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Himbeer-Friands are a girls best friend…

30. Mai 2012

Liebe Frau Monroe. Diamonds? Was bringt uns blingbling, wenn wir stattdessen lieber zarte, softe Mandelküchlein haben können? Die machen so glücklich, daß sie von innen verschönern, strahlende Augen, glückliche Lächelmünder und genusszufriedenes Durchslebentänzeln zaubern.

Stellt Euch vor, wie das saftigste Stück Sandkuchen schmecken könnte, das man essen kann. Ich verspreche jetzt absolut nicht zu viel, wenn ich verkünde: Genau SO sind sie, diese Friands, die sich aus den französischen Financiers ableiten und in Australien ein echter Renner sind. Sie halten sich aufgrund Ihrer Saftigkeit ein paar Tage, kann man so essen, mit very berry Lieblingsbeeren versehen, mit leicht geschlagener Sahne krönen oder auch in Milch stippen.Vielleicht hübsch mit Schleifchen umrunden und der besten Freundin als Aufmunterer schicken, wenn sie ein äußerst empörliches erstes Date hatte oder böse Hängengebliebener-Kleiner-Zeh-Schmerzen durchleidet? Für Oma als Dankeschön, dass sie auf die Enkel aufpasste, damit Mama in schönem Kleid und frisch lackierten Fingernägeln mal wieder ins Lieblingsrestaurant gehen konnte? Auf die Hand für die kleinen Cowboys, die alle Dalton-Brüder im Garten erfolgreich mit ihren Wasserpistolen verjagten oder ganz einfach für Nachmittage auf dem Balkon mit den Lieblingszeitschriften. Es gibt viele Anlässe und tausend Gründe für dieses feine kleine Gebäck.

Ich habe die Küchlein in einer solchen Minikasten-Form gebacken, man kann sie natürlich auch in normale Muffinformen füllen.

Himbeer-Friands
Zutaten (für ca. 12 Stck. aus der Muffinform)

190g Butter
60g Mehl
200g Puderzucker
120g sehr fein gemahlene Mandeln
5 Eiweiß
Abrieb einer Zitrone
Himbeeren (oder andere Beeren) nach Wahl, gerne auch tiefgekühlt
Pistazien und Puderzucker zum Garnieren

Zusätzlich: etwas Butter und Mehl zum Vorbereiten der Formen

Zubereitung:

  1. Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Butter schmelzen und nur etwas davon zum Einfetten der Formen benutzen. Die Formen dann leicht mit Mehl bestäuben.
  2. Mehl und Zucker in eine Schale sieben und die Mandeln hinzufügen (gemahlene Mandeln eventuell noch mal in einem Küchengerät mahlen, damit sie ganz fein sind).
  3. Leicht verquirlte Eiweiße hinzufügen, ebenso die geschmolzene Butter und Zitronenabrieb und alles gut mischen.
  4. Teig zu 2/3 in die Förmchen füllen, mit Beeren belegen und ca. 25-35 Minuten lang backen.
  5. Vor dem Verzehr gerne noch mit Pistazienstücken und Puderzucker garnieren.
  6. Mit einem Glas kalter Milch servieren.

    Wenn noch welche übrig bleiben, einfach noch 2-3 Tage lang in einer Gebäckdose verschlossen aufbewahren. Aber dazu wird es nicht kommen, dolle versprochen.

Habt einen ganz besonders wundervollen Tag, Ihr lieben. Die Sonne scheint und alles ist schön. Wenn nicht, dann wird alles wieder gut, bestimmt.

All the love in the universe,
Jeanny

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57 Kommentare

  • Antworten carstenweekly 30. Mai 2012 at 10:06

    oooh… schick’s mir, schick’s mir!!!!!

    • Antworten Jeanny 30. Mai 2012 at 10:31

      :) Welches Schleiferl hättens denn gern, Herr Carsten :)

  • Antworten Sanni 30. Mai 2012 at 10:08

    nein, mir, schick sie MIR :)

    • Antworten Jeanny 30. Mai 2012 at 10:31

      Das ist ja eine kleine Kuchenlandverschickung hier :))

  • Antworten Die Doro 30. Mai 2012 at 10:08

    oh Jeanny,
    ich muss doch bis 14 Uhr arbeiten, und dann beide Kinder einsammeln, und um 15 Uhr kommt schon der Besuch. Wie soll ich da bitte noch so was Leckeres zaubern, weil eins ist ja klar: der eingplante Kaufkuchen vom Bäcker geht nach DIESEM Post heute natürlich nicht. Muss halt irgendwie gehen :-) Vielen Dank für dies wunderbare Rezept, mit Band versehene Küchlein, wie süüüüß!
    Liebe Grüße aus Frankfurt!

