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Apfel Gugelhupf mit Zimt und Walnüssen

15. September 2013

Rezept für Apfel Gugelhupf im Herbst mit Walnuss und Zimt Zuckerzimtundliebe FoodblogIch habe Euch heute einen Gugelhupf mitgebracht. Denn erstens ist heute Sonntag, zweitens habe ich in den Teig knackfrische Äpfel geraspelt, was wundervoll schmeckt und drittens gibt es 1000 Gründe, das Leben mit all seinen Pollern oder Sonnenstrahlen mit Kuchen zu verschönern.
Vielleicht habt Ihr Euch am Montag den kleinen Zeh gestoßen, am Dienstag zufällig in der Bahn eine alte Freundin wieder getroffen, am Mittwoch den Autoschlüssel nicht wieder gefunden oder am Donnerstag ein Überraschungspaket erhalten.
Kuchenentscheidungshilfe Zuckerzimtundliebe Wie war Euer Tag? Vielleicht kommt Ihr wie ich zu dem gleichen Schluss: Zu allem und jeder Situation passt Kuchen. Mit Milch oder Kaffee. Tee oder Limo. Als Torte oder in Form eines herbstlichen Gugelhupfs mit Apfel, Walnüssen und Zimt.

Ein Kuchen der Sorte: hält sich ein paar Tage, falls das überhaupt notwendig sein sollte.  Denn er ist so saftig und lecker, dass er zumindest bei uns gerade mal bis zum nächsten Morgen überlebte und dann PLÖTZLICH weg war. Die Fahndung dauert noch an, bisher haben alle dringend Tatverdächtigen Unschuld bekundet. Hier folgt das Rezept:

Zuckerzimtundliebe Apfel Gugelhupf2

Apfel Gugelhupf mit Zimt und Walnüssen
Zutaten:

340g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 TL Natron
1 TL Zimt
1 Prise Salz
3 Eier
200g Zucker
240ml Sonnenblumenöl
2 mittelgroße Äpfel, geschält, entkernt und geraspelt (meine wogen vor dem Schälen, Entkernen und Raspeln zusammen ca. 350g)
50g Walnüsse, grob gehackt

Puderzucker

1.) Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Gugelhupfform fetten und ausmehlen.
2.) Mehl, Backpulver, Natron, Salz und Zimt mischen und beiseite stellen.
3.) Eier, Zucker und Öl mit dem Handrührgerät mischen, bis eine helle, cremige Masse entsteht. Nun mit einem Kochlöffel die Apfelhobel darunter heben.
4.) Die Mehlmischung darüber sieben und gemeinsam mit den Walnüssen unterheben, bis ein homogener Teig entsteht.
5.) Den Teig in die vorbereitete Form füllen und den Kuchen ca. 50-60 Minuten lang backen. Ob der Kuchen fertig ist, lässt sich leicht mithilfe eines hineingepieksten Holzstäbchens feststellen.
6.) Den Kuchen dann aus dem Ofen holen, leicht abkühlen lassen und auf ein Kuchengitter stürzen. Nach Lust und Laune mit Puderzucker oder Zuckerguss garnieren.
7.) Nein, es spricht nichts dagegen, das gleiche noch mal mit Birne zu versuchen.

Habt einen wundervollen Sonntag und startet fröhlich in die nächste Woche,
All the love in the universe,

Jeanny

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97 Kommentare

  • Antworten Devona 2. Februar 2018 at 12:04

    Ich habe Guglhupfe rauf und runter gebacken. Das ist der Beste, definitiv. Je nach Jahreszeit und verfügbaren Früchten unendlich wandelbar. Meist lass ich noch Zucker weg, finde ihn aber ohnehin nicht so zuckrig. Ich brauch kein anderes Hupf-Rezept mehr!

  • Antworten Julie 25. September 2017 at 16:05

    Liebe Jeanny, ich hab den Kuchen gerade aus dem Ofen genommen und er ist einfach himmlisch! Vielen Dank für das klasse Rezept!

    • Antworten Jeanny 26. September 2017 at 8:47

      Oh ich freu mich dolle :) Lieben Dank!

