Backen, Kochbuch, Kuchen, Reisen, Sonntagssüß

Eine Südtiroler Schwarzplentene Torte

19. Mai 2013

Es gab hier schon so oft Berichte und Rezepte aus Südtirol, dass man mich getrost als „Südtirol-Groupie“ bezeichnen dürfte. Und fürwahr könnte ich ohne mit der Wimper zu zucken in dieses Fleckchen Italien ziehen und Dauergenießen: Alpine und mediterrane Lebensart treffen hier aufeinander und verschmelzen zu einem unvergleichlichen Flair.Zuckerzimtundliebe Rezept Südtirol Schwarzplentene Buchweizen Torte Kuchen buckwheat cake Berge, Seen, Zypressen, Apfelgärten und Latschenkiefern, Wandern, Kanufahren und v.a. köstliches Essen locken mich und meinen Miniclan dort immer wieder hin. Deswegen kann ich es kaum erwarten, schon in wenigen Tagen auf dem Südtiroler Genussfestival in Bozen Speck, Wein, Äpfel, Milchprodukte und natürlich ganz schön viel Strudel und Schmarrn essen zu dürfen.
Ich werde ausserdem ganz sicher tief Bergluft einatmen, Bauern und Bäuerinnen auf ihren Höfen besuchen und den Ursprung vieler leckerer Genussprodukte erkunden. Geschichten aufschreiben, ganz schön investigativ südtiroler Geheimrezepte herausfinden und pitoreske Urlaubseindrücke mitbringen.Zuckerzimtundliebe Rezept Südtirol Schwarzplentene Buchweizen Torte Kuchen buckwheat cake Damit ich Euch schon jetzt ein Stückchen mitnehmen kann, gibt es hier vorab einen Kuchen, der ein echter Südtiroler Klassiker ist: die Schwarzplentene Torte.

Wer Südtirol schon bereiste, dem ist bestimmt das ein oder andere Schwarzplenten-Gericht über den Weg gelaufen. Schwarzplentene Frigele, Schwarzplentenes Muas, Schwarzplentener Riebele oder diese Schwarzplenten-Torte. Schwarzplenten (südtirolerisch für Buchweizen) war ursprünglich eher eine Zutat für Arme-Leute-Essen, während Stadtmenschen weißes Mehl vorzogen.

Zuckerzimtundliebe Rezept Südtirol Schwarzplentene Buchweizen Torte Kuchen buckwheat cakeSchwarzplenten ist kein richtiges Getreide, sehr anspruchslos im Anbau und wird im Herbst geerntet. Es liefert sehr viel Energie und war schon alleine deshalb in der Bauernküche ein oft und gern gesehener Gast. Für Menschen mit Glutenunverträglichkeit dient es als sehr gute Weizenmehl-Alternative und gesund ist dieses Mehl ohnehin.

Zuckerzimtundliebe Rezept Südtirol Schwarzplentene Buchweizen Torte Kuchen buckwheat cakeDie Südtiroler mögen mir bitte verzeihen, die ursprüngliche Version kommt ohne Sahne- und Himbeerkrone aus. Aber Sahne hätte ich dazu ohnehin serviert und die Himbeeren lachten mich aus dem Kühlschrank so an, dass sie einfach mit auf den Kuchen hüpfen durften. Übrigens schmeckt der Kuchen noch besser, wenn er 1-2 Tage durchgezogen ist. Die Sahne – falls Ihr denn welche verwenden möchtet – jedoch erst kurz vor Verzehr schlagen und obenauf geben.