    • Antworten Jeanny 30. Mai 2012 at 10:33

      Ich wünschte, ich könnte das noch erlebbarer machen, wie weich und saftig die kleenen Schleifenkuchen sind. Video mit live view direkt vielleicht :) Geruchs- und Haptik-WWW wäre fein :)
      Liebste Grüße nach Hessen!

      • Antworten Die Doro 2. Juni 2012 at 20:52

        musst Du gar nicht. Heute endlich gemacht und Familien und Nachbarn beglückt: herrlich! Hab noch ein zauberhaftes Jeanny-Wochenende!

        • Antworten Jeanny 3. Juni 2012 at 8:25

          Lieben dank, doro, fuer die rueckmeldung. Macht mich sehr gluecklich 😉

  • Antworten Maya 30. Mai 2012 at 10:16

    Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß man Dich als Postausmeinerküche-Tauschpartner zieht? Das wäre ein Kracher. Superschön gestyled und fotografiert, Jeanny.
    Liebe Grüße aus Dresden, Maya

    • Antworten Jeanny 30. Mai 2012 at 10:35

      Im Moment wäre die WS 0,26%. Oops, aber es machen so so so viele tolle Tauschpartner mit, daß man sich auf jeden Fall auf das Päckle freuen kann :)
      Liebe Grüße nach Dresden! J

  • Antworten Kleine Wunder überall 30. Mai 2012 at 10:19

    Die sehen ja mal göttlich aus. Hach.

  • Antworten Vanessa 30. Mai 2012 at 10:27

    Wie glücklich doch kleine Dinge machen können :)))))
    Vanessa

    • Antworten Jeanny 30. Mai 2012 at 10:38

      Gell :) Schön gesagt, liebe Vanessa :))) Schönen Tag Dir!!!
      Jeanny

  • Antworten applewoodhouse 30. Mai 2012 at 10:35

    Das ist ja schonmal veryberry! Muß ich auch ganz schnell backen, hier ist auch eine junge Dame mit großem Wehklagen wegen böse-den-Zeh-angeratscht. Da helfen diese köstlichen Teilchen bestimmt viel besser als ein Babapapa-Pflaster!

    Liebe Grüße,

    Isabelle

    • Antworten Jeanny 30. Mai 2012 at 10:37

      OH neeeeee, gute Besserung schnell. Ich puste mal von hier nach da. Zehen sind wirklich doof, bin letzte Woche auch mit dem kleinen Zeh am Stuhl hängen geblieben und habe dann böse den Stuhl ausgeschimpft, was natürlich überhaupt nicht hilft. Pflaster auch nicht, Kuchen dann schon eher :)
      Sei lieb gegrüßt,
      Jeanny ♡

  • Antworten Kuchenherzerl 30. Mai 2012 at 10:37

    Ein Beerentraum! Jeanny Du Küchenfee. Und Du solltest Dir ehrlich überlegen, ob Du nicht doch einen Kuchenversand starten möchtest. Abnehmer hättest Du ja en masse.

    Liebe Grüße,
    Catharina

  • Antworten Eva 30. Mai 2012 at 11:03

    Wie wunderschön gesagt!

    Und was für liebevoll gewählte Beispiele… viel passender als die üblichen Liebeskummer oder Danke-dass-du-da-bist-Anlässe!

    die besten Grüße,
    Eva

  • Antworten Theresa 30. Mai 2012 at 11:17

    Sind die niedlich!! Jetzt möchte ich ein solches paketchen auf der Schwelle haben (eigentlich nicht, darf nämlich derzeit nicht, weil ich keinen Zucker etc. esse, aber es zeigt wenigstens schon Wirkung). Du siehst, aus Liebe zu Dir lege ich solch masochistisches VErhalten an den Tag und schaue mir ALLE Blogposts an ;). Liebe Grüße aus Freiberg, wo meine Mutter mir gerade die Preise für Original-Burberry-Teile ansagt (das ist verrückt, 2000+€ für nen Mantel!!!!). Auf zur Nähmaschine und zum Knüpfkragen. Deine Thea

  • Antworten leckerbox 30. Mai 2012 at 11:22

    Sieht köstlich aus :-)

    Liebe Grüße
    LeckerMone :-)