  • Antworten Apfel-Walnusskuchen mit Datteln (zuckerfrei) – Mein Mini-me 21. Januar 2016 at 21:13

    […] den Suche nach einem guten Kuchenrezept mit Äpfeln und Walnüssen. Das Grundrezept habe ich von Zucker, Zimt und Liebe. Wie schon gesagt, habe ich den Zucker durch Datteln ersetzt, ausserdem das Salz weggelassen und […]

  • Antworten This Cup of Cake 15. November 2015 at 12:06

    Hallo und danke für das leckere Rezept. Da ich Zimt liebe, habe ich die Menge einfach mal verdreifacht und war damit sehr zufrieden. ;-) Er war mir lediglich zu süß, was natürlich mit der Apfelsorte zusammenhängen kann. Ich würde in Zukunft halb so viel Zucker nehmen. Der Kuchen war super locker!
    Leider ging er gar nicht gut aus der Form, trotz Präparation. Dadurch war er dann alles andere als hübsch, also habe ich ihn noch mit Zartbitterkuvertüre überzogen und auch gleich mit Walnusskernen verziert.
    Übrigens passt Dinkel-Vollkornmehl ganz hervorragend.

  • Antworten Apfel Mohn Kuchen Rezept | Zucker, Zimt und Liebe 8. November 2015 at 8:51

    […] nicht sonderlich Mohnaffin ist: hier habe ich noch ein weiteres Rezept für Apfel Gugelhupf, oder wie wäre es mit dem wohl mit am meist geliebten Rezept hier, dem […]

  • Antworten Gesa 31. Oktober 2015 at 10:55

    Das hört sich wundervoll an! Werde ich sofort einmal ausprobieren! Ich habe deinen Blog gerade erst entdeckt, aber er ist wirklich toll. Ich freue mich jetzt schon die anderen Rezepte auszuprobieren!
    Alles Liebe, Gesa

  • Antworten Isabel 29. September 2015 at 17:29

    Hallo Jeanny,

    ich liebe deine tollen Rezepte…Frage kann man statt Sonnenblumenöl auch Mailöl nehmen?
    lg Isabel

    • Antworten Jeanny 29. September 2015 at 17:30

      Maisöl? Bestimmt, wenn Du magst. Nutze ich nie, müsste aber auch gehen. Liebe Grüße!
      Jeanny

  • Antworten Erika 15. Mai 2015 at 11:12

    Liebe Jeanny,
    danke für die Antwort. Den Kuchen ist gut geworden,es hat uns sehr geschmeckt.

  • Antworten Erika 13. Mai 2015 at 20:23

    Liebe Jeanny,
    Ich möchte den Kuchen backen. Muss man die geriebenen Äpfeln entsaftet(sorry mein Deutsch is nicht so gut!) also mit saft oder gepresst zum Teig geben?…Ich habe Angst,dass den Teig zu flüssig wird,wegen die Äpfeln.Soll ich die Saft von der geriebenen Äpfeln aus pressen?
    Schöne Grüsse,
    Erika

    • Antworten Jeanny 14. Mai 2015 at 10:09

      Liebe Erika, wenn Du die Äpfel nicht zu fein reibst, werden sie nicht zu flüssig. Ich reibe sie grob, kein Auspressen nötig. Sie sollen ja Saftigkeit und Feuchtigkeit bringen. Liebe Grüsse! Jeanny

  • Antworten Weil gestern mein Geburtstag war… | 2. Mai 2014 at 10:06

    […] … da habe ich gedacht, ich zeige euch ein Stück von meinem großartigen Geburtstagskuchen, den der Beste für mich gebacken hat und schicke euch gleich noch das Rezept mit, damit auch ihr jemanden überraschen könnt. Der Guglhupf war der Knaller: Wunderbar saftig durch die geriebenen Äpfel im Teig. In meiner Geburtstagsvariante sind allerdings mehr Walnüsse und mehr Zimt dran, als im Originalrezept angeben. Dieses stammt übrigens von Jeanny vom Blog “Zucker, Zimt & Liebe” und befindet sich HIER. […]

  • Antworten der kuchenbiker 26. März 2014 at 9:43

    Liebe Jeanny,
    dein Kuchen ist seit dieser Woche Teil meines Projekts „Apfelkuchen“, dass ich für 2014 ausgerufen habe.
    Und ich muss sagen: der Kuchen ist ein Traum.
    http://kuchenbiker.blogspot.de/2014/03/apfelkuchen-mit-walnuessen.html

    LG Christian (der kuchenbiker)

  • Antworten Ingrid 25. November 2013 at 21:37

    Liebe Jeanny,ich habe den Kuchen ist gerade im Rohr genommen, er duftet zum Niederknien! Als bekennender Gewürzjunkie und Zimtfreak habe ich die Zimtmenge allerdings mehr als verdoppelt und noch etwas Nelke und Kardamom reingetan.
    Werde mir noch etwas für eine adäquate Ummantelung in Form eines leckeren Gusses überlegen und kann’s kaum erwarten, ihn morgen anzuschneiden.
    LG
    Ingrid