Schwarzplentene Torte aus Südtirol

250 g Buchweizenmehl (ich habe dieses übrigens in der Bioabteilung meines Supermarktes gefunden)
250 g fein gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
250 g Butter, zimmerwarm oder Margarine
250 g Zucker
6 Eier, getrennt

Marmelade nach Eurer Gusto als Füllung, ca. 7 EL
300ml Sahne, mit 2 EL Puderzucker steif geschlagen
Himbeeren zum Dekorieren

1.) Ofen auf 170°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Springform mit 26cm Durchmesser fetten, den Boden mit Backpapier auslegen. (Ich habe zwei kleinere Formen benutzt und den Teig auf diese aufgeteilt, statt einen Kuchen zu backen und diesen später zu halbieren).
2.) Buchweizenmehl, gemahlene Nüsse, Backpulver und Vanillezucker mischen, beiseite stellen.
3.) Butter, Zucker und Eigelbe mit dem Handrührgerät schaumig rühren. Die Mehlmischung dazu geben.
4.) Eiweiß sehr steif schlagen und unter den Teig heben. Diesen nun in die Springform geben und ca. 60 Minuten lang backen. Solltet Ihr wie ich kleinere Formen nutzen und den Teig auf diese Aufteilen, benötigt der Kuchen etwas weniger Zeit. Am besten, Ihr nutzt die Holzstäbchenmethode, um herauszufinden, ob der Kuchen fertig ist. Dann auskühlen lassen.
5.) Den Kuchen nun aus der Form holen und horizontal halbieren. Die untere Hälfte des Kuchens mit der Marmelade bestreichen und die obere Hälfte obenauf legen. Dann mit Puderzucker bestreuen oder mit geschlagener Sahne und Himbeeren verzieren.

Zuckerzimtundliebe Rezept Südtirol Schwarzplentene Buchweizen Torte Kuchen buckwheat cakeBis zur Abreise stöbere ich fernwehstillend etwas in meinem neuen Südtiroler Kochbuch „Schneemilch und Pressknödel“, in welchem Bäuerinnen und ihre Höfe liebevoll portraitiert werden. Hierin finden sich neben einem weiteren Rezept für Schwarzplentene Torte mit Kakao beispielsweise so grandiose Rezepte wie Heublütencremesuppe, Hirschgulasch mit Polenta und Mohnkuchen. Ich weiß auch schon, was ich aus diesem Buch demnächst nachbacken und Euch zeigen werde. Weitere tolle Rezepte aus Südtirol findet Ihr übrigens auf dieser Südtiroler Info-Website.
Schneemilch und Pressknödel

Liebe Grüße und Euch einen happy World Baking Day, juchhu. Stösschen, Tanz und Freudentag! Bei mir gibt es ja diese leckere Buchweizentorte aus Südtirol, was steht feines auf Eurer Kuchentafel?

All the love in the universe,
Jeanny

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Keine Kommentare

  • Antworten sciencemade 19. Mai 2013 at 10:12

    Wie hübsch das Törtchen ist…und es sieht so lecker aus. Alle Zutaten hab‘ ich (komisch das ich sogar Buchweizenmehl besitze). Hmm..ich glaub ich schmeiß den Ofen noch einmal an!
    Einen schönen alpinen Pfingssonntag,
    Nova

  • Antworten Karina 19. Mai 2013 at 10:17

    Oha, da bin ich aber gespannt auf die Berichte. Wir werden dieses Jahr zum ersten Mal nach Südtirol reisen nachdem du uns hier ja immer schon den Mund so wässrig machst. Wir reisen nach Meran und freuen uns schon so sehr!
    Vielen Dank für den Vorgeschmack und Dir auch einen schönen Weltbacktag,

    Karina

  • Antworten Maya 19. Mai 2013 at 10:19

    Supersuperlecker sieht die Torte aus und diese Bilder wieder. Zum Genussfestival darfst Du uns sehr gerne mitnehmen und neue Rezepte nicht vergessen.
    Viel Spaß im Süden!

    LG, Maya

  • Antworten Susanne 19. Mai 2013 at 10:24

    Danke für das Rezept, liebe Jeanny. Mit Buchweizen verbindet man normalerweise sehr gesund, hier könnte ich hoffentlich auch meinen Freund überzeugen, mal zu probieren. Versteckt unter Marmelade und Beeren :)
    Schönen Sonntag in den Norden,

    Susanne

  • Antworten Renate 19. Mai 2013 at 10:41

    Heieieiei, sündige leckere Torte. Du verführst uns hier jede Woche, meine Waage explodiert bald. Aber ich kann nichts machen, ich muß das einfach alles essen :)
    Gute Reise und sonniges Wetter,

