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Rezept für Donauwellen-Kuchen – ein Marmorkuchen Gugelhupf mit Kirschen

2. April 2017

Was habe ich mich gefreut, dass so viele Leser unter meinen Post zum neuen Buch „Jeannys Lieblingskuchen“ kommentierten, zu ihren Lieblingskuchen gehörte definitiv die Donauwelle. Donauwelle Gugelhupf Rezept Rührkuchen Napfkuchen Nordicware zuckerzimtundliebe foodstyling kirschen cherry marble bundt cake recipe einfacher kuchen backrezept kirschkuchen marmorkuchenIch dachte ja immer, ich würde damit zu einer Randgruppe der Kuchengesellschaft gehören, aber wohl weitgefehlt. Umso besser, denn heute habe ich für Euch ein Kuchenrezept für Gugelhupf nach Donauwelle-Art im Bloggepäck. Der ist so herrlich saftig, kakaoig und durch die Kirschen fruchtig. Mmmmh!Donauwelle Gugelhupf Rezept Rührkuchen Napfkuchen Nordicware zuckerzimtundliebe foodstyling kirschen cherry marble bundt cake recipe einfacher kuchen backrezept kirschkuchen marmorkuchen

Ja, es fehlt hier die Donauwellen-typische Buttercreme in dieser Gugel-Variante, aber heller Rührteig mit Kakaoteig und Kirschen schlagen auch hier ihre Wellen und werden von einer leckeren (meiner Lieblings-) Schokoladenglasur bedeckt. Da drücken wir doch mal ein Auge zu, gell. Zudem spricht so überhaupt nichts dagegen, den Kuchen mit einem großen Klecks Sahne zu verspeisen.Donauwelle Gugelhupf Rezept Rührkuchen Napfkuchen Nordicware zuckerzimtundliebe foodstyling kirschen cherry marble bundt cake recipe einfacher kuchen backrezept kirschkuchen marmorkuchenDonauwelle Gugelhupf Rezept Rührkuchen Napfkuchen Nordicware zuckerzimtundliebe foodstyling kirschen cherry marble bundt cake recipe einfacher kuchen backrezept kirschkuchen marmorkuchen

Apropos Schokoladenglasur: Manchmal sehe ich die Donauwellen in Auslagen von Bäckereien mit Kakaopulver statt Schokoladenglasur bedeckt. Neineineinein, so geht das nicht. Zumindest für mich gehört der Guss obenauf immer mit dazu. Aber vielleicht ist das auch nur die good old Gewohnheit, denn ich kenne Berliner (also das Gebäck, nicht die Folks, die dort leben) beispielsweise von klein auf nur mit feinem Zucker bedeckt, mein Mann kennt sie seit eh und je mit Puderzucker. Ich weiß es nicht. Aber wie auch immer Ihr das am liebsten mögt, könnt Ihr den Gugelhupf statt mit Schokoladenglasur oder Kuvertüre natürlich auch mit Kakao oder Puderzucker bedecken. Donauwelle Gugelhupf Rezept Rührkuchen Napfkuchen Nordicware zuckerzimtundliebe foodstyling kirschen cherry marble bundt cake recipe einfacher kuchen backrezept kirschkuchen marmorkuchenBon appetit!

Rezept für Donauwellen-Kuchen. Ein Marmorkuchen Gugelhupf mit Kirschen

Zutaten:
200g weiche Butter (plus etwas mehr zum Fetten der Form)
200g feiner Zucker
4 Eier (Gr. M), raumtemperiert
300g Mehl (plus etwas mehr zum Vorbereiten der Form)
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
150ml Milch

Für den Kakaoteig zusätzlich
30g Backkakao
2-4 EL Milch
2 EL Zucker
ein kleines Glas (oder ein halbes großes) Sauerkirschen oder Schattenmorellen

Für die Schokoladenglasur
125g Puderzucker
2,5 EL Backkakaopulver
2-3 EL lauwarmes Wasser