  • Antworten Sara 13. November 2013 at 11:02

    Habe den Kuchen für meine lieben Kollegen gebacken. Ruck zuck war er weg. Super einfach, super lecker, super Herbstkuchen!
    Ich werde ihn auf jeden Fall nochmal machen :)

    • Antworten Jeanny 13. November 2013 at 11:05

      Vielen Dank für die liebe Rückmeldung, das freut mich sehr :)
      LG,
      Jeanny

  • Antworten Katrin 11. November 2013 at 19:54

    Danke für das Rezept! Ich habe die Menge um ein Drittel verringert und ein Viertel des Öls durch Milch ersetzt und den Kuchen in einer Kastenform gebacken. Noch warm habe ich ihn mit Apfelgelee glasiert, oben mit Haselnüssen bestreut und Zuckerglasur in Streifen darübergezogen. Sieht klasse aus und schmeckt herrlich! Mein neuer Lieblingskuchen :-).
    Lg, Katrin

  • Antworten Silke 5. November 2013 at 18:36

    Gerade aus dem Ofen geholt! Wie das duftet! Ich habe noch eine Prise Piment rein. Deine Inspirationen und Rezepte sind einfach immer die besten :)
    Liebe Grüße

  • Antworten Clara 17. Oktober 2013 at 18:36

    Hallo,
    das Rezept klingt sooo gut und super herbstlich! Den Apfel kann ich bin sehr gut dadrin vorstellen. Und du hast absolut Recht, man immer so einen Kuchen machen und z.B. mit Freunden essen. Ich werde das Rezept unbedingt mal ausprobieren!!!
    Liebe Grüße(:

  • Antworten Kerstin Klein 5. Oktober 2013 at 20:37

    Hallo liebe Jeanny,

    ganz lieben Dank für das tolle Rezept!!! Hab den Kuchen heute gebacken … :-)

    Sag maaaaaal, meinst Du ich könnte statt Öl auch Butter nehmen – müsste doch gehen, gell? Meine Lieben mögen den Geschmack von Öl nicht so gerne!

    Wir mögen übrigens auch das ganze Jahr über Zimt ;-)!

    Ganz liebe Grüße,

    Kerstin

  • Antworten Sophie hahn 4. Oktober 2013 at 19:04

    Ich hab noch ein offenes apfelmusglas, würde der gugl auch mit apfelmus funktionieren? Ich liebe apfel zimt, gehört zu meinem täglichem frühstück!

  • Antworten Die Britta 4. Oktober 2013 at 8:57

    Oh das Rezept klingt einfach wunderbar, vor allem bei dem Herbstwetter. Da freut man sich doch wieder auf Zimt und Walnüsse…
    Wird am WE direkt nachgebacken!
    Liebe Grüße

  • Antworten schmittundco 25. September 2013 at 15:21

    Liebe Jeanny,
    mein Feedback nach Backen und Genießen kommt spät, aber mit einem großen Lob. Was für eine herrliche Leckerei!
    Ich habe ein bisschen abgewandelt, indem ich statt (nur) Walnüssen eine Nussmischung von A.l.d.i klein gehackt habe (Walnuss, Haselnuss, Mandeln und Cashew). Und nach dem Abkühlen kam ein dicker Schokoguss drüber! ;)

    War sehr saftig und lecker und es gab nur zufrieden schmatzende Gesichter am Kaffeetisch!
    Klitzekleines Manko: ich glaube, meine Guglhupfform ist zu groß, die war gerade mal zur Hälfte mit Teig gefüllt. Nächstes Mal mehr!

  • Antworten Alexandra Becker 25. September 2013 at 11:41

    Liebe Jeanny,
    Zimt riecht immer schon nach Weihnachten und Kuschelstimmung. Das allerbeste an Deinem Rezept sind aber die geriebenen Äpfel. So hat man die Kinder mal wieder ausgetrickst. In „Stückchen“form würden sie einen Apfelkuchen nämlich verwehren. Aber auf diese Weise. PERFEKT.
    Danke für das tolle Rezept.

    Liebste Grüße,
    Alexandra

  • Antworten anne 24. September 2013 at 10:55

    Die Idee mit der Kuchensituation Entscheidungshilfe ist ja großartig!! Nicht das der Kuchen an sich schon direkt zum Nachbacken einläd;) Wirklich Klasse!