    Renate

  • Antworten Julia Brade 19. Mai 2013 at 11:00

    Liebe Jeanny, ach, da lacht mein Herz- ich liebe Südtirol auch so sehr! Wir haben gerade 2 Wochen hinter uns, voller Sonnenschein, Bergluft, einem Meer von Apfelblüten und unendlich vielen Köstlichkeiten…am liebsten würde ich sofort wieder nach Bozen fahren…für dich als Südtirol Groupie noch ein Tipp: kennst du das Buch „Echt Südtirol“? Es ist von einer Bäuerin und einem echten „Südtiroler Original“ geschrieben, Mali Höller und neben den fantastischen Rezepten ein wahrer Augenschmaus. Frau Höller betreibt einen Buschenschank (Baumannhof) bei Signat, ganz ganz nah bei Bozen, nur ein paar Autominuten. Die Schluzkrapfen sind jede Sünde wert!!! Ganz zu schweigen von Strauben und Kiachl….

    Euch eine wunderschöne Zeit und grüss mir Bozen!
    Julia

  • Antworten Nadine 19. Mai 2013 at 11:05

    Ich mag auch sofort mit Dir in den Urlaub fahren, das stelle ich mir sehr sehr lustig vor. Ganz viel Leckereien probieren, den Berg hoch stiefeln, Fotos machen und den Alltag vergessen. Nimm uns unbedingt mit, zur Not auch einfach per Instagram. Viel Freude im Genussparadies,

    Nadine

  • Antworten Smillas Geschick 19. Mai 2013 at 11:55

    Jeanny, wie toll! Himmel, die Torte sieht fantastisch aus und auch deine Fotos :))
    Um Südtirol beneide ich, ich liebe es auch! Mach doch für mich bitte einen Abstecher in die Waalwege des Vinschgaus :)
    Viele Grüße und eine wunderschöne Reise!
    Sandra von „Smillas Geschick“

  • Antworten Gina 19. Mai 2013 at 12:03

    Wie schön, dass ich Buchweizenmehl immer zu Hause habe. Jetzt warte ich nur noch darauf, dass unsere Himbeeren im Garten sprießen und dann kann ich mir vorstellen diese Leckerei auf den Tisch zu bringen. Sehr fein 😛

  • Antworten Tammy 19. Mai 2013 at 12:16

    Ich liebe Südtirol!!! Wusste gar nicht, dass es dort ein Genussfestival gibt, da mag ich am liebsten hin 😀

  • Antworten pinkchillies 19. Mai 2013 at 12:41

    Hui, irgendwie bin ich sehr gerührt und habe leicht feuchte Augen. Es ist so unglaublich schön, ein glutenfreies Törtchenrezept von Dir zu finden, das so wunderschön und lecker aussieht.

    Auf die Sahne werde ich verzichten müssen, aber vielleicht schmeckt es auch mit Kokossahne gut. Hmmm, auf jeden Fall ein himmlischer Traum!

    Oh, ich freue mich einfach so und knutsch Dich jetzt einmal kurz ab. Glutenfreier Sonntagstraum! Happy me!

    P.S. Oh, und ganz viel Spaß in Südtirol. Vielleicht gibt es noch viel, viel mehr von diesen coolen Rezepten.

  • Antworten Sophia 19. Mai 2013 at 14:01

    Verrueckt – das Rezept ist beinahe identisch mit dem Rezept fuer eine Torta di Grano Saraceno (Buchweizentorte) die mir in einem Deli im Norden Italiens mit in die Tuete gelegt wurde als ich eine Tuete Buchweizenmehl gekauft habe (siehe hier http://realsimplefood.wordpress.com/2013/02/20/buckwheat-cake/)! Einziger Unterschied? In meinem Rezept wurde auf das Backpulver verzichtet – und der Eischnee der vielen Eier hat gereicht den Kuchen wunderbar aufgehen zu lassen!

    Finde die Idee mit der Sahne und den frischen Himbeeren gut – der Kuchen ist wunderbar auch ohne alles, aber gerade zum Kaffee nachmittags stell‘ ich mir den Kuchen sonst auch etwas schwer vor!

