014 at 10:51

    oh der sieht echt toll aus!

    • Antworten KleineKissen 26. Januar 2014 at 17:30

      Ist schon im Ofen! Bin gespannt, denn ich bin ein Fan puddingartiger Konsistenzen 😉
      Schönen Sonntag!

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