    Ich schaue jetzt öfter vorbei:)
    sei liebst gegrüßt
    Anne

  • Antworten Anne 21. September 2013 at 14:27

    Gestern ganz fix nebenbei gebacken mit einer Birne und einem Apfel – Sehr köstlich!

    Danke :)

  • Antworten Sabine 20. September 2013 at 19:24

    Supersaftig und superlecker, habe nur 150 g braunen Zucker genommen und statt reinem Zimt 1TL Herrn Schuhbecks Milchreisgewürz. Sooooo gut – kaum war er da, war er schon wieder weg…

  • Antworten Zzup 20. September 2013 at 8:35

    Hallo! Danke für dieses tolle Rezept!!!! Ich hab es sofort ausprobiert weil es so gut in diese Herbstwoche passte! Und was soll ich sagen? Nix mehr da von dem tollen Kuchen. Meine Lieben haben ihn gaaaaanz schnell verputzt und zu ihrem neuen Herbst-Lieblings-Kuchen erkoren!

  • Antworten benvenuto 19. September 2013 at 16:14

    Aufgeschrieben und auf meinem „will ich auf alle Fälle backen“ Stapel (naja, so gross ist er garnicht)

  • Antworten Trisha 19. September 2013 at 10:10

    Wow!!! sieht so lecker aus. Ich liebe die Fotos!! x

  • Antworten SabineSabine 19. September 2013 at 7:25

    Liebe Jeanni, der sah soo lecker aus, den musste ich gestern abend auch backen. Hab aber die Guglhupfform nicht gefunden. Vielleicht ist die neben deinem Waffeleisen? Aber das ist ja wieder da. Hab den Teig einfach in eine Springkuchenform getan. Geht auch. Jetzt riecht’s so zimtig-apfelig überall und alle haben sich heute morgen schon ein Stück vom Kuchen in die Schule oder ins Büro mitgenommen. Ich versteck ihn jetzt vielleicht. Zumindest das größte Stück…
    Liebe Grüße von Sabine

  • Antworten Franzi 18. September 2013 at 23:22

    Klingt grandios und wurde grad zu Muffins mit einer Apfelscheibe und einer Wallnuss oben drauf verbacken! Hoffe morgen in der Klinik als Dankeschön für ein Praktikum damit zu Punkten! Allerdings musste ich die kleinen vor den hungrigen WG-Mäulern verteidigen, die vom grandiosen Geruch angelockt wurden … Zum Glück fällts nich so auf wenn 2 Muffins fehlen an stelle von 2 Kuchenstücken ;-) liebsten Dank fürs tolle Rezept!!!!

    • Antworten Jeanny 18. September 2013 at 23:25

      Lasst es Euch schmecken und Kuchen – bzw. als Muffins – als Dankeschön ist immer eine gute Idee.
      Ganz liebe Grüße, Franzi

      Jeanny

  • Antworten Nati 18. September 2013 at 20:08

    Super lecker, saftig und mit Zartbitterkuvertüre umhüllt einfach himmlisch!!

    • Antworten Jeanny 18. September 2013 at 20:51

      Oh, mit Schoki überzogen, das klingt fürwahr himmlisch <3
      Danke für die Inspiration, Nati!

  • Antworten HeimGourmet 18. September 2013 at 15:08

    ..wie für unseren Apfel-Wettbewerb gemacht!
    Weißt du, dass wir zur Zeit einen Apfelrezept-Wettbewerb machen?
    http://goo.gl/fSzDg1

    Wäre schade, wenn du da nicht mitmachst!

    Alli Gourmeuse
    von HeimGourmet

  • Antworten Katharina 18. September 2013 at 10:10

    Liebe Jeanny, ich hoffe sehr, dass mein Kuchen im Ofen keine Herbstqualle wird…Dein Mallorquinischer Mandelkuchen wird von unserer Familie inzwischen liebevoll die Sommerqualle genannt. Schmeckt immer wundervoll, übersteht nie, also wirklich nie eine Nacht in unserer Küche, aber ist leider noch nie so schön und perfekt aus der Form gekommen wie bei Dir. Sieht immer ein bißchen nach Qualle aus. Passiert mir sonst nie bei Gugelhupf, aber meine Kinder und mein Mann noch viel mehr, lieben den Quallenkuchen aus dem Internet. Danke für die tollen Rezepte, Katharina

    • Antworten Jeanny 18. September 2013 at 10:38

      Hui, ich freu mich so. Quallenkuchen, das muß ich mir merken :)
      Lasst Euch den Tag schmecken und genießt den Herbstanfang!
      Liebste Grüße,
      Jeanny