  • Antworten Anne 30. Mai 2012 at 12:05

    Die Küchlein sehen mal wieder richtig toll aus!
    Das Rezept ist schon gedruckt und wird nach Feierabend in die Tat umgesetzt. Meine lieben Kolleginnen werden sich morgen freuen :-)

  • Antworten annette 30. Mai 2012 at 12:53

    Die sehen so toll aus die Küchlein, und dann auch noch mit Himbeeren hmm!! Ich glaube die gibt es bei mir am Wochenende – und ich hoffe ich bekomme ein annähernd so schönes Foto hin wie du – wirklich super, Kompliment! :-)
    viele Grüße
    annette

  • Antworten madamechoufleuse 30. Mai 2012 at 13:02

    … und wie so oft – die Jeanny hat einfach die allerallerallerschönsten Fotos. Ich liabs! würde der Schweizer jetzt sagen :-)

    Liebe Grüsse
    Tina

  • Antworten Die Raumfee 30. Mai 2012 at 13:04

    Das klingt nach einem kleinen Traum und nach will ich sofort machen. Wer hat eigentlich die Arbeit erfunden? Es muß ein Kostverächter gewesen sein.
    Feierabend bitte komm.

    LG, Katja

  • Antworten dani 30. Mai 2012 at 13:11

    pizza, riesen salat und pappsatt.
    aber so ein küchlein? das geht immer!
    reihe mich ein & sende liebste grüße,
    dani

  • Antworten amy 30. Mai 2012 at 13:27

    gleich mal notiert 😉
    oh, die wären göttlich gewesen für unser picknick am montag …
    http://e-i-n-f-a-l-l-s-r-e-i-c-h.blogspot.de/
    herzliche grüße & wünsche an dich
    amy

  • Antworten susanne 30. Mai 2012 at 13:28

    Oh, Du süße very berry happy friand-Fee! In welcher Gebäckdose versteckst Du die denn, dass die 2-3 Tage halten? Die sind bei Euch doch schon fast vor dem Fotografieren weg….;))) Aber wenn ja doch noch so ein klitzekleines in der hinterersten Ecke des Dose vergessen worden wäre, tät‘ ich mich in ein paar Tagen in Hamburg auch noch daran erfreuen…;) Liebste Grüße Susanne

  • Antworten Sonja 30. Mai 2012 at 14:17

    Hallo Jeanny!
    Ich bin eine stille Leserin deines Blogs und schon lange dein Fan. Du schreibst so herzlich und einladent, dass man sich einfach wohl fühlen muss bei dir. Eine Frage geht mir aber einfach nicht aus dem Kopf. Wie kannst du bei den ganzen Leckereien die du immer zauberst so schön schlank bleiben?!?! Sag jetzt bitte nicht die Gene sind´s 😉 Mach bitte weiter so. Ich freu mich über jeden Beitrag von dir:-))
    glg Sonja

    • Antworten Jeanny 30. Mai 2012 at 15:42

      Die Frage höre ich nicht selten, liebe Sonja. Die Wahrheit ist, wenn ich alles, was ich hier backe, immer gänzlich und alleine aufessen würde, könnten mir auch Gene nicht helfen :)
      Ich backe ca. 3 mal die Woche und esse immer 1 oder 2 Stücke. Gottseidank habe ich ja fleissige Esser hier zuhause und im Bekanntenkreis, die den Rest sehr schnell verspeisen, bevor ich noch mehr essen könnte.
      Ca. zweimal im Jahr lege ich eine kurze Süßigkeiten-Pause ein, um mich wieder in Form zu bringen. Bevor die Jeans Hilfe rufen, gell… Das klappt bisher ganz gut.

      Hab eine wundervolle Restwoche,
      Jeanny

  • Antworten Joona 30. Mai 2012 at 18:16

    Hmmmm … die sehen Klasse aus und ich kann sie sogar bis hierher riechen …
    Aber sag mal bitte, in welchen Formen hast Du sie gebacken und vielleicht auch, wo Du sie her hast
    Liebe Grüße von Joona auf dem Land

  • Antworten tastesheriff 30. Mai 2012 at 18:40

    oh….. i love the Himbeer Friands.. ich dachte erst an Himbeer-Fiance… ist aber nicht!! <3
    Loooooove!!!!