1.) Die Kirschen sehr gut abtropfen lassen.
2.) Den Backofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Gugelhupf Form (ca. 2 Liter Inhalt, ich habe diese hier von Nordic Ware verwendet * Amazon Partnerlink) sehr gut mit flüssiger Butter fetten und mit Mehl auskleiden. Mehr Tipps hierzu findet Ihr hier in meiner kleinen Backschule.
3.) Butter und Zucker in einer Rührschüssel mit dem Handrührgerät oder in der Küchenmaschine sehr gut cremig schlagen, das kann schon mal ein paar 3-5 Minuten lang dauern aber es ist ein wichtiger Meilenstein bei der Kreation unseres Kuchens. Geduld, Geduld.
4.) Die Eier nach und nach hinzufügen und das nächste immer erst dann beigeben, wenn das vorherige gut eingemischt war. Sollte der Teig an dieser Stelle ein bisschen „grisselig“ werden, einfach schon einen Esslöffel des Mehls dazu geben.
5.) Mehl mit Backpulver und Salz mischen. Dann abwechselnd in drei Schwüngen mit der Milch zum Teig geben und alles nur so lange mixen, bis ein cremiger Teig entstanden ist.
6.) Den Teig nun in zwei Hälften teilen. Zu einer der Hälften Kakao, Milch und Zucker geben und gut vermengen.
7.) Nun wird alles zum Donauwellen-Kuchen aufgetürmt. Zunächst eine Hälfte des hellen Teiges in die Form geben, dann eine Hälfte des Kakao-Teiges. Gut abgetropfte Kirschen darauf verteilen (am besten so, dass sie nicht zu sehr am Rand sind), die zweite Ladung dunklen Teig darüber geben und schließlich mit dem Rest des hellen Teigs bedecken. Den Kuchen ein paar mal auf der Arbeitsfläche auf“dotzen“ lassen, damit sich der Teig gut verteilt und sich hierin keine Luftlöcher mehr verstecken, dann geht es auch schon ab in den Backofen und zwar für 55-60 Minuten (Probe mit dem Holzstäbchen nicht vergessen, denn jeder Ofen tickt anders).
8.) Den Kuchen auskühlen lassen und stürzen (toitoitoi!). Für die Kakaoglasur Puderzucker und Kakaopulver sehr gut in eine Rührschüssel sieben. Das Wasser nach und nach hinzufügen und kräftig rühren. Man könnte kurz meinen, daraus werde nie eine Glasur, denn es staubt zu Beginn und ist ein bisschen störrisch. Aber immer weiter rühren und das Wasser wirklich nur Teelöffelweise nach und nach dazu geben. Man tendiert gerne dazu, zu viel Wasser beizufügen und dann wird der Guss zu flüssig. Fertigen Guss über den Kuchen geben.Donauwelle Gugelhupf Rezept Rührkuchen Napfkuchen Nordicware zuckerzimtundliebe foodstyling kirschen cherry marble bundt cake recipe einfacher kuchen backrezept kirschkuchen marmorkuchen Donauwelle Gugelhupf Rezept Rührkuchen Napfkuchen Nordicware zuckerzimtundliebe foodstyling kirschen cherry marble bundt cake recipe einfacher kuchen backrezept kirschkuchen marmorkuchen

Und hier das Rezept noch mal zum Ausdrucken

Donauwelle Gugelhupf Rezept Rührkuchen Napfkuchen Nordicware zuckerzimtundliebe foodstyling kirschen cherry marble bundt cake recipe einfacher kuchen backrezept kirschkuchen marmorkuchen
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Donauwelle-Gugelhupf, ein Marmorkuchen Napfkuchen mit Kirschen

Ein leckerer saftiger Gugelhupf nach Donauwellen-Art von www.zuckerzimtundliebe.de

Zutaten
Für den Rührteig
  • 200 g weiche Butter (plus etwas mehr zum Fetten der Form)
  • 200 g feiner Zucker
  • 4 Eier (Gr. M), raumtemperiert
  • 300 g Mehl (plus etwas mehr zum Vorbereiten der Form)
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 150 ml Milch
Für den Kakaoteig zusätzlich
  • 30 g Backkakao
  • 2 EL Zucker
  • 2-4 EL Milch
außerdem
  • 1 kleines Glas Sauerkirschen oder Schattenmorellen (oder 1/2 großes Glas)
Für die Kakao-Glasur
  • 125 g Puderzucker
  • 2,5 EL Backkakao-Pulver
  • 2-3 EL lauwarmes Wasser
Zubereitung
  1. Die Kirschen sehr gut abtropfen lassen

  2. Den Backofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Gugelhupf Form (ca. 2 Liter Inhalt) sehr gut mit flüssiger Butter fetten und mit Mehl auskleiden. Mehr Tipps hierzu findet Ihr hier in meiner kleinen Backschule.

  3. Butter und Zucker in einer Rührschüssel mit dem Handrührgerät oder in der Küchenmaschine sehr gut cremig schlagen, das kann schon mal ein paar 3-5 Minuten lang dauern aber es ist ein wichtiger Meilenstein bei der Kreation unseres Kuchens. Geduld, Geduld.