      • Antworten Katharina 23. September 2013 at 19:52

        Nix mit Herbstqualle, das war eine Fata Morgana! Ich dachte ich hätte einen Kuchen gebacken, aber als ich am nächsten Tag ein Stück essen wollte, da war er weg – einfach so. Nun sagt mein Mann, ich solle doch mal aufhören deinen Blog zu lesen, er wird immer dicker..Pah, es besteht ja kein Verzehrzwang – ich backe weiter, weil ich es liebe – so wie deinen Blog: Liebe und Kuchen für alle ! Grüße von der Elbe, Katharina

        • Antworten Jeanny 23. September 2013 at 19:54

          Hihi, vielen Dank :) Mußte gerade sehr Lachen.
          Ich schicke viele Grüsse und Küsse zu Euch an die Elbe, liebe Katharina.
          Eine wundervolle Woche Euch!
          Jeanny

  • Antworten Tammy 18. September 2013 at 8:04

    Ich liebe Kuchen mit Äpfeln im Teig! Und Deine Entscheidungshilfe ist sehr praktisch ;)

  • Antworten Susanne von Serendipity 17. September 2013 at 19:51

    Hach, der klang soooo lecker, den hab ich gleich mal nachgebacken! Zum Glück hatte ich alle Zutaten im Haus, so stand dem Sonntagabendbacken nichts im Wege und der erste Urlaubstag konnte mit leckerem Kuchen starten! Danke fürs Rezept meine Süße und schön, dass wir uns mal wieder gesehen haben! Fühl dich gedrückt und geknuddelt! Susanne

    • Antworten Jeanny 17. September 2013 at 19:54

      Oh wie schön ;) lasst es Euch schmecken, geniesse den Urlaub cherie und bis ganz bald ❤
      Xoxo, Jeanny

  • Antworten passportsandpamplemousse 17. September 2013 at 17:14

    Lecker! Zimt und Herbst — match made in heaven!

  • Antworten Barbara Hölzel 17. September 2013 at 11:16

    Liebe Jeanny,

    dieser Kuchen passt so gut in diese Jahreszeit, ich hab ihn eben nachgebracken. Dabei ist mir , als ich den Teig in die Form gegeben habe, aufgefallen: wo sind die Walnüsse geblieben? Hab ich die vergessen bei irgendeinem Rezeptteil? Könnte durchaus sein ;) Also hab ich nochmal nachgesehen, aber sie kommen nicht vor. Ich hab sie jetzt einfach in die Backform gegeben und untergemischt. Wie hast du es gemacht?

    Ich freu mich schon auf den fertigen Kuchen!

    Herzliche Grüße aus Berlin, Barbara

    • Antworten Jeanny 17. September 2013 at 11:55

      Liebe Barbara, vielen lieben Dank. Ha, im Texte vergessen, nun hinzugefügt.
      Ganz liebe Grüße!
      Jeanny

  • Antworten querSchnitt 17. September 2013 at 8:38

    Hi Jeanny, das ist ja traumhaft! Ich liebe Zimt und weiß schon gar nicht mehr, was ich mit den Äpfeln im Garten machen soll. Es gab schon Apfelmus mit Zimt und andere Kuchen – aber das ist ja wirklich ein leckeres Rezept. Muss ich gleich mal ausprobieren. DANKE :-)
    Allerliebste Grüße

    • Antworten Jeanny 17. September 2013 at 19:55

      Apfelzeit ist so ein Traum, jetzt machst Du mir Lust auf Apfelmus. Vielen Dank ❤

  • Antworten Cooking | Pearltrees 16. September 2013 at 20:00

    […] Apfel Gugelhupf mit Zimt und Walnüssen | Zucker, Zimt und Liebe […]

  • Antworten schmittundco 16. September 2013 at 16:43

    Mmmmh….. das klingt so lecker! Hättest Du es schon früher gepostet, hätte ich mich am Wochenende nicht an meinem ersten Kürbis-Pie probieren und feststellen müssen, dass ich sowas nicht mag!
    Beim Guglhupf, da weiß ich wenigstens, was mich geschmacklich erwartet. Um Äpfel bereichert, ahne ich schon die Saftigkeit dieser bodenständigen Köstlichkeit. Mmmmh… Ich werde wohl noch ein paar Rosinen unterheben. Guglhupf ohne Rosinen, da fehlt doch was!