  • Antworten ina 30. Mai 2012 at 19:49

    wie LECKER!!!!!! hach ich habe am so das gleiche gebacken nur mit pfirsich und pistazien ;D

    liebe grüße
    ina
    cityglamblog.com

  • Antworten Diana 30. Mai 2012 at 19:51

    Geht das auch ohne Mandeln? Die vertrag ich nicht. :(

  • Antworten Nathalie 30. Mai 2012 at 22:28

    oh jeanny, jetzt hast du mir die küchlein so extrem schmackhaft gemacht…und zwar ganz besonders durch deinen text. ich habe das gefühl, wenn ich sie nicht machen, werde ich mir das mein ganzes leben lang vorwerfen 😉

  • Antworten Kerstin 31. Mai 2012 at 6:07

    Hallo Süße,
    bist du sicher, dass kein Backpulver reinkommt ? Wenn man sie in Muffinsformen macht, gehen sie ja kein Stück auf.

    • Antworten Jeanny 31. Mai 2012 at 11:04

      Huhu Kerstin, das sind ja auch gar keine Muffins :) Werden – wenn man mag – nur in Muffinformen gebacken. Und stimmt, sie gehen nicht auf, ich wollte auch gar nicht unbedingt, daß sie meine Himbeeren verschlucken beim Aufgehen.
      Wenn Du möchtest, daß sie aufgehen, kannst Du gerne noch 1/2 TL Backpulver zum Mehl mischen :)

      Liebste Grüße von hier nach da,
      Jeanny

  • Antworten Stephan 31. Mai 2012 at 10:23

    Ich schaue jeden Tag in den Briefkasten ob so etwas leckers von DHL geliefert wird – natürlich mit rosa Schleife! Wieder mal ein „zuckersüßer“ Bericht!

  • Antworten Fräulein Hüftgold 1. Juni 2012 at 5:37

    Wouh, das ist genau mein Ding und werde ich nach dem Geburtstags-Backmarathon unbedingt nachbacken!!

    Lieben Gruß,
    nicki

  • Antworten Dorelies 1. Juni 2012 at 7:39

    Ah das sieht ja ganz lecker aus!! Aber Frage – kein Dotter?! Liebe Grüße Dorelies

    • Antworten Jeanny 1. Juni 2012 at 9:07

      Nein, liebe Dorelies. Daraus kannst Du lecker Rührei machen, die Friands brauchen keine Dotter :)

      LG!
      Jeanny

  • Antworten Dana 1. Juni 2012 at 9:17

    Mhhh, die sehen so richtig zum Anbeißen aus. Ich bin gestern nachmittag schnell in den Supermarkt geflitzt und habe Mandeln und Erdbeeren gekauft und wollte dich gerade noch fragen, was du mit den Eigelben machst, da fiel mir das Pistazieneis wieder ein – sehr smart! So gab es die Friands in Muffinform (ich weiß jetzt auch, warum du schriebst, buttern und mit Mehl bestäuben – bei den ersten sechs hab ich das gemacht, bei den zweiten sechs hab ich Papierförmchen genommen, das klebte wie Pattex), und im Mini-Tiefkühlfach wartet nun Erdbeer-, Zitronen- und Pfefferminzeis. Letzteres hab ich abends noch gekostet – das war sehr, sehr gut. Nur hab ich die Pfefferminze nicht so richtig klein gekriegt, das sieht leider nicht so schick aus, da die Blättchen, warum auch immer, ein bisschen braun geworden sind. Aber was solls, Hauptsache lecker :-)

    Lieben Gruß,
    Dana

  • Antworten Kleine Wunder überall 1. Juni 2012 at 13:48

    Ich muss eben an dich denken, als ich dieses Rezept (das es noch heute abend geben wird) für ein Zwiebelsuppen-Sandwich entdeckte: http://joythebaker.com/2012/05/french-onion-soup-sandwiches/
    Stullen sind wirklich was feines. Hach :-)

  • Antworten kinderbuchblog 1. Juni 2012 at 14:20

    Ich habe diese süßen Dinger am Donnerstag gleich gebacken… ein voller Erfolg! Ich fand sie köstlich, und meine Gäste auch. Und wie vorhergesagt – es blieb nichts, aber auch gar nichts übrig. Da war mein Mann fast ein wenig zickig als er nach Hause kam 😉

  • Antworten diedanii 1. Juni 2012 at 20:37

    Ohgott! Ich brauche die!
    Gleich morgen, weil heute tun mir die Hände schon vom Spargelsupperühren weh. Jede Menge güldenes Hüftgold für Dani! Wegen dir muss ich dann wieder vier mal die Woche zum Spocht! 😉

  • Antworten Sonntagsküchlein de luxe | Rad der Zeit 3. Juni 2012 at 12:17

    […] aber zu Erfreulicherem. Bei Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe sah ich vor kurzem ein Rezept, das mir sehr lecker erschien und das ich unbedingt probieren wollte. […]