    • Antworten Jeanny 19. Mai 2013 at 14:26

      Hallo liebe Sophia, ja, die Buchweizentorte wird fast immer genau so gebacken, egal in welchem Buch oder in welcher Quelle man sucht. Das ist das klassische Rezept für die südtiroler Buchweizentorte. Zu schwer fanden wir die Torte übrigens gar nicht, eher sommerlich und vor allem nicht zu süß.

      Liebe Grüße,
      Jeanny

      • Antworten Sophia 28. Mai 2013 at 14:03

        Witzig – ein Klassiker also! Ich fand es such gut dass der Kuchen nicht so suess war so konnte ich den auch zum Fruehstueck geniessen!

  • Antworten Mel BumbleBee (@Mel_Bumble_Bee) 19. Mai 2013 at 14:36

    Das macht Lust auf Südtirol. Als Kind war ich jedes Jahr im Herbst dort mit meinen Eltern und die Gegend ist einfach traumhaft schön. Eines Tages muss ich es mal wieder schaffen, ihr einen Besuch abzustatten.

    Bis dahin werde ich mich dann mit dem Kuchen trösten. Klingt unglaublich lecker und wird demnächst probiert.

    Liebe Grüße,
    Mel

  • Antworten Jaqueline 19. Mai 2013 at 17:29

    Die seiht ja super lecker aus :)

  • Antworten Nina 19. Mai 2013 at 17:33

    wow also die sieht ja super lecker aus :)

  • Antworten Susanne 19. Mai 2013 at 18:21

    Liebe immer wieder Deine Fotos mit extrem offener Blende, vor allem das letzte! Zum Drauf- und Reinhüpfen sozusagen. Liebsten Gruß Susanne

  • Antworten purpleeemoments 19. Mai 2013 at 18:37

    Liebe Jeanny,
    die Torte, bzw. der Kuchen sehen sehr lecker aus.
    Dieses Mehl kannte ich noch nicht, war auch noch
    nie in Südtirol. Hört sich aber vielversprechend an.
    Wunderschöne Bilder, wieder einmal!

    Liebste Grüße und viel Spaß in Südtirol!
    Edina.

  • Antworten süß und köstlich 19. Mai 2013 at 19:29

    Der Kuchen sieht wunderbar aus!!! Ich möchte bitte sofort ein Stückchen davon haben!!! :-)

    Ganz liebe Grüße
    Janet

  • Antworten Yaiza 19. Mai 2013 at 22:09

    wooooooow! Das finde ich lecker!! Und die Fotos, sie sind wunderbare!
    Yaiza ¡Qué cosa tan dulce!

  • Antworten Tatjana 20. Mai 2013 at 11:18

    ..ich hab das noch nie gehört, war aber auch noch nie in Südtirol, das schaut umwerfend lecker aus, sehr fein.
    Liebe Grüße von Tatjana

  • Antworten helene fischnaller 20. Mai 2013 at 21:55

    Hallo Jeanny,
    der Kuchen sieht super lecker aus und wird die nächsten Wochen nachgekocht! Schon komisch, wie oft du mich auf Südtiroler Rezepte bringst und zum Nachkochen animierst.
    In Bozen empfehle ich dir in der Rauschartorgasse vorbei zu schauen, klein und (etwas) versteckt, aber fein. Im „Tonhaus“ findest du besonderes Porzallan und ganz oben links bei „Rosso bordó“ findest du besondere Bekleidungsstücke, Taschen und Schuhe.
    Viel Spaß
    Helene & Co aus Bozen!

    • Antworten Jeanny 21. Mai 2013 at 8:40

      Vielen vielen Dank für den tollen Tipp, jetzt freue ich mich gleich noch mehr :)
      Liebe Grüße in den Süden, Helene, und zaubert uns ein bisschen Sonne am Wochenende!