    Wann ist denn endlich wieder Wochenende / Kuchenzeit?? :)

    Liebe (und dankbare) Grüße von
    Britta

  • Antworten Juli 16. September 2013 at 10:39

    Bei Dir sieht das alles immer so spielend einfach aus <3 Und dann gucke ich auf meinen schwarzen Backdaumen und kann ihn höhnisch lachen hören. Ach Menno, I wish I was a kleine Backgöttin :)

    • Antworten Jeanny 17. September 2013 at 19:56

      Juli Du kleene Quarktasche, den kriegste hin, ran an die Schüsseln ❤
      Knutscher!

  • Antworten Denise 16. September 2013 at 10:08

    Oh… ich hätte gerne auch ein Stück abgehabt. Und auch meine Devise ist: ein Stück Kuchen geht immer! Wie gut, dass ich heute morgen schon mein erstes Stück hatte.
    Danke für das Rezept, es wird schleunigst nachgebacken, ich liebe einfach alles mit Zimt!
    LG Denise

  • Antworten Sabine 15. September 2013 at 22:32

    Der sieht unglaublich gut aus – jetzt muss ich ihn nur noch für mich in ‚glutenfrei und ohne Zucker‘ hinbekommen…heute wohl eher nicht mehr, aber vielleicht morgen…:-)?
    Danke für die Idee,
    liebst,
    Sabine

  • Antworten Mel BumbleBee 15. September 2013 at 22:05

    Oh wie lecker. Der perfekte Herbstkuchen. Wird nachgebacken. Definitiv. Vielen lieben Dank für’s Teilen. :)

    Liebe Grüße, Mel

  • Antworten lahase 15. September 2013 at 18:09

    habe ihn gleich mal halbiert in zwei Weckgläsern nachgebacken – riecht lecker und sieht gut aus!

    • Antworten Jeanny 15. September 2013 at 18:29

      Tolle Idee ;)) ganz liebe Grüsse!

  • Antworten süß und köstlich 15. September 2013 at 17:32

    Apfel-Walnuss…diese Kombi liebe ich!!! Erst recht als Kuchen! Ein tolles Rezept, lieben Dank :)

    Viele Grüße
    Janet

  • Antworten Ju 15. September 2013 at 17:26

    Äpfel, Zimt und Walnüsse zusammen? Super :-)!

  • Antworten CocoJana 15. September 2013 at 16:46

    Liebe Jeanny,

    das klingt ja super lecker. Mal schauen – wenn ich heute Abend noch backe, dann wird es ganz sicher Dein Kuchen. Äpfel habe ich heute Mittag ganz frisch beim Bauern gekauft. ;-)

    Dir noch einen schönen Abend

    LG
    Tanja

  • Antworten verenasschoenewelt 15. September 2013 at 16:42

    Jeanny, wie lecker!!! Der muss unbedingt ausprobiert werden! Deine Familie ist bestimmt nicht traurig darüber, dass du immer so leckere Köstlichkeiten für sie zauberst. ;)
    Liebe Grüße,
    Verena

    • Antworten Jeanny 15. September 2013 at 16:56

      Nein, ganz und gar nicht :) Family, Nachbarn, Kollegen und Freunde freuen sich immer noch. Hoffentlich hört das nie auf.

      Ganz liebe Grüße und danke für Deinen lieben Kommentar,
      Jeanny

  • Antworten Antonia 15. September 2013 at 15:10

    Da hast Du Recht, bezaubernde Backfee Jeanny, Kuchen hilft immer!
    Wenn man beim backen ganz viel Liebe reintut, erst recht.
    Ich hab gestern endlich die Holunderbeeren vor dem Haus geerntet und Likör daraus gemacht.
    Dir und Deiner Familie ein schönen (Kuchen) RestSonntag.
    Grüsse aus der Schweiz

  • Antworten Vera 15. September 2013 at 14:47

    der sieht aber wirklich sehr lecker aus dein Apfelgugl liebste Jeanny :)

    Ja, Kuchen geht einfach immer und macht auch ganz viel wieder gut, schlechtes Wetter, schlechte Laune, schlechte Erlebnisse – einfach ein Alles-wieder-gut-oder-zumindest-wieder-besser-Macher ;)

    Darum gibt es bei mir heute auch Kuchen und zwar einen Mars Bar Cheesecake – manchmal hilft mehr einfach auch mehr :)