  4. Die Eier nach und nach hinzufügen und das nächste immer erst dann beigeben, wenn das vorherige gut eingemischt war. Sollte der Teig an dieser Stelle ein bisschen "grisselig" werden, einfach schon einen Esslöffel des Mehls dazu geben.

  5. Mehl mit Backpulver und Salz mischen. Dann abwechselnd in drei Schwüngen mit der Milch zum Teig geben und alles nur so lange mixen, bis ein cremiger Teig entstanden ist.

  6. Den Teig nun in zwei Hälften teilen. Zu einer der Hälften Kakao, Milch und Zucker geben und gut vermengen.

  7. Nun wird alles zum Donauwellen-Kuchen aufgetürmt. Zunächst eine Hälfte des hellen Teiges in die Form geben, dann eine Hälfte des Kakao-Teiges. Gut abgetropfte Kirschen darauf verteilen (am besten so, dass sie nicht zu sehr am Rand sind), die zweite Ladung dunklen Teig darüber geben und schließlich mit dem Rest des hellen Teigs bedecken. Den Kuchen ein paar mal auf der Arbeitsfläche auf"dotzen" lassen, damit sich der Teig gut verteilt und sich hierin keine Luftlöcher mehr verstecken, dann geht es auch schon ab in den Backofen und zwar für 55-60 Minuten (Probe mit dem Holzstäbchen nicht vergessen, denn jeder Ofen tickt anders).

  8. Den Kuchen auskühlen lassen und stürzen (toitoitoi!). Für die Kakaoglasur Puderzucker und Kakaopulver sehr gut in eine Rührschüssel sieben. Das Wasser nach und nach hinzufügen und kräftig rühren. Man könnte kurz meinen, daraus werde nie eine Glasur, denn es staubt zu Beginn und ist ein bisschen störrisch. Aber immer weiter rühren und das Wasser wirklich nur Teelöffelweise nach und nach dazu geben. Man tendiert gerne dazu, zu viel Wasser beizufügen und dann wird der Guss zu flüssig. Fertigen Guss über den Kuchen geben.

Wenn Ihr jetzt noch mehr Lust auf Gugelhupf bekommen habt: wie wäre es mit diesem Marmor-Mohn Gugelhupf? Oder Apfel-Mohn? Habt einen feinen Sonntag, Ihr lieben. Mit leckerem Essen, life is too short to diet!

Liebst
Jeanny

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38 Kommentare

  • Antworten Sandra aka FreshEigelb 6. Mai 2017 at 12:00

    Hallo Jeanny,
    ich habe das Rezept nachgebacken. Was soll ich sagen….? Naja… also….
    Oooooh, war der lecker!!! So lecker….!
    Selbst am dritten Tag noch richtig saftig.

    Das Rezept kommt in meine Top 10.
    Danke für’s Rezept!

    Bis bald
    Sandra

    • Antworten Jeanny 7. Mai 2017 at 7:24

      Oh wie sehr mich das freut! Ganz ganz lieben Dank für die liebe Nachricht, Sandra!
      Liebst
      Jeanny

  • Antworten Leo 29. April 2017 at 21:53

    Wow wie verdammt lecker sieht bitte dieser Kuchen aus. Mein Freund hat nächste Woche Geburtstag. Gleich mal ausprobieren. Der wird begeistert sein 🙂

  • Antworten Christina 28. April 2017 at 21:06

    Hmmm dieser Gugelhupf schaut wirklich superlecker aus – genau das was ich dieses Wochenende als Mitbringsel brauche! Wird morgen gleich gebacken 🙂

    • Antworten Jeanny 29. April 2017 at 7:30

      Ganz viel Freude Dir beim Nachbacken, Christina!

  • Antworten Xenia 27. April 2017 at 11:32

    Hallo Jenny
    Dein Rezept hat mich wirklich fasziniert und ich habe es auch gleich nachgebacken weil ich auch sonst ein sehr großer Fan von Donauwellen bin, aber die Kugelhupf Variante noch nicht kannte. Er ist fantastisch geworden und auch noch viel einfacher zu backen wie der normale Kuchen, da man hier keine Creme braucht. Meine Schwester war eingeladen und sie hat mich gebeten ihr das Rezept zu geben, weil es ihr auch so gut geschmeckt hat. Das war für mich auch der richtige Anlass meine neue Silikonform auszuprobieren, die ich an Weihnachten geschenkt bekommen habe aber die bis dato nicht zum Einsatz gekommen ist. Allerdings habe ich als Guss, in Sahne geschmolzene Blockschokolade verwendet und den Kuchen völlig damit abgedeckt. Ich finde, so bleibt er länger saftig und trocknet nicht aus. Es kam aber nicht dazu, weil er nach dem Kaffeetrinken schon aufgegessen war. Das Rezept erinnerte mich an den Rotweinkuchen mit Kirschen den meine Mutter öfters backte als wir klein waren. Denn muss ich auch mal wieder machen

