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Lamingtons – die kleinen Australier unter den Kuchenschönheiten

20. Februar 2012

“G’day”, Ihr lieben. Heute also Australien im Backofen. Es ist (leider) nicht so, daß ich gerade auf einem Koffer sitzen würde, der vor lauter Bikini- und Sonnencremebefüllung nicht mehr schließt. Oder daß ich eine Sommerreise ins Paradies gebucht hätte, wir haben überhaupt noch keine Sommerreise gebucht, mondieu. Nein, meine Männer fahren jedes Wochenende zum Flohmarkt und kommen vollbepackt mit überraschenden Dingen wieder nachhause. Das können Holzkisten, alte Milchflaschen, zuckersüße kleine Schränkchen oder auch mal hübsche alte Goldrandteller für mich sein. Oder wie kürzlich eben alte Schullandkarten. Australien! Australien ist ja mit viel Wasser um sich herum gesegnet, was die Landkarte gleich viel hübscher macht. Sie wird also bald eine unserer Wände behängen, es muß noch ausgeknobelt werden, welche das sein wird.
Wo immer er hängen wird, der Neuling in unserer Wohndeko wird heute gebührend mit australischen Kuchenwürfeln eingeweiht: Lamingtons. Was klingt wie eine australische Kleintierrasse oder aber Fabelwesen aus einem Harry Potter Roman, sind in Wahrheit saftige, schokoladige Kuchenwürfel, die dank Kokosflocken-Bad ein bisschen nach Urlaub schmecken. Urlaub kann ich gerade sehr gebrauchen und alles was danach schmeckt, kommt mir sofort in den Ofen.
Wenn dann noch ein absolut traumhaft weicher, leichter Spongecake (was übersetzt Schwammkuchen bedeuten würde) involviert ist, der nicht geteert und gefedert, sondern nach dem Backen in Würfel geschnitten, in Schokoladenbad getaucht und dann in den Kokosflocken gebadet wird, lasse ich mich nicht zweimal bitten. Ein einfaches Rezept, gelingsicher und ein echter crowd-pleaser.
Bevor Ihr mich während des Nachbackens verflucht, verrate ich schon jetzt: Eure Finger werden danach genau so aussehen wie kleine Lamingtons. “Lamington-Finger” sind beim Schokolieren und im Kokostraumwälzen der Kuchenstücke so gut wie nicht zu verhindern, können jedoch durch anschließendes gezieltes Ablecken auf sehr angenehme Weise wieder beseitigt werden.Australische Lamingtons (aus: “The cake stall” – Australian Women’s Weekly Maxi)

Zutaten (für ca. 32 kleine Stücke):
6 Eier
150g sehr feiner Zucker
125g Mehl
50g Stärke
2/3 TL Backpulver

640g Puderzucker
50g Kakao
15g geschmolzene Butter
250ml Milch

200g Kokosraspeln

1.) Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Rechteckige Form mit ca. 20x30cm Seitenlänge fetten und mit Backpapier auslegen.
2.) Mehl, Backpulver und Stärke mischen und drei mal fein durchsieben. Beiseite stellen.
3.) Eier sehr schaumig und hell schlagen, ca. 10 Minuten lang. Ist sehr gut für die Armmuskulatur, bestimmt!
4.) Zucker langsam einrieseln lassen.
5.) Gesiebte Mehlmixtur vorsichtig mit einem Schneebesen unterheben. Nur so lange, bis kein Mehl mehr zu sehen ist und alles gut vermischt scheint.
6.) Teig in die Form füllen und ca. 35 Minuten lang backen. Dann sofort auf ein mit Backpapier belegtes Kuchengitter stürzen und abkühlen lassen.
7.) Für die Schokoladenglasur Puderzucker, Kakao, Milch und Butter in einem Topf mischen und auf mittlerer Stufe leicht erhitzen, dabei rühren, bis eine schöne geschmeidig glänzende Schokoglasur entsteht. Topf vom Herd ziehen.
8.) Lamingtons in Würfel schneiden (am besten nicht zu klein, sonst wird es schwierig mit dem Schokoladentauchbad und Kokoswälzen), dann richtig tief in die Schokolade tauchen. Ihr werdet spätestens jetzt merken, warum der Kuchen den Titel Spongecake verdient hat. Überflüssige Schokolade abtropfen lassen und das Kuchenstück sofort in Kokosraspeln wälzen.
9.) Auf Backpapier legen, bis die Glasur fest wird.
10.) Verschenken, selber essen, noch mehr selber essen und wer es schafft, noch welche übrig zu behalten, kann den Kuchen in Blechdosen bis zu zwei Tage gut aufbewahren.
Habt einen wundervollen Tag, ob in Sydney, St. Pauli oder Wanne-Eickel, ganz egal, Hauptsache mit viel Sonne im Herzen.