    Ich wünsche dir noch einen zauberhaften Sonntag,

    lieben Gruss Vera

  • Antworten tatjana 15. September 2013 at 14:48

    …die Kombi ist der Hammer, genau wie die tollen Fotos, wieder so ein tolles Rezept von dir was ich zwingend nachbacken muss.
    Seit ich in der Blogger-Welt unterwegs bin, werde ich leider auch immer mopsiger bei solchen tollen Kuchen und anderen Naschereien :-(.
    Liebe Grüße von Tatjana und danke fürs Rezept

    • Antworten Jeanny 15. September 2013 at 16:57

      Wir werden ja alle gleichzeitig ein bisschen mopsiger, fällt also einfach nicht auf :)
      Ganz liebe Grüße!
      Jeanny

  • Antworten Christina 15. September 2013 at 13:46

    Apfel – ja, Walnuss – ja, Zimt – JAAAA! Muss ich mir merken, sehr köstlich sieht der Kuchen aus. Habe übrigens letztens deinen schwedischen Mandelkuchen nachgebacken als Abschiedsgeschenk für die Erzieherinnen im Kiga (10 Stück!!!) und er war köstlich (musste für uns ja auch einen machen:).
    Ich hab heute Zimt-Hefezopf gemacht, passend zum Pflaumenmus – auch sehr lecker!

    Liebe Grüße, Christina

  • Antworten Cathi Blume 15. September 2013 at 13:08

    Ach ja? Der Kuchen war plötzlich weg???
    Will sich da etwa jeman herausreden??? :) -Aber kann ich vollkommen verstehen- Der sieht auch wirklich zum Anbeißen aus!
    Alles Liebe, Cathi von Carpe Kitchen!

  • Antworten happyface313 15. September 2013 at 13:00

    Die Idee mit dem geriebenen Apfel finde ich toll! Logo, dass der Kuchen dann schön locker und feucht bleibt.
    Schönen Sonntag und guten Appetit! :-)

  • Antworten amy 15. September 2013 at 12:31

    du verführerin! klingt mal wieder köstlichst!
    herzliche grüße & wünsche an dich
    amy

  • Antworten Emi 15. September 2013 at 12:31

    Der passt bestimmt auch total gut in die Weihnachtszeit wegen dem Zimt :)
    Alles Liebe,
    Emi

    • Antworten Jeanny 15. September 2013 at 12:40

      Liebe Emi, ich esse Zimt ja ganzjährig :) Aber ich weiß, dass es vielen Menschen eher weihnachtlich erscheint.
      Ganz liebe Grüße!
      Jeanny

  • Antworten FormTiere 15. September 2013 at 12:23

    Oh Jummy! Wie lecker, ich hatte mal so ein Rezept da war noch Ingwer drin. Auch sehr verlockend! Aber kurze Frage, wieso backt man mit Sonnenblumenöl? Irgendwie ist mir das immer suspekt… So ölig! Du verstehst? ;-)

    Schönen Sonntag, hier gibt´s gleich Upside-Down-Pflaumenkuchen!!!
    Liebe Grüße
    Martina.

    • Antworten Jeanny 15. September 2013 at 12:38

      Pflaumenkuchenweeks in Formtierehausen ;)
      Öl im Kuchen führt in der Regel zu saftigerem Kuchenergebnis, ohne an Leichtigkeit einzubüssen. Ausserdem bleiben Öl basierte Kuchen länger saftig.
      Butter muss man erst mehr schlagen/mixen, arbeitet so Luft in den Teig und es entsteht ein etwas weniger dichter, luftiger Kuchen, der aber auch schneller trocken wird. Las ich mal ;)

      Happy sunday,
      Jeanny

      • Antworten FormTiere 15. September 2013 at 13:05

        Gut, Überzeugt, dann probier ich das mal!
        Danke!
        Liebe Grüße
        Martina.

  • Antworten Aerith 15. September 2013 at 11:58

    Liebe Jeanny,
    danke für das tolle Rezept! Klingt sehr lecker!
    Aber funktioniert Natron nicht nur in Verbindung mit „etwas Saurem“ (z.B. Buttermilch) als Backtriebmittel?
    Alles LIebe!

    • Antworten Jeanny 15. September 2013 at 12:01

      Hallo ;) ja, richtig. Indem Fall wirkt es mit den Äpfeln, die ja ebenfalls Säure enthalten.
      Ganz liebe Grüsse,

      Jeanny

  • Antworten Ulla 15. September 2013 at 10:45

    Klingt sehr sehr lecker! Liegt bereits in meinem „Noch-zu-backen“-Stapel!