  • Antworten Petra 7. Juni 2012 at 20:27

    Ach je… liebe Jeanny, ich habe die kleinen Törtchen gestern gemacht, da ich von der Eisherstellung Eiklar über hatte. Himbeeren hatte ich zwar nicht, aber ich dachte, es müsse ja auch ohne Beeren genausogut gehen, Mandeltörtchen eben.
    Nun ja, fast hätte ich gestern einen enttäuschten Kommentar hier hinterlassen. Von wegen, dass da irgendwas nicht stimmen kann, die Törtchen gingen kaum aus der Form zu lösen (obwohl sehr gut gebuttert und mehliert) und waren direkt nach dem Backen irgendwie von seltsamer, gummiartiger aber gleichzeitig harter Konsistenz und fast unangenehm fettig. Ich hatte schon ernsthaft die Befürchtung, hier ein Rezept nachgebacken zu haben, was (jedenfalls bei mir) nicht funktioniert!
    Nun ja – über Nacht in eine Dose gepackt und heute wieder rausgeholt – und siehe da: kleine feine fluffige, gar nicht harte sondern wunderbar weiche Mandeltörtchen. :-)
    Danke für das Rezept! Entgegen der anfänglichen Skepsis wahrlich fein und lecker, erinnern ein wenig an die Mandeltörtchen, die es in Frankreich in jedem Supermarkt zu kaufen gibt!
    Achja: Hervorragend schmecken sie auch, wenn man sie tiramisustyle mit Kaffee beträufelt und mit selbstgemachtem Vanille- und Erdbeereis genießt!

    Beste Grüße,
    Petra

  • Antworten cruzia 8. Juni 2012 at 8:46

    Die sehen so gut aus! Was für Förmchen ahst du genommen?
    Lg vany

  • Antworten Muffins are bald Cupcakes « auf tuchfühlung… 11. Juni 2012 at 7:57

    […] Auf dem tollen Blog Jeanny’s Zucker Zimt & Liebe gab es vor kurzem ein wunderbares Rezept, welches sich einfach zu gut anhörte (und aussah), als dass ich es nicht hätte ausprobieren können. Allein beim Anschauen der wirklich zauberhaften Bilder bekommt man schon Appetit Das Rezept findet ihr hier: klick. […]

  • Antworten Farina 11. Juni 2012 at 8:00

    Ich habs ausprobiert und auf meinem Blog verlinkt:
    http://auftuchfuehlung.wordpress.com/2012/06/11/muffins-are-bald-cupcakes/
    lg farina

  • Antworten Natollies Blog | Mahlzeit! 17. Juni 2012 at 11:24

    […] Das Rezept gibt’s bei Zucker, Zimt und Liebe. Und ihr geht jetzt sofort da hin und macht diese Friands. Ehrlich. Und wenn ihr nur eins aus […]

  • Antworten Vera SU 26. Juni 2012 at 22:26

    Wow, die hab ich ja total verpasst, wie konnte das nur verpassen? Verpasse doch sonst nie ein Posting von dir :))

    Die sehen ja echt lecker aus, die könnten noch eine nette Ergänzung in meinem PamK Packerl abgeben 😉

    Danke für das tolle Rezept :)

  • Antworten Julia Steiner 8. Juli 2012 at 15:42

    Oh, die muss ich unbedingt ausprobieren!

  • Antworten Muenzi 6. November 2012 at 12:57

    hab das Rezept ausprobiert. Fünf Sterne! Schnell gemacht, superlecker, und nett aussehen tuts zudem. Like it! :)

  • Antworten Kasumi 8. Mai 2013 at 15:55

    Wow, sie sind in der Tat superlecker und halten -wie Du es versprochen hast- nicht lange durch, weil sie sofort alle verputzt sind! Toll!

  • Antworten Rezept fuer Kokos Aprikosen Friands | Zucker, Zimt und Liebe 2. August 2015 at 13:42

    […] werden Friands so wie in meinem Himbeer Friands Rezept hier mit gemahlenen Mandeln im Teig zubereitet, kommen ganz ohne Backtriebmittel aus, schmecken […]

  • Antworten Übrig gebliebenes Eiweiß und Eigelb | Zucker, Zimt und Liebe 5. August 2015 at 11:05

    […] – die Prinzessinen unter den französischen Pati-Schönheiten Friands (auch Financiers genannt) – feine französische Küchlein mit Mandeln und Himbeeren oder […]

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