All the love in the universe,
Jeanny

Noch mehr Süßes findet Ihr wie jeden Sonntag bei der traumhaften virtuellen Kaffeetafel der ‘Initiative Sonntagssüß’. Fühlt Euch inspiriert.

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Keine Kommentare

  • Antworten homeboundtheheartoflife 20. Februar 2012 at 8:47

    nie gehört/gesehen und schon ins herz geschlossen… im mund/magen eingeschlossen wäre jetzt auch sehr schön {blink, blink} die kleinen lemingtons klingen wie eine verdammt leckere schweinerei. ohhhh Jeanny, montagmorgen und ich kann nur noch an schoko-/kokosüberzogenen kuchen denken. und wer macht mir den jetzt? wünsche dir auch die sonne im herzen für diesen wundervollen wochenstart, xo, Helene

    • Antworten Jeanny 21. Februar 2012 at 8:37

      Huhu, Frau hbthol <3. Sonne satt war gestern angesagt und neben Schokokokosteilchen gab es auch noch Carrot cake, ich wohne hier im Zuckerhimmel mußt Du wissen. Auf das ich bald platze und dann erschallt durch das WWW ein riesengroßer Knall :)))) Dir auch eine tolle Woche, mit Borscht. Ach ne, mit Nicht-Borscht :)

      XO, Jeanny

  • Antworten Verboten gut ! 20. Februar 2012 at 8:57

    Die sehen ja verdammt leeecker aus, da muss Ich mir gleich mal dein Rz sichern ;)

    Lg Kerstin

    • Antworten Jeanny 21. Februar 2012 at 8:38

      verboten gut sozusagen :) Haben auf jeden Fall etwas von SommerSonneSonnenschein und das brauchen meine kalten Füße und Hände im Prinzip IMMER :)

      Liebste Grüße! Jeanny

  • Antworten Daria 20. Februar 2012 at 9:12

    Happy birthday, Jeanny. Hast Du Dir Deinen Kuchen selber gebacken? :) Ich weiß nicht, ob ich Lemingtons schon mal gegessen habe, aber wenn ich sie so sehr weiß ich genau, wie sie schmecken werden. Lecker!

    XOXO, happy new Lebensjahr my dear,
    Daria

    • Antworten Jeanny 21. Februar 2012 at 8:39

      Lieben Dank, Daria :) Nein, den Geburtstagskuchen (Carrot Cake) haben die Männer gebacken. Und mich nach Hamburg entführt, huiiii.

      Hab eine schöne Woche! Jeanny

  • Antworten zorra 20. Februar 2012 at 9:15

    Köstlich sehen sie aus die Lemlinge äh Lemingtons. Rezept ist notiert und von der Reise nach Australien träume ich jetzt auch.

  • Antworten Maya 20. Februar 2012 at 9:31

    Sieht sausaftig aus, das Gebäck. Auch noch nie gesehen oder gehört. Umso besser, daß Du uns die kulinarische Welt zeigst :) Hübsch in Szene gesetzt, wie immer, Jeannilein.

    XOXO, Maya

  • Antworten Fee 20. Februar 2012 at 10:05

    Du hast da aber zwei sehr praktische Shopper an der Hand. So eine Karte (allerdings Weltkarte) wollte ich dem Freund zu Weihnachten schenken, bin aber an der Umsetzung gescheitert… Und du hast Geburtstag? Wenn ja, dann herzlichen Glückwunsch von mir. Mit so einem köstlich aussehenden Gebäck kann ja nicht viel schief gehen ;)! Liebste Grüße, Fee

    • Antworten Jeanny 21. Februar 2012 at 8:41

      Liebe Fee, danke schön :) Ich weiß nicht, ob es noch alle Inseln gibt, die auf der Karte sind, scheint mir ein etwas älteres Exemplar zu sein. Und dann auch noch aus Österreich :)))) Aber die Tendenz geht zum Aufhängen neben dem Esstisch. Zum Träumen, denn eine Australien-Reise ist gerade so fern wie ein Victoria Secret Model-Vertrag :). Hab eine schöne Woche!
      XO, Jeanny

  • Antworten amy 20. Februar 2012 at 10:37

    ein extrem leckerer blog ;-)
    hab dich bei mir abgespeichert! (bloglovin hat für mich heute nicht funktioniert)
    wünsche dir einen schönen tag!
    sonnige grüße
    amy

    • Antworten Jeanny 21. Februar 2012 at 8:42

      Hallo Amy, ich hüpfe gleich mit heißem Kakao bewaffnet auf Deine schöne Seite, prima Augenfutter und Lesestoff für einen Kinderfreien Vormitag :) Hab eine schöne Woche und ich hoffe, bloglovin’ lässt Dich wieder mitspielen. Ohne bloglovin’ wäre ich lost im Blogiversum…

      Liebe Grüße! Jeanny

  • Antworten Marie 20. Februar 2012 at 12:49

    …das sind ja mal schöne Mini Schokokuchen..ich möchte reinbeissen und von Australien träumen..

  • Antworten Gabriele 20. Februar 2012 at 13:06

    Oh, da krieg ich große Lust sie nachzumachen, danke dass du dass Rezept und so schöne Bilder mit uns teilst!

    Liebe Grüße
    Gabriele

    • Antworten Jeanny 21. Februar 2012 at 22:25

      Danke für Deinen lieben Kommentar, Gabriele. Für mich ist immer nur schwierig: wenn der Post samt Text und Bildern hier auf dem Blog erscheint, ist in meiner Küche nichts mehr übrig und alles schon leer. Dann bekomme ich auch wieder Appetit darauf. :)

      Einen schönen Abend Dir!
      Jeanny

  • Antworten Frau Süd (@FrauSued) 20. Februar 2012 at 17:57

    Das ist ein extrem leckeres Rezept (ich liebe Lamingtons, mache die aber meist in grösseren Stücken weil ich zu faul für die Kleinarbeit bin) und das Cake Stall Buch gehört zu meinen derzeitigen Kochbuchlieblingen… toll dass Du es auch hast und magst!

    Liebste Grüsse von
    Frau Süd

    • Antworten Jeanny 21. Februar 2012 at 19:24

      mag das Buch sehr, alles sehr schön fotografiert :) Habe noch gar nicht so viel daraus gebacken, aber es steht eine Menge auf der Liste :) Was hast Du schon daraus gezaubert?

      Liebe Grüße! Jeanny

  • Antworten martina 20. Februar 2012 at 18:09

    HAPPY BIRTHDAY!!!! Deinen Tag hast Du ja wunderbar verbracht in der schönsten Stadt der Welt ;-)
    Die Lamingtons hab ich ehrlich gesagt noch NIE NIE NIE gesehen, weder hier noch sonst wo!
    Aber das muss ja auch mal sein, die Bilder sind toll wie immer, aber morgen back ich erstmal wieder nach Oma´s Rezeptbuch, ich hab da so viel Kindheit entdeckt, das muss wiederholt werden!
    LG und einen wunderbaren Geburtstagsabend!
    Martina.

    • Antworten Jeanny 21. Februar 2012 at 19:24

      Martina, erzähl doch mal, was findet man darin an Kuchen? Du glaubst nicht, wie neugierig mich so was macht :) SEHR sogar.

      LG zurück! Jeanny

      • Antworten martina 21. Februar 2012 at 19:30

        Gemach, gemach! ;-)
        viele schöne Dinge, ich werde jetzt einen nach dem anderen backen.
        Soviel verrate ich schon, der nächste Kuchen heißt “Zebrakuchen”! ;-)

        lg m.

  • Antworten Tanja 20. Februar 2012 at 18:59

    Ich liebe diese leckeren Kuchenstücke! Meine Ma hat die schon gebacken, als ich klein war und das war immer ein Highlight! Bei uns haben die Stücke allerdings den Namen “Mohrenkopfkuchen” getragen. Dabei sind noch nicht mal Schokoküsse enthalten. Wahrscheinlich erinnern die Kokosraspeln an die Schokoküsse mit Kokos.

    LG,

    Tanja

    • Antworten Jeanny 21. Februar 2012 at 12:46

      :) Die Kuchen, die unsere Mütter gebacken haben, sind immer die besten, gell. Was gab es bei Euch sonst noch an Familien-Stammkuchen? Hier: Stachelbeer-Streusel, Käsekuchen mit Baiserhaube, Rotweinkuchen und Gewürzkuchen :)

      Liebe Grüße, Tanja!
      Jeanny

  • Antworten safran1 20. Februar 2012 at 19:39

    Alles Gute Jeanny.
    Toll Deine Ideen. Das sieht echt super lecker aus.
    Und was die Urlaubsreise betrifft…..was noch nicht ist, kann ja auch werden ;)
    Hauptsache Sonne im Herzen.
    Lieben Gruß aus Winterhude ;)
    Jule

    • Antworten Jeanny 21. Februar 2012 at 12:47

      Ich hoffe, ich hoffe, Jule. Im Moment sieht die Urlaubsplanung so aus: 3 Stühle, 3 Meinungen. Der Klassiker. Wobei sich Junior wahrscheinlich zur Not auf die Seite seines Vaters schlagen würde :) Ich will dieses Jahr mal keinen anstrengenden Roadtrip, sondern einfach NIX machen. Ich bin faul und brauche Urlaub <3

      Liebste Grüße! Jeanny

  • Antworten Anne 20. Februar 2012 at 20:34

    Ich liebe liebe liebe Kokos. Erst recht in der Kombination mit Schoko. Aber 640g Puderzucker? Ist das nicht viel viel viel zu süß? :O

    • Antworten Jeanny 21. Februar 2012 at 9:04

      Huhu Anne, der Sponge cake selber ist gar nicht süß. Schmeckt fast wie ein Eierkuchen mit einer ganz dezenten Süße. Und deswegen ist der Schokoguss wohl etwas großzügiger mit Puderzucker ausgestattet. Ich denke, das hat was mit der Konsistenz des Schokogusses zu tun. Der Spongecake saugt wirklich alles auf und wenn der Schokoguss zu flüssig wäre, würde er zu sehr in den Teig einziehen beim Dippen. Kann man aber natürlich auch mit weniger Puderzucker probieren :)
      Ist schon süß, Du hast recht :) Hab einen schönen Tag und mail beantworte ich heute Abend, war gestern den ganzen Tag in Hamburch <3

      XO, Jeanny

  • Antworten Saskia aus Bayern 20. Februar 2012 at 20:57

    Hallo Jeanny.

    ach was so einen gleichen Kuchen habe ich gerade in der Küche stehen und werde ich morgen Posten :)))
    Das REzept ist zwar ein bissl anders…aber vom Prinzip her würde ich sagen gleich.
    Einfach nur lecker!! ich kenne das Rezept seit Jahren von einer Freundin aus Kroatien, sie hat es von ihrer Oma und ich mag es unheimlich gerne.

    Schönen Abend und liebe Grüße SAskia <3

    • Antworten Jeanny 21. Februar 2012 at 9:06

      Das ist witzig, ich habe gestern so viele Meldungen bekommen, daß es ähnliche Kuchen wohl auch in Rumänien, Kroatien und Co. gibt. Und in Deutschland kann man sich ja auch gut Kuchen mit Schokoguss und Kokos vorstellen, gell :) Die Australier jedenfalls sind felsenfest überzeugt, sie hätten das ganze erfunden :) Egal. Schmeckt, und das ist die Hauptsache <3
      Ich hüpfe gleich mal rüber auf Deinen Blog. Bis gleich!
      Jeanny <3

  • Antworten Mia 20. Februar 2012 at 21:41

    Ich habs dir ja schon bei Facebook geschrieben, aber hier nochmal: Ich liebe dich, Jeanny. Bitte lass uns heiraten und dann darfst du mich jeden Sonntag mit Süß verwöhnen! Oder adoptier mich, wenn das sonst ärger mit Herrn Zimtzuckerundliebe gibt ;) Man, sieht das wieder herrlich aus!
    Hab eine absolut wundervolle Woche!
    Mia

  • Antworten 20. Februar 2012 at 23:22

    ach, interessant! ich kenne diese wirklich extrem leckeren dinger von der mutter einer freundin, die in rumänien aufgewachsen ist und von dort auch das rezept mitgebracht hat…

    hm. scheint ein “international phenomenon” zu sein!

    sind die innendrin hell? ich muss die unbedingt mal selbst machen.
    lg mö

    • Antworten Jeanny 21. Februar 2012 at 12:51

      Ja, sie sind hell. Und wie mir heute auf facebook geschrieben wurde, gibt es die auch in Tschechien. Scheint also wirklich international zu sein. Egal :) Schmecken und das ist wichtig :)

      Happy day, mö!
      Jeanny

  • Antworten Nic und Ginger 21. Februar 2012 at 11:35

    Aaaaahhhhh, und das einen Tag vor der Fastenzeit in der ich mir doch dieses Jahr tatsächlich vorgenommen habe, auf Süßkram zu verzichten (in einem Anflug von präsenilem Wahnsinn)… Ich sehe schon, das wird hart den test dieses Rezeptes bis Ostern aufzuschieben…

    • Antworten Jeanny 21. Februar 2012 at 12:50

      Fastenzeit, da war doch was. Ich verdränge das wohl, oopsie. Huch. Einfach Rezepte merken und nach Ostern backen. Du musst stark sein :)

      Liebe Grüße!
      Jeanny

  • Antworten Ela 21. Februar 2012 at 12:39

    Da mir deine Seite bei Facebook gefällt durfte ich diese leckeren Küchlein betrachten, hab mich direkt verliebt und werde sie in nächster Zeit nachbacken.

    Überhaupt ist dein Blog ganz zauberhaft.

    Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag, nicht aus Wanne-Eickel, aber aus Herne. ;o)

    • Antworten Jeanny 21. Februar 2012 at 12:48

      Lieben Dank für die lieben Worte! In Herne war ich auch noch nicht. Australien und Herne :) Eine Reise wert? :) Hab Du auch einen schönen Tag, besser noch: eine wundervolle Woche!

      Jeanny

  • Antworten Nelia 22. Februar 2012 at 8:07

    Ich freu mich grad wahnsinnig das ich dieses Rezept gefunden habe! Hatte mir in Hongkong (McCafe) Lamingtons geholt, allerdings weisser Kuchen und mit rosa Überzug aber auch im lecker Kokos und die haben mir damals schon so gut geschmeckt und jetzt noch ein Rezept mit Schokolade.. *sabber* wir am Wochenende gleich ausprobiert!

  • Antworten Andrea 25. Februar 2012 at 21:35

    Ich lieeebe Lamingtons! Na gut, als Australierin muss man das ja auch. Ich habe sie auch schon in grün und rosa gegessen, klingt widerlich, und vielleicht mag ich sie auch nur wegen den Kindheitserinnerungen aber die sind auch lecker! http://jolijou.blogspot.com/2011/07/cateringstress-teil-zwei.html
    Und Woman’s Weekly liebe ich ja sowieso :-)
    Jetzt habe ich dank deiner wunderschönen Präsentation total Lust auf Lamingtons :-)
    Liebe Grüße,
    Andrea

  • Antworten aylinarkac 26. Februar 2012 at 13:40

    Oh die liebe ich! Habe lange nachdem Rezept gesucht, weil ich nicht wusste wie die heißen!

    Danke Jeanny!

    Ps.: Ich liebe deinen Blog!

    Lg,
    Aylin

    aylinarkac.wordpress.com

  • Antworten Christiane 5. März 2012 at 10:42

    Hallo Jeanny,
    ich habe vor einiger Zeit deinen tollen Blog gefunden und werde jetzt öfter reinschauen! Die Lamingtons muss ich mal ausprobieren. Echt witzig, aber die sind hier in der Gegend ein traditionelles Gebäck! Hier in Kroatien an der Adria :)
    Schönen Gruss
    Christiane

  • Antworten » Kulinarischer Ausflug nach Australien - Skizzenblog 9. März 2013 at 15:44

    […] gibt’s hier also ein neues Rezept, das ich wieder von Zucker, Zimt und Liebe habe. Als Mitbringsel eignet sich das übrigens gut, allerdings solltet ihr schauen, dass sie […]

  • Antworten hungryjoey 26. Januar 2015 at 10:11

    Passendes Rezept zum Australien Day heute :-) mal sehen obs eine Pavlova oder doch die kleinen Lemingtons! Happy Australien Day :-*

    • Antworten Jeanny 26. Januar 2015 at 10:34

      Oh ja, stimmt :) Nicht nur deswegen läuft schon den ganzen Morgen Australian Open Tennisfun im Wohnzimmer.. Hab eine feine Woche!
      Jeanny

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