  • Antworten Kim 15. September 2013 at 10:36

    Mhh, sieht super lecker aus, ich mag solche Art von Kuchen auch sehr gerne. :) Bei mir im Ofen steht gerade ein Apfel-Streusel-Kuchen, da werde ich auch ein Rezept-Post zu machen. Ich liebe Kuchen einfach! :)

  • Antworten Kleines, feines Nestchen 15. September 2013 at 10:28

    Ohhhh Jeanny,

    ich rieche ihn bis hierhin! Hmmm, sieht das lecker aus.
    Ick bin völlig hin und weg!

    Schmachtende Grüße,
    Nina-Su

  • Antworten dinchensworld 15. September 2013 at 10:23

    Hmmm … wie lecker das aussieht!! Auch hier wird gerade fleißig gebacken – auch mit Nüssen und gaaanz viel Schoki. Ja, Kuchen ist immer und für alles gut! Hab einen wunderbar gugelhupfigen Sonntag, liebe Jeanny!! Liebste Grüße! Das dinchen

  • Antworten Sabine 15. September 2013 at 10:05

    Hui Jeannyleinn, den könnte ich sogar gleich backen, habe alles im Haus! Danke danke danke!
    XO,
    Sabine

  • Antworten Diana 15. September 2013 at 10:01

    Sehr lustig. Kuchen kann nicht alles ganz machen, aber ein bisschen mit dem Leben versöhnen, da hast Du recht. Vielen Dank für das Rezept, wir sind immer auf der Suche nach Kuchenklassikerrezepten fürs Wochenende.
    Sei lieb gegrüsst,

    Diana

  • Antworten Mariam 15. September 2013 at 9:57

    Du hast recht, Jeanny. Gugelhupfe oder Kastenkuchen passen einfach immer. Man braucht nicht immer eine ganze Torte. Wundervolle Fotos, in die Dose könnte ich gleich reingreifen!
    Liebe Grüße aus dem Süden, Mariam

    • Antworten Jeanny 15. September 2013 at 10:07

      Vielen Dank für das liebe Kompliment <3
      Jeanny

  • Antworten Ullchen 15. September 2013 at 9:56

    Hallo Jeannie,
    das Rezept kam passend wie kein anderes. Das gibt einen Geburtstagskuchen für den Gatten. Apfel-Walnuss …. lecker.

    Vielen Dank und einen wunderschönen Sonntag.

    • Antworten Jeanny 15. September 2013 at 10:07

      Dem Gatten die besten Geburtstagsgrüße :)
      Ganz lieben Gruß,
      Jeanny

  • Antworten Iris 15. September 2013 at 9:56

    Apfel Gugelhupf? Wieso hab ich darüber noch nie nachgedacht. Genial. Und vielen Dank für die Entscheidungshilfe, hahaha. Sehr gut. Kuchen? Geht immer.
    Dir auch einen schönen Sonntag,

    Iris

    • Antworten Jeanny 15. September 2013 at 10:06

      Hab Du auch einen schönen Sonntag. Mit Kuchen?
      Liebe Grüße,
      Jeanny

  • Antworten tastesheriff (@tastesheriff) 15. September 2013 at 9:52

    Schinki – wie wunderbar… Geriebene Äpfel im Kuchenteig sind auch mein super-duper-Geheimrezept.. der wird dann immer so schön saftig fluffig!!
    Liebste Grüsse nach Urbään-Bremen-City!
    Deine
    Claretti

    • Antworten Jeanny 15. September 2013 at 10:06

      Wir zwei wieder, was? <3 Äppels in the Kuchen machen saftig fallera. Liegste noch in der Wanne oder knutscht Ihr noch? <3
      Liebste Grüße nach Stylettohausen,
      Jeanny

    • Antworten Nina 23. September 2013 at 18:01

      Hallo zusammen!
      Das Rezept klingt wirklich klasse und ich würde es gern ausprobieren.
      Ich konnte nur nicht herauslesen, wie groß die Gugelhupfform war, die du verwendet hast. Ich freu mich über die Antwort, danke! :)

      • Antworten Jeanny 23. September 2013 at 18:45

        Liebe Nina, ich kann später gerne noch mal nachmessen :) Aber ich weiß: das war eine normale, große Gugelhupfform.
        Liebe Grüße!
        Jeanny

  • Antworten Frau Fruehling 15. September 2013 at 10:48

    Ohhh, das ist jetzt genau der richtige Kuchen! Wir haben noch ein paar Äpfelchen und meine Große wollte heute auch unbedingt backen, Und vielleicht hab ich Glück und es bleibt noch etwas für morgen übrig…also, Daumen drücken ;-)

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