    • Antworten Jeanny 27. April 2017 at 12:29

      Liebe Xenia, ganz ganz lieben Dank für dieses liebe Feedback <3
      Rotweinkuchen könnte ich auch mal wieder backen, danke für die Inspiration!
      Liebst
      Jeanny

  • Antworten Jenny von jennyisbaking.com 16. April 2017 at 21:57

    Hallo Jeanny,

    der Kuchen war heute zu Ostern ein voller Erfolg. Wir lieben alle Sauerkirschen und haben deshalb ein ganzes Glas verarbeitet. Danke nochmal!
    Grüße,
    Jenny

    • Antworten Jeanny 17. April 2017 at 17:11

      Juhu ich freue mich 🙂 Ganz lieben Dank für das liebe Feedback und ich hoffe, Du hattest feine Ostertage!
      Liebst

      Jeanny

  • Antworten Britta 12. April 2017 at 19:23

    Ich habe den Kuchen letztes Wochenende für meine Familie gebacken und wollte dir noch herzlich für dieses Rezept danken! Ich und meine Familie lieben diesen Kuchen und werden ihn nun öfter backen! ..ich habe statt normalem Back-Kakao allerdings wie immer meinen organischen Bio-Kakao ohne Zusätze genommen. Der ist richtig gesund und schmeckt richtig lecker in Backrezepten. Kann ich nur empfehlen. 🙂
    Ganz liebe Grüße,
    Britta

  • Antworten Rike 11. April 2017 at 17:28

    Liebe jeanny,
    Ich bin gerade dabei deinen Kuchen zu backen. Er ist gerade im Ofen und duftet schon ganz toll. Während dessen habe ich schonmal die Zucker-Kakao Mischung für den Guss abgewogen. Das sieht sehr hell aus, auf deinen Fotos ist der Guss aber schön dunkel. Wie hast du das hinbekommen?

    • Antworten Jeanny 11. April 2017 at 17:35

      Liebe Rike, das ist bei mir auch genau so, bis das Wasser dazu kommt 🙂
      Lasst ihn Euch gut schmecken!

      Jeanny

  • Antworten Yvonne 7. April 2017 at 9:37

    Hallo Jeanny
    Möchte diesen leckeren Kuchen auch gerne backen, leider ist meine Gugelhupfform zu klein, denkst du es funktioniert auch mit einer 26er Marmorkuchenform?
    LG
    Yvonne

    • Antworten Jeanny 7. April 2017 at 9:54

      Guten Morgen liebe Yvonne,

      eine 26cm Marmorkuchenform sagt so gar nichts über die Füllmenge aus 🙂 Man misst hier am besten in Litern, denn die Formen sind ja immer unterschiedlich hoch, haben andere Tubusgrößen in der Mitte etc. 🙂 Ich habe den Kuchen in einer Form gebacken, die ca. 2 Liter füllt. Hab einen feinen Tag!
      Jeanny

  • Antworten Laura 4. April 2017 at 17:14

    Liebe Jeanny,
    ich würde deinen Kuchen total gerne nachbacken:) Meinst du der eignet sich dafür schon einen Tag vor dem verzehr gebacken zu werden ?

    Liebe Grüße laura

    • Antworten Jeanny 4. April 2017 at 19:54

      Hallo liebe Laura, den kann man auch schon am Vortag backen und dann am besten in einer Kuchendose warten lassen. Die Glasur würde ich eventuell wenn es geht am Tag des Verzehrs darüber geben.
      Hab einen feinen Abend!
      Jeanny

      • Antworten Laura 5. April 2017 at 11:52

        Ah super danke für deine Antwort 🙂

        Liebe Grüße 🙂

  • Antworten Mariann 4. April 2017 at 10:48

    Der leckere Kuchen steht gerade im Backofen und wartet auf seine Vollendung! 😻
    Der hat mich so angemacht, dass ich heute spontan beschlossen hab, den Kuchen sofort zu backen! Vielen Dank für das tolle Rezept!

    • Antworten Jeanny 4. April 2017 at 19:53

      Oh, ganz lieben Dank! Ich hoffe, er hat Euch etwas den Nachmittag versüsst 🙂
      Lieben Gruß, Mariann

      Jeanny

      • Antworten Mariann 5. April 2017 at 10:35

        Hallo Jeanny,
        Der Kuchen war klasse! Super lecker, saftig und nicht zu schwer im Bauch!
        Vielen Dank nochmal!