      Jeanny

      • Antworten helene fischnaller 22. Mai 2013 at 20:57

        Leider ist das Wetter bei uns ausnahmsweise schlecht, es regnet und ist richtig kalt. Grad fürs Wochenende wirds nochmal schlechter…`Habe den Straßennamen falsch geschrieben, sie heißt Rauschertorgasse. Noch einen link auf dem schönen Ritten empfehle ich dir, schaus dir mal an:

        • Antworten Jeanny 22. Mai 2013 at 20:59

          Genau da fahre ich hin, Du liebe :) Ich freu mich schon so! (Trotz des Wetters… <3))
          Ganz liebe Grüße!

          Jeanny

  • Antworten Frau V 21. Mai 2013 at 6:45

    Oh wie schade! Das Genussfestival hätte ich auch gern mitgenommen! Aber wir fahren erst in 4 Wochen…

    Mir geht´s dabei genau wie dir. Seit über 20 Jahren fahre ich mindestens alle zwei Jahre in meinen zweite Wohlfühlheimat. Wir residieren dabei immer in Sexten/Moos bei Toblach und ich freu mich jetzt schon wie blöd auf die Tirtlan und Spinatknödel…und Wurzelbrot…und Käääse…

    Dein Törtchen könnte ich kommendes Wochenende für alle Mitreisenden zum Einstimmen auf den Urlaub backen. Danke für das Rezept!!

    Schöne Grüße und viel Spaß in den Bergen!
    Sabine

  • Antworten Ida 21. Mai 2013 at 15:12

    Ich muss gestehen, dass Südtirol bis jetzt noch gar nicht in meinen kulinarischen Horizont gerückt ist. Wenn ich die Bilder allerdings sehe, muss ich mich schon fragen, warum. Lecker!!
    Alles Liebe
    Ida

    • Antworten Jeanny 21. Mai 2013 at 21:15

      Ich habe es auch erst vor ein paar Jahren entdeckt, liebe Ida. Es ist nie zu spät, anzufangen :)
      Liebe Grüße!

      Jeanny

  • Antworten Saskia 22. Mai 2013 at 13:22

    hallo meine liebe,
    oh ja südtirol…ich liebe es genauso wie du!!! einmal im jahr MUSS ich dort sein. sonst fehlt mir was, es ist wie ein stück heimat für mich. genau wie du könnte ich mir vorstellen dort zu leben. ende april waren wir erst für eine woche wieder dort :))) wir sind immer in st pauls/eppan, das liegt genau zwischen bozen und meran.
    ich wünsche dir einen wunderschöne zeit dort. genieße es und bring ganz viele fotos mit :)))
    der kuchen sieht wie immer köööstlich aus!!! ich drück dich ♥

  • Antworten Nina 25. Mai 2013 at 12:32

    Hi, this cake is so luscious! Delightful!

    Nina di http://fragolaecannella.blogspot.it/

  • Antworten Karin 30. Mai 2013 at 13:18

    Liebe Jeanny,

    ich werde mich unglaublich anstrengen, dich nicht anzustarren, sollte ich dich am Wochenende zufällig treffen :-)

    Wenn ihr schönes Wetter erwischt und ein wenig Zeit übrig habt, fahrt doch nach Marling und macht einen Abstecher zum Eichhörnchenweg – total unspektakulär, ein wenig versteckt, aber unglaublich toll für kleine und große Kletteräffchen.
    Wünsche euch ein wunderschönes Wochenende aus dem verschneiten Eggental!

  • Antworten Daniela Schäff 26. Juni 2013 at 20:47

    Sehr hübsches Törtchen und schmeckte auch, aber es gibt leckereres 😉

  • Antworten Jana 29. September 2013 at 13:39

    Hi Jeanny, die Torte sieht ganz toll aus! Welche Größe hatte denn deine Springform oder Backform für die Böden? :)
    Danke schonmal und liebe Grüße :)

  • Antworten Buchweizen – Erdbeertörtchen… | LeckerBox.com 27. Juli 2014 at 8:36

    […] Jeanny (Zucker, Zimt und Liebe) vor einigen Wochen Ihre Schwarzplentene – Torte postete hüpfte mein Herzchen im wahrsten Sinne des Wortes. „Ein Kuchen mit Buchweizenmehl“ […]

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