        • Antworten Jeanny 5. April 2017 at 10:43

          Oh ich freue mich für die liebe Rückmeldung. Ganz herzlichen Dank, Mariann 🙂

  • Antworten Silki 4. April 2017 at 8:01

    Och, da könnt ich jetzt aber schon mal das eine oder andere Stück verdrücken.
    Sehr schön, habs sofort ausgedruckt…… und auf die to do Liste gesetzt!
    Danke und einen schönen Tag!

    • Antworten Jeanny 4. April 2017 at 19:52

      Ganz viel Freude beim Nachbacken, Silki 🙂

  • Antworten Chiara Elisa 3. April 2017 at 17:22

    Mmmmh… der sieht ja gut aus! Rezept wird sofort abgespeichert!

  • Antworten Susann 3. April 2017 at 9:57

    Booooahhhh, der schaut phantastisch aus. <3
    Das Rezept habe ich direkt gedruckt und wird wohl diese Woche noch nachgebacken. Danke Jeanny für die Inspiration!

  • Antworten Katrin Anter 3. April 2017 at 6:36

    Liebe Jeanny,meine Tochter hat mir das neue Buch von dir zum Geburtstag geschenkt und wir sind beide restlos begeistert!!! So eine tolle Aufmachung! Ich habe mir neulich Miniguglhupfformen gekauft und gleich den Rotwein- Hüpf probiert. Vielleicht durch die kleinen Formen ist der Teig zwar etwas fest geworden,aber geschmacklich der Hammer! Danke und weiter so!

    • Antworten Jeanny 3. April 2017 at 9:05

      Liebe Katrin, ganz lieben Dank für die nette Nachricht am Montagmorgen 🙂 So kann die Woche doch gut starten!
      Feinen Tag Dir und fröhliches Backen
      Jeanny

  • Antworten lusyl 2. April 2017 at 16:53

    Danke für das tolle Rezept! Diese Woche fahre ich weg, aber spätestens nächstes Wochenende steht der auf dem Kaffeetisch.

    LG

    Sylvia

    • Antworten Jeanny 3. April 2017 at 9:05

      Hui, viel Freude damit 🙂
      Feine Woche Dir, Sylvia,

      Jeanny

  • Antworten Jenny von jennyisbaking.com 2. April 2017 at 12:30

    Wie toll, Donauwelle in Gugelhupfform! Bei mir wird es bestimmt ein ganz großes Glas Kirschen, davon gibt es immer viel zu wenige. Danke für die tolle Rezeptidee!

    • Antworten Jeanny 2. April 2017 at 14:00

      Ja, das stimmt. Wer auf richtig viel Frucht steht im Kuchen kann auch gerne ein ganzes Glas nehmen. Viel Freude damit 🙂
      Liebst
      Jeanny

  • Antworten Rena 2. April 2017 at 11:22

    Donauwellen sind Kindheit pur für mich 🙂 Was für eine tolle Alternative! Dankeschön.
    xx Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

  • Antworten LandEi 2. April 2017 at 9:35

    Nö. Mach ich nicht.
    Hab doch schon den ersten Rhabarber zu Rhabarber-Streuselkuchen verarbeitet!
    Muss ich dann nächste Woche machen. 😉Und für drüber gibt es dazu selbstgemachten Eierlikör mit Orangen-Note. Ja.
    So mach ich das.
    Sonntagsgrüße vom
    LandEi

    • Antworten Jeanny 2. April 2017 at 14:01

      Gegen Rhabarber-Streuselkuchen ist aber auch rein gar nichts einzuwenden 🙂 Ich befürworte das sehr, liebes LandEi. Hab einen feinen Tag!
      Jeanny

  • Antworten Fräulein Cupcake 2. April 2017 at 9:01

    Ich bin ein großer Gugelhupf-Fan und Donauwellen-Gugelhupf kannte ich bisher noch nicht. Wir schnellsten nachgebacken! Die Nordic Ware Form brauche ich glaub ich auch, die ist nämlich superhübsch 😉

    Hab einen feinen Sonntag, Marlene

  • Antworten Ricarda 2. April 2017 at 8:59

    Liebe Jeanny, dieses Rezept klingt traumhaft! ♡ für mich gehört auf die Donauwelle auch ein richtiger Schokoguss in Wellenform und Berliner müssen in feinem Zucker gewälzt sein, sonnst kommen sie mir nicht in den Mund 